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Tauchsafaris · Malediven

Ocean Divine – kleine Gruppe, große Tauch-Tage

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Ocean Divine fährt acht Nächte durch die Atolle North Male, South Male, Ari und Vaavu.
  • Das Schiff verbindet eine auf Tauchen ausgelegte Plattform mit einem eigenen Tauchboot für kurze Wege zum Riff.
  • An Bord gibt es drei typische Tauchgänge täglich, gelegentlich ergänzt durch einen Nachttauchgang.
  • Die Küche verbindet frisch zubereitete lokale Gerichte mit westlicher Küche, vegetarischen und veganen Optionen.
  • Die Eigentümer mit mehr als 30 Jahren Erfahrung auf den Malediven sind bei jeder Reise dabei.

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Die Einladung

Die Ocean Divine passt zu Tauchern, die eine kleine Gruppe, kurze Wege und eine Crew mit Ortskenntnis suchen. Die Eigentümer arbeiten seit mehr als 30 Jahren auf den Malediven und begleiten jede Reise. Das merkt man vor allem dort, wo eine Safari gut oder mühsam wird: bei der Wahl des Tauchplatzes, beim Umgang mit Strömung und bei der Organisation auf dem Tauchboot. Die Reise führt durch North Male, South Male, Ari und Vaavu. Wer nicht jeden Tag tauchen möchte, kann schnorcheln, angeln, paddeln oder eine Insel besuchen. Das Schiff ist auf Tauch- und Surfcharter ausgelegt, nicht auf anonymen Hotelbetrieb. Gesucht wird hier kein möglichst großer Stahlkoloss, sondern eine persönliche Woche mit guter Küche, verlässlichen Guides und einem Tagesablauf, der sich um das Wasser dreht.

An Bord gehen

Beim Einsteigen kommt man über das Dhoni auf ein Schiff, das als Tauch- und Surfboot gebaut und 2021 modernisiert wurde. Die Ocean Divine wirkt dadurch weniger wie ein schwimmendes Resort als wie ein Arbeitsboot, das seine Aufgaben kennt: wohnen, essen, fahren und Taucher zuverlässig ans Riff bringen. Salon, Vorderdeck und Flybridge geben der kleinen Gruppe mehrere Plätze, ohne dass man sich für jede Pause zurückziehen muss. Auf dem Achterdeck beginnt der Tauchtag mit Kaffee, Tee, Saft und einer Kleinigkeit zu essen. Schuhe bleiben an Land. Das Konzept heißt „No news, no shoes“ – an Bord bewegt man sich barfuß und schnell in den eigenen Rhythmus hinein. Wer nach einer langen Anreise ankommt, wird vom Flughafen abgeholt und mit dem Dhoni zum Hauptschiff gebracht.

Die Stimmung an Bord

Die Ocean Divine ist auf eine persönliche Woche ausgelegt. Die Crew kümmert sich nicht nur um Leinen, Tanks und Teller, sondern kennt schnell auch die kleinen Gewohnheiten der Gäste: wer morgens zuerst Kaffee braucht, wer seine Kamera nicht aus den Augen lässt und wer nach dem Tauchgang lieber zehn Minuten für sich hat. An Bord wird Englisch, Französisch und Italienisch gesprochen. Die Gruppe trifft sich beim Essen, auf dem Vorderdeck und nach den Tauchgängen wieder, ohne dass daraus ein Animationsprogramm werden muss. Abends gibt es Gespräche am Tisch, Filme, Spiele oder einfach die Sterne über dem oberen Deck. An ausgewählten Abenden kommen Präsentationen und Bilder zum Meeresleben dazu. Dass rund 60 Prozent der Gäste wiederkommen, sagt mehr über die Atmosphäre aus als jedes Versprechen: Die Leute erinnern sich offenbar nicht nur an die Riffe, sondern an die Art, wie diese Crew die Woche führt.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Tauchgänge werden von erfahrenen Guides begleitet, die den Tagesplan nach Strömung, Sicht und Wetter anpassen. Vor jedem Tauchgang gibt es ein Briefing an Bord; anschließend fährt die jeweilige Gruppe mit dem Dhoni zum Platz. Alle international anerkannten Brevets werden akzeptiert. Wer Open Water Diver oder gleichwertig brevetiert ist und weniger als 20 geloggte Tauchgänge hat, taucht mit einem Instructor. Ausbildung ist an Bord möglich, darunter ein PADI-Nitroxkurs und Tauchkurse für Einsteiger. Anfänger werden an anderen Plätzen als zertifizierte Taucher geschult. Für Notfälle sind Sauerstoff, Erste-Hilfe-Sets, Feuer- und Kommunikationssysteme vorhanden; die Crew ist in Erster Hilfe ausgebildet. Ein Defibrillator oder ein eigenes Rückrufsystem werden nicht genannt. Das Niveau ist damit klar: Einsteiger sind willkommen, selbstständige Strömungstaucher sollten ihre Erfahrung ehrlich einschätzen.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist funktional aufgebaut: Es gibt eine beschattete Tauchfläche, eine Plattform zum Ein- und Aussteigen, Spülbecken und einen getrennten Bereich für Kameras. DIN-Adapter sind vorhanden; Nitrox kann genutzt werden. Leihausrüstung ist verfügbar, ebenso die Möglichkeit für Sidemount- und Rebreather-Taucher, ihre Konfiguration an Bord zu verwenden. Nach dem Tauchgang stehen warme Duschen bereit. Zwei Beiboote übernehmen den Transfer, darunter ein eigenes Tauchdhoni und ein kleineres Beiboot. Das Dhoni bringt die Tauchgruppen in wenigen Minuten zu den Plätzen und nimmt sie dort wieder auf, wo sie auftauchen – ein wichtiger Vorteil bei Strömung und Drift. Sauerstoff, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Funk, GPS, Sonar und weitere Navigations- und Sicherheitssysteme gehören zur Bordausstattung.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf mehrere Außenbereiche. Das schattige Achterdeck ist der praktische Ort für Kaffee, Briefing und Rückkehr vom Tauchboot. Auf dem Vorderdeck liegen die ruhigeren Stunden: lesen, trocknen, aufs Wasser schauen oder am Nachmittag ein kaltes Getränk nehmen. Der Salon ist klimatisiert und bietet Platz, wenn Sonne und Feuchtigkeit zu viel werden. Wer nicht taucht, kann mit dem SUP oder Kajak hinaus, schnorcheln, angeln oder an einem Landausflug teilnehmen. Eine Massage ist ebenfalls möglich, aber sie bleibt eine Zusatzleistung und kein Pflichtprogramm. An manchen Nachmittagen fährt das Schiff weiter, an anderen bleibt mehr Zeit vor Anker. Genau diese freie Fläche zwischen den Tauchgängen macht den Unterschied: Man muss nicht jede Pause mit einer Aktivität füllen.

