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Tauchsafaris · Mikronesien

Palau Siren – handgefertigtes Tauchschiff für kleine Gruppen

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Palau Siren wurde aus Eisenholz und Teak gefertigt und 2024 renoviert.
  • Auf dem beschatteten Tauchdeck gibt es persönliche Ablagen, getrennte Spülbecken und Frischwasserduschen.
  • Acht klimatisierte Kabinen mit eigenem Bad nehmen höchstens 16 Gäste auf.
  • Zwei beschattete Fiberglasskiffs bringen die Taucher zu den Tauchplätzen.
  • Nitrox ist an Bord verfügbar, ebenso DIN-Adapter und Ladestationen für Fotoausrüstung.

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Die Einladung

Die Palau Siren ist für Taucher gebaut, nicht für Urlauber, die zufällig auch ins Wasser gehen. Das merkt man an der kleinen Belegung, an den persönlichen Ablagen auf dem Tauchdeck und an den getrennten Spülbecken für Ausrüstung und Kameras. Wer in Palau kurze Wege, viel Platz beim Anrödeln und eine überschaubare Gruppe sucht, findet hier ein Schiff mit klarer Aufgabe. Der Rumpf aus Eisenholz und Teak bringt den Charakter einer traditionellen indonesischen Yacht mit, während die Tauchorganisation auf viele Tauchgänge ausgelegt ist. An Bord geht es nicht um eine lange Liste von Freizeitangeboten. Es geht darum, die Ausrüstung morgens ohne Gedränge vorzubereiten, mit dem Beiboot zum Tauchplatz zu fahren und nach dem Auftauchen wieder einen festen Platz vorzufinden.

An Bord gehen

Die Palau Siren wurde auf Sulawesi von Hand aus Eisenholz und Teak gebaut. Das gibt ihr einen anderen Auftritt als einem modernen Kunststoffschiff: weniger glatte Hotelästhetik, mehr Yacht mit sichtbarer Herkunft. Die Renovierung im Jahr 2024 hat den praktischen Teil des Bordlebens aufgefrischt, ohne diesen Charakter zu nehmen. Beim Ankommen führt der Weg rasch zu den Bereichen, die für eine Tauchreise zählen: zum Tauchdeck, zu den Beibooten und zum überdachten Essplatz am Heck. Im klimatisierten Salon gibt es Sitzplätze, eine Cocktailbar und Raum für Foto- und Videoausrüstung. Ein einzelner Motor gehört zum technischen Aufbau des Schiffs; beim Fahren bleibt das kein rein abstrakter Wert, sondern kann an Bord Teil der Geräuschkulisse werden. Die Bewegungen bleiben überschaubar, weil die Gruppe klein ist.

Die Stimmung an Bord

Mit höchstens 16 Gästen bleibt die Gruppe klein genug, dass man sich nicht erst nach mehreren Tagen zuordnen muss. Das schafft auf einer Woche mit gemeinsamem Tauchplan einen anderen Umgang als ein volles Schiff: Man kennt die Buddy-Konstellationen, die Kameras und die kleinen Eigenheiten am Deck. Die Crew spricht Englisch und ist im Tagesablauf präsent, ohne sich in den Vordergrund zu stellen. Die Bewertungen zeichnen ein klares Bild: Das Schiff liegt bei 9,2, die Crew bei 8,9, die Verpflegung bei 9,8 und das Tauchen bei 9,4. Das ist kein Hinweis auf eine makellose Luxuswelt, sondern auf ein Schiff, dessen Stärke in der Verbindung aus Platz, Tauchorganisation und Essen liegt. Abends sitzt man im Salon oder draußen am Heck und bleibt meist bei dem Thema, wegen dem alle an Bord gegangen sind: dem Tauchen.

