Tauchsafaris · Kuba
Jardines Avalon Fleet – komfortabel zu den Haien von Jardines de la Reina
Was dieses Schiff einzigartig macht
- Die Flotte fährt acht Tage und sieben Nächte ab Júcaro durch den geschützten Meerespark Jardines de la Reina.
- Auf dem schattigen Tauchdeck stehen Beiboote, Plattform, Spülbecken, DIN-Adapter und Nitrox zur Verfügung.
- Die Route verbindet geschützte Riffe, Steilwände, Kanäle und Korallenformationen mit guten Chancen auf Haie, große Grouper und dichte Fischschwärme.
- Klimatisierte Kabinen mit Panoramafenstern, privatem Bad, Sonnendeck, Jacuzzi und Fotobereich machen die Reise auch für Nichttaucher interessant.
Die Einladung
Wer Jardines de la Reina nicht nur von einem festen Tauchplatz aus sehen will, sondern eine ganze Woche in diesem geschützten Archipel verbringen möchte, findet hier das passende Schiff. Die Jardines Avalon Fleet ist auf diese abgelegene Route ausgelegt: geräumige Wohnbereiche, ein richtiges Tauchdeck und schnelle Beiboote bringen die Gruppe täglich an andere Riffe. Unter Wasser geht es nicht um dekorative Korallen allein. Die Reise lebt von großen Fischschwärmen, neugierigen Groupern, Steilwänden und Haien, die nicht erst durch Fütterung interessant werden müssen. Dazu kommt eine Crew, die Sonderwünsche beim Essen aufnimmt und zwischen den Tauchgängen präsent bleibt. Wer eine einfache, enge Safari mit möglichst wenig Komfort sucht, wird hier eher falsch liegen. Wer nach dem Tauchgang Platz für Kamera, Mittagessen und eine ruhige Pause möchte, bevor das Beiboot wieder ablegt, bekommt genau diesen Spielraum.
An Bord gehen
Beim Ankommen wirkt die Jardines Avalon Fleet eher wie eine schwimmende Basis für längere Fahrten als wie ein kleines Tauchboot. Die Linien sind modern, die Gemeinschaftsbereiche großzügig, und vom Kai aus ist schnell klar, dass hier vieles auf das Leben an Bord abgestimmt ist. Innen empfängt ein klimatisierter Salon, draußen öffnen sich Terrasse, Sonnendeck und der geschützte Bereich am Heck zum Wasser. Unterwegs bewegt man sich ohne ständiges Ausweichen zwischen Kabinen, Salon, Essbereich und Deck. Vor dem ersten Tauchgang sammelt sich die Gruppe dort, wo das Material bereitliegt; später verteilt sie sich auf Schatten, Liegestühle oder den offenen Bereich mit Blick auf Mangroven, Sandstrände und Vögel. Die Flotte ist kein nostalgischer Holzkahn, sondern ein komfortables Arbeitsschiff für eine abgelegene Tauchroute. Das merkt man vor allem dann, wenn Wetter, Ausrüstung und vier mögliche Tauchgänge am Tag zusammenkommen.
Die Stimmung an Bord
An Bord treffen Taucher aus verschiedenen Ländern aufeinander, und spätestens nach den ersten Briefings wird aus einer losen Gruppe eine Mannschaft mit gemeinsamen Gewohnheiten. Die Crew bleibt während des Tages erreichbar, nimmt Wünsche auf und hilft dort, wo Hände fehlen: beim Einstieg ins Beiboot, beim Herausreichen der Ausrüstung oder beim Sortieren nach dem Tauchgang. Englisch und Spanisch sind die Bordsprachen. Die Atmosphäre bleibt entspannt, ohne dass der Komfort aufgesetzt wirkt. Nach dem letzten Tauchgang sitzen einige im Salon, andere auf dem Achterdeck bei einem Getränk oder beim Abendessen. Die Crew kennt den Ablauf und hält ihn zusammen, ohne jeden Moment zu dirigieren. Genau das macht bei einer Woche mit täglichen Tauchgängen den Unterschied. Das Schiff bekommt eine eigene soziale Ordnung: Man weiß, wer früh schlafen geht, wer jede Pause fotografiert und wer nach dem Essen noch lange über den letzten Hai spricht.
