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Tauchsafaris · Bahamas

Blackbeard’s Sea Explorer – einfach an Bord, direkt ins Wasser

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Eine siebentägige Tauchsafari von Nassau nach Nassau mit drei Tagestauchgängen und einem Nachttauchgang an den vollen Tauchtagen.
  • Die Route verbindet die drei Wracks von Steel Forest mit dem offenen Blue Hole The Lost Hole.
  • Das Schiff ist auf Tauchen ausgelegt und richtet sich an Reisende, die eine unkomplizierte, preisbewusste Safari suchen.
  • Vollpension, Snacks, Getränke, Flaschen und Blei gehören zum Bordaufenthalt; Leihausrüstung und Nitrox sind zusätzlich erhältlich.

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Die Einladung

Blackbeard’s Sea Explorer ist kein schwimmendes Hotel für lange Tage an Land. Wer hier anmustert, kommt wegen der Tauchgänge: wegen Wracks, Haien, Blue Holes und einer Woche, in der das Wasser den Tagesablauf vorgibt. Die Route bleibt überschaubar und konzentriert sich auf Nassau, die Exumas und Eleuthera. Das Schiff passt zu Tauchern, die keinen Luxusrahmen brauchen, sondern eine funktionierende Basis, Vollpension und viele Gelegenheiten, ins Wasser zu kommen. Bis zu drei Tagestauchgänge und ein Nachttauchgang an den vollen Tauchtagen bringen den Rhythmus, den man von einer Tauchsafari erwartet. Die Crew wird besonders für ihren Umgang mit den Gästen bewertet, ebenso die Verpflegung und das Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer eine ruhige, intime Suite oder viel Platz für sich sucht, sollte anderswo suchen. Wer dagegen tauchen, essen, schlafen und wieder tauchen möchte, findet hier genau den richtigen Ansatz.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Sea Explorer wie ein Arbeitsschiff, das seine Aufgabe kennt. Sie wurde nicht für Kreuzfahrtposen gebaut, sondern für Tage auf See und den ständigen Wechsel zwischen Salon, Deck und Wasser. Der ältere Rumpf gehört zum Charakter: Hier steht kein glatter Neubau am Kai, sondern ein Schiff mit Geschichte und sichtbarer Nutzung. Der Dieselmotor ist Teil der akustischen Kulisse, besonders während der Fahrt und in den ruhigen Stunden an Bord. Vieles ist nah beieinander, was auf einer Tauchsafari ein Vorteil sein kann: Der Weg vom eigenen Platz zum Tauchdeck bleibt kurz, und die Gruppe verliert sich nicht in langen Gängen. Nach kurzer Zeit kennt man die Gesichter, die Flaschen und die Stimmen. Das Schiff verlangt keine Distanz. Es bringt die Menschen zusammen.

Die Stimmung an Bord

Die Sea Explorer bringt Menschen nicht über große Gemeinschaftsräume zusammen, sondern über denselben knappen Tagesablauf. Nach dem Briefing sitzen dieselben Taucher am Tauchdeck, beim Essen und später im Salon. Die Crew spricht Englisch und bleibt im Hintergrund, solange alles läuft; gerade dadurch merkt man ihre Arbeit an den kleinen Übergängen: Ausrüstung wird vorbereitet, Mahlzeiten stehen bereit, und nach dem Tauchgang geht es ohne Umwege weiter. Abends werden die Erlebnisse des Tages größer, je öfter man sie erzählt. Ein Hai, ein Wrackdetail oder ein Tier, das nur wenige gesehen haben, reicht als Gesprächsstoff. Die Bewertungen zeichnen ein klares Bild: Das Schiff selbst ist solide, aber Crew, Essen und Tauchbetrieb werden deutlich stärker erlebt. Das ist ein fairer Tausch für alle, die lieber gute Tauchpartner als große Kabinen suchen.

