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Tauchsafaris · Ecuador

Galaxy Diver II – hinaus zu Darwin und Wolf

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Eine achttägige Tauchsafari von Baltra nach Santa Cruz mit Darwin und Wolf als Schwerpunkt.
  • Neunzehn Tauchgänge stehen auf dem Programm, davon zwölf rund um Darwin und Wolf.
  • Kostenloses Nitrox ist für zertifizierte Taucher verfügbar.
  • Naturkundliche Ausflüge, Kajaks und Stand-up-Paddleboards ergänzen die Tauchroute.
  • Die Reise verbindet Galápagos-Tauchen mit komfortablen Kabinen, Vollpension und einer eng besetzten Crew.

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Die Einladung

Die Galaxy Diver II fährt nicht los, um Galápagos nur vom Salon aus zu zeigen. Ihr Zweck ist die Route zu den abgelegenen Inseln, mit Darwin und Wolf im Mittelpunkt und einer dichten Folge von Tauchgängen dazwischen. Baltra, Santa Cruz, Fernandina, Isabela und Santiago gehören zu einer Reise, die unter Wasser beginnt und an Land mit naturkundlichen Ausflügen weitergeht. Wer Hammerhaie, Rochen und die eigenartige Tierwelt des Archipels sucht, findet hier eine Safari mit klarem Schwerpunkt: viel Zeit im Wasser und wenig Umweg vom Tauchdeck zum nächsten Briefing. Dazu kommen Kajaks, Stand-up-Paddleboards und ein Naturführer für die Stunden, in denen die Flossen an der Reling hängen. Das Schiff passt zu Tauchern, die eine organisierte Expedition wollen, ohne auf eine klimatisierte Kabine, warme Dusche und einen richtigen Salon zu verzichten.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Galaxy Diver II wie eine kompakte Expeditionsyacht, nicht wie ein schwimmendes Resort. Die Wege an Bord bleiben kurz: vom klimatisierten Salon nach draußen, weiter zur Plattform und zurück in die Kabine, ohne lange Gänge zwischen den Bereichen. Das ist bei einer Tauchsafari praktisch, weil die nassen Sachen, die Kamera und der eigene Körper nicht weit getragen werden müssen. Die Renovierung hat dem Schiff einen zeitgemäßen Rahmen gegeben; der Eindruck bleibt funktional und auf die Reise ausgerichtet. Internet, Beobachtungsdeck und Innenbereich sind vorhanden, aber der eigentliche Mittelpunkt liegt draußen und am Wasser. Wer an Bord geht, merkt schnell, dass die Yacht die Inseln nicht ersetzen will. Sie bringt die Gruppe dorthin, wo die Route beginnt.

Die Stimmung an Bord

Die Galaxy Diver II nimmt eine überschaubare Gruppe mit, während neun Crewmitglieder, ein Cruise Director und zwei Tauchguides den Tagesablauf tragen. Dadurch bleibt die Crew nicht nur hinter den Kulissen: Sie begegnet den Gästen beim Tauchbetrieb, bei den Ausflügen und an den Übergängen dazwischen. Englisch und Spanisch werden an Bord gesprochen. Die Rückmeldungen fallen besonders bei der Verpflegung und beim Schiff stark aus; auch die Crew wird sehr gut bewertet. Das passt zu einer Reise, bei der dieselben Menschen die Flaschen, die Mahlzeiten, die Transfers und die Landgänge zusammenhalten. Nach wenigen Tagen kennt man die Gesichter und die kleinen Abläufe. Abends geht es eher um die Erlebnisse des Tages als um großes Programm: Bilder, Inseln, Strömung und die Frage, was morgen unter dem Bug liegt.

