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Tauchsafaris · Malediven

Maldives Legend Odyssey – kompakter Ausgangspunkt für große Begegnungen

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Odyssey wurde 2022 gebaut und verbindet zeitgemäße Innenräume mit einem klar auf Tauchsafaris ausgerichteten Aufbau.
  • Die Reise dauert 8 Tage und 7 Nächte und umfasst auf der Best-of-Maldives-Route 17 Tauchgänge einschließlich 1 bis 2 Nachttauchgängen.
  • An Bord gibt es kostenloses Nitrox, DIN-Adapter, getrennte Spülmöglichkeiten für Kameras und Ausrüstung zur Miete.
  • Die vier Decks bieten neben dem Tauchbetrieb einen klimatisierten Salon, Außenbereiche, eine Terrasse und einen Jacuzzi.
  • Auch Schnorchler und Nichttaucher können mitreisen.

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Die Einladung

Die Odyssey passt zu Tauchern, die auf einer Woche in den Malediven nicht nur ein Riff sehen wollen. Die Best-of-Maldives-Route verbindet Kanäle mit Haien, Thilas mit Schwarmfisch, Mantarochen-Plätze und ein Wrackgebiet; dazu kommen 17 Tauchgänge in 8 Tagen und 7 Nächten. Das Schiff ist kein schwimmendes Resort, das zufällig auch Flaschen trägt. Die Räume, der Dhoni und der Tagesablauf sind auf den Wechsel zwischen Wasser, Essen und Erholung gebaut. Wer nach dem Tauchgang lieber direkt wieder auf das Achterdeck geht als in einer großen Hotelanlage zu verschwinden, findet hier den richtigen Maßstab. Der Jacuzzi und die Terrasse sind angenehm, aber der eigentliche Grund für die Odyssey liegt draußen am Riff.

An Bord gehen

Die Odyssey wurde 2022 gebaut und wirkt entsprechend zeitgemäß: klare Innenräume, klimatisierter Salon und mehrere Bereiche, in denen sich die Gruppe verteilen kann. Vom Kai aus sieht man kein altes Safari-Holzboot, das sich mit Charme über seine Jahre rettet, sondern ein für den Tauchbetrieb gebautes Schiff mit Fiberglasrumpf. An Bord führt der Weg vom Salon und Restaurant nach draußen, weiter aufs Sonnendeck und hinunter zum Tauchbetrieb. Die Kabinen liegen auf verschiedenen Ebenen; Seaview-Kabinen befinden sich oben, Familien- und Standardkabinen unten. Das ist wichtig, weil die Wahl nicht nur eine Frage des Blicks ist: Wer nachts Ruhe sucht, sollte die Lage der Kabine vor der Buchung genau prüfen. Ein Schiff dieser Größe bleibt überschaubar. Nach dem ersten Tauchtag kennt man die Gesichter am Tisch.

Die Stimmung an Bord

Die Odyssey bringt Menschen zusammen, die ihre Tage nach Strömung, Sicht und Briefing planen. Am ersten Tag wird das Schiff erklärt, danach kennt jeder den Platz für seine Flasche, die Wege zum Dhoni und die Gesichter am Esstisch. Die Crew hält den Ablauf in Bewegung, ohne daraus ein Förmlichkeitsprogramm zu machen: Essen erscheint, die Tauchgruppe wird vorbereitet, und nach der Rückkehr ist jemand da, der den nächsten Schritt kennt. Abends bleibt der Salon der natürliche Treffpunkt, während sich andere mit einem Getränk aufs Deck setzen. Die Reise ist gesellig, weil 17 Tauchgänge wenig Raum für Nebensachen lassen und dieselben Menschen nach jedem Abstieg wieder auftauchen. Wer eine völlig abgeschlossene Suite-Welt sucht, ist hier falsch. Wer gern mit einer kleinen Gruppe über Haie, Mantas und die beste Strömung des Tages spricht, wird sich schnell einfinden.

