Tauchsafaris · Französisch-Polynesien
Aqua Tiki III – Fakarava ganz nah am Wasser
Was dieses Schiff einzigartig macht
- Die Aqua Tiki III ist auf Tauchreisen in Französisch-Polynesien spezialisiert und fährt Fakarava-Fahrten mit sieben bis 15 Nächten.
- An Bord gibt es kostenlosen Nitrox, einen Kompressor, Spülbecken und ein Beiboot für die Tauchgänge.
- Die Crew spricht Englisch und Französisch.
- Fakaravas Pässe bringen Strömungstauchgänge, Korallengärten, Haie, Mantas und Großfisch zusammen.
Die Einladung
Die Aqua Tiki III passt zu Tauchern, die Fakarava nicht von einem Hotel aus, sondern vom Wasser aus erleben wollen. Das Schiff ist auf das Tauchen zugeschnitten und bleibt dabei klein genug, dass die Reise nicht nach einer großen Gruppenveranstaltung wirkt. Die Route führt zu den Pässen und Riffen des Fakarava-Atolls: Maiuru, Garuae, Ohotu, Pufana und Tumakohua. Dort liegen ruhige Lagunentauchgänge neben kräftigen Strömungen und Begegnungen mit pelagischem Leben. Wer vor allem Korallengärten, graue Riffhaie, Mantas und große Fischschwärme sucht, findet hier den eigentlichen Grund für die Reise. Die Passagiere bewerten Tauchen und Crew mit 10,0 von 10,0. Das sagt weniger über Luxus aus als darüber, warum man an Bord kommt: wegen der Tauchgänge und der Menschen, die sie möglich machen.
An Bord gehen
Am Kai wartet kein alter Holzkahn, sondern ein 2019 gebautes, eigens für Tauchreisen ausgelegtes Schiff. Die Aqua Tiki III wirkt wie ein kompaktes Zuhause für eine kleine Gruppe: Salon und Innenbereich für schlechtes Wetter, Terrasse und Beobachtungsdeck für die Stunden dazwischen, dazu Essen im Freien und Meerblick aus den Kabinen. Die Wege an Bord bleiben überschaubar. Das ist bei einer Tauchsafari mehr als eine Frage der Bequemlichkeit, weil Flasche, Maske und nasse Handtücher nicht ständig zwischen verschiedenen Bereichen wandern müssen. Wer ankommt, sieht ein Schiff, das eher auf den nächsten Sprung ins Wasser als auf eine große Hotelhalle vorbereitet ist. Internet ist vorhanden, aber kostenpflichtig.
Die Stimmung an Bord
Die Aqua Tiki III lebt von einer Crew, die im Alltag sichtbar bleibt: Sie bringt die Tauchreise in Gang, hält die Abläufe zusammen und arbeitet in Englisch und Französisch. Genau diese Seite des Schiffs wird besonders stark bewertet; die Crew erreicht 10,0 von 10,0, das Preis-Leistungs-Verhältnis 9,0 von 10,0. Auf einer Route, die weit hinaus in die Tuamotu führt, ist das entscheidend. Dort kann eine gute Crew nicht nur freundlich sein. Sie muss dafür sorgen, dass Flaschen, Beiboote, Mahlzeiten und Pausen ineinandergreifen, damit die Aufmerksamkeit dort bleibt, wo sie hingehört: unter Wasser. Abends gibt es Cocktails, Audio- und Video-Unterhaltung oder einfach den Blick über das Atoll.
Die Tauchplätze
Die Route bleibt in Fakarava und verbindet mehrere Gesichter des Atolls. Maiuru führt auf ein kanalisiertes Riffplateau bis maximal -20 m. Maiuru et Ohutu liegt an den äußeren Plateaus des Nordpasses; dort kann man im Korallengarten Mantas, Barrakudas, Thunfische und Haie antreffen. Der Garuae Pass ist Fakaravas nördliches Zentrum für Strömungstauchgänge und reicht bis maximal -70 m; am Riffhai Raira kommt man hier nicht vorbei. Das Ohotu Reef verbindet Korallengärten mit der pelagischen Welt und reicht bis maximal -100 m. Pufana Reef bietet in der Lagune ruhige Erkundungen bis maximal -50 m. Pufana selbst bleibt mit maximal -17 m flacher und zeigt einen Korallengarten mit Riffhaien und Rochen. Der Tumakohua Pass ist für ruhigere Strömungen beschrieben. Die Passe de Tumakohua bringt Barrakudas, Napoleons, Mantas, graue Riffhaie und Thunfische zusammen. Die Passe de Garuae ist die breiteste Passage Französisch-Polynesiens und reicht bis maximal -30 m; dort werden auch Delfine und Großfische genannt. Je nach Abfahrt dauern die Fakarava-Fahrten sieben bis 15 Nächte.
Was man unter Wasser trifft
Auf mehreren Plätzen dieser Route tauchen Barrakudas, Napoleons, Mantas, Riffhaie und Thunfische in den Beobachtungen auf. Das ist die große Linie der Reise: Korallengärten und Pässe, in denen Schwarmfisch und größere Räuber zusammenkommen können. Die Passe de Garuae trägt dabei zwei besondere Gründe für den Tauchgang: Dort sind Delfine und Weißspitzen-Riffhaie verzeichnet. In Pufana kommen Carangiden, Rochen und Adlerrochen hinzu. Dazu werden an diesem Platz auch Papageifische, Napoleons, Red Snapper und Schwarz-, Grau- und Weißspitzen-Riffhaie genannt. Keine dieser Begegnungen ist ein Versprechen für jeden Sprung ins Wasser. Wer den Tauchgang ruhig liest und im Korallengarten nach Bewegung sucht, kann hier ebenso belohnt werden wie draußen im Pass, wo Strömung und offene Wasserflächen größere Tiere näherbringen.
