
Made in Water Excursions - Snorkelling, Underwater photos and Diving in Bahamas
★ 5/5 (232 Bewertungen)
5,6 km entfernt Luftlinie
Bahamas · Karibik
The Lost Hole fällt vom Riffkranz bei zwölf Metern in über sechzig Meter Tiefe, während Steel Forest Wracks, Haie und Steilwand verbindet.
Für Untertitel auf Deutsch: starten Sie zuerst das Videoklicken Sie dann auf das Zahnradoben rechts im Video, wählen Sie „Untertitel“, dann „Automatisch übersetzen“ und schließlich „Deutsch“.
The Lost Hole zeigt Nassau in seiner charakteristischen Form: Am Riffkranz beginnt der Tauchgang bei etwa zwölf Metern, danach fällt die Wand in die Tiefe des Blue Holes ab. Steel Forest bringt drei Wracks an den Rand des Tongue of the Ocean und verbindet Wracktauchen mit dem Blick in eine Tiefseewand. Nassau ist damit vor allem eine landgestützte Tagesbasis für Taucher, die Riffe, Haie, Wracks und Drifttauchgänge miteinander verbinden möchten.
Die Tauchgänge vor Nassau wechseln zwischen flachen Riffen, Wandabschnitten, Höhlen oder Hohlräumen, Wracks und Drifttauchgängen. Im Lost Hole folgt der Blick der fast kreisförmigen Riffkante, die bei etwa zwölf Metern beginnt und steil über sechzig Meter abfällt. Entlang der Wand können karibische Riffhaie und Ammenhaie vorbeiziehen. Steel Forest liegt zwischen neun und dreiunddreißig Metern; dort geht es um die Struktur der drei Wracks und um die Nähe zur Tiefseewand. Die Strömung bleibt veränderlich und hängt von Wetter und Gezeiten ab. Deshalb passt Nassau sowohl zu einfachen Tauchgängen am oberen Riffkranz als auch zu anspruchsvolleren Profilen. Die Ausfahrten starten überwiegend vormittags und kehren am selben Tag zurück. Wer mehrere Tage plant, kann die unterschiedlichen Charaktere der Plätze nutzen, statt jeden Tauchgang auf dieselbe Tiefe oder dasselbe Gelände auszurichten.
Karibische Riffhaie gehören zu den prägenden Begegnungen rund um Nassau. Im Lost Hole patrouillieren sie entlang der Wände, häufig gemeinsam mit Ammenhaien, die sich in der Nähe des Blue Holes bewegen können. Diese Begegnungen sind an den Charakter des jeweiligen Tauchplatzes gebunden, nicht an eine im Jahresverlauf festgelegte Wanderung. An Steel Forest richtet sich die Aufmerksamkeit stärker auf die Wracks, ihre Konturen und das künstliche Riff am Rand des Tongue of the Ocean. Nassau eignet sich daher für Taucher, die Großfische mit markanter Topografie verbinden möchten. Die geschützten Bereiche sollen dabei nicht als Freibrief verstanden werden: Tiere und Riff bleiben unberührt, gesammelt wird nichts.
Für Nassau sollte die Reisezeit vor allem nach Seegang, Wetterentwicklung und der gewünschten Auslastung der Boote gewählt werden. Eine einzelne feste Tier- oder Saisonperiode steht nicht im Mittelpunkt; die Riffhaie und Ammenhaie sind Teil des Tauchplatzcharakters rund um das Blue Hole. Außerhalb ausgeprägter Ferienzeiten und stark gebündelter Kreuzfahrtanläufe verlaufen die Ausfahrten meist entspannter. Für die Planung ist deshalb ein Aufenthalt mit Puffer sinnvoll: Ein wetterbedingter Ausfall lässt sich eher auffangen, wenn nicht jeder Tag mit einer festen Bootstour belegt ist. Die gefragten Wrackplätze liegen am besten früh am Tag im Programm.
Diese Küste ist Sargassum-Anlandungen ausgesetzt, deren Ausmaß von Jahr zu Jahr stark schwankt. Mehr dazu im Kasten „Sargassum“ auf dieser Seite.
Nassau spricht unterschiedliche Erfahrungsstufen an. Für den oberen Bereich von The Lost Hole reicht Open Water, sofern die Bedingungen ruhig bleiben. Wer das Blue Hole tiefer erkunden oder bei stärkerer Strömung tauchen möchte, sollte Advanced Open Water oder entsprechende Tiefen- und Strömungserfahrung mitbringen. Für Steel Forest ist Advanced Open Water erforderlich, da bis dreiunddreißig Meter und wechselnde Strömung zusammenkommen. Ein Nitrox-Brevet ist für mehrere Bootstauchgänge an aufeinanderfolgenden Tagen nützlich. Gute Tarierung und ein sicherer Umgang mit dem eigenen Tauchcomputer gehören hier zur praktischen Grundlage.
Von Frankfurt, München oder Düsseldorf führt die Anreise nach Nassau in der Regel über eine Umsteigeverbindung, häufig über London, Paris oder einen großen nordamerikanischen Verkehrsknoten. Eine späte Ankunft ist dabei realistisch; wer den ersten Tauchtag fest einplant, sollte die Verbindung nicht zu knapp kalkulieren. Vor Ort geht es für die Bootstauchgänge von Nassau oder Paradise Island los. Je nach Unterkunft erreicht man die Basis zu Fuß, mit Taxi oder per Shuttle. Für kurze Aufenthalte ist eine Unterkunft auf Nassau oder Paradise Island organisatorisch sinnvoll, weil zusätzliche Wege innerhalb der Stadt und der Verkehr sonst Zeit kosten können.
Die Wrackplätze und die bekannten Tauchplätze sollten möglichst an den Anfang des Aufenthalts gelegt werden. Nassau ist zugleich Hafenstadt und Kreuzfahrtziel; dadurch können Bootsverkehr, volle Ausfahrten oder Änderungen im Tagesplan eine Rolle spielen. Morgendliche Abfahrten verringern die Überschneidung mit späteren Freizeit- und Ausflugsbooten. Wer Nassau zum ersten Mal besucht, sollte nicht mit dichtem Shore Diving rechnen: Die Auswahl entsteht durch die täglichen Bootsausfahrten, nicht durch Einstiege vom Strand. Ebenso lohnt es sich nicht, die Reise ausschließlich um eine einzelne Epave zu bauen; The Lost Hole und Steel Forest zeigen bereits, wie unterschiedlich Blue Hole, Wand und Wrack ausfallen. Ein eigener Tauchcomputer und eine eigene Boje sind bei mehreren Wiederholungstauchgängen praktisch. Zwischen den Tauchtagen bleibt am besten ein freier Tag für Wetter, Hafenbetrieb oder die Landseite.
Vier bis sieben Tage passen gut zu Nassau. So lassen sich mehrere Bootstage mit Riffen, The Lost Hole, Steel Forest und unterschiedlichen Strömungsprofilen verbinden, ohne jeden Tag unter Zeitdruck zu setzen. Ein freier Tag hält Spielraum für Wetter und Hafenbetrieb offen. Für mitreisende Nichttaucher ist die Kombination besonders unkompliziert: Nassau und Paradise Island bieten Strände, Badeausflüge und städtische oder kulturelle Unternehmungen, während die Tauchgänge als Tagesprogramm stattfinden.
Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich helfe dir bei Reisezielen, Regionen und Ländern.

