Tauchsafaris · Ecuador
Galapagos Aggressor III – gebaut für Wolf und Darwin
Was dieses Schiff einzigartig macht
- Die Galapagos Aggressor III fährt die Route „Galapagos Islands with Wolf & Darwin“ ab und bis Baltra.
- Das Schiff ist auf Tauchen ausgelegt und bietet schattigen Platz am Tauchbereich, eine Plattform und Beiboote für die Tauchgänge.
- Die Kabinen liegen auf dem Oberdeck, sind klimatisiert und verfügen über ein eigenes Bad mit Dusche und Bullauge.
- An Bord gibt es Vollpension mit westlicher und lokaler Küche sowie Wein zum Abendessen.
- Die Bewertung fällt besonders bei Verpflegung, Tauchen und Crew stark aus.
Für Untertitel auf Deutsch: starten Sie zuerst das Videoklicken Sie dann auf das Zahnradoben rechts im Video, wählen Sie „Untertitel“, dann „Automatisch übersetzen“ und schließlich „Deutsch“.
Die Einladung
Die Galapagos Aggressor III ist für Taucher gedacht, die nicht möglichst viel Schiff, sondern möglichst viel Zeit im Wasser suchen. Die Route führt von Baltra zu Wolf und Darwin und wieder zurück; die abgelegenen Inseln sind der Grund, weshalb diese Reise überhaupt auf einem Liveaboard stattfindet. An Bord bleibt die Organisation eng am Tauchbetrieb: Briefing, Ausrüstung, Einstieg und Rückkehr greifen ineinander, ohne dass daraus ein Hotelaufenthalt mit gelegentlichen Tauchgängen wird. Dazu kommt eine Küche, die von den Reisenden besonders hoch bewertet wird. Wer eine Woche mit klarer Priorität auf Tauchen, Essen und einer kleinen Gruppe sucht, findet hier den passenden Charakter. Wer dagegen viel Platz, Ruhe vor Motorgeräuschen oder ein großes Unterhaltungsprogramm erwartet, sollte genauer auf die eigene Kabinenwahl und den Tagesrhythmus schauen.
An Bord gehen
Beim Ankommen wirkt die Galapagos Aggressor III wie ein Arbeitsgerät für eine anspruchsvolle Tauchreise: kein schwimmendes Resort, sondern ein Schiff, dessen Wege auf das Tauchen zugeschnitten sind. Der Zugang zum Wasser, der schattige Tauchbereich und die Plattform liegen dort, wo sie nach einem langen Tauchgang gebraucht werden. Im Salon und auf der Terrasse verteilt sich die Gruppe schnell, ohne dass man sich aus dem Weg gehen muss. Man hört die üblichen Geräusche eines laufenden Schiffsbetriebs, während die Crew zwischen Tauchdeck, Küche und Steuerung arbeitet. Gerade diese Nähe macht den Unterschied: Nach kurzer Zeit kennt man die Gesichter, die Abläufe und die Handgriffe. Das Schiff will nicht beeindrucken, indem es möglichst viel Raum verschwendet. Es macht den vorhandenen Raum für Taucher nützlich.
Die Stimmung an Bord
Die Stimmung an Bord entsteht aus der kleinen Gruppe und dem engen Tagesablauf. Mit maximal sechzehn Gästen bleibt niemand lange anonym; nach den ersten Briefings kennt man die Tauchpartner, die Kameras und die bevorzugten Plätze im Schatten. Die Crew spricht Englisch und ist im Tagesablauf ständig dort, wo sie gebraucht wird: beim Briefing, am Wasser, beim Zurückkommen und zwischen den Mahlzeiten. Das wirkt weniger wie ein formelles Serviceprogramm als wie ein gut eingespieltes Team, das den Betrieb im Hintergrund am Laufen hält. Abends gibt es Audio- und Video-Unterhaltung, Fernsehen in den Kabinen und Raum für Gespräche an der Bar oder im Salon. Die hohen Bewertungen für Crew, Essen und Tauchen passen zu einem Schiff, bei dem die Reise vor allem durch saubere Abläufe und persönliche Begegnungen trägt.
