Tauchsafaris Kalte Meere
Wer statt einer klassischen Küstenbasis eine Expeditionsreise wählt, erreicht Ushuaia und die Eisränder der Antarktis; an Bord verbinden sich Zodiac-Ausfahrten, Tauchgänge und Naturvorträge.
Was diese Region auf einer Tauchsafari besonders macht
- Antarktis mit drei polaren Expeditionsschiffen erkunden
- Tauchgänge unmittelbar an der Packeisgrenze
- Zodiac-Ausfahrten und Landgänge sinnvoll verbinden
- Pinguine und Wale zwischen den Tauchgängen beobachten
- Elf bis fünfundzwanzig Tage ab Ushuaia unterwegs
- Meer, Wetter und Eis bestimmen den Tauchplan
Auf Tauchsafari hier
Eine Küstenbasis bringt dich nicht an die Eisränder, die ein Expeditionsschiff auf dem Weg durch die Antarktis ansteuert. Von Ushuaia aus verlagert sich das Leben für 11 bis 25 Tage vollständig an Bord; Zodiac-Ausfahrten, Landgänge, Naturvorträge und Tauchgänge folgen nicht dem Takt einer festen Basis. Getaucht wird dort, wo sich Packeis und Wetter für einen sicheren Einsatz öffnen. Genau daraus entsteht der besondere Rhythmus: nicht mehrere planbare Tauchgänge pro Tag, sondern einzelne Gelegenheiten unmittelbar am Eis, eingebettet in Beobachtungen von Pinguinen und Walen. Ein Schiff erschließt dabei je nach Route die Antarktische Halbinsel, das Weddellmeer, Südgeorgien, die Falklandinseln oder den Polarkreis. Du reist also nicht zu einem einzelnen Hausriff, sondern mit dem Expeditionsschiff durch wechselnde Eislandschaften.
Was du hier siehst
In der Antarktis beginnt und endet die Reise in Ushuaia. Die drei Expeditionsschiffe Hondius, Ortelius und Plancius fahren je nach Reisedauer zur Antarktischen Halbinsel, ins Weddellmeer, nach Südgeorgien, zu den Falklandinseln oder bis zum Polarkreis. Die Tauchgänge liegen möglichst nahe an der Packeisgrenze und finden nur statt, wenn Eis und Wetter es erlauben. Deshalb gibt es keinen festen Ablauf mit mehreren täglichen Tauchgängen. Zwischen den Einsätzen stehen Zodiac-Ausfahrten, Landgänge und naturalistische Vorträge auf dem Programm. Pinguine und Wale gehören zu den Beobachtungen, die diese Routen begleiten. Die Reise richtet sich damit nicht ausschließlich an Taucher: Auch Nichttaucher können an Bord bleiben und Kajak fahren oder die Tierwelt beobachten. Der konkrete Reiz liegt in der Verbindung aus Tauchgang, Eisrand und Expeditionsroute.
Welches Land wählen
Eine Antarktis-Kreuzfahrt ist keine Tauchwoche mit dichtem Tagesplan, sondern eine polare Expedition, in der das Tauchen seinen Platz unter mehreren Aktivitäten hat. Auf Hondius, Ortelius und Plancius bestimmen Eis und Wetter, wann ein Zodiac zum Tauchplatz fährt und ob überhaupt getaucht werden kann. Du solltest daher mit einzelnen, nicht garantierten Tauchgelegenheiten rechnen und den Wert der Reise nicht an einer festen Zahl von Ausfahrten messen. Dafür führt die Route 11 bis 25 Tage lang durch eine Landschaft, die vom Schiff aus ständig wechselt: Antarktische Halbinsel, Weddellmeer, Südgeorgien, Falklandinseln oder Polarkreis. Der Bordalltag verbindet Tauchgänge mit Landgängen, Naturvorträgen sowie Beobachtungen von Pinguinen und Walen. Auch Nichttaucher passen in dieses Format, etwa mit Kajakfahrten oder Zodiac-Ausfahrten. Gesucht wird hier die polare Gesamterfahrung, nicht ein schwimmendes Tauchresort.
