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Tauchsafaris · Malediven

White Pearl – viel Platz für Strömung, Mantas und Haie

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die White Pearl verbindet ein speziell fürs Tauchen gebautes Schiff mit viel Raum für 26 Gäste.
  • Nitrox ist für zertifizierte Taucher ohne Aufpreis verfügbar.
  • Zwei Beiboote bringen die Tauchgruppen unabhängig voneinander zu den Riffen und holen sie am Auftauchpunkt wieder ab.
  • Die Route führt durch die Zentralatolle der Malediven, mit Strömungstauchgängen, Nachttauchgängen und Chancen auf Mantas, Walhaie und Haie.

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Die Einladung

Die White Pearl ist für Taucher gedacht, die nach dem Sprung ins Wasser nicht sofort wieder in ein enges Tagesboot zurückmüssen. Das Schiff bietet eine große Tauchplattform, einen schattigen Bereich für die Oberflächenpause und genug Plätze, um nach dem Briefing nicht im Weg zu stehen. Unter Wasser geht es um Kanäle, Thilas und Putzerstationen: um Graue Riffhaie in der Strömung, Mantas an ihren Reinigungsplätzen und Walhaie im Süd-Ari-Atoll. Dazu kommen ein Jacuzzi, Kajaks, Stand-up-Paddle-Boards und ein Jet-Ski, falls zwischen den Tauchgängen noch Energie übrig ist. Wer eine Safari sucht, bei der das Tauchen der Mittelpunkt bleibt, aber das Schiff nach dem Auftauchen nicht auf das Nötigste reduziert ist, findet hier den passenden Rahmen.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die White Pearl eher wie ein modernes Schiff als wie ein umgebauter Trawler. Helle Flächen, breite Außenbereiche und die klare Aufteilung von Restaurant, Salon, Tauchdeck und Sonnendeck geben dem Bordleben Luft. Die Innenräume sind klimatisiert, draußen gibt es Sitzplätze, Barbereiche und einen großen Whirlpool. Bewegung an Bord bedeutet nicht, sich durch schmale Gänge zu schieben: Die Tauchbereiche liegen dort, wo sie gebraucht werden, und die Beiboote warten direkt am Dive Deck. Gebaut wurde das Schiff 2020. Das merkt man an den technischen Details und an der Ausstattung, weniger an irgendeinem maritimen Charme alter Planken. Wer ein Schiff mit Geschichte, knarrendem Holz und sichtbarer Patina sucht, ist hier falsch. Wer nach vier Tauchgängen am Tag Dusche, Schatten und einen stabilen Platz zum Ausruhen schätzt, wird den Unterschied merken.

Die Stimmung an Bord

Die White Pearl bringt Menschen zusammen, die wegen derselben Tiere und derselben Strömungen an Bord sind. Nach dem ersten Tag kennt man die Gesichter auf dem Tauchdeck, nach einigen Briefings auch die Vorlieben: Wer vorne ins Wasser will, wer lieber langsam abtaucht und wer nach dem Tauchgang zuerst die Kamera versorgt. Die Crew bleibt dabei nah am Ablauf, ohne sich in den Vordergrund zu stellen. Sie hilft mit der Ausrüstung, reicht Handtücher und frisches Obst und kümmert sich nach den Berichten von Reisenden sogar täglich um das Waschen der Tauchausrüstung. Am Ende der Reise wird sie gründlich gereinigt. Englisch, Niederländisch und Deutsch werden gesprochen. Abends sitzt ein Teil der Gruppe an der Bar oder im Salon, während andere oben noch den Himmel ansehen. Das Schiff wirkt eher geordnet und großzügig als familiär-klein. Gerade das macht die Woche leicht.

