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Newcastle upon Tyne · Vereinigtes Königreich · Atlantik

Max. Tiefe · 30 m

Farne Islands: Tauchen mit Robben an Englands Nordostküste

Tauche ein in die lebendige Unterwasserwelt der Farne Islands, wo neugierige Seelöwen in Kelpwäldern spielen und zahlreiche Wracks Geschichten vergangener Seefahrt erzählen.

Was diesen Tauchplatz besonders macht

  • Interaktion mit Kegelrobben inmitten von Kelpwäldern.
  • Erkundung mehrerer historischer Schiffswracks.
  • Begegnungen mit Hummern, Krabben und Seeigeln.
  • Leuchtende orange und weiße Weichkorallenformationen.
  • Vielfältige Unterwasserlandschaft inklusive Riffe und Inseln.
  • Gute Sichtweiten in den Herbstmonaten.

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Farne Islands der Tauchplatz im Überblick

Die Farne Islands, eine Gruppe von Inseln vor der Küste Northumberlands im Vereinigten Königreich, bieten eine abwechslungsreiche Unterwasserlandschaft. Hier triffst du auf dichte Kelpwälder, die Lebensraum für eine vielfältige Fauna sind, sowie auf beeindruckende Weichkorallen in leuchtenden Orange- und Weißtönen, die sich sanft in der Strömung wiegen. Die Topographie reicht von flachen Riffbereichen bis hin zu steiler abfallenden Abschnitten, die unterschiedliche Tauchtiefen ermöglichen und für jeden Tauchertyp etwas bereithalten.

Der Ruf der Farne Islands ist eng verbunden mit ihrer großen Kolonie an Kegelrobben, die auf etwa 6.000 Tiere geschätzt wird. Diese neugierigen und verspielten Tiere sind für ihre Interaktion mit Tauchern bekannt. Es ist ein besonderes Erlebnis, wenn die Robben dich unter Wasser umkreisen, spielerisch an deinen Flossen ziehen oder einfach nur neugierig beobachten. Diese Begegnungen sind oft der Höhepunkt eines Tauchgangs und ziehen Taucher aus aller Welt an, die das Zusammenspiel mit diesen intelligenten Meeressäugern suchen.

Neben der lebendigen Riffwelt und den Robben sind die Farne Islands auch ein echtes Wracktauchparadies. Mehrere versunkene Schiffe bieten nicht nur spannende Erkundungsmöglichkeiten, sondern sind auch zu künstlichen Riffen geworden. In diesen Wracks hat sich im Laufe der Zeit eine reiche marine Flora und Fauna angesiedelt. Hier kannst du das Gefühl erleben, in die Geschichte einzutauchen, während du durch die stählernen Überreste gleitest, die nun ein Zuhause für Hummer, Krabben und andere Meeresbewohner bieten.

Die Sichtweite in den Gewässern der Farne Islands kann hervorragend sein und ermöglicht es dir, die Details der Wracks und die Farben der Korallen in ihrer ganzen Pracht zu sehen. Obwohl die Strömungen variieren können, ist die Klarheit des Wassers oft überraschend gut für ein nordeuropäisches Tauchgebiet. Das Lichtspiel, das durch die Kelpwälder und über die Wracks fällt, schafft eine besondere Atmosphäre, die das Tauchen hier zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.

Beispiele für spezifische Tauchplätze sind Harcars, Brownsman Island und Wamses Island, die unterschiedliche Herausforderungen und marine Lebensräume bieten. An diesen Orten findest du nicht nur Robben und Wrackstrukturen, sondern auch eine Fülle von Bodentieren wie Quallen, Seeigel und diverse Krabbenarten, die die Spalten und Ritzen der Unterwasserwelt besiedeln. Das Erkunden dieser verschiedenen Spots erlaubt einen umfassenden Einblick in die ökologische Vielfalt der Farne Islands.

Tauchbedingungen

Die Farne Islands sind für Taucher aller Niveaus geeignet, auch wenn die Strömung wechselhaft sein und bei Flut stark werden kann. Daher ist ein gewisses Maß an Erfahrung von Vorteil, um die wechselnden Bedingungen sicher zu meistern, auch wenn keine spezifische Mindesttiefe oder Zertifizierung angegeben ist. Die maximale Tauchtiefe beträgt 30 Meter. Die beste Zeit für Tauchgänge ist von September bis Oktober, wenn die Wassertemperaturen als am angenehmsten gelten und eine gute Sichtweite herrscht. Eine Wassertemperatur die eine 5-7mm Kombination mit Kopfhaube und Handschuhen erforderlich macht ist anzunehmen. Die Sichtweite ist in der Regel gut, kann aber regional starken Gezeiten unterworfen sein.

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