Die Tauchplätze

Die Route dauert acht Tage und sieben Nächte und führt von Baltra auf Santa Cruz zurück nach Baltra. Nach dem Check-Tauchgang bei Baltra steht Punta Carrion auf dem Programm, danach fährt die Galaxy Diver II nach Wolf Island. Dort liegen Shark Bay, La Banana, La Ventana Islet und El Derrumbe auf der Route. Darwin folgt mit El Arenal und dem Bereich am Darwin’s Tower; am nächsten Tag kehrt die Safari noch einmal zu El Arenal zurück und verbindet Darwin mit El Derrumbe und Shark Bay auf Wolf. Danach geht es zu Cape Douglas vor Fernandina und zu Vicente Roca Point auf Isabela. Cousin Rock bei Santiago und das Hochland von Santa Cruz schließen die Runde. Insgesamt sind neunzehn Tauchgänge vorgesehen, zwölf davon rund um Darwin und Wolf. Tiefenangaben und geprüfte Platzprofile liegen für diese Route nicht vor.

Die, die euch ins Wasser bringen

Zwei zweisprachige Tauchguides begleiten die Safari; das Verhältnis liegt bei einem Guide für acht Taucher. Die Betreuung bleibt damit überschaubar, verlangt aber eine gewisse Selbstständigkeit im Wasser. Für zertifizierte Taucher steht kostenloses Nitrox bereit, und die angegebene maximale Tauchtiefe beträgt dreißig Meter. Die Reise wird von Crewmitgliedern mit Erste-Hilfe-Ausbildung begleitet. Für Notfälle sind Funk, Mobil- und Satellitentelefone, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Rettungswesten, Leuchtfackeln sowie Feueralarm und Feuerlöscher an Bord. Die Tauchgruppen werden vor den jeweiligen Plätzen gebrieft; konkrete Angaben zu einem Defibrillator, Sauerstoffsystem oder einer besonderen Rückrufvorrichtung sind nicht ausgewiesen. Wer mitreist, sollte seine Ausrüstung sicher beherrschen und die Ansagen der Guides ernst nehmen. Galápagos belohnt Aufmerksamkeit, nicht Hast.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist auf einen klaren Ablauf ausgelegt: schattiger Tauchbereich, Plattform, Spülbecken und getrennte Spülmöglichkeit für Kameras. DIN-Adapter sind vorhanden. Nitrox ist verfügbar und für zertifizierte Nitrox-Taucher kostenlos; die entsprechende Zertifizierung ist also Voraussetzung. Zur eingeschlossenen Tauchausrüstung gehören eine Signalboje, eine Nautilus-Lifeline und ein Dive Alert mit Standardanschluss für Pressluft. Leihmaterial kann optional organisiert werden. Beiboote unterstützen den Tauchbetrieb, genaue Angaben zu ihrer Anzahl und zum Ablauf des Ein- und Ausstiegs liegen nicht vor. Nach dem Auftauchen geht es zurück zur Plattform, anschließend wartet die warme Dusche in der Kabine. Ein Kompressor- oder Flaschenmodell wird nicht ausgewiesen; für DIN-Nutzer ist der vorhandene Adapter der entscheidende praktische Punkt.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen gibt es mehrere Arten, die Pause zu verbringen. Im Schatten des Tauchbereichs kann man Ausrüstung und Gedanken trocknen lassen, während das Schiff den nächsten Abschnitt der Route fährt. Das Beobachtungsdeck ist der bessere Platz für Inseln, Seevögel und die offene Küste; im klimatisierten Salon findet man Ruhe, wenn Sonne und Wind zu viel werden. Kajaks und Stand-up-Paddleboards stehen für naturkundliche Ausflüge bereit, dazu kommt Schnorchelausrüstung für Unternehmungen ohne Gerät. Auf einer Reise mit langen Passagen nach Wolf und Darwin ist diese Abwechslung wichtig. Nicht jede Stunde muss gefüllt werden. Manchmal reicht es, die nasse Maske auszuspülen, etwas zu trinken und den Blick draußen zu lassen.