Die Tauchplätze
Die verzeichnete Route heißt „Galapagos Islands with Wolf & Darwin“ und führt von Baltra nach Baltra. Sie dauert acht Tage und sieben Nächte. Wolf und Darwin sind dabei nicht bloß Zwischenstopps, sondern der eigentliche Grund, weshalb die Reise auf einem Tauchsafari-Schiff stattfindet: Die Inseln liegen abgelegen und verlangen eine Route, die den Tauchbetrieb eng mit den Fahrten zwischen den Gebieten verbindet. Konkrete Tauchplatznamen, Tiefen und geprüfte Merkmale einzelner Spots liegen für diese Route nicht vor. Deshalb wäre es falsch, hier eine Putzerstation, eine Wand, ein Wrack oder eine Tierbegegnung einem bestimmten Platz zuzuschreiben. Wer bucht, sollte die genaue Reihenfolge der Spots und die erwarteten Bedingungen im Briefing an Bord klären.
Die, die euch ins Wasser bringen
Die Crew spricht Englisch und beginnt jeden Tauchgang mit einem ausführlichen Briefing. Dabei werden Ablauf, Platz, Bedingungen und die Rückkehr zum Schiff besprochen, bevor die Gruppe ins Wasser geht. Getaucht wird im Buddy-Team mit zwei oder drei Personen; ein Crewmitglied zählt nur dann als Buddy, wenn es ausschließlich mit einem Gast taucht. Bei Tauchgängen direkt vom Schiff kann ein Mitarbeiter im Wasser unterstützen, fotografieren und beim Finden kleiner Tiere helfen. Er führt den Tauchgang jedoch nicht verbindlich und die Gäste müssen ihm unter Wasser nicht folgen. Die Gruppen organisieren sich daher eigenverantwortlich innerhalb der eigenen Ausbildung. Sauerstoff, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Funk, Ortungssysteme, Signaltechnik und ausgebildete Ersthelfer gehören zur Sicherheitsausstattung. Ausbildungen wie Nitrox oder weiterführende Kurse können je nach Instructor und Reise angeboten werden.
Das Tauchdeck und die Ausrüstung
Die Standardflaschen fassen 80 Kubikfuß und haben K-Ventile; für DIN-Regler kann ein Adapter nötig sein. Größere Flaschen mit 100 Kubikfuß oder fünfzehn Litern können angefragt werden, ihre Verfügbarkeit ist jedoch nicht garantiert. Nitrox ist verfügbar; zertifizierte Nitrox-Taucher erhalten Füllungen mit zweiunddreißig Prozent, ein Nachweis der Ausbildung ist erforderlich. Verleihmaterial kann an Bord genutzt werden, und bei einem Ausfall oder verlorenem Gepäck kann nach Verfügbarkeit ein MARES-Leihgerät bereitstehen. Das Tauchdeck ist beschattet und mit Spülbecken, separatem Kameraspülbecken, Kameraraum, Ladestationen, Außenduschen und einer Plattform ausgestattet. Die Tauchgänge starten vom Schiff oder mit den Beibooten. Eine Nautilus-Marine-Rescue-Einheit ist für diese Yacht als kostenlose Leihmöglichkeit angegeben. Unterwasserscooter und Rebreather werden nicht unterstützt; Sidemount ist nur mit einer Flasche möglich.
Zwischen zwei Tauchgängen
Zwischen den Tauchgängen wechselt man vom Tauchbereich in den Schatten, auf die Terrasse oder in den klimatisierten Salon. Die Galapagos Aggressor III bietet außerdem einen Jacuzzi und einen Außenbereich zum Sitzen und Liegen. Dort trocknet die Ausrüstung, die Haut bekommt wieder Sonne oder Ruhe, und die Zeit bis zum nächsten Briefing wird nicht zur Pflichtveranstaltung. Wer fotografiert, kann sich in den dafür vorgesehenen Bereichen mit den Bildern beschäftigen; ein separates Spülbecken für Kameras schützt dabei die empfindliche Ausrüstung vor dem normalen Tauchbetrieb. Auf längeren Fahrten bleibt der Salon der angenehmere Ort, wenn Wind und Sonne zu viel werden. Die Pausen sind nicht mit Programm gefüllt. Man sitzt, isst, lädt Akkus, spricht über den letzten Tauchgang und wartet, bis das Schiff wieder am nächsten Platz liegt.