Die Tauchplätze

Die Route Blackbeard’s The Best of the Bahamas beginnt und endet in Nassau und dauert sieben Tage mit sechs Nächten. Steel Forest besteht aus einer Kette aus drei Wracks an der Schwelle zum Tongue of the Ocean. Das künstliche Riff liegt vor einer Tiefseewand und reicht bis maximal -33 m. Zwischen den Wrackstrukturen können karibische Riffhaie, Ammenhaie, Südliche Stechrochen, Grüne Meeresschildkröten, Muränen, Nassau-Zackenbarsche und Schwärme von Schnappern und Papageifischen auftauchen. The Lost Hole ist kein geschütztes Riffbecken, sondern ein kreisförmiges Blue Hole im offenen Meer vor Nassau. Der Platz fällt bis maximal -60 m ab und verspricht Begegnungen mit pelagischen Haien. Dort können Karibische Riffhaie, Ammenhaie, Adlerrochen und große pelagische Fische vorbeiziehen. Die beiden Plätze geben der Reise ihren Kontrast: Wracklandschaft und künstliches Riff auf der einen, offener Ozean und Tiefe auf der anderen Seite.

Was man unter Wasser trifft

Auf beiden beschriebenen Plätzen können Karibische Riffhaie und Ammenhaie zum Bild gehören. Dazu kommen an Steel Forest Südliche Stechrochen, Nassau-Zackenbarsche, Gelbschwanz-Schnapper, Blaue Doktorfische und Papageifische, die zwischen den Wracks und dem künstlichen Riff nach Nahrung suchen. Einige Begegnungen sind an diesen Platz gebunden: An Steel Forest werden Grüne Meeresschildkröten, Muränen und Papageifische genannt. The Lost Hole ist der Ort für den Adlerrochen sowie für große pelagische Fische, die im offenen Wasser auftauchen können. Gerade dieser Unterschied macht die Route interessant. Steel Forest belohnt das langsame Absuchen von Metall, Korallen und Spalten; The Lost Hole lebt vom Blick ins Blau und von dem Tier, das plötzlich aus der Weite kommt. Nichts davon lässt sich bestellen. Man muss im Wasser sein, ruhig bleiben und hinschauen.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Crew spricht Englisch und ist in Erster Hilfe geschult. Vor jedem Tauchgang gibt es ein Briefing; danach folgt der Einstieg über die Plattform oder den Transfer mit dem Beiboot. Die Organisation ist auf selbstständige Tauchgruppen ausgelegt, denn eine feste Zahl von Guides, ein bestimmtes Verhältnis pro Gruppe und ein vorgeschriebenes Ausbildungsniveau werden nicht genannt. Kurse und weitere Ausbildungen sind für dieses Schiff nicht ausdrücklich beschrieben. Wer dafür an Bord gehen möchte, sollte das vor der Abfahrt klären. Für den Notfall stehen Sauerstoff, Erste-Hilfe-Sets, Feuerlöscher, Rettungswesten, Rettungsboote, UKW- und Satellitenfunk, eine Ortungsboje und Leuchtraketen bereit. Das ist keine technische Aufzählung um ihrer selbst willen: Auf See zählt, dass der Weg vom Problem zur Hilfe vorbereitet ist.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Flaschen und Blei werden an Bord bereitgestellt; DIN-Adapter sind vorhanden. Das Tauchdeck hat eine Plattform, Spülbecken für die Ausrüstung und einen getrennten Spülbereich für Kameras. Für die Kameraarbeit gibt es damit einen eigenen Platz, an dem Salz und Sand nicht einfach mit der übrigen Ausrüstung vermischt werden. Leihausrüstung kann bestellt werden, darunter die üblichen Bestandteile der Tauchausrüstung; Marken werden nicht genannt. Nitrox ist verfügbar, wird aber separat berechnet. Angaben zu Flaschenvolumen, Material, Ventiltyp, Kompressor und Füllstation fehlen. Ins Wasser geht es über die Tauchplattform und ein aufblasbares Beiboot mit Außenbordmotor. Das Beiboot bringt Taucher zum Absetzpunkt und nimmt sie dort wieder auf, wo sie auftauchen. Sauerstoff, Erste-Hilfe-Sets, Funk, GPS, Radar, Sonar, Rettungsmittel und eine Notsignalboje gehören zur Sicherheitsausstattung.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf das Tauchdeck, den Innen-Salon und die Bereiche draußen. Wer Schatten braucht, zieht sich in den Salon zurück; wer noch Salz auf der Haut und den letzten Tauchgang im Kopf hat, bleibt näher am Wasser. Die Pausen reichen für ein Getränk, einen Blick in die Aufnahmen oder ein Gespräch über den Fisch, den jemand gerade noch gesehen hat. Während der Fahrt wird aus dem Tauchplatz wieder Horizont. Es gibt Internet an Bord, außerdem Audio- und Videounterhaltung für die Stunden, in denen die Müdigkeit stärker ist als die Lust auf ein weiteres Gespräch. Ein Nachmittag ohne Tauchgang gehört nicht zur festen Beschreibung dieser Route, doch wenn das Programm eine Lücke lässt, muss niemand sie künstlich füllen.

