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Tauchsafaris · Malediven

Emperor Explorer II – viel Platz für Malediven-Tauchgänge

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Das neue Flaggschiff von Emperor verbindet viel Raum an Bord mit einer großen 24-Meter-Dhoni für die Tauchgänge.
  • Die Best-of-Maldives-Route führt in acht Tagen und sieben Nächten von Malé zurück nach Malé.
  • Vier Guides begleiten die Tauchgänge; Nitrox bis 32 Prozent ist ohne Aufpreis verfügbar.
  • Die Route reicht von Barracuda Giri und Banana Reef bis in den Süd-Ari-Atoll und zu Kanälen mit Haien, Mantas und Walhaien.

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Die Einladung

Die Emperor Explorer II ist für Taucher gebaut, die auf einer Malediven-Safari nicht zwischen Platz und Tauchplätzen wählen wollen. Sie ist das neue Flaggschiff von Emperor und bietet große Aufenthaltsbereiche, helle Räume und eine eigene 24-Meter-Dhoni für die Tauchgänge. An Bord geht es nicht um eine kurze Auszeit am Pool, sondern um eine Woche mit Riffen, Kanälen, Strömung und pelagischen Begegnungen. Die Best of Maldives führt von Malé durch das Nord- und Süd-Malé-Atoll, das Rasdhoo- sowie das Nord- und Süd-Ari-Atoll und weiter ins Vaavu-Atoll. Wer Mantas, graue Riffhaie, Walhaie und große Schwärme sucht, findet hier eine Route mit vielen unterschiedlichen Gründen, ins Wasser zu springen. Wer vor allem kleine, ruhige Hausriff-Tauchgänge ohne Strömung erwartet, ist hier weniger richtig.

An Bord gehen

Beim Ankommen fällt zuerst auf, dass die Explorer II nicht wie ein enger Tauchkutter wirkt. Die Räume sind auf Bewegung ausgelegt: vom klimatisierten Salon geht es zu den Außenbereichen, weiter nach oben oder hinunter zu den Kabinen. Als neues Schiff trägt sie keinen sichtbaren Ballast aus früheren Jahrzehnten mit sich; das Konzept setzt auf klare, moderne Räume und viel Licht durch große Fenster in den Aufenthaltsbereichen. Die Kabinen liegen auf dem Unterdeck und haben Bullaugen, während die Suiten auf dem Haupt- und Oberdeck mehr Aussicht und Abstand vom Betrieb bieten. Nach dem Einchecken ist der Weg zur Dhoni kurz genug, dass niemand lange mit voller Ausrüstung an Deck herumsteht. Das ist kein Detail für den Prospekt. Nach mehreren Tauchgängen am Tag merkt man, ob ein Schiff die Wege verstanden hat.

Die Stimmung an Bord

Die Stimmung an Bord entsteht weniger aus Animation als aus dem gemeinsamen Tauchbetrieb. Nach dem ersten Tag kennt man die Gesichter aus der eigenen Gruppe, die Lieblingsplätze am Tisch und die Kameras, die vor jedem Briefing noch einmal geprüft werden. Die Crew hält den Ablauf zusammen, hilft beim Ein- und Aussteigen und sorgt dafür, dass die Übergänge zwischen Dhoni, Tauchgang, Essen und Ruhe nicht unnötig kompliziert werden. Reisende berichten von freundlichem Empfang, hilfsbereiter Dhoni-Crew und einem Team, das Probleme früh auffängt, statt sie groß werden zu lassen. Abends sitzt man noch bei einem Getränk zusammen oder verliert sich in den Bildern des Tages. Das ist die Art von Safari, bei der die Crew nicht im Vordergrund stehen muss, damit man ihre Arbeit bemerkt.

