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Tauchsafaris · Indonesien

Sundari Voyages – kompakte Tauchbasis für Fotoreisen ab Labuan Bajo

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Sundari Voyages fährt Diving-Photography-Reisen ab Labuan Bajo mit vier, fünf oder sieben Tagen Dauer.
  • Das Schiff ist speziell für Tauchen ausgelegt und nimmt maximal zwölf Passagiere auf.
  • Zwei Beiboote, eine Tauchplattform und getrennte Spülmöglichkeiten für Kameras unterstützen den Ablauf im Wasser.
  • Kabinen bieten Klimaanlage, eigenes Bad und je nach Kategorie einen zugänglichen Balkon oder Meerblick.
  • Englischsprachige Crew, Naturführer, Nachttauchgänge und Vollpension gehören zum Reiseangebot.

Die Einladung

Die Sundari Voyages richtet sich an Taucher, die Labuan Bajo nicht vom Hotel aus, sondern vom Wasser aus erleben wollen. Ihr Schwerpunkt liegt auf Diving Photography: Kameras haben einen eigenen Spülbereich, Ladeplätze und Raum, um zwischen den Tauchgängen am Bild zu arbeiten. Dazu kommt die überschaubare Größe des Schiffs. Mit höchstens zwölf Passagieren bleibt die Gruppe klein genug, dass Briefings, Ausfahrten und Rückkehr vom Tauchgang nicht nach Massenbetrieb aussehen. Wer eine Reise mit klarer Tauchorientierung, Beibooten und Nachttauchgängen sucht, findet hier den passenden Rahmen. Die Route bleibt dabei konkret: Start und Ende liegen in Labuan Bajo.

An Bord gehen

Beim Einsteigen in Labuan Bajo fällt zuerst auf, dass die Sundari Voyages als Tauchschiff gedacht ist und nicht bloß als Unterkunft mit Flaschen an Bord. Die Tauchplattform liegt dort, wo sie gebraucht wird, und die Beiboote übernehmen die kurzen Wege zu den Tauchplätzen. Innen gibt es einen klimatisierten Salon; außen eine Terrasse für die Stunden, in denen das Schiff unterwegs ist oder die Ausrüstung trocknet. Der Bau stammt aus 2024, eine Renovierung ist für 2026 angegeben. Das macht den Charakter klar: ein noch junges Schiff, das auf längere Tauchreisen und Fotografie zugeschnitten ist.

Die Stimmung an Bord

Die Sundari Voyages ist auf kleine Gruppen und lokale Betreuung angelegt. Die Crew spricht Englisch; eine engagierte lokale Mannschaft und ein Naturführer gehören zum Bordkonzept. Mit höchstens zwölf Passagieren bleibt die Gruppe überschaubar, gerade dann, wenn Taucher mit Kameras, Schnorchler und Nichttaucher gemeinsam unterwegs sind. Abends stehen Salon, Terrasse sowie Audio- und Videounterhaltung zur Verfügung. Das klingt nicht nach einem Schiff, das ein großes Unterhaltungsprogramm braucht. Seine Abende leben eher von den Bildern des Tages, dem Gespräch nach dem Tauchgang und der einfachen Tatsache, dass man dieselben Menschen am nächsten Morgen wieder am Einstieg trifft.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Crew spricht Englisch und ist in Erster Hilfe geschult. Sauerstoff, Erste-Hilfe-Sets, Funk, Satellitentelefone und ein Rückrufsystem für Notfälle gehören zur Sicherheitsausstattung des Schiffs. Der Naturführer ist Teil des Reiseangebots. Wie viele Tauchlehrer an Bord sind, wie die Tauchgruppen eingeteilt werden, welche Mindestqualifikation verlangt wird und welche Ausbildungen stattfinden, ist nicht angegeben. Deshalb lässt sich weder ein bestimmtes Betreuungsverhältnis noch ein gefordertes Erfahrungsniveau behaupten. Für die Planung zählt: Die Sicherheitsmittel sind an Bord, die Kommunikation ist auf See vorgesehen, und die Ausfahrten werden über die Tauchplattform und die beiden Beiboote organisiert.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck verfügt über eine eigene Plattform, von der aus die Tauchgänge organisiert werden. Zwei Yamaha-Beiboote mit 40-PS-Motoren bringen die Taucher zu den Plätzen und holen sie nach dem Auftauchen wieder ab. Adapter für DIN-Anschlüsse sind vorhanden. Zur Unterstützung der Fotografie gibt es einen separaten Kameraspülbereich und Ladestationen; eine Außendusche erleichtert die Rückkehr aus dem Salzwasser. Leihausrüstung und Schnorchelausrüstung sind vorgesehen. Nachttauchgänge gehören zum Paket. Angaben zu Flaschengröße, Material, Ventiltyp, Nitrox, Kompressor und Marken der Leihausrüstung liegen nicht vor und werden deshalb nicht ergänzt.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf den klimatisierten Salon und die Außenterrasse. Wer die Hitze aus dem Anzug bekommen möchte, zieht sich nach innen zurück; wer Licht und Fahrtwind sucht, bleibt draußen. Für Fotografen gibt es einen eigenen Bereich, Ladeplätze und eine getrennte Spülmöglichkeit für Kameras. Das verändert die Pause: Die Kamera liegt nicht irgendwo zwischen Handtüchern und Flossen, sondern kann gesichert, gespült und für den nächsten Tauchgang vorbereitet werden. Bei einem Nachmittag ohne Tauchgang bietet die Terrasse den Platz, um die Fahrt zu verfolgen oder einfach nicht ins Wasser zu müssen.