Ein Tag an Bord

Der Tag beginnt auf Wunsch mit einem Wecken ab 06.00 Uhr. Auf dem Achterdeck stehen dann Kaffee, Tee, Saft, frisches Obst und Müsli bereit, bevor gegen 07.00 Uhr das erste Briefing beginnt. Um 07.10 Uhr fährt das Tauchdhoni los; der erste Platz liegt meist nur fünf bis 15 Minuten entfernt. Nach der Rückkehr folgen Frühstück und eine Pause, bevor um 10.30 Uhr der zweite Tauchgang an einem anderen Platz startet. Am Nachmittag endet das Briefing um 14.45 Uhr, dann geht es zum dritten Tauchgang. Manchmal wird daraus ein Sonnenuntergangs- oder Nachttauchgang. Gegen 17.30 Uhr sind alle wieder an Bord, Snacks und Säfte stehen bereit. Später bleibt Zeit für Dusche, Deck und Gespräche, bevor um 19.30 Uhr das Abendessen serviert wird. Drei Tauchgänge sind typisch; an manchen Tagen sind es zwei plus Nachttauchgang.

Was man an Bord isst

Die Küche ist eine der klaren Stärken der Ocean Divine. Der Koch wurde in Paris ausgebildet und serviert frisch zubereitete Gerichte, die lokale maledivische Küche mit westlichen Menüs verbinden. Zum Frühstück gibt es Eier nach Wunsch, Obst, Gebäck, Säfte sowie Gerichte wie Massouni. Mittags kommen frischer lokaler Fisch, Sashimi und wechselnde Speisen des Küchenchefs auf den Tisch. Abends wird ein täglich wechselndes Menü serviert, dessen Gerichte erklärt werden. Vegetarische und vegane Wünsche lassen sich berücksichtigen. Dazu gibt es Snacks über den Tag, Kaffee und Tee; Bier, Wein und Cocktails sind an Bord erhältlich. Das ist bei einer Tauchwoche nicht nebensächlich: Nach dem zweiten oder dritten Sprung ins Wasser braucht niemand ein dekoratives Buffet, sondern gutes Essen, das ohne Umstände bereitsteht und den nächsten Tauchgang nicht belastet.

Die Nächte auf See

Die Nächte sind ruhig eingerichtet, ohne unnötige Förmlichkeit. Die Kabinen haben private Badezimmer, individuell regelbare Klimaanlage und Bullaugen; zwei Ocean Suites liegen auf dem oberen Deck, die Standardkabinen auf dem unteren. In den vorderen Kabinen befinden sich Doppelbetten mit zusätzlicher Einzelkoje, die übrigen Kabinen sind für zwei Personen eingerichtet. Frische Handtücher, Bademäntel und Pflegeprodukte gehören zum Alltag. Entscheidend ist weniger die Ausstattung als die Lage: Wer eine Standardkabine wählt, schläft näher am Schiffsbetrieb und unter der Wasserlinie; die Ocean Suites bieten mehr Nähe zum offenen Deck und Meerblick. Nach dem Abendessen kann man im Salon einen Film sehen, lesen oder draußen unter dem Sternenhimmel sitzen. Dann wird es Zeit für die Koje. Am nächsten Morgen wartet wieder das Achterdeck.

Suiten Ozean

Standard-Kabinen

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Reise beginnt am Flughafen von Malé auf Hulhulé. Nach Zoll und Einreise wartet ein Vertreter der Ocean Divine und organisiert den im Aufenthalt enthaltenen Transfer zum Schiff; die letzte Strecke führt mit dem Dhoni zum Hauptboot. Für die Rückreise geht es nach dem Frühstück mit dem Dhoni zurück zum Flughafen. Wer aus Europa oder Übersee anreist, sollte einen Tag vorher in Malé eintreffen: Das nimmt Druck aus dem Transfer und verhindert, dass eine verspätete Flugverbindung den Beginn der Safari bestimmt.

Decksplan

Baujahr
2006
Jahr der Renovierung
2021
Länge
33,5 m
Breite
9,1 m
Maximale Passagierzahl
16
Anzahl Kabinen
8
Anzahl Badezimmer
8
Motoren
CUMMINS N 14 480 PS
Reisegeschwindigkeit
8 - 9 Knoten
Beiboote
2
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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