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Tauchsafaris Pazifik

Wer vom Bord aus taucht, erreicht Blue Corner, entlegene Atolle und Strömungspässe, die eine Woche auf See zum eigentlichen Reiseprogramm machen

Was diese Region auf einer Tauchsafari besonders macht

  • Blue Corner und German Channel: bekannte Routen in Mikronesien
  • Cod Hole und Osprey Reef: feste Ziele Australiens
  • Solomons Master: Stahlrumpf für Technik- und Rebreather-Taucher
  • Fakarava-Pässe: sieben bis sechzehn Nächte ab Tuamotu
  • Febrina oder Oceania: Fotoraum über vulkanischen Riffen
  • Nai’a: zwei Beiboote holen Taucher an der Oberfläche ab

Auf Tauchsafari hier

Eine Kreuzfahrt im Pazifik verschiebt den Schwerpunkt vom täglichen Rückweg zur Basis auf die Abfolge mehrerer Tauchplätze. In Mikronesien liegen Blue Corner, German Channel, Ngemelis, Ulong und Peleliu auf Routen, die vom Schiff aus zusammenhängend besucht werden können. Australien verbindet Cod Hole mit Osprey Reef, Holmes Reef und weiteren Außenriffen. In den Salomonen kommen drei Hauptinseln, Riffe, Wracks und Landausflüge in eine Reise. Auf den Tuamotu bestimmen dagegen die Pässe von Fakarava den Rhythmus: Strömungstauchgänge, Oberflächenpause, nächster Einstieg. Sieben bis sechzehn Nächte auf kleinen Schiffen in Französisch-Polynesien oder sieben beziehungsweise zehn Nächte auf der Nai’a in Fidschi schaffen dabei eine klare Bordroutine, ohne tägliches Kofferpacken.

Was du hier siehst

Mikronesien bündelt Blue Corner, German Channel, Ngemelis, Ulong, Peleliu, Truk Lagoon, Bikini Atoll und Blue Hole. Australien setzt auf Cod Hole, Osprey Reef, Holmes Reef, Pixie Pinnacle, Hardy Reef und Agincourt Reef. Die Salomonen verbinden Riffe, Wracks des Zweiten Weltkriegs und Landausflüge; die Emperor Bilikiki fährt die drei Hauptinseln, während der Solomons Master auch technische Tauchgänge und Rebreather aufnimmt. In Französisch-Polynesien konzentrieren sich Aqua Tiki II und III auf Fakarava und die Tuamotu: graue Riffhaie in der Strömung, Mantas, Napoleonfische und Thunfische. Papua-Neuguinea führt ab Walindi zu Kimbe Bay, den Witu Islands und den Fathers Reefs, mit vulkanischen Riffen, schwarzem Sand und Steilwänden; je nach Saison reichen die Routen bis Kavieng, Rabaul oder Milne Bay. Fidschi folgt den Passagen und Pinnacles von Viti Levu. Die Nai’a setzt zwei Beiboote ein, damit Taucher nicht gegen die Strömung zum Ausgangspunkt zurückmüssen.

Welches Land wählen

Wähle Mikronesien oder Australien, wenn du viele dokumentierte Ziele, mehrere Routen und größere Terminflexibilität suchst: sieben beziehungsweise sechs Boote bedeuten hier Auswahl, nicht eine Qualitätsstufe. Für eine Reise, die sich um Strömung und pelagische Begegnungen dreht, passt Französisch-Polynesien mit Fakarava: zwei kleine Boote, graue Riffhaie, Mantas und lange Fahrten. Wer Riffe mit wenigen anderen Tauchern erkunden möchte, findet in den Salomonen zwei unterschiedliche Schiffe und kleine Gruppen von zehn bis sechzehn Tauchern. Papua-Neuguinea spricht Fotografen an, die Kimbe Bay, Witu Islands und Fathers Reefs mit eigenem Fotobereich erleben wollen; Febrina und Oceania setzen dabei unterschiedliche Akzente. Fidschi ist für Taucher interessant, die eine besondere Logistik schätzen: Die Nai’a arbeitet mit zwei Beibooten und lässt den Rückweg gegen die Strömung entfallen. Bikini Atoll, Truk Lagoon oder Peleliu passen dagegen zu einer Reise, deren Schwerpunkt auf konkreten historischen oder abgelegenen Schauplätzen liegt.

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