Die, die euch ins Wasser bringen
Die Betreuung an Bord erfolgt auf Englisch und Französisch. Für Notfälle sind Sauerstoff, Erste-Hilfe-Kits, Feuerlöscher, Rettungsmittel und Funk vorhanden; zur technischen Sicherheitsausstattung gehören außerdem Radar, Sonar, GPS, Ortungsbake und ein Satellitentelefon. Die Crew ist in Erster Hilfe geschult. Das Beiboot übernimmt die Fahrten zu den Tauchplätzen und holt Taucher dort wieder ab, wo sie auftauchen. Angaben zur Zahl der Guides, zum Verhältnis in den Tauchgruppen, zu Qualifikationen, Mindestniveau und geforderten Tauchgängen sind nicht Teil der Beschreibung. Einen Nitrox-Brevet kann man an Bord gegen Aufpreis absolvieren.
Das Tauchdeck und die Ausrüstung
Das Tauchdeck bringt die wesentlichen Dinge einer Tauchsafari zusammen: Kompressor, kostenlose Nitrox-Füllungen, Flaschen, Spülbecken und ein Beiboot für die Taucher. Die Ausrüstung zur Miete ist eingeschlossen. Nach dem Tauchgang kann das nasse Material gespült werden, bevor es wieder an seinen Platz kommt; die Außenduschen helfen beim Abspülen von Salz. Ein einziges Beiboot bedeutet kurze Wege zwischen Schiff und Tauchplatz, ohne dass jeder Einstieg direkt vom großen Rumpf aus erfolgen muss. Für Fotoausrüstung sind Ladestationen vorhanden. Angaben zu Flaschengröße, Material, Ventiltyp, Marken des Leihequipments oder einem speziellen Kameratisch liegen nicht vor.
Zwischen zwei Tauchgängen
Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf Terrasse, Beobachtungsdeck und Salon. Wer Schatten braucht, zieht sich nach innen zurück; wer noch Salz auf der Haut spürt, bleibt draußen und schaut über die Lagune. Die Bibliothek bietet eine stille Alternative zum Bildschirm. Für die Stunden ohne Tauchgang stehen Kajaks, Stand-up-Paddle-Boards und Angelausrüstung bereit. Auch Landausflüge gehören zum Programm. Wenn das Schiff den nächsten Platz anfährt, wird aus der Pause eine kurze Seestrecke: kein leerer Transfer, sondern die Bewegung hin zu einem anderen Pass, einem anderen Riff und dem nächsten Briefing.
Was man an Bord isst
An Bord gibt es Vollpension mit allen Mahlzeiten. Die Küche verbindet westliche Gerichte mit lokaler Küche, dazu sind Bier, Wein und eine Auswahl an guten Weinen vorgesehen. Begrüßungscocktails stehen bei der Ankunft bereit; die Cocktailbar öffnet am späten Nachmittag. Nach mehreren Tauchgängen zählt am Esstisch vor allem, dass das Essen ohne lange Wege und ohne Suche nach einem Restaurant auf dem Atoll bereitsteht. Die Bewertung der Verpflegung liegt bei 9,0 von 10,0. Alkoholische Getränke und bestimmte Getränke zu den Mahlzeiten können zusätzlich anfallen.
Die Nächte auf See
Die Kabinen gibt es als Etagenbett-, flexible und VIP-Doppelkabinen. Alle sind klimatisiert, haben ein Standardfenster mit Meerblick und ein eigenes Bad mit Warmwasserdusche. In jeder Kabine laufen eine unabhängige Audioanlage und ein 4K-Fernseher. Das ist praktisch, wenn nach dem letzten Tauchgang die Beine schwer sind und niemand mehr in den Salon möchte. Die Nächte bleiben trotzdem Nächte auf einem Schiff: Man schläft an Bord, während draußen das Atoll liegt und die Aqua Tiki III weiter als schwimmende Tauchbasis dient. Wer absolute Stille oder das Raumgefühl eines Hotels sucht, sollte sich bewusst für eine kleine Tauchsafari und nicht für ein Resort entscheiden.
Kabinen mit Etagenbetten
Kabinen flexibel
VIP-Doppelkabine
Was man vor dem Einsteigen wissen sollte
Die Fahrten beginnen und enden in Fakarava. Der Flughafentransfer ist eingeschlossen; ein Transfer zum oder vom Hotel kann zusätzlich organisiert werden. Für die Anreise ist ein Tag Puffer vor dem Einsteigen sinnvoll, damit ein verspäteter Flug nicht direkt die Tauchreise gefährdet.
Decksplan
- Baujahr
- 2019
- Länge
- 20 m
- Breite
- 9
- Maximale Passagierzahl
- 10
- Anzahl Kabinen
- 5
- Anzahl Badezimmer
- 5
- Motoren
- 2 × 170 PS
- Reisegeschwindigkeit
- 8 Knoten
- Beiboote
- 1
- Webseite
- aquatiki.com ↗
Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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