Die Tauchplätze
Jardines de la Reina wird ab Júcaro in einer Reise von acht Tagen und sieben Nächten erkundet; die Tauchgänge liegen zwischen Sonntag und Freitag. Die Route führt zu mehr als einem Rifftyp. Bei Pipín beginnt der Tauchgang an einem zerklüfteten Riff mit Canyons und Höhlen, bevor die Kante ins Blau fällt; Tarpons, Schildkröten, Adlerrochen und Haie können den Blick vom Riff wegziehen. Farallón ist ein Korallenberg mit Tunneln, hellem Sandgrund und Licht, das durch Öffnungen von oben fällt. Vicente lebt von Korallenbergen an der Steilwand und großen schwarzen Korallen. Black Coral I und II führen durch Kanäle zu einer Riffkante, an der sich Riffhaie aufhalten können; weiter innen liegen oft Rochen im Sand. Five Seas ist flacher und eignet sich auch für einen ruhigen Check-out-Tauchgang: Gorgonien, Weichkorallen, Grouper und Tarpons stehen dort im Mittelpunkt. Je nach Bedingungen entscheidet die Crew, welcher Platz die Gruppe am besten empfängt.
Die, die euch ins Wasser bringen
Die Guides und Tauchlehrer arbeiten auf der Route auf Englisch und Spanisch. Das Tauchzentrum stellt ausgebildete Instruktoren und Guides mit CMAS-, SSI- oder PADI-Hintergrund; alle sind in Erster Hilfe und Herz-Lungen-Wiederbelebung geschult. Ein festes Verhältnis pro Tauchgruppe oder eine vorgeschriebene Zahl früherer Tauchgänge ist nicht angegeben. Die Route richtet sich an Taucher verschiedener Erfahrungsstufen, die Briefings erklären den jeweiligen Platz, das erwartete Verhalten und die Bedingungen, bevor die Gruppen ins Beiboot steigen. Der Check-out-Tauchgang dient dazu, Ausrüstung und Ablauf zu prüfen. Sauerstoff, Erste-Hilfe-Sets, Rettungswesten, Feueralarme und Kommunikationsmittel gehören zur Sicherheitsausstattung; Radar, GPS, Funk und Ortungssystem unterstützen die Navigation. Die Guides sprechen nicht nur über Tiefe und Einstieg. Sie erklären auch, wie man sich an den Riffen und in der Nähe der Haie bewegt, ohne Tiere zu bedrängen.
Das Tauchdeck und die Ausrüstung
Das Tauchdeck ist schattig angelegt und auf wiederholte Tauchgänge ausgelegt. Zur Verfügung stehen Aluminiumflaschen mit zwölf Litern und Stahlflaschen mit zwölf Litern; die Anschlüsse sind INT und DIN, Adapter für DIN werden bereitgehalten. Nitrox ist verfügbar und wird an Bord gemischt. Die Füllstation arbeitet mit neuen Kompressoren und einem Nitrox-Blender. Mietausrüstung ist vorhanden, darunter Cressi-Sub-Module und weiteres qualitativ gutes Equipment. Für Kameras gibt es einen eigenen Bereich mit separatem Spülbecken, während die übrige Ausrüstung in den Tauchbecken versorgt wird. Warme Duschen und Außenduschen helfen nach dem Tauchgang gegen Salz und Schweiß. Zwei Beiboote bringen die Gruppen zu den Riffen und nehmen sie nach dem Auftauchen wieder auf; die Rückkehr erfolgt dort, wo die Taucher an die Oberfläche kommen, statt an ein fixes Stück Riff zurückschwimmen zu müssen. Das spart Kraft und hält den Ablauf sauber.
Zwischen zwei Tauchgängen
Zwischen den Tauchgängen kehrt die Gruppe auf das Mutterschiff zurück, während die Beiboote wieder ablegen oder der nächste Sprung vorbereitet wird. Im Schatten des Tauchdecks trocknen Anzüge und Handtücher, Kameras kommen an den Fotoplatz, und auf dem Sonnendeck findet sich ein Liegestuhl für die kurze Pause. Wer lieber unter Menschen bleibt, setzt sich in den Salon oder in den Essbereich; wer Abstand braucht, findet draußen genug Raum für ein Buch, ein Gespräch oder einfach den Blick auf Mangrovenkanäle und unberührte Strände. Der Jacuzzi ist nach einem langen Tauchgang eine willkommene Möglichkeit, die Schultern zu lockern. Auch Nichttaucher müssen den Tag nicht absitzen: Schnorcheln, Stand-up-Paddling und Landausflüge gehören zu den Möglichkeiten an Bord. Die Fahrten zwischen den Riffen sind dabei kein bloßes Verschieben von A nach B. Sie öffnen den Blick für die Landschaft über Wasser, die diese Route genauso prägt wie das Riff darunter.
