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Tauchsafaris · Indonesien

Tambora – Holz, Weite und lange Tauchreisen

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Tambora ist ein Holzschiff für ausgedehnte Routen durch Raja Ampat, die Banda-See und die Forgotten Islands.
  • Die Kabinen haben Klimaanlage und ein eigenes Bad mit heißem Wasser; es gibt Twin- und Doppelbettkabinen.
  • Für Taucher stehen mehrere Kompressoren, Nitrox gegen Aufpreis, Beiboote, warme Duschen und eine eigene Station für Kameras bereit.
  • An Bord gibt es kein WLAN, dafür ein Sonnendeck, offene und klimatisierte Salons, Kajaks und Ausflüge an Land.

Die Einladung

Die Tambora ist für Taucher gebaut, die nicht nur ein bekanntes Riff abhaken wollen. Ihre langen Routen führen durch Raja Ampat, die Banda-See und die Forgotten Islands – Gegenden, in denen Hammerhaie, Seeschlangen und abgelegene Korallenberge zum Reisegrund werden können. Das Schiff verbindet dabei den Charakter eines Holzboots mit der Ausstattung, die eine längere Safari braucht: eigene Beiboote für die Tauchgänge, mehrere Kompressoren, warme Duschen und Platz für Kameras. Wer zwischen den Tauchgängen gern draußen sitzt, findet ein Sonnendeck, einen offenen Salon und Kajaks. Wer jeden Abend online sein muss, wird das fehlende WLAN bemerken. Die Tambora passt zu Tauchern, die mehr Meer zwischen den einzelnen Höhepunkten akzeptieren und dafür Routen suchen, die weit über die üblichen Tagesausflüge hinausgehen.

An Bord gehen

Beim Ankommen fällt zuerst auf, dass die Tambora ein Holzschiff ist. Das macht sie nicht zur glatten Hotelanlage, sondern gibt ihr eine eigene Oberfläche und einen eigenen Charakter. Die Renovierung im Jahr 2023 bringt diesen älteren Rumpf mit den Anforderungen heutiger Safaris zusammen, ohne das Material zu verstecken, aus dem das Schiff gebaut ist. An Bord verteilt sich das Leben auf einen klimatisierten Innen-Salon, einen offenen Salon und das Sonnendeck mit Liegen. Man kann sich also zurückziehen oder den Fahrtwind nehmen, ohne sich weit voneinander zu entfernen. Die Wege bleiben die eines Taucherboots: Kabine, Salon, Deck und Beiboot gehören zum selben kleinen Alltag. Für Gruppen und private Charter ist die Tambora ebenfalls ausgelegt.

Die Stimmung an Bord

Die Stimmung an Bord entsteht weniger durch Unterhaltung als durch die Nähe einer kleinen Gruppe. Nach dem ersten gemeinsamen Tauchgang kennt man die Ausrüstung, die Kameras und die Geschichten der anderen; danach sitzt man im Salon oder draußen zusammen, ohne erst einen Treffpunkt vereinbaren zu müssen. Die englischsprachige Crew bleibt im Tagesablauf präsent, vor allem rund um Tauchgänge, Boote und Mahlzeiten. Abends gibt es Salons, Deck und die Aufnahmen des Tages statt WLAN und dauernder Nachrichten. Wer eine Safari sucht, auf der die Reisegruppe schnell zu einer festen Runde wird, findet dafür die passende Größe. Wer viel Rückzug oder ein vollständig anonymes Hotelgefühl erwartet, wird den gemeinschaftlichen Charakter stärker spüren.

