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Tauchsafaris · Mikronesien

Palau Aggressor II – Wracks, Riffe und kurze Wege ins Wasser

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Route Best of Palau führt in acht Tagen und sieben Nächten von Koror zurück nach Koror.
  • Der Schwerpunkt liegt auf Tauchgängen an Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg.
  • Nitrox mit 32 Prozent ist für zertifizierte Nitrox-Taucher verfügbar.
  • Das Schiff nimmt bis zu 18 Gäste in neun klimatisierten Kabinen mit privaten Bädern auf.

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Die Einladung

Die Palau Aggressor II ist für Taucher gebaut, die Palau nicht als Hotelurlaub auf dem Wasser suchen, sondern als Woche voller Wiederholungs- und Wracktauchgänge. Ihr besonderer Reiz liegt in der Verbindung aus einer überschaubaren Yacht, einem klar organisierten Tauchbetrieb und einer Route, deren Schwerpunkt auf den Wracks des Zweiten Weltkriegs liegt. Koror ist Ausgangs- und Endpunkt der acht Tage und sieben Nächte dauernden Reise. Wer Nitrox nutzt, kann die vielen Tauchgänge der Woche mit weniger Stickstoffbelastung planen; die Füllungen mit 32 Prozent sind für zertifizierte Nitrox-Taucher verfügbar. Das ist kein Schiff für große Kreuzfahrtgesten. Es ist ein schwimmender Tauchstützpunkt mit Salon, Schatten auf dem Sonnendeck und einem Achterbereich, von dem aus die nächste Runde beginnt.

An Bord gehen

Beim Einsteigen fällt zuerst auf, dass die Palau Aggressor II ihre Fläche für zwei Dinge nutzt: bequemes Leben und einen geregelten Tauchbetrieb. Der Salon ist großzügig, das Sonnendeck bietet Schatten, Liegen und Stühle, und an der Bar bleibt Platz für Gespräche nach dem Tauchgang. Mit 18 Gästen bleibt die Gruppe klein genug, dass man sich nicht erst nach Tagen zuordnen muss. Die Kabinen liegen überwiegend auf dem Hauptdeck; Kabine 9 befindet sich auf Höhe des Tauchdecks. Das Schiff ist dieselbetrieben und läuft mit 10 Knoten. Man hört den Betrieb eines echten Arbeitsschiffs, bekommt dafür aber eine Yacht, deren Wege kurz bleiben und deren Räume auf eine Woche mit viel Wasserzeit ausgelegt sind.

Die Stimmung an Bord

Die Stimmung entsteht weniger aus Animation als aus dem gemeinsamen Tauchprogramm. Nach dem Briefing geht es in Buddy-Teams ins Wasser; bei Tauchgängen direkt vom Schiff ist mindestens ein Crewmitglied im Wasser und unterstützt, fotografiert, filmt oder sucht nach kleinen Tieren. Diese Person führt den Tauchgang nicht automatisch, und niemand muss ihr unter Wasser folgen. Dadurch bleibt Raum für selbstständige Taucher, ohne dass Hilfe weit entfernt ist. Abends gehören Tauchgeschichten, Fischbestimmung, Filme, Spiele und gelegentliche Präsentationen zum Programm. Die Crew arbeitet sichtbar im Hintergrund und hält den Ablauf zusammen, statt sich zwischen Taucher und Tauchplatz zu stellen. Nach wenigen Tagen kennt man die Gesichter am Tisch, die Flaschen am Platz und die kleinen Gewohnheiten der Gruppe.

Die Tauchplätze

Die aufgezeichnete Route heißt Best of Palau und führt in acht Tagen und sieben Nächten von Koror nach Koror. Ihr Schwerpunkt sind die Wracks des Zweiten Weltkriegs, ergänzt durch die für Palau geplanten Rifftauchgänge. Die Fahrt verbindet mehrere Tauchgebiete, ohne dass einzelne Tauchplatznamen oder geprüfte Tiefen für diese Reise vorliegen. Deshalb lässt sich hier kein einzelner Pinnacle-, Wand- oder Wracktauchgang mit einer exakten Tiefe beschreiben. Wer nach Palau fährt, sucht auf dieser Route vor allem die Geschichte unter dem Wasser: Metall, Bewuchs, Durchgänge und die stille Form eines Wracks, das nicht wie ein künstliches Riff wirkt, sondern als versunkener Teil der Landschaft vor dem Auge liegt.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Crew an Bord spricht Englisch. Jeder Tauchgang beginnt mit einem ausführlichen Briefing, das die Informationen für die eigene Planung liefert. Getaucht wird in Buddy-Teams aus zwei oder drei Personen; ein Crewmitglied zählt nur dann als Buddy, wenn es mit genau einem Gast allein taucht. Bei Tauchgängen vom Schiff kann ein Crewmitglied im Wasser unterstützen, beim Fotografieren helfen oder beim Suchen nach kleinen Tieren begleiten. Die Tauchgänge werden nicht direkt überwacht, und die Gäste müssen dem Crewmitglied nicht folgen. Die Sicherheitsausrüstung umfasst Sauerstoff, Erste-Hilfe-Kästen, Funk, Radar, Sonar, GPS, Rettungsboote, Positionsbake, Feueralarme und Signalraketen. Eine bestimmte Zahl von Guides, ihre individuellen Qualifikationen oder ein an Bord stattfindender Kurs sind nicht angegeben.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Für die Tauchgänge stehen 80-Kubikfuß-Flaschen mit K-Ventilen und Luftfüllung bereit; Gewicht und Bleigurt gehören zur Grundausstattung. DIN-Regler funktionieren mit einem passenden Adapter, von denen je nach Zielgebiet nur wenige an Bord vorhanden sein können. Größere 100-Kubikfuß- oder 15-Liter-Flaschen können angefragt werden, sind aber nicht garantiert und werden nach Verfügbarkeit vergeben. Nitrox wird mit 32 Prozent angeboten; zertifizierte Taucher können die Füllungen nutzen, ein Nitrox-Kurs ist an Bord möglich. Leihausrüstung ist als Zusatzleistung verfügbar, konkrete Marken werden nicht genannt. Das Tauchdeck ist beschattet und verfügt über Plattform, Flaschenspülbecken, getrennten Kameraspülbereich und Außenduschen. Die Tauchgruppen werden mit den Beibooten zu den Plätzen gebracht oder dort wieder aufgenommen, wo die Taucher auftauchen. Rebreather und Unterwasserscooter werden nicht unterstützt.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf Salon und Sonnendeck. Der große Schattenbereich ist der natürliche Platz für nasse Handtücher, Notizen zum letzten Wrack und ein paar Minuten mit geschlossenen Augen. Wer Sonne möchte, findet Liegen und Deckstühle; wer Abstand braucht, zieht sich in den klimatisierten Salon zurück. Die Bar und der Grill gehören eher zu den langen Pausen als zum schnellen Wechsel zwischen zwei Flaschen. An Bord gibt es außerdem einen Whirlpool. Für Fotografen stehen ein eigener Kameraraum, Ladestationen und ein separates Spülbecken für Kameras bereit. Wenn das Schiff fährt, wird aus der Pause eine langsame Ortsveränderung: Ausrüstung trocknet, Karten werden angesehen, und der nächste Briefingpunkt rückt näher.