Was man an Bord isst

An Bord gibt es Vollpension mit westlicher und lokaler Küche. Auch vegetarische und vegane Gerichte sind vorgesehen; alkoholfreie Getränke, Wasser, Tee, Kaffee und Snacks gehören dazu. Der Esstisch ist auf einer Tauchreise mehr als eine Versorgungslücke zwischen zwei Briefings. Hier wird gegessen, während die Erlebnisse des letzten Tauchgangs noch frisch sind, und hier lässt sich besprechen, welches Bild gelungen ist und welches nicht. Die Küche ist auf unterschiedliche Ernährungsweisen eingestellt, ohne den lokalen Teil der Reise aus dem Blick zu verlieren.

Die Nächte auf See

Die Nächte finden in klimatisierten Kabinen mit eigenem Bad statt. Zur Auswahl stehen Deluxe-Kabinen mit Balkon, eine Master Cabin und die Signature Ocean Cabin; je nach Kategorie wird der Balkon geteilt oder privat genutzt. Die Kabinen liegen auf dem oberen Deck und haben große Fenster, sodass die Außenwelt nicht hinter einer kleinen Luke verschwindet. Mehr lässt sich über das nächtliche Geräuschbild nicht seriös sagen. Wer absolute Stille wie in einem Landhotel erwartet, sollte daran denken, dass er auf einem fahrenden Tauchschiff schläft. Wer nach dem letzten Tauchgang ein eigenes Bad, Klimaanlage und einen Rückzugsort möchte, bekommt genau das.

Deluxe-Kabine privat mit Balkon

Deluxe-Kabine geteilt mit Balkon

Master-Kabine

Signature-Kabine Ozean

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Reisen starten und enden in Labuan Bajo. Ein Hoteltransfer ist eingeschlossen; weitere Angaben dazu, von welchem Flughafen oder welchem Treffpunkt die Abholung erfolgt und wie die genaue Information übermittelt wird, liegen nicht vor. Für eine entspannte Anreise empfiehlt es sich, bereits am Vortag in Labuan Bajo einzutreffen.

Decksplan

Baujahr
2024
Jahr der Renovierung
2026
Länge
34,7 m
Breite
2,5 m
Maximale Passagierzahl
12
Anzahl Kabinen
8
Anzahl Badezimmer
9
Motoren
Mitsubishi 6D22 (Hauptmotor)/280 PS & 6D15/185 PS
Reisegeschwindigkeit
8 Knoten
Beiboote
2 × Yamaha 40 PS
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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