Die, die euch ins Wasser bringen

Drei Guides kümmern sich um die Tauchorganisation. Die Bordsprache ist Englisch. Die Gruppe wird von den Guides zu den Tauchplätzen begleitet und über die Bedingungen informiert; konkrete Angaben zu Gruppengröße, Qualifikationen, Briefingformaten, Mindestanzahl der Tauchgänge oder Kursen an Bord liegen nicht vor. Für die Sicherheit sind Sauerstoff, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Rettungsboote, Rettungswesten, Feueralarme und Feuerlöscher an Bord. Auch Radar, Sonar, GPS sowie UKW-, DSC- und SSB-Funk gehören zur Navigation. Die beiden Beiboote haben Funkverbindung zum Schiff. Ein Defibrillator ist in den vorliegenden Schiffsdaten nicht ausgewiesen. Wer ein bestimmtes Ausbildungsniveau, eine private Führung oder eine feste Tauchgruppenstärke braucht, sollte das vor der Buchung klären.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist einer der stärksten Punkte der Palau Siren. Für jeden Taucher gibt es persönlichen Stauraum für kleinere Ausrüstung, dazu viel Platz zum Anrödeln und eine Plattform mit Leitern am Heck. Getrennte Spülbecken für Tauchausrüstung und Kameras verhindern, dass empfindliche Geräte zwischen Flossen und Atemreglern liegen. Frischwasserduschen auf dem Deck machen den Weg nach dem Tauchgang kurz. DIN-Adapter sind vorhanden. Nitrox ist verfügbar und wird über den Nitrox-Kompressor an Bord bereitgestellt; Nitrox und Leihequipment sind optionale Leistungen. Marken oder Flaschengrößen sind nicht angegeben. Für Fotografen gibt es getrennte Bereiche zum Vorbereiten und Laden der Ausrüstung. Zwei beschattete Fiberglasskiffs fahren die Taucher zu den Plätzen und holen sie nach dem Auftauchen wieder ab. Rebreather-Taucher werden nicht als Zielgruppe ausgewiesen.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf wenige, gut nutzbare Bereiche. Der große beschattete Bereich am Tauchdeck schützt vor der Sonne, während der Salon klimatisierte Sitzplätze und Raum für Foto- und Videoausrüstung bietet. Wer lieber draußen bleibt, setzt sich zum überdachten Essplatz am Heck oder auf die Terrasse. Zwei Kajaks liegen an Bord und können die Oberfläche ergänzen, wenn gerade kein Tauchgang ansteht. Eine Massage und Wäscheservice sind ebenfalls möglich, gehören aber nicht selbstverständlich zum Reiseablauf. Für Fotografen gibt es Ladestationen und eigene Vorbereitungsbereiche im Salon. Das Entscheidende ist der kurze Weg: Kamera spülen, Akku laden, etwas essen, sich in den Schatten setzen. Danach ist die Ausrüstung wieder dort, wo der nächste Tauchgang beginnt.

Was man an Bord isst

Gegessen wird im überdachten Außenbereich am Heck. Auf den Tisch kommen westliche Gerichte und lokale Küche; vegetarische Optionen sind vorgesehen. Die Verpflegung läuft als Vollpension, dazu gibt es ein Buffet, Snacks über den Tag sowie Tee, Kaffee und alkoholfreie Getränke. Bier und Wein sind an Bord erhältlich. Gerade auf einem Schiff mit mehreren Tauchgängen entscheidet die Küche nicht über den großen Auftritt, sondern über den nächsten Sprung ins Wasser: Die Mahlzeiten müssen satt machen, ohne den Nachmittag zu beschweren, und dort bereitstehen, wo die Gruppe ohnehin zusammenkommt. Die sehr gute Bewertung der Verpflegung passt zu diesem Schwerpunkt. Der Esstisch ist auf der Palau Siren kein abgetrennter Restaurantbesuch, sondern der Ort, an dem Tauchgänge besprochen und Pläne für die nächste Ausfahrt gemacht werden.

Die Nächte auf See

Alle acht Kabinen liegen auf dem Unterdeck. Sie sind klimatisiert, haben ein eigenes Bad mit warmem Wasser und bieten Stauraum für die persönlichen Dinge, statt das Gepäck dauerhaft im Weg stehen zu lassen. Es gibt feste Twin- und Doppelkabinen sowie zwei Kabinen, deren Betten sich anpassen lassen. Die Doppelkabinen am Bug sind für Paare gedacht, die Twin-Kabinen für Buddys, die getrennte Betten bevorzugen. Viel Platz außerhalb der Kabine ist auf einem Taucherboot wichtiger als dekorative Quadratmeter: Nach dem Tauchgang geht es zurück zu Dusche, Salon oder Essplatz, nicht in ein Zimmer, das den ganzen Tag als Materiallager dient. Nachts bleibt die Kabine ein ruhiger Rückzugsort mit eigener Klimaanlage und Bad.

Premium-Doppelkabinen

Premium-Zweibettkabinen

Premium-Zweibettkabinen Doppel

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Reise beginnt und endet in Koror auf den Palau-Inseln. Flughafentransfers und Hoteltransfers sind eingeschlossen. Die Transferdetails werden vor der Abreise mitgeteilt. Eine Anreise am Vortag ist sinnvoll, damit ein verspäteter Flug nicht den Einstieg in die Safari gefährdet.

Decksplan

Baujahr
2012
Jahr der Renovierung
2024
Länge
40 m
Breite
10 m
Maximale Passagierzahl
16
Anzahl Kabinen
8
Motoren
1 × Marinized Nissan RH-10 & Mitsubishi 6D-22
Reisegeschwindigkeit
8 Knoten
Beiboote
× 2
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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