Ein Tag an Bord
Der Tag beginnt mit dem Weckruf um sieben Uhr; Kaffee und Tee stehen bereit, kurz danach folgt das Frühstück. Um acht Uhr sind die Instruktoren bereit für den ersten Tauchgang. Nach dem Auftauchen geht es zurück zum Schiff, wo die Ausrüstung versorgt wird und Zeit für Essen, Dusche oder eine Pause bleibt. Die morgendlichen Tauchgänge liegen meist dicht genug beieinander, dass man noch vor dem Mittag wieder an Bord ist. Danach wird gegessen, geruht und je nach Fahrplan zum nächsten Riff gefahren. Am Nachmittag kann ein weiterer Tauchgang folgen; insgesamt sind drei bis vier Tauchgänge täglich möglich, einschließlich Nachttauchgang. Nicht jeder Tag muss gleich aussehen, weil die Tauchplanung mit den Wünschen der Gruppe und den Empfehlungen der Instruktoren abgestimmt wird. Der erste Tag dient dem Check-out. Der letzte Abend endet im Hafen von Júcaro, bevor die Abreise am folgenden Morgen beginnt.
Was man an Bord isst
Die Küche verbindet kubanische Gerichte mit internationaler Kost und frischen Meeresfrüchten. Auf dem Teller landen Fisch, Gemüse, Reis und Bohnen, schwarze Bohnensuppe, Kochbananen, Salate und Obst; auch westliche Gerichte und vegetarische Optionen gehören dazu. Lobster ist eine Spezialität der Bordküche und wird in verschiedenen Varianten serviert. Frühstück kommt vor dem ersten Tauchgang, Mittagessen nach den morgendlichen Sprüngen, und das Abendessen beendet den Tag meist draußen, wenn die Luft wieder angenehmer ist. Es gibt Buffet- und À-la-carte-Gerichte, Snacks über den Tag sowie Bier und Wein; Wein zum Abendessen ist eingeschlossen. Wichtig ist die praktische Seite: Wer bestimmte Lebensmittel nicht essen kann, sollte das früh mitteilen. Die Küche kann sich darauf einstellen und bei Bedarf ein eigenes Gericht zubereiten. Nach vier möglichen Tauchgängen ist das keine Nebensache. Ein gutes Essen hält die Woche zusammen.
Die Nächte auf See
Die Nächte beginnen in einer klimatisierten Kabine mit privatem Bad, Panoramafenster und Stauraum für die Dinge, die während einer Tauchwoche nicht ständig im Koffer bleiben sollen. Je nach Buchung gibt es Standardkabinen oder eine Suite; einige Kabinen verfügen über Balkon oder Meerblick. Das ist kein Hotelzimmer an Land, und der Blick aus dem Fenster kann morgens statt auf einen Hafen auf eine weiße Sandküste oder offene See fallen. Der Salon bleibt klimatisiert, wenn draußen die feuchte karibische Luft steht. Nach dem Abendessen ziehen sich manche früh zurück, andere bleiben im Salon oder auf dem Deck sitzen. Was diese Nächte auszeichnet, ist weniger die Einrichtung als die Lage: Das Schiff liegt weit draußen im Marinepark, während die Tauchplätze und die Inseln den nächsten Tag bestimmen. Wer absolute Stille erwartet, sollte bedenken, dass eine Yacht arbeitet und Maschinen zum Bordleben gehören.
Standard-Kabinen
Suite
Was man vor dem Einsteigen wissen sollte
Die Reise startet und endet in Júcaro. Sammeltransfers zum Hafen und zurück stehen samstags ab Camagüey oder Havanna zur Verfügung und werden mit der Avalon-Vertretung koordiniert. Wer über Havanna anreist, sollte die Nacht vor der Einschiffung dort einplanen; bei Ankunft in Camagüey ist die Weiterfahrt am Samstag meist möglich. Eine Anreise am Vortag nimmt Druck aus der Verbindung und lässt mehr Spielraum, falls sich Flugzeiten ändern.
Was das Schiff für den Ozean tut
Während der Tauchwoche arbeiten Meeresbiologen mit den Gästen und den kubanischen Guides an einem Bildungs- und Naturschutzprogramm für das Ökosystem von Jardines de la Reina. Die Inhalte werden in den Reiseablauf integriert und behandeln die Ökologie des Riffsystems, seine Gefährdungen und den Schutz des Marineparks. Gäste nehmen aktiv an diesem Umweltprojekt teil und erhalten anschließend eine Teilnahmebescheinigung mit dem Programm der Aktivitäten.
- Baujahr
- 2014 - 2021
- Jahr der Renovierung
- 2015
- Länge
- 35,1 m
- Breite
- 6,4 m
- Maximale Passagierzahl
- 20
- Anzahl Kabinen
- 20
- Anzahl Badezimmer
- 10
- Motoren
- 2
- Reisegeschwindigkeit
- 12 Knoten
- Beiboote
- 2
- Webseite
- cubandivingcenters.com ↗
Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

Die ganze Reise und die Flüge im Blick? Sprich mit Edith darüber →
Marina ist eine KI. Manche Links sind Partnerlinks: DivingDeal kann eine Provision erhalten, ohne Mehrkosten für dich. Die Buchung schließt du mit dem Partner ab.


