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Tauchsafaris · Mikronesien

Pacific Master – schlicht, robust und für lange Tauchstrecken gebaut

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Der Stahldrumpf stammt aus dem Jahr 2004 und das Schiff ist auf Tauchreisen mit bis zu 20 Gästen ausgelegt.
  • Das großzügige Tauchdeck führt direkt zur Plattform und bietet feste Plätze, Stauraum, Spülbecken und einen eigenen Kamerabereich.
  • Nitrox, DIN-Adapter sowie technische und Rebreather-Tauchgänge sind möglich; Zusatzleistungen werden nicht automatisch vorausgesetzt.
  • Die Pacific Master fährt zwölf Tage und elf Nächte im Bikini-Atoll sowie acht bis elf Nächte in der Truk Lagoon.
  • An Bord gibt es klimatisierte Kabinen, Warmwasserduschen, einen Salon, ein Sonnendeck und Platz für Nichttaucher und Schnorchler.

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Die Einladung

Die Pacific Master ist kein schwimmendes Boutique-Hotel, sondern ein Arbeitsschiff für Taucher. Ihr Reiz liegt in der klaren Aufteilung: unten das Tauchdeck, dahinter die Plattform, oben der Platz zum Schlafen und Ausruhen. Wer morgens ohne Umwege an sein Gerät will und zwischen zwei Tauchgängen nicht um einen Sitzplatz kämpfen möchte, findet hier die richtige Art von Komfort. Das Schiff fährt Routen, für die sich die lange Anreise lohnt: zwölf Tage und elf Nächte im Bikini-Atoll oder mehrere Varianten in der Truk Lagoon. Auch technische Taucher und Rebreather-Taucher können an Bord kommen. Nichttaucher und Schnorchler sind willkommen, ohne dass die Reise ihren Schwerpunkt verliert. Gesucht wird hier kein kurzer Ausflug mit gelegentlichem Badestopp, sondern eine konzentrierte Zeit auf See, in der das Tauchdeck zum Mittelpunkt des Tages wird.

An Bord gehen

Beim Einsteigen wirkt die Pacific Master eher wie ein solides Expeditionsschiff als wie ein frisch poliertes Kreuzfahrtschiff. Der Stahldrumpf und das Baujahr 2004 erzählen von einem Schiff, das für lange Einsätze und nicht für den schnellen Eindruck gebaut wurde. Vieles ist praktisch angeordnet: Der Salon und der Essbereich liegen im Hauptdeck, das Tauchdeck öffnet sich zur Plattform, und das Sonnendeck schafft Abstand zu Flaschen, Anzügen und nassen Handtüchern. Mit bis zu 20 Gästen bleibt das Schiff überschaubar genug, dass man sich nicht in einer anonymen Reisegruppe verliert. Der Weg vom Kai zur ersten eigenen Tauchstation ist kurz. Man sieht sofort, worum es hier geht. Nach kurzer Zeit kennt man die Gesichter, die morgens neben dem eigenen Gerät stehen.

Die Stimmung an Bord

An Bord treffen sich Menschen, die wegen abgelegener Wracks und langer Tauchstrecken kommen, nicht wegen eines Animationsprogramms. Die empfohlene Ausrichtung auf ernsthafte Taucher prägt den Tagesablauf: Man spricht über Gas, Sicht und den nächsten Sprung, nicht über ein künstliches Unterhaltungsprogramm. Gleichzeitig müssen sich Nichttaucher und Schnorchler nicht ausgeschlossen fühlen; für sie gibt es Platz an Deck und eigene Möglichkeiten auf dem Wasser. Die Crew spricht Englisch und arbeitet in einem Schiff, in dem Wege kurz und Abläufe sichtbar sind. Nach dem Tauchgang bleibt man oft noch am Deck sitzen, statt sofort in einer Kabine zu verschwinden. Abends geht es eher um Essen, Bilder, Erlebnisse und Schlaf als um laute Partys. Genau daraus entsteht die typische Safari-Gruppe: nicht sofort vertraut, aber schnell gemeinsam im Rhythmus.