Die Tauchplätze

Die Best-of-Maldives-Route dauert 8 Tage und 7 Nächte und führt durch die Atolle Malé, Ari und Vaavu. An den genannten Plätzen reicht das Spektrum vom Strömungsriff bis zum Wrack. Barracuda Giri liegt bis 30 m und trägt Schwärme von Barrakudas, Thunfischen und Jacks; am Mushimasmigili Marine Reserve geht es ebenfalls bis 30 m zu Grauen Riffhaien. Dhonkalo und Maamigili stehen für Mantarochen, in Maamigili auch für die Suche nach Walhaien; beide Plätze liegen bis 25 beziehungsweise 30 m. Kudarah Thila Marine Reserve und Maamigili Beiyru führen an steile Wände, Überhänge und geschützte Bereiche bis 30 m. Guraidhoo Marine Reserve lebt von Kanalströmung und Haien. Foththeyo Kandu reicht bis 40 m und bringt pelagische Jäger, darunter mögliche Hammerhaie, an Höhlen mit Weichkorallen. Dhigalhi Haa, Dhonfanu und Dhigu Thila liegen bis 30 m und verbinden Pinnacles, Korallen und Großfisch. Fushifaru Thila reicht bis 35 m und ist für Mantarochen an Putzerstationen bekannt. Shipyard bringt zwei Wracks auf einen Tauchgang, bis 30 m.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route begegnen einem häufig Napoleon-Lippfische, Graue Riffhaie, Meeresschildkröten, Barrakudas, Mantas, Thunfische, Adlerrochen und Schwärme von Füsilieren. Dazu kommen Weißspitzen-Riffhaie, Jacks, Fledermausfische und Schmetterlingsfische, je nach Platz und Strömung. Die Großtiere sind nicht bestellt, aber die Route ist auf genau diese Begegnungen ausgerichtet: Kanäle bringen Bewegung ins Wasser und ziehen pelagische Jäger an, während Putzerstationen Mantas und Riffhaie an bestimmte Stellen binden können. Wer gezielt etwas Besonderes sucht, sollte die einzelnen Plätze im Kopf behalten. Den Grouper und Anthias findet man in Barracuda Giri, Hammerhaie sind für Foththeyo Kandu genannt. Banana Reef bringt Anemonen, Dhigalhi Haa Marine Reserve Weichkorallen und Gorgonien. Shipyard ist der Platz für Glasfische, Lippfische, Riffbarsche und Kofferfische. Maamigili wird mit Gaterinen und Igelfischen verbunden. Das sind Gründe für die Fahrt zu einem bestimmten Riff, nicht nur weitere Namen auf einer Liste.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Tauchgänge werden von englischsprachigen Guides begleitet. Vor jedem Abstieg gibt es ein Briefing; dabei werden Platz, Ablauf und die Bedingungen für die jeweilige Gruppe erklärt. Die Route ist für zertifizierte Taucher gedacht, die mit Kanälen und Strömung umgehen können, besonders wenn Haie und pelagische Tiere im Mittelpunkt stehen. An Bord werden außerdem PADI-Ausbildungen angeboten, darunter Discover Scuba Diving, Open Water, Advanced Open Water und ein Nitrox-Kurs. Das macht die Odyssey auch für gemischte Gruppen interessant, ersetzt aber keine ehrliche Einschätzung der eigenen Erfahrung. Für Notfälle sind Sauerstoff, Rettungsmittel, Funk, GPS, Radar und eine Rettungsbake vorhanden. Die Crew ist in Erster Hilfe geschult. Angaben zur Größe der Tauchgruppen, zu einzelnen Guide-Qualifikationen und zu einem Defibrillator liegen nicht vor; deshalb sollte man diese Punkte vor der Abfahrt klären, wenn sie für die eigene Planung entscheidend sind.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchsystem der Odyssey arbeitet mit einem eigenen 19-Meter-Dhoni, das die Taucher zu den Plätzen bringt und nach dem Auftauchen wieder aufnimmt. An Bord stehen drei solcher Allzweckboote zur Verfügung; jedes ist für den Tauchbetrieb mit Funk, GPS und Sicherheitsausrüstung ausgestattet. Flaschen mit DIN-Anschluss können über Adapter genutzt werden. Nitrox ist kostenlos verfügbar, zusätzlich sind technische Tauchgänge und Rebreather-Tauchgänge vorgesehen. Wer eigene Ausrüstung nicht mitbringen