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Tauchsafaris · Costa Rica

Argo – die robuste Expeditionsplattform für Cocos

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Argo verbindet den kräftigen Charakter eines Arbeitsschiffs mit dem Komfort einer modernen Yacht.
  • Drei große Hartschalen-Beiboote bringen die Tauchgruppen auch bei Wind und bewegter See zu den Plätzen rund um Cocos Island.
  • Nitrox ist ohne Aufpreis verfügbar; die Tauchgänge bleiben auf den sicheren Bereich des Sporttauchens begrenzt.
  • Mit neun Kabinen, privaten Bädern und großzügigen Arbeitsplätzen richtet sich die Argo an Taucher und Fotografen.

Die Einladung

Die Argo ist kein Schiff für eine kurze Runde am Hausriff. Sie ist für Cocos Island gebaut: eine abgelegene Insel, an der die Anfahrt zum Teil der Expedition gehört und die Tauchgänge von stabilen Beibooten aus beginnen. Ihr Reiz liegt in dieser Kombination aus kräftiger Arbeitsplattform, guter Unterbringung und einer Tauchorganisation, die auch abgelegene Plätze erreichbar macht. Wer auf Cocos große pelagische Tiere, Hammerhaie und wechselnde Bedingungen sucht, braucht kein schwimmendes Boutiquehotel, sondern ein Schiff, das draußen zurechtkommt. Die Argo gibt dem Tauchbetrieb Raum und hält zugleich genug Komfort bereit, damit eine lange Überfahrt und mehrere Tauchtage nicht zur Kraftprobe werden.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Argo eher wie ein Expeditionsschiff als wie ein poliertes Kreuzfahrtschiff. Der Stahlrumpf und die funktionale Aufteilung erzählen von Arbeit an abgelegenen Orten: Hier wurde Platz für Beiboote, Ausrüstung und Kameras geschaffen, nicht nur für schöne Ansichten vom Sonnendeck. Auf dem Weg vom Kai ins Schiff liegt der Tauchbetrieb sichtbar vor einem; die großen Tender, die Arbeitsflächen und die Lagerplätze bestimmen den Charakter. Innen wird dieser Eindruck ruhiger. Der klimatisierte Salon, der offene Aufenthaltsbereich und die Bar nehmen dem Arbeitsschiff nichts von seiner Ernsthaftigkeit, machen die langen Stunden an Bord aber angenehmer. Nach kurzer Zeit weiß man, wo die eigene Ausrüstung liegt und wer zur eigenen Tauchgruppe gehört.

Die Stimmung an Bord

Die Stimmung an Bord entsteht weniger aus Animation als aus dem gemeinsamen Tauchziel. Nach wenigen Tagen kennt man die Gesichter in den Beibooten, die Kameras auf den Arbeitsflächen und die Geschichten hinter den Kratzern an den Flossen. Die Crew spricht Englisch und Spanisch und bleibt im Tagesablauf nah am Tauchbetrieb: Sie hilft beim Einsteigen, hält die Abläufe zwischen den Tauchgängen in Gang und sorgt dafür, dass Ausrüstung und Menschen wieder dort ankommen, wo sie hingehören. Abends gibt es Raum für Gespräche, Videos oder eine Präsentation. Wer eine ruhige Reise mit klarer Aufgabe sucht, findet hier eher Expedition als Cluburlaub.

Die, die euch ins Wasser bringen

Eine Tauchgruppe wird im Verhältnis von höchstens neun Tauchern zu einem Guide geführt. Die Gruppen werden von Divemastern begleitet; bei den beschriebenen Abläufen führen zwei Divemaster die jeweilige Gruppe. Vor jedem Tauchgang gibt es ein kurzes Briefing mit Zeichnungen auf dem Whiteboard. Dabei werden die geplante Route, die örtlichen Besonderheiten und die Punkte erklärt, an denen sich ein Blick besonders lohnt. Buddy-System und eine maximale Tauchzeit von 60 Minuten gehören zu den festen Regeln; Dekotauchgänge sind nicht vorgesehen. Die Crew ist nach internationalen Seefahrts- und Notfallstandards geschult, darunter Brandbekämpfung, Überleben auf See, CPR und Erste Hilfe. Sauerstoff liegt im Beiboot und auf dem Schiff bereit. Ein Nautilus-Lifeline-Gerät kann die Position eines abgetriebenen Tauchers per GPS und VHF an die Argo und Schiffe in Reichweite melden.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Die drei 24-Fuß-Beiboote sind die eigentliche Tauchplattform. Sie haben einen festen Rumpf, je zwei 115-PS-Außenbordmotoren, eine stabile Leiter und Platz für die Ausrüstung; die Flaschen bleiben während der aktiven Tauchtage im Boot und werden dort nachgefüllt. An Bord stehen 80-Kubikfuß-Aluminiumflaschen bereit, Stahlflaschen mit 100 Kubikfuß können reserviert werden. Die Füllanlage arbeitet mit zwei Bauer-Hochdruckkompressoren und einer Niederdruck-Nitrox-Membrananlage. Nitrox ist ohne Aufpreis verfügbar. Leihausrüstung von ScubaPro kann gegen Aufpreis gemietet werden. Für Fotografen gibt es einen Kameratisch, getrennte Spülbecken, spezielle Kameralagerung und Ladestationen; warme Duschen helfen nach dem Tauchgang gegen das Auskühlen.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt man sich auf das Sonnendeck, die Liegen oder den offenen Salon. Wer Schatten braucht, zieht sich in den klimatisierten Innenbereich zurück; wer noch Salz auf der Haut hat, bleibt draußen und lässt die Fahrt zum nächsten Platz an sich vorbeiziehen. Im Salon gibt es Audio- und Video-Unterhaltung, doch auf einer Cocos-Reise bleibt oft genug Zeit, die Kameras zu sortieren, Logbücher zu führen oder einfach auf das Wasser zu schauen. Die Argo bietet dafür mehrere Aufenthaltsorte statt nur eines engen Gemeinschaftsraums. Auch Landausflüge gehören zum möglichen Programm, wenn der Reiseablauf sie vorsieht.