Ein Tag an Bord

Am ersten Tag geht es mittags an Bord. Nach Check-in, Mittagessen, Auspacken und Sicherheitsbriefing verlässt das Schiff am Nachmittag Nassau; bei passenden Bedingungen kann in den Exumas noch ein Check-out-Tauchgang folgen. An den folgenden vollen Tagen liegen drei Tagestauchgänge und ein Nachttauchgang vor dem Frühstück, zwischen den Mahlzeiten und am Abend. Die Briefings stehen jeweils vor dem Einstieg, während die Oberflächenpausen für Essen, Trinken, Logbuch und kurze Erholung bleiben. Am letzten Tauchtag sind zwei Tagestauchgänge vorgesehen. Danach fährt die Sea Explorer zurück nach Nassau, abhängig von Wetter und Fahrstrecke am Nachmittag. Das Abendessen wird noch an Bord serviert. Erst danach wird aus dem Tauchschiff wieder ein Hafenliegeplatz, bevor am nächsten Morgen ausgeschifft wird.

Was man an Bord isst

Gegessen wird als Buffet, mit westlicher Küche und lokalen Gerichten. Die Bordküche stellt die Mahlzeiten so bereit, dass zwischen den Tauchgängen niemand lange auf seinen Teller warten muss; Snacks stehen über den Tag hinweg zur Verfügung. Vegetarische und vegane Optionen sind möglich. Dazu kommen Wasser, Kaffee, Tee und andere alkoholfreie Getränke, Bier ist an Bord erhältlich, und zum Abendessen wird Wein ausgeschenkt. Auf einer Woche mit mehreren Tauchgängen ist das keine Nebensache. Frühstück, Mittagessen und Abendessen markieren die Pausen, in denen man wieder zu Kräften kommt, Logbücher ergänzt und den nächsten Sprung bespricht. Das Buffet erlaubt Nachschlag, ohne aus jeder Mahlzeit ein Ereignis zu machen. Genau das braucht eine Tauchsafari.

Die Nächte auf See

Die Nächte sind zweckmäßig und eng mit dem Tauchbetrieb verbunden. Zur Auswahl stehen Einzelkojen und Doppelkojen; wer allein reist, kann also einen eigenen Schlafplatz buchen, ohne dass daraus automatisch eine geräumige Kabine wird. Die klimatisierten Kabinen nehmen nach einem langen Tauchtag den Druck aus der Hitze, während die gemeinschaftlich genutzten Bäder zum Alltag an Bord gehören. Viel Platz für Gepäck bleibt auf einem Tauchschiff dieser Art nicht. Eine weiche Tasche lässt sich besser verstauen als ein großer Hartschalenkoffer. Nachts hört man, wie das Schiff arbeitet, und je nach Liegeplatz auch den Motor oder das Wasser am Rumpf. Dafür liegt die Ausrüstung nicht weit entfernt, und der nächste Tauchgang beginnt nicht mit einem langen Marsch durch ein Hotel.

Einzel mit Etagenbetten Bereich

Doppel mit Etagenbetten Bereich

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Sea Explorer fährt von Nassau auf den Bahamas ab und kehrt dorthin zurück. Transfers vom Flughafen zum Schiff und zurück sind nicht im Aufenthalt enthalten, können aber organisiert werden. Für die Anreise ist es sinnvoll, einen Tag früher in Nassau einzutreffen, damit Flugverspätungen nicht unmittelbar den Einstieg gefährden.

Baujahr
1979
Länge
19,8 m
Breite
5,8 m
Maximale Passagierzahl
18
Anzahl Kabinen
9
Anzahl Badezimmer
3
Motoren
1 Ford Lehman
Reisegeschwindigkeit
8 Knoten
Beiboote
Ein 3,4 m langes Schlauchboot mit 15 PS Außenborder
Eine Frage zu dieser Tauchsafari?

Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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