Tauchsafaris · Malediven
Scubaspa Yin – Tauchsafari mit eigenem Spa
Was dieses Schiff einzigartig macht
- Die Scubaspa Yin verbindet eine vollwertige Tauchsafari mit Spa, Yoga und viel Platz für Nichttaucher.
- Getaucht wird vom separaten Diving Dhoni aus; die Ausrüstung bleibt dort und nimmt auf der Yacht keinen Raum weg.
- Die Routen führen je nach Reise durch die zentralen Atolle, in den Norden oder in den anspruchsvolleren Deep South.
- Mantas, Walhaie, Riffhaie, Napoleons, Schildkröten und große Fischschwärme gehören zu den möglichen Begegnungen.
- Die Reise dauert 8 Tage und 7 Nächte.
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Die Einladung
Die Scubaspa Yin ist für Taucher gebaut, die unter Wasser viel erleben und über Wasser nicht auf Komfort verzichten wollen. Das Entscheidende ist die Trennung: Die Tauchvorbereitung findet auf dem eigenen Diving Dhoni statt, während die Yacht Raum für Restaurant, Bar, Spa, Sonnendecks und ruhige Pausen lässt. Wer mit einem nicht tauchenden Partner reist, muss den Tag nicht nach dem Tauchplan verbringen. Genau darin liegt der Charakter dieses Schiffs. Es ist keine schlichte Tauchplattform mit Kabinen, sondern ein schwimmendes Resort, das die Riffe der Malediven als tägliches Ziel nimmt. Die zentrale Route ist für unterschiedliche Erfahrungsstufen offen; für den Deep South braucht es dagegen Erfahrung mit starken Strömungen. Wer Großfisch, gepflegte Abläufe und eine Woche mit mehreren Möglichkeiten neben dem Tauchen sucht, findet hier eine ungewöhnliche Mischung.
An Bord gehen
Die Scubaspa Yin wurde 2013 in Dienst gestellt und wirkt entsprechend nicht wie ein umgebauter Frachter, sondern wie eine Yacht mit klarer Aufteilung. Beim Ankommen geht es vom Flughafen zunächst auf das große Diving Dhoni und von dort zur eigentlichen Yacht. Das Gepäck muss nicht zwischen den Tauchgängen über ein enges Achterdeck wandern. An Bord verteilt sich das Leben auf mehrere offene Bereiche: Restaurant, Bar, Spa, Jacuzzi, Sonnendecks und ein Deck für den Abend. Dadurch entsteht trotz der Größe kein einzelner Aufenthaltsraum, in dem sich alle im Weg stehen. Die Yacht bleibt der Ort zum Essen, Schlafen und Ausruhen. Für die Tauchgänge fährt man hinaus auf das Dhoni.
Die Stimmung an Bord
Die Stimmung an Bord lebt von der Nähe zwischen Gästen und Crew. Das Team bleibt nicht auf Serviceaufgaben beschränkt, sondern kennt nach kurzer Zeit die Tauchgewohnheiten, Getränkewünsche und den Rhythmus der Gruppe. Gerade auf einer Reise mit mehreren Tauchgängen am Tag macht das einen Unterschied: Abläufe müssen sitzen, damit niemand ständig nachfragen muss. Die Crew wird für ihre Wärme, Aufmerksamkeit und Verlässlichkeit besonders hoch bewertet; die Bewertungen für Crew, Essen und Schiff liegen jeweils im sehr starken Bereich. Abends geht es an der Bar, beim Essen oder auf dem Spa-Deck weiter, ohne dass daraus ein Pflichtprogramm wird. Yoga, Spa und gemeinsame Ausflüge bringen auch Nichttaucher in den Tagesablauf. Nach einer Woche kennt man nicht nur die Namen, sondern auch, wer früh ins Wasser will und wer lieber beim Sonnenuntergang bleibt.
Die Tauchplätze
Die dokumentierten Plätze zeigen, weshalb die Route mehr ist als ein Riffhopping zwischen bekannten Namen. Barracuda Giri führt bis auf -30m durch Strömung und Barrakudaschwärme. Im Mushimasmigili Marine Reserve können am isolierten Riff Graue Riffhaie auf -30m auftauchen, während Dhonkalo die Strömung für Mantarochen nutzt; dort ist keine maximale Tiefe angegeben. Maamigili und Maamigili Beiyru liegen im Süd-Ari-Atoll und verbinden die Chance auf Mantas und Walhaie mit Meeresschutzgebieten; beide reichen bis -30m. Kudarah Thila zeigt auf -30m Wände, Überhänge und Höhlen im Kanal. Foththeyo Kandu ist ein kräftiger Kanal bis -40m mit pelagischen Jägern, Haien und Weichkorallen in Höhlen. Dhigalhi Haa, Dhonfanu und Dhigu Thila sind lebhafte Pinnacles oder Bänke bis -30m. Fushifaru Thila reicht bis -35m und ist für Manta-Putzerstationen bekannt. Shipyard bringt zwei Wracks ins Spiel und reicht bis -30m. Banana Reef und Guraidhoo Marine Reserve ergänzen die Auswahl; für sie ist keine maximale Tiefe angegeben. Die regulären Reisen dauern 8 Tage und 7 Nächte: Classic North führt von Malé oder Dharavandhoo nach Dharavandhoo oder Malé, Far Far North verbindet Dharavandhoo und Hanimaadhoo, Best of Maldives startet und endet in Malé.

Barracuda Giri →
Max. Tiefe · 30 m

Mushimasmigili Marine Reserve →
Max. Tiefe · 30 m

Dhonkalo →
Max. Tiefe · 25 m

Maamigili →
Max. Tiefe · 30 m

Maamigili Beiyru →
Max. Tiefe · 30 m

Kudarah Thila →
Max. Tiefe · 25 m

Foththeyo Kandu →
Max. Tiefe · 40 m

Dhonfanu →
Max. Tiefe · 30 m

Dhigu Thila →
Max. Tiefe · 30 m

Shipyard →
Max. Tiefe · 30 m

Banana Reef →

Guraidhoo Marine Reserve →
Was man unter Wasser trifft
Auf dieser Route begegnet man an vielen Plätzen denselben großen Figuren: Napoleons, Graue Riffhaie, Schildkröten, Barrakudas, Mantas, Thunfische, Weißspitzen-Riffhaie, Adlerrochen und Schwärme von Füsilieren. Strömungskanäle bringen Bewegung in das Bild und können pelagische Tiere an die Riffe führen. Für Mantas lohnt sich Dhonkalo oder Fushifaru Thila mit seiner Putzerstation; Walhaie sucht man besonders bei Maamigili und Maamigili Beiyru. Die Tiere sind dort nicht bestellt, aber die Plätze geben ihnen einen Grund zu bleiben. Wer gezielt besondere Arten sucht, fährt nach Foththeyo Kandu für die mögliche Begegnung mit Hammerhaien, nach Barracuda Giri für Grouper und Anthias oder nach Shipyard für Glasfische, Riffbarsche und Kofferfische am Wrack. Banana Reef ist der dokumentierte Platz für Anemonen. Dhigalhi Haa Marine Reserve bringt Weichkorallen und Gorgonien in die Auswahl. An Maamigili können Gaterine und Igelfische auftauchen. So bleibt die Route abwechslungsreich, auch wenn Großfisch der gemeinsame Nenner ist.
Die, die euch ins Wasser bringen
Die Tauchbasis ist als PADI-5-Sterne-Dive-Resort autorisiert. Erfahrene Tauchlehrer und Guides führen die Tauchgänge und bieten Kurse vom Einführungstauchgang bis zu weiterführenden Brevetierungen an. Die Ausbildung ist für Kinder ab zehn Jahren möglich; Schnorcheln steht allen offen, die schwimmen können. Auf den zentralen Routen sind Taucher aller Erfahrungsstufen willkommen, ohne vorgeschriebene Mindestzahl an Tauchgängen. Für den Deep South werden dagegen ein Advanced-Niveau und mindestens 100 geloggte Tauchgänge empfohlen, weil die Kanäle sehr starke Strömungen haben können. Die Crew spricht Englisch; die Tauchlehrer werden als mehrsprachig beschrieben. Vor jedem Tauchgang gibt es eine Einweisung, danach geht es geführt in organisierten Gruppen ins Wasser. Sauerstoff, Erste-Hilfe-Ausrüstung und entsprechend geschulte Crew sind an Bord. Ein Defibrillator und ein eigenes Rückrufsystem werden nicht genannt.
Das Tauchdeck und die Ausrüstung
Getaucht wird von einer separaten Diving Dhoni aus, die die Yacht von Flaschen, Kompressor und laufender Tauchvorbereitung freihält. Das Dhoni hat einen eigenen Kompressor, eine Heckplattform, mehrere Einstiege, Sitzplätze, Sonnendeck und Bordtoilette. Die große Nitrox-Anlage arbeitet mit einer Membran; Nitrox ist verfügbar, gegen Aufpreis. DIN-Adapter, schattiger Tauchbereich, Flaschenspülbecken und eine Plattform für den Einstieg gehören zur Ausstattung. Die Ausrüstung bleibt während der Woche auf dem Dhoni, statt nach jedem Tauchgang in die Kabine oder auf die Yacht getragen zu werden. Für Kameras gibt es ein separates Spülbecken. Das erleichtert vor allem eine Woche mit drei Tauchgängen am Tag. Angaben zu Flaschenvolumen, Material, Verleihmarken und einer warmen Dusche direkt nach dem Tauchgang liegen nicht vor.
Zwischen zwei Tauchgängen
Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben über die offenen Bereiche der Yacht. Im Schatten liegen, auf einem Daybed in der Sonne lesen oder im Jacuzzi sitzen: Dafür ist mehr Raum vorhanden als auf einem klassischen Tauchboot. Während das Dhoni zum nächsten Riff fährt, bleibt die Yacht frei von Flaschen, Kompressorlärm und Ausrüstung. An tauchfreien Nachmittagen geht es mit Kajak, Stand-up-Paddleboard oder Schnorchelausrüstung ins Wasser, auf eine Sandbank oder an einen Strand. Dazu kommen Yoga, Spa-Behandlungen und Ausflüge zu lokalen Inseln. Wer nach drei Tauchgängen lieber nichts plant, findet ebenso einen Platz. Die Pausen sind nicht bloß Wartezeit bis zum nächsten Briefing, sondern ein eigener Teil der Reise.
Ein Tag an Bord
Der Tag beginnt vor dem Frühstück mit Yoga und dem ersten Briefing, danach geht es zum morgendlichen Tauchgang. Nach dem Frühstück folgt der zweite Tauchgang, später der dritte; an den meisten Tagen liegen dazwischen Schnorcheln, Strandzeit, Wassersport oder eine Fahrt zum nächsten Atoll. Ein typischer Ablauf sieht den ersten Tauchgang um 06:30 Uhr, den zweiten um 10:30 Uhr und den dritten am Nachmittag vor. Am Mittwoch wird die Suche nach Walhaien zum Schwerpunkt, mit zwei Suchfahrten, Schnorcheln und Tauchen. Donnerstag bringt nach zwei Tauchgängen einen Nachttauchgang und Nachtschnorcheln. Am Freitag steht der letzte Tauchgang der Woche auf dem Plan, danach folgen Schnorcheln und ein Inselbesuch. Die Mahlzeiten schieben sich zwischen die Tauchgänge: Frühstück nach dem ersten, Mittagessen nach dem Vormittag und Abendessen nach dem letzten Programmpunkt. Wer danach noch ins Wasser will, kann bei passenden Reisen nachts rund um das Schiff mit Walhaien schnorcheln.
Was man an Bord isst
Die Mahlzeiten werden als Vollpension serviert, vieles als Buffet. Nach dem ersten Tauchgang wartet das Frühstück, mittags steht ein weiteres Buffet bereit, und am Abend wird im Al Fresco Restaurant gegessen. Die Küche verbindet internationale Gerichte mit lokalen Einflüssen und bietet auch vegetarische und vegane Optionen. Dazu kommen je nach Abend unterschiedliche Themen wie Sunday Roast, mexikanische, griechische oder italienische Küche sowie ein Barbecue am Strand. Das passt zum Tauchbetrieb: Man nimmt sich, was man nach dem Wasser braucht, ohne auf eine lange Restaurantpause warten zu müssen. Die Verpflegung ist vielseitig und gut, auch wenn sie nicht zwingend das Niveau eines Spitzenresorts erreicht. Nach mehreren Tauchgängen zählt vor allem, dass der Tisch unkompliziert erreichbar ist und zuverlässig etwas Passendes bereitsteht.
Die Nächte auf See
Die Nächte verbringt man in klimatisierten Kabinen und Suiten mit privatem Bad und Meerblick; je nach Kategorie heißen sie Sea Star, Cowrie, Dolphin oder Manta. Panoramafenster bringen das Wasser nah an die Koje, ohne dass die Kabine ihren Rückzugscharakter verliert. Die Zimmer werden während der Reise regelmäßig gemacht, und am Abend gehört der Turn-down-Service zum Ablauf. Wer nach dem letzten Tauchgang noch nicht schlafen will, geht auf die Bar- oder Spa-Seite, setzt sich in den Jacuzzi oder bleibt auf einem der offenen Decks. Die Nächte fühlen sich deshalb weniger nach enger Schiffskabine an als nach einem ruhigen Resort über dem Wasser. Nur die See erinnert daran, dass man nicht an Land liegt.
Einzelkabinen Doppel Sea Star
Doppel/Dreibett Sea Star
Suite Cowrie
Suiten Dolphin
Suiten Manta
Was man vor dem Einsteigen wissen sollte
Die Reisen starten und enden je nach Route in Malé, Dharavandhoo oder Hanimaadhoo. Der Transfer vom Flughafen zur Hauptyacht ist eingeschlossen; bei nördlichen Routen kann ein Inlandsflug nach Dharavandhoo oder Hanimaadhoo nötig sein. Die Gäste werden am Flughafen empfangen und in mehreren Transfergruppen zum Schiff gebracht. Eine Anreise am Vortag gibt mehr Spielraum, falls der Flug verspätet ist.
Decksplan
Was das Schiff für den Ozean tut
Die Scubaspa Yin behandelt ihr Abwasser mit einer modernen Abwasseraufbereitungsanlage. Eine Mineralwasseranlage reduziert den Bedarf an Einweg-Plastikflaschen; Plastikstrohhalme wurden durch wiederverwendbare Glas- und Aluminiumstrohhalme ersetzt. Regelmäßige Strandreinigungen gehören zum Wochenablauf, und interessierte Gäste können an einem Dive-Against-Debris-Tauchgang im Rahmen von Project AWARE teilnehmen. Das Schiff arbeitet außerdem mit dem Maldives Whale Shark Research Program an gemeinschaftsbezogenen Schutzprojekten. Ergänzend gibt es Umweltbildung für Studierende der Jamaluddin School und Recyclingprogramme in Zusammenarbeit mit Parley.
- Baujahr
- 2013
- Länge
- 50 m
- Breite
- 11 m
- Maximale Passagierzahl
- 26
- Anzahl Kabinen
- 17
- Anzahl Badezimmer
- 24
- Motoren
- 2 × CAT C9 Acert 503 PS
- Reisegeschwindigkeit
- 8 Knoten
- Beiboote
- Tauch-Dhoni mit CAT C7 275-PS-Motor
- Webseite
- scubaspa.com ↗
Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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