Ein Tag an Bord

Der erste Tag beginnt mit der Ankunft auf Santa Cruz und einem Check-Tauchgang bei Baltra. Am folgenden Tag steht ein weiterer Tauchgang bei Punta Carrion an, bevor das Schiff Kurs auf Wolf Island nimmt. Dann verdichtet sich der Rhythmus: Rund um Wolf und Darwin sind an zwei Tagen jeweils vier Tauchgänge vorgesehen, verteilt auf Shark Bay, La Banana, La Ventana Islet, El Derrumbe, El Arenal und den Darwin’s Tower. Danach wird der Tag wieder ruhiger, mit je zwei Tauchgängen an Cape Douglas und Vicente Roca Point sowie an Cousin Rock und im Hochland von Santa Cruz. Zwischen den Wasserzeiten liegen Mahlzeiten, Fahrten, naturkundliche Ausflüge und Pausen an Deck. Feste Uhrzeiten für Wecken, Briefings oder Mahlzeiten sind nicht angegeben. Der letzte Morgen gehört der Rückkehr nach Baltra und dem Weg zum Flughafen.

Was man an Bord isst

Die Vollpension nimmt der Reise den organisatorischen Ballast ab: Frühstück, Mittagessen und Abendessen werden an Bord serviert, dazwischen gibt es Snacks sowie Wasser, Kaffee und Tee. Die Küche verbindet lokale Gerichte mit Buffet und À-la-carte-Auswahl; vegetarische und vegane Optionen sind vorgesehen. Nach mehreren Tauchgängen ist der Esstisch kein dekorativer Mittelpunkt, sondern die Stelle, an der man wieder Kraft sammelt und den Tauchgang davor auseinandernimmt. Ein Glas Wein oder Bier kann dazugehören, alkoholische Getränke sind jedoch nicht Teil der eingeschlossenen Leistungen. Die Mahlzeiten werden so zum festen Anker zwischen Wasser, Rückkehr auf die Plattform und der nächsten Ausfahrt. Niemand muss nach einem Tauchgang noch an Land nach etwas Essbarem suchen.

Die Nächte auf See

Die Kabinen sind als Main-Deck-, Upper-Deck- und Lower-Deck-Kabinen buchbar; die technische Ausstattung bleibt dabei angenehm klar: private Badezimmer, warme Dusche, Klimaanlage, Standardfenster und tägliche Reinigung. Nach einem langen Tauchtag zählt weniger die Dekoration als die Möglichkeit, die Tür zu schließen, das Salz abzuspülen und in Ruhe zu trocknen. Die Innenräume sind klimatisiert, draußen liegt das Beobachtungsdeck für die Stunden mit Wind und Seeluft. Die Kabinen verbinden minimalistischen Stil mit dem, was auf See wirklich hilft: Handtücher, Pflegeprodukte und eine eigene Nasszelle. Wer nachts absolute Landruhe erwartet, sollte sich daran erinnern, dass dies eine Expeditionsyacht ist. Dafür beginnt der nächste Tag direkt am Revier und nicht nach einer langen Anfahrt vom Hotel.

Kabinen, Hauptdeck

Kabinen, Oberdeck

Kabine, Unterdeck

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Safari startet und endet bei Baltra auf Santa Cruz. Die An- und Abreise zwischen Flughafen und dem Kanal wird mit dem Lobitos-Bus organisiert; Flughafenassistenz sowie die entsprechenden Transfers und Fährverbindungen sind eingeschlossen. Wer aus dem Ausland anreist, sollte einen Tag vorher auf den Galápagos eintreffen, damit eine verspätete Verbindung nicht den Einschiffungstag gefährdet. Die genauen Abläufe werden im Rahmen der Reise mitgeteilt.

Jahr der Renovierung
2023
Länge
29 m
Breite
6,6 m
Maximale Passagierzahl
16
Anzahl Kabinen
9
Anzahl Badezimmer
9
Reisegeschwindigkeit
8 Knoten
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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