Ein Tag an Bord

Der Tauchtag beginnt mit dem Frühstück, bevor das erste Briefing und der erste Tauchgang folgen. Im üblichen Ablauf geht es um 8 Uhr ins Wasser, um 11 Uhr ein zweites Mal und nach dem Mittagessen gegen 14:30 Uhr ein drittes Mal. Dazwischen gibt es einen Snack, Zeit zum Trocknen, Logbuchschreiben und den Wechsel zum nächsten Platz. Nach dem dritten Tauchgang bleibt der Nachmittag offen, bis später das Abendessen folgt. Am Abend kann eine Aktivität oder Präsentation stattfinden. Die Uhrzeiten können sich ändern, wenn Wetter, Strömung oder eine gute Gelegenheit einen anderen Ablauf sinnvoll machen. Die Argo fährt, wenn der nächste Abschnitt der Route es verlangt; dann wird aus der Pause eine Passage mit Blick auf das offene Meer.

Was man an Bord isst

Gegessen wird im Buffetstil, mit westlicher und lokaler Küche. Auf dem Teller landet damit nicht nur das vertraute Reiseessen; auch regionale Gerichte gehören zum Angebot. Die Küche berücksichtigt angegebene Ernährungsbedürfnisse, und zwischen den Mahlzeiten stehen Snacks sowie warme und kalte alkoholfreie Getränke bereit. Alkohol und Spirituosen sind ebenfalls an Bord. Das ist bei drei Tauchgängen kein Nebenthema: Ein Frühstück vor dem ersten Abstieg, ein Mittagessen nach dem zweiten und das Abendessen nach dem letzten Tauchgang geben dem Tag seine festen Haltepunkte. Niemand muss aus einer kurzen Oberflächenpause eine große Mahlzeit machen.

Die Nächte auf See

Die Kabinen sind auf längere Fahrten ausgelegt, nicht auf eine Nacht zwischen zwei Flügen. Jede hat ein eigenes Bad, eine regulierbare Klimaanlage, Stauraum mit Fächern und Haken sowie Steckdosen mit 110 Volt. Die Twin Cabins bieten zwei Einzelbetten; in den Double Cabins steht ein Doppelbett, teils mit zusätzlicher oberer Koje. Die Owner's Cabin und die übrigen Kabinen unterscheiden sich in ihrer Lage und Aufteilung. Nach einem langen Tauchtag zählt vor allem, dass nasse Sachen nicht im Weg liegen und die Klimaanlage selbst eingestellt werden kann. Wer empfindlich auf Schiffslärm reagiert, sollte die Kabinenlage vor der Buchung klären.

Zweibettkabine (# 1, 2, 4)

Doppelkabine (# 3, 5, 6)

Doppelkabine (# 7, 8)

Eignerkabine

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Reise beginnt in Puntarenas an der Pazifikküste Costa Ricas und endet dort wieder. Von bestimmten Hotels aus wird ein Bustransfer zum Hafen organisiert; nach der Rückkehr geht es direkt weiter nach San José. Die Abholung wird vor der Reise mitgeteilt. Für die Anreise ist eine zusätzliche Nacht an Land sinnvoll, damit eine verspätete Ankunft nicht den Transfer zum Schiff gefährdet.

Baujahr
2008
Länge
39 m
Breite
8 m
Maximale Passagierzahl
18
Anzahl Kabinen
9
Motoren
CAT D398TA; 634 kW (850 PS) @ 1225 rpm
Beiboote
3 × 7,3 m mit 115-PS-Doppel-Außenbordmotoren
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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