Ein Tag an Bord

Ein Tag beginnt mit dem Briefing und führt anschließend ins Wasser. Zwischen den Tauchgängen bleibt Zeit für Frühstück, Mittagessen, Snacks, Duschen und die Rückkehr in den Schatten oder auf das Sonnendeck. Die Crew richtet die nächste Runde her, während die Taucher ihre Ausrüstung prüfen, Bilder sichern oder den letzten Tauchgang besprechen. Je nach Ablauf fährt das Schiff zwischen den Gebieten; die Fahrt ist dann Teil der Pause und kein Programmpunkt, der mit Lärm gefüllt werden muss. Weitere Tauchgänge folgen, wenn die Route und die Bedingungen es zulassen. Abends kann ein Nachttauchgang angeboten werden, danach kommen Essen, Fischbestimmung, Film oder ein Gespräch im Salon. Eine feste Zahl von Tauchgängen und konkrete Uhrzeiten sind für diese Route nicht angegeben.

Was man an Bord isst

Die Bordküche verbindet westliche Gerichte mit lokaler Küche und serviert die Mahlzeiten als Buffet oder frisch zubereitet. Morgens stehen frisches Obst, warme Speisen, Müsli und Säfte bereit; mittags folgen Suppe, Brot, Salat, Sandwiches oder ein warmes Gericht. Das Abendessen wird gekocht und mit Salat, Gemüse, Fisch, Rind oder Huhn sowie einem Dessert serviert. Snacks bleiben über den Tag verfügbar. Dazu kommen Wasser, Tee, Kaffee und alkoholfreie Getränke; Bier und Wein sind an Bord erhältlich, Wein zum Abendessen ist eingeschlossen. Nach mehreren Tauchgängen zählt weniger die große Inszenierung als ein Teller, der ohne Umwege auf dem Tisch steht und wieder Energie bringt. Sonderwünsche sollten vor der Reise angegeben werden.

Die Nächte auf See

Die Nächte verbringen die Gäste in klimatisierten Deluxe- oder Doppelkabinen mit eigenem Bad und Bullauge. Die Deluxe-Kabinen haben ein Queen-Bett unten und eine Einzelkoje darüber; die Doppelkabine bietet ein Doppelbett mit Einzelkoje und liegt direkt am Tauchdeck. Das ist praktisch, wenn der erste Blick am Morgen ohnehin zum eigenen Tauchplatz und zur Ausrüstung geht. Stauraum, individuelle Klimaregelung und ein Haartrockner gehören zur Kabine. Wer absolute Stille erwartet, sollte wissen, dass ein Tauchschiff nachts nicht zum Hotel wird: Maschinen, Wasser und die Arbeit der Crew bleiben Teil der Umgebung. Dafür endet der Tag nicht mit einem langen Weg durch ein großes Schiff, sondern mit Dusche, Koje und dem Wissen, dass das Deck am nächsten Morgen wieder vor der Kabinentür liegt.

Doppelkabine

Deluxe-Kabine

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Reise beginnt und endet in Koror. Die aufgezeichnete Route dauert acht Tage und sieben Nächte. Ein Flughafentransfer kann als Zusatzleistung gebucht werden und ist nicht Bestandteil der eingeschlossenen Leistungen. Für die Anreise ist ein zusätzlicher Tag vor dem Einschiffen sinnvoll, damit Flugverspätungen nicht direkt auf den Beginn der Safari treffen.

Decksplan

Länge
32,3 m
Breite
9,1 m
Maximale Passagierzahl
18
Anzahl Kabinen
9
Anzahl Badezimmer
10
Reisegeschwindigkeit
10 Knoten
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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