Die ganze Reise und die Flüge im Blick? Sprich mit Edith darüber →
Marina ist eine KI. Manche Links sind Partnerlinks: DivingDeal kann eine Provision erhalten, ohne Mehrkosten für dich. Die Buchung schließt du mit dem Partner ab.

★ 5/5 (232 Bewertungen)
5,6 km entfernt Luftlinie

★ 4,4/5 (888 Bewertungen)
5,3 km entfernt Luftlinie

★ 5/5 (21 Bewertungen)
5,6 km entfernt Luftlinie
5 Tauchsafari-Boote starten ab Nassau eine weitere Art, die Region zu entdecken, über mehrere Tage auf See.

Abfahrt ab Nassau Harbour
★ 9,3/10 (115 Bewertungen)
ab 259 €/Tag
Dieses Boot entdecken →

Abfahrt ab Nassau Harbour
★ 9,2/10 (150 Bewertungen)
ab 148 €/Tag
Dieses Boot entdecken →

Abfahrt ab Nassau Harbour
★ 9,2/10 (101 Bewertungen)
ab 148 €/Tag
Dieses Boot entdecken →

Abfahrt ab Nassau Harbour
★ 9/10 (37 Bewertungen)
ab 284 €/Tag
Dieses Boot entdecken →
Der letzte Tag bleibt trocken: In den 18-24 Stunden vor dem Flug wird nicht getaucht der ideale Moment, das Reiseziel von einer anderen Seite zu entdecken.

⏱ 4 Std. · ★ 5,0 (25 Bewertungen)
ab 176 €
auf Viator ansehen ↗
Kultur⏱ 3 Std. · ★ 5,0 (13 Bewertungen)
ab 97 €
auf Viator ansehen ↗
Kultur⏱ 1 Std. · ★ 5,0 (6 Bewertungen)
ab 114 €
auf Viator ansehen ↗
Abenteuer⏱ 4 Std. · ★ 4,9 (67 Bewertungen)
ab 229 €
auf Viator ansehen ↗
Bewertungen erhoben von Viator und Tripadvisor.