Ein Tag an Bord
Der Tag beginnt mit dem Briefing, bevor die erste Flasche geschultert wird. Danach folgen die Tauchgänge, die Rückkehr über die Plattform oder das Beiboot, die nächste Mahlzeit und die kurze Pause, in der Ausrüstung, Körper und Kopf wieder bereit werden. Zwischen den Tauchgängen sitzt man im Schatten, im Salon oder draußen und wartet nicht untätig, sondern spricht über Sichtungen, prüft Kameras und beobachtet, wie das Schiff zum nächsten Bereich weiterfährt. Ein weiterer Tauchgang schiebt sich in diesen Ablauf, später am Tag kann ein Nachttauchgang dazukommen. Die genaue Uhrzeit hängt von Route, Bedingungen und Briefing ab. Sicher ist die Reihenfolge: Wasser, Essen, Ruhe, wieder Wasser. Erst danach wird der Abend an der Bar oder im Salon länger.
Was man an Bord isst
Die Küche gehört zu den stärksten Seiten des Schiffs und wird entsprechend hoch bewertet. Serviert werden Vollpension, Buffets, westliche Gerichte und lokale Küche; dazu kommen alkoholfreie Getränke, Wasser, Tee und Kaffee. Wein ist zum Abendessen eingeschlossen, Bier ist an Bord verfügbar. Auf einer Reise mit mehreren Tauchgängen ist das Essen mehr als eine angenehme Unterbrechung. Es ist der feste Punkt, an dem die Gruppe wieder zusammenkommt, während auf den Tischen Logbücher, Kameras und Geschichten vom letzten Tauchgang liegen. Die Küche muss dabei nicht spektakulär auftreten. Entscheidend ist, dass zwischen den Tauchgängen etwas Verlässliches auf dem Teller steht und am Abend eine richtige Mahlzeit wartet. Wer besondere Wünsche hat, sollte sie vor der Reise angeben.
Die Nächte auf See
Die Kabinenkategorien heißen Deluxe Staterooms und Master Staterooms. Sie liegen auf dem Oberdeck, sind klimatisiert und haben ein eigenes Bad mit Dusche sowie ein Bullauge. Das ist praktisch für eine Tauchwoche: Kleidung und nasse Sachen bleiben aus dem Salon, die Klimaanlage hilft beim Trocknen, und nach dem letzten Tauchgang wartet kein Gemeinschaftsbad. Ein Bullauge bringt weniger Weitblick als ein großes Fenster, dafür bleibt die Kabine zurückhaltend und zweckmäßig. Wer dort schläft, bekommt vor allem die Nähe zum Schiff mit: gedämpfte Geräusche aus den Gängen, Bewegungen im Rumpf und den Bordbetrieb, der vor dem nächsten Tauchgang wieder beginnt. Die Kabine ist Rückzugsort, nicht großes Wohnzimmer. Den eigentlichen Platz dieser Reise findet man draußen am Tauchdeck, im Salon oder unter Wasser.
Deluxe-Kabinen
Master-Kabinen
Was man vor dem Einsteigen wissen sollte
Die Reise beginnt und endet in Baltra. Der Transfer vom Flughafen ist eingeschlossen; die genaue Information dazu erfolgt über die Reiseunterlagen und die Bordorganisation. Für eine Tauchsafari zu abgelegenen Inseln ist es sinnvoll, einen Tag vor der Einschiffung anzureisen.
Decksplan
- Länge
- 30,5 m
- Breite
- 6,7 m
- Maximale Passagierzahl
- 16
- Anzahl Kabinen
- 8
- Anzahl Badezimmer
- 11
- Reisegeschwindigkeit
- 10 Knoten
- Webseite
- aggressor.com ↗
Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

Die ganze Reise und die Flüge im Blick? Sprich mit Edith darüber →
Marina ist eine KI. Manche Links sind Partnerlinks: DivingDeal kann eine Provision erhalten, ohne Mehrkosten für dich. Die Buchung schließt du mit dem Partner ab.