Die Tauchplätze

Die Pacific Master fährt im Bikini-Atoll ab und kehrt nach Kwajalein zurück. Diese Reise dauert zwölf Tage und elf Nächte. In der Truk Lagoon beginnen und enden die Fahrten in Weno; dafür sind Routen mit acht Tagen und sieben Nächten, zehn Tagen und neun Nächten sowie elf Tagen und zehn Nächten verzeichnet. Konkrete Tauchplatznamen, Tiefen und Besonderheiten lassen sich für diese Abfahrten nicht verlässlich beschreiben.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Crew spricht Englisch und ist für Erste Hilfe ausgebildet. Sauerstoff, Erste-Hilfe-Sets, Rettungsboote, Schwimmwesten sowie VHF-, DSC- und SSB-Funk gehören zur Sicherheitsausstattung; eine Funkboje zur Ortung ist ebenfalls vorhanden. Für die Rückkehr zum Schiff stehen die Beiboote bereit, statt dass jeder Taucher exakt an der Plattform auftauchen muss. Angaben zur Zahl der Guides, zu festen Tauchgruppen, Qualifikationen einzelner Tauchlehrer, Briefingzeiten oder einer vorgeschriebenen Mindestzahl an Tauchgängen liegen nicht vor. Das ist für die Planung wichtig: Wer eine bestimmte Betreuung, ein privates Briefing oder eine konkrete technische Konfiguration braucht, sollte dies vor der Buchung mit dem Veranstalter abstimmen. Die Pacific Master ist für ernsthafte Taucher gedacht, aber sie ersetzt keine eigene Erfahrung und keine saubere Vorbereitung auf abgelegene Tauchgebiete.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist der stärkste praktische Punkt der Pacific Master. Jeder Taucher hat eine eigene Station mit Ablage und Stauraum; direkt daneben liegen Spülbecken, Süßwasserduschen und Toiletten. Der Weg führt ohne lange Laufstrecke zur Tauchplattform, von der aus die Beiboote die Gruppen zu den Tauchplätzen bringen. Zwei Beiboote stehen dafür zur Verfügung. Drei Kompressoren versorgen den Tauchbetrieb. Nitrox ist erhältlich, ebenso DIN-Adapter; Nitrox und weitere Zusatzleistungen werden separat organisiert und sind nicht selbstverständlich im Grundablauf enthalten. Ausrüstung und Flaschen können gemietet werden, die genauen Flaschengrößen und Ventiltypen sollte man vor der Abfahrt klären. Für Fotografen gibt es einen eigenen Kamerabereich. Technische Taucher und Rebreather-Taucher können ihre Gas- und Ausrüstungswünsche anmelden. Das Deck ist großzügig genug, um sich anzurüsten, ohne dem Nachbarn ständig in die Flasche zu greifen.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen zwei Tauchgängen verteilt sich das Leben auf Salon, Terrasse und Sonnendeck. Wer Schatten braucht, findet drinnen einen klimatisierten Aufenthaltsraum; wer lieber Wind und Sonne hat, zieht sich nach oben zurück. Die Fahrten zwischen den Plätzen sind keine bloßen Lücken im Programm. Sie geben Zeit, Kameras zu sichern, nasse Sachen aufzuhängen oder einfach auf dem Deck zu sitzen und die nächste Insel am Horizont auftauchen zu sehen. Eine Bibliothek sowie Audio- und Video-Unterhaltung stehen für die Stunden bereit, in denen der Körper nach dem Tauchgang Ruhe verlangt. Kajaks können genutzt werden, sofern diese Option für die Reise vorgesehen ist. Viel wichtiger als die Ausstattung ist die Bewegungsfreiheit: Das Tauchdeck bleibt dem Gerät vorbehalten, während oben genug Abstand zum Tauchbetrieb entsteht.

Was man an Bord isst

Die Mahlzeiten werden als Vollpension serviert, vieles davon als Buffet. Auf dem Teller landen westliche Gerichte ebenso wie lokale Küche; vegetarische Optionen sind vorgesehen. Das passt zu einer Reise, bei der zwischen den Tauchgängen keine langen Restaurantpausen liegen. Gegessen wird, wenn die Gruppe aus dem Wasser kommt und der nächste Briefing-Termin näher rückt. Die Bordküche muss deshalb zuverlässig und unkompliziert arbeiten, nicht dekorativ. Kaffee, Tee, Trinkwasser und Snacks gehören zum Alltag. Bier und Wein sind an Bord erhältlich, alkoholische und alkoholfreie Getränke werden nicht automatisch als Teil der Verpflegung behandelt. Der Essbereich liegt im klimatisierten Hauptsalon. Dort wird aus zwanzig einzelnen Reiseplänen schnell ein gemeinsamer Tisch.

Die Nächte auf See

Die Nächte spielen sich in klimatisierten Kabinen ab, nicht in großzügigen Hotelzimmern. Auf dem Oberdeck liegen die Premium- und Classic-Kabinen mit eigenem Bad; die Standardkabinen auf dem Unterdeck teilen sich die Bäder am Tauchdeck. Einzelkabinen sind vorhanden, ebenso Kabinen für zwei Personen mit getrennten Betten oder einer Doppelbettlösung. Stauraum ist vorgesehen, zusätzliche Handtücher gehören dazu. Wer eine ruhige Nacht sucht, sollte die Lage der Kabine vor der Buchung genau prüfen. Auf einem Schiff dieser Größe bleiben Motor, Generatoren und Bewegungen Teil der Reise. Dafür ist man beim Aufstehen sofort dort, wo der Tag beginnt: am Tauchdeck. Nach dem letzten Tauchgang hängen dort noch Anzüge zum Trocknen, während im Salon das Licht gedämpfter wird und die Gespräche leiser werden.

Standard-Einzelkabine

Standard-Zweibettkabine

Classic-Zweibettkabinen

Classic-Zweibettkabinen Doppel

Premium-Doppelkabinen

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Bikini-Atoll-Reise beginnt und endet in Kwajalein. Die Truk-Lagoon-Reisen starten und enden in Weno. Flughafentransfers sowie Transfers zwischen Hotel und Schiff sind eingeschlossen; die weiteren Informationen zum Ablauf erhält man vor der Reise. Für diese abgelegenen Routen ist es sinnvoll, einen Tag vor dem Einschiffen anzureisen.

Baujahr
2004
Länge
30 m
Maximale Passagierzahl
20
Anzahl Kabinen
12
Anzahl Badezimmer
11
Motoren
1800 PS MTU 2000 vl2
Reisegeschwindigkeit
11 Knoten
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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