Was man unter Wasser trifft

Die langen Routen der Tambora führen durch Raja Ampat, die Banda-See und die Forgotten Islands. Als mögliche Begegnungen werden Hammerhaie und Seeschlangen genannt; dazu kommen abgelegene Korallen-Seamounts, die gerade wegen ihrer Lage zum Ziel der Reise werden. Das sind keine Tiere, die sich für jeden Tauchgang versprechen lassen. Sie geben vielmehr die Richtung vor: weit hinausfahren, weniger besuchte Unterwasserlandschaften erreichen und die Chance auf Begegnungen nutzen, die an einem kurzen Ausflug kaum entstehen. Konkrete Artenlisten, einzelne Plätze, Tiefen oder saisonale Hinweise liegen für diese Route nicht vor.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Tauchguides arbeiten in einem Verhältnis von höchstens vier Tauchern pro Guide. Das ist eine überschaubare Gruppengröße, bei der ein Briefing nicht in einer anonymen Masse untergeht und die Gruppe unter Wasser zusammenbleiben kann. Die Bordsprache ist Englisch. Zur Sicherheit ist das Schiff vollständig ausgerüstet; konkrete Angaben zu Qualifikationen, Ausbildungsangeboten, Sauerstoffsystem, Defibrillator oder Rückrufverfahren liegen nicht vor. Auch ein vorgeschriebenes Mindestniveau und eine Mindestzahl an Tauchgängen sind nicht angegeben. Wer die Safari bucht, sollte deshalb mit selbstständigem Umgang mit der eigenen Ausrüstung und den üblichen Anforderungen an Boots- und Strömungstauchgänge rechnen.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist auf wiederholte Tauchgänge und auf Fotoausrüstung eingerichtet. Die Tambora arbeitet mit zwei CAT-Kompressoren mit 240 l/min und einem Atlas-Copco-Kompressor mit 500 l/min. Nitrox ist gegen Aufpreis verfügbar; dafür gibt es ein Membransystem für Mischungen von 21 bis 36 Prozent. Eine eigene Ausrüstungsvermietung gibt es nicht, die persönliche Ausrüstung muss also mitgebracht werden. DIN-Adapter sind vorhanden. Für Kameras stehen eine separate Spülmöglichkeit, ein Kameratisch, besondere Ablageflächen und Ladestationen bereit. Warme Duschen gehören zum Tauchbereich. Die Taucher werden mit Beibooten zu den Plätzen gebracht und wieder aufgenommen. Unterstützung für Rebreather ist vorhanden; technisches Tauchen gehört dagegen nicht zum vorgesehenen Profil.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf Sonnendeck, Liegen und die beiden Salons. Wer Schatten und Klimaanlage braucht, geht in den Innenbereich; wer lieber trocknet und den Horizont verfolgt, bleibt draußen. Der offene Salon ist der naheliegende Platz für Gespräche, während das Sonnendeck auch Raum für Ruhe lässt. An tauchfreien Nachmittagen können Kajaks und Ausflüge an Land Abwechslung bringen. Eine Massage ist an Bord ebenfalls vorgesehen. Vieles geschieht dabei ohne Programm: ein Getränk, ein Blick auf die See, die Kamera am Ladestation oder das Warten auf den nächsten Einstieg. WLAN gibt es nicht. Das macht die Pausen einfacher, aber auch abgeschlossener vom Leben an Land.

Was man an Bord isst

Auf den Tisch kommen westliche und lokale Gerichte. Die Mahlzeiten werden teils als Buffet, teils im Tellerservice angeboten; warme und kalte alkoholfreie Getränke sowie Snacks stehen über den Tag bereit. Auch Ernährungswünsche können berücksichtigt werden. Das passt zu einer Safari, auf der Essen nicht lange vom Tauchdeck wegführen sollte: Man nimmt sich, was nach dem Tauchgang gerade richtig ist, sitzt zusammen und geht später wieder ins Wasser. Alkoholische Getränke und Spirituosen sind ebenfalls an Bord. Mehr lässt sich über einzelne Gerichte oder feste Essenszeiten nicht seriös sagen.

Die Nächte auf See

Die Nächte verbringen die Gäste in klimatisierten Kabinen mit eigenem Bad und heißem Wasser. Die sechs Twin-Bett-Kabinen liegen auf dem unteren Deck, zwei Doppelbettkabinen auf dem Hauptdeck. Jede Kabine hat eine eigene Klimaregelung, Handtücher und einfache Pflegeartikel. Das ist kein Raum, in dem man sein ganzes Reisegepäck ausbreitet und es dort liegen lässt; auf einem Holzschiff bleibt Ordnung angenehmer als großzügiges Auspacken. Dafür endet der Tauchtag mit einer richtigen warmen Dusche, und die Klimaanlage lässt sich in der Kabine selbst steuern. Wer mit einem festen Partner reist, kann die Doppelbettkabine wählen. Wer lieber getrennt schläft, nimmt eine Twin-Kabine.

Zweibettkabine

Doppelkabine

Baujahr
2008
Jahr der Renovierung
2023
Länge
40 m
Breite
8,5 m
Maximale Passagierzahl
16
Anzahl Kabinen
8
Motoren
MAN 380 PS
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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