Die Tauchplätze

Die aufgeführten Fahrten heißen Best of Central Atolls und dauern sieben Tage und sechs Nächte oder acht Tage und sieben Nächte; die Hanifaru-Bay-Routen dauern acht Tage und sieben Nächte. Sie starten meist in Malé und enden dort, eine Hanifaru-Route beginnt in Dharavandhoo. Im Norden liegt Hanifaru Bay im Baa-Atoll: Dort können Riffmantas in großen Ansammlungen auftreten und ihr Manta-Zyklon-Fressverhalten zeigen. Im Malé-Atoll führt Barracuda Giri durch Schwärme von Barrakudas, mit einer Maximaltiefe von -30 m. Banana Reef verbindet lebendige Rifflandschaft mit Weißspitzen-Riffhaien und Adlerrochen. Im Mushimasmigili Marine Reserve stehen Graue Riffhaie an einem isolierten Riff im Mittelpunkt, ebenfalls bis -30 m. Dhonkalo ist ein Strömungsplatz für Mantas, Maamigili ein Hotspot für Mantas und Walhaie, beide bis -30 m. Kudarah Thila Marine Reserve bietet Wände, Überhänge und Höhlen bis -30 m. Maamigili Beiyru ist ein geschütztes Gebiet für Walhaie und Mantas. Im Guraidhoo Marine Reserve prägen Guraidhoo Kandu und Kandhooma Thila die Strömung und die Haibegegnungen. Foththeyo Kandu reicht bis -40 m und bringt pelagische Jäger, darunter Hammerhaie, in einen dynamischen Kanal mit Weichkorallen-Höhlen. Dhigalhi Haa Marine Reserve führt an einen Pinnacle bis -30 m, Dhonfanu an einen lebhaften Pinnacle mit regelmäßigen Mantarochen, Dhigu Thila an eine langgezogene Bank bis -30 m. Fushifaru Thila Marine Reserve endet bei -35 m an einer Manta-Putzerstation.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route trifft man an vielen Plätzen auf Fusiliere, Napoleon-Lippfische, Graue Riffhaie, Meeresschildkröten, Mantas, Adlerrochen, Barrakudas und Thunfische. Das sind keine Tiere, die an jedem Tauchgang vor der Maske stehen, aber sie prägen die Auswahl der Riffe: Strömung sammelt Schwarmfische, Kanäle bringen Haie und größere Jäger, Putzerstationen ziehen Mantas an. Für einzelne Beobachtungen lohnt der genaue Platz. In Barracuda Giri können neben den Barrakudas auch Grouper und Anthias auftauchen. Foththeyo Kandu ist der Eintrag für Hammerhaie. Banana Reef trägt die Anemone in dieser Route, während Dhigalhi Haa Marine Reserve mit Weichkorallen und Gorgonien auffällt. Maamigili ist der Platz für Gaterin und Igelfisch. Fushifaru Thila Marine Reserve wird wegen der Stachelrochen genannt. In Dhigu Thila kann eine Echte Karettschildkröte den Tauchgang vom guten Riff zum besonderen Tauchgang machen. Hanifaru Bay bleibt der Ort, an dem die Manta-Masse selbst das Schauspiel ist.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Crew spricht Englisch, Niederländisch und Deutsch und führt die Taucher durch die Briefings und Ausfahrten. Wie viele Guides an Bord sind und wie die Gruppen zahlenmäßig aufgeteilt werden, ist nicht angegeben. Die Sicherheitsausstattung ist dagegen klar: Sauerstoff, Erste-Hilfe-Kästen, Funk, GPS, Radar, Sonar, Notfunktechnik, Rettungsboote, Schwimmwesten, Feueralarme und Feuerlöscher gehören zum Schiff. Die Besatzung ist in Erster Hilfe geschult. Für die Best-of-Central-Atolls-Reise werden mindestens 20 geloggte Tauchgänge, Nitrox-Zertifizierung und Erfahrung mit Strömungstauchgängen empfohlen. Das passt zu den Plätzen: In den Kanälen steigt man nicht einfach ab und bleibt am Riff stehen, sondern liest Briefing, Einstieg und Ausstieg genau. Ein Defibrillator oder ein eigenes Rückrufsystem wird nicht genannt. Die eigentliche Organisation entscheidet die Crew vor Ort nach Strömung, Gezeiten, Wetter und Erfahrung der Gruppe.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Dive Deck ist schattig, mit fester Plattform, getrennten Spülbecken und einer eigenen Spülmöglichkeit für Kameras. Für die Flaschen stehen 12-Liter-Flaschen zur Verfügung; DIN-Adapter sind an Bord. Nitrox wird zertifizierten Nitrox-Tauchern kostenlos angeboten. Mietausrüstung ist verfügbar, konkrete Marken werden nicht genannt. Zwei Beiboote übernehmen die Ausfahrten zu den Tauchplätzen. Sie sind für Taucher ausgelegt und mit Funk, GPS, Erste-Hilfe-Material und Sauerstoff ausgerüstet. Das bedeutet in der Praxis: Die Gruppe muss nicht am Riff auf das große Schiff warten, und das Beiboot kann Taucher dort aufnehmen, wo sie auftauchen. Sidemount-Tauchen wird unterstützt. Eine warme Dusche gehört zum Schiff, ebenso Außenduschen für den ersten Salzfilm nach dem Tauchgang. Kompressor, Füllsystem und die genaue Flaschenauswahl jenseits der 12-Liter-Flaschen werden nicht beschrieben. Wer 15-Liter-Flaschen oder eigenes Spezialmaterial braucht, sollte das vorab klären.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf den schattigen Tauchbereich, die Außenplätze am Hauptdeck, den Salon und das Sonnendeck. Wer Wärme sucht, findet Liegen und offene Sitzplätze; wer nach dem Auftauchen erst einmal Ruhe braucht, kann sich in den klimatisierten Innenbereich zurückziehen. Der Whirlpool ist sieben Meter lang und liegt dort, wo aus einer kurzen Oberflächenpause auch eine längere Auszeit werden kann. Kajaks und Stand-up-Paddle-Boards sind an Bord und im Reisepaket enthalten. Der Jet-Ski kostet extra und hängt von der Verfügbarkeit ab. Während das Schiff zum nächsten Atoll läuft, bleibt Zeit für die Fotostation, ein Buch aus der Bibliothek oder einfach für Obst und ein Handtuch nach dem Tauchgang. Mehr braucht eine Pause manchmal nicht.

Ein Tag an Bord

Der Tag beginnt mit dem Weckruf um 06:00 Uhr. Kaffee, Tee und ein leichtes Frühstück folgen, dann Briefing und erster Tauchgang zwischen 06:30 und 07:00 Uhr. Nach dem Auftauchen kommt das vollständige Frühstück. Um 10:30 Uhr steht das nächste Briefing an, der zweite Tauchgang folgt; Mittagessen und Ruhepause schließen sich an. Der dritte Tauchgang beginnt nach dem Briefing um 14:30 Uhr. Danach gibt es einen Snack und Zeit für Schatten, Sonnendeck oder Wasseraktivitäten. Das Abendessen ist um 19:00 Uhr vorgesehen. Wird ein Sonnenuntergangs- oder Nachttauchgang angeboten, verschiebt sich dieser Ablauf: Das Briefing liegt dann am frühen Abend, das Essen folgt später. Zwischen den Tauchgängen fährt die White Pearl zum nächsten Riff oder Atoll. Drei Tauchgänge bilden den beschriebenen Grundrhythmus, Nachttauchgänge gehören zum Angebot. Die Route bleibt dabei von Wetter, Gezeiten, Strömung und Schiffsverkehr abhängig.

Was man an Bord isst

Die Küche serviert Vollpension mit Buffet und westlich geprägten Gerichten. Vegetarische und vegane Optionen sind vorgesehen, dazu gibt es Snacks über den Tag, Kaffee, Tee, Bier und Wein. Nach dem frühen Briefing beginnt der Tag mit einem leichten Frühstück, bevor das große Frühstück nach dem ersten Tauchgang folgt. Mittagessen und Abendessen liegen zwischen den weiteren Ausfahrten, sodass niemand mit vollem Magen ins Wasser muss. Ein Strand-Barbecue gehört ebenfalls zur Reise. Das ist auf einer Safari nicht bloß ein Programmpunkt: Nach vier Tauchgängen zählt ein Teller, der ohne Umweg erreichbar ist, mehr als eine kunstvolle Speisekarte. Passagiere beschreiben das Essen als eine der stärksten Seiten an Bord. Der Tisch wird zum Treffpunkt, an dem Logbücher, Strömung und die Frage nach dem nächsten Hai schneller die Runde machen als jedes Abendprogramm.

Die Nächte auf See

Die Kabinen liegen auf dem Oberdeck und haben Panoramafenster; einige Kategorien bieten zusätzlich einen Balkon. Zur Auswahl stehen Junior Suite, Master Suite, Deluxe Double/Twin und Deluxe Twin. Entscheidend ist weniger der Name als die Lage über dem Wasser: Tageslicht kommt herein, und der Blick endet nicht an einer Wand. Jede Kabine hat ein eigenes Bad mit warmer Dusche, Klimaanlage, USB-Ladeanschlüsse, Föhn und Safe. Fernseher mit Google Cast sind ebenfalls vorhanden. Nach dem letzten Tauchgang wird aus dem Zimmer kein bloßer Schlafplatz, sondern ein ruhiger Rückzugsort mit Meer vor dem Fenster. Das Schiff ist groß genug, um abends einen stillen Platz zu finden, auch wenn im Salon noch gesprochen wird. Der Motor bleibt Teil jeder Nacht auf See; wer absolut geräuschlos schlafen will, sollte die Kabinenlage vor der Buchung klären.

Junior-Suite

Master-Suite

Doppel/Zweibett Deluxe

Zweibett Deluxe

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die aufgeführten Zentralatoll-Routen starten und enden in Malé. Bei einer Hanifaru-Bay-Route ist auch Dharavandhoo als Abfahrtshafen angegeben, mit Rückkehr nach Malé. Der Transfer vom Flughafen zum Schiff ist enthalten; die genaue Abholinformation wird vor der Reise mitgeteilt. Eine Anreise am Vortag ist sinnvoll, damit ein verspäteter Flug nicht den Check-in an Bord gefährdet.

Decksplan

Baujahr
2020
Länge
56,4 m
Breite
10,2 m
Maximale Passagierzahl
26
Anzahl Kabinen
13
Anzahl Badezimmer
16
Reisegeschwindigkeit
10 Knoten
Beiboote
2
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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