Die Tauchplätze

Die Best of Maldives startet und endet in Malé und dauert acht Tage mit sieben Nächten. Barracuda Giri führt in die Strömung, durch Barrakudas, Füsiliere, Thunfische und Jacks; der Platz reicht bis -30 m. Banana Reef verbindet lebendige Riffhänge mit Riffhaien, Adlerrochen und einer Anemone, die auf dieser Route nur dort als besonderes Detail genannt wird. Im Mushimasmigili Marine Reserve liegt ein isoliertes Riff bis -30 m, an dem graue Riffhaie in der Strömung stehen. Dhonkalo ist ein Strömungsplatz für Mantas und reicht bis -25 m. Maamigili und Maamigili Beiyru führen ins Süd-Ari-Atoll, wo Begegnungen mit Walhaien und Mantas gesucht werden; Maamigili Beiyru ist dabei ein geschütztes Gebiet. Kudarah Thila bietet bis -30 m steile Wände, Überhänge und Höhlen. Guraidhoo Marine Reserve lebt von Kanälen, Thilas und Haien. Foththeyo Kandu fällt bis -40 m ab und bringt mit Glück Hammerhaie in die Strömung. Dhigalhi Haa, Dhonfanu und Dhigu Thila sind Pinnacles und steile Riffstrukturen bis -30 m. Fushifaru Thila reicht bis -35 m und ist für Manta-Putzerstationen bekannt. Shipyard schließlich ist ein Wrackplatz bis -30 m, an dem ein Schiff aus dem Wasser ragt.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route begegnet man an vielen Plätzen Napoleon-Lippfischen, grauen Riffhaien, Meeresschildkröten, Füsilieren und Adlerrochen. Barrakudas, Mantas, Thunfische, Weißspitzen-Riffhaie und Jacks kommen ebenfalls an mehreren Tauchplätzen vor. Die Strömung ist dabei kein bloßes Hindernis: An Kanälen und Thilas sammelt sie Schwarmfische und zieht größere Jäger an. Was nur an einem bestimmten Platz vermerkt ist, macht einzelne Tauchgänge besonders: Barracuda Giri nennt Grouper und Anthias, Foththeyo Kandu den Hammerhai, Banana Reef die Anemone und Dhigalhi Haa Weichkorallen sowie Gorgonien. Shipyard ist der Ort für Glasfische, Labriden, Riffbarsche und Kofferfische am Wrack. In Maamigili können Gaterine und Igelfische dazukommen. Walhaie und Mantas sind für mehrere Plätze im Ari-Atoll beschrieben, besonders für Maamigili und Maamigili Beiyru. Keine Begegnung ist bestellt. Die Route bringt die Taucher dorthin, wo Strömung, Struktur und geschützte Zonen die Chance erhöhen.

Die, die euch ins Wasser bringen

Bis zu vier Tauchguides teilen die Gäste in überschaubare Tauchgruppen ein und führen durch die Briefings, die bei den Malediven besonders wichtig sind: Strömung, Abstieg, Treffpunkt und Rückkehr werden vor dem Sprung ins Wasser geklärt. Die Crew spricht Englisch, Französisch und Spanisch. PADI-Ausbildungen sind an Bord möglich, darunter Advanced Open Water, Adventure Dives und Spezialkurse; auch Discover Scuba wird angeboten. Voraussetzung für das Tauchen mit Buddy ist eine PADI-Open-Water-Zertifizierung oder ein gleichwertiger Abschluss. Für manche Plätze mit mehr als 18 Metern wird Advanced- oder Deep-Diver-Erfahrung empfohlen. Ein Check-Tauchgang ist für jeden Gast vorgesehen, bevor die normalen Tauchgänge beginnen. Sauerstoff, umfassende Erste Hilfe und ein AED stehen auf der Dhoni bereit. Solo-, Dekompressions- und technisches Tauchen sind nicht erlaubt; die maximale Tauchtiefe mit gleich qualifiziertem Buddy beträgt 30 Meter.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Getaucht wird von einer separaten 24-Meter-Dhoni aus, die mit drei Mitarbeitenden, Kompressoren, Sauerstoff, Erste-Hilfe-Ausrüstung und AED ausgestattet ist. Die Standardflaschen sind S80-Aluminiumflaschen mit 11,1 Litern; C100-Aluminiumflaschen mit 13,2 Litern können angefragt werden. DIN-Adapter sind an Bord. Nitrox wird über eine Membrananlage bis 32 Prozent gemischt und ist im Tauchpaket enthalten. Leihausrüstung ist möglich, muss aber vor der Anreise organisiert werden. Für jeden Tauchgang werden Tauchcomputer und Signalboje verlangt, für Nachttauchgänge zusätzlich eine Lampe und für Strömungstauchgänge ein Riffhaken. Kameras bekommen Ladestationen, eine Druckluftpistole, Spülbecken und einen eigenen Tisch. Die Dhoni bringt die Taucher zum Platz, setzt sie dort ab und nimmt sie nach dem Auftauchen wieder auf.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben über mehrere Ebenen. Im klimatisierten Salon gibt es Sofas, eine Bibliothek sowie Audio- und Videounterhaltung; draußen stehen Sitzplätze und Liegen für Sonne oder Schatten bereit. Fotografen haben einen eigenen Bereich mit Ladestationen und getrenntem Kameraspülbecken, sodass eine Kamera nicht zwischen nassen Flossen und Handtüchern liegen muss. Während der Fahrt zieht sich die Gruppe meist dorthin zurück, wo gerade Platz und Wind passen. Ein Nachmittag ohne Tauchgang gehört nicht automatisch dem Programm: Man kann lesen, Bilder sichern, schlafen oder einfach an Deck sitzen und die Atolle vorbeiziehen sehen. Die Explorer II bietet dafür Raum, ohne dass sich alle im selben Salon stapeln.

Ein Tag an Bord

Der Tag beginnt vor dem ersten Tauchgang mit dem Briefing, dem Anlegen auf der Dhoni und der Fahrt zum Riff. Nach dem Auftauchen geht es zurück an Bord, wo die Flaschen wieder gefüllt werden, etwas zu essen bereitsteht und Zeit zum Duschen, Schlafen oder Fotografieren bleibt. Danach folgt der nächste Briefing-Tauchgang, wieder mit der Dhoni zum Platz und zurück zum Schiff. Zwischen den Einsätzen verschieben sich die Gäste über Salon, Außenplätze und Sonnendeck, während die Explorer II zum nächsten Atoll oder Kanal fährt. Wenn ein Nachttauchgang angesetzt ist, wird es an Deck ruhiger, die Lampen werden geprüft und das Briefing bekommt einen anderen Ton. Danach warten Essen, Bilder und die Müdigkeit, die nach einem guten Tauch-Tag nicht stört. Ein fester Stundenplan ist weniger wichtig als die Reihenfolge: Briefing, Wasser, Rückkehr, Essen, Pause, wieder Wasser.

Was man an Bord isst

Die Vollpension hält die Mahlzeiten zwischen den Tauchgängen bereit, ohne aus jeder Pause ein langes Restaurantprogramm zu machen. Serviert werden Buffetgerichte aus westlicher und lokaler Küche; vegetarische und vegane Optionen sind vorgesehen. Dazu kommen Snacks über den Tag und ein Barbecue am Strand, wenn die Route es zulässt. Beim Abendessen ist Wein eingeschlossen, Bier und weitere Getränke gibt es an der Bar. Für eine Tauchwoche ist das Entscheidende nicht die ausgefallene Speisekarte, sondern der richtige Zeitpunkt: etwas essen, trinken, kurz sitzen und wieder bereit sein, bevor das nächste Briefing beginnt. Nach dem Nachttauchgang darf der Teller noch einmal wichtiger sein als das Gespräch.

Die Nächte auf See

Die Nächte verbringen die meisten Gäste in klimatisierten Unterdeckkabinen mit Bullauge, eigenem Bad und Dusche; auf dem Haupt- und Oberdeck gibt es Suiten. Das Bullauge bringt kein Panoramabild ins Bett, aber es gibt der Kabine Verbindung zum Wasser und Tageslicht, ohne dass man dafür den Salon braucht. Mehr Platz findet man draußen auf den Sitz- und Liegebereichen oder drinnen auf den Sofas im klimatisierten Salon. Wer nach dem letzten Tauchgang früh schlafen will, kann sich zurückziehen; wer noch reden möchte, findet im Salon, an der Bar oder bei Büchern und Filmen Gesellschaft. Eine Safari ist trotzdem kein Hotel. Man hört die Bewegungen des Schiffs, Türen und Schritte gehören zum Leben an Bord. Dafür beginnt der nächste Tauchgang direkt nach dem Aufstehen.

Suiten, Oberdeck

Suiten, Hauptdeck

Doppelkabinen, Unterdeck

Zweibettkabinen Doppel, Unterdeck

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Safari startet und endet in Malé. Der Transfer vom Flughafen zum Schiff ist eingeschlossen. Für die Anreise ist es sinnvoll, einen Tag vorher einzutreffen, damit eine verspätete oder verschobene Flugverbindung nicht die Einschiffung gefährdet. Die genauen Transferinformationen erhält man im Rahmen der Reiseorganisation.

Decksplan

Baujahr
2026
Länge
44 m
Breite
10,3 m
Maximale Passagierzahl
26
Anzahl Kabinen
13
Anzahl Badezimmer
13
Motoren
800 PS Daewoo Doosan
Beiboote
1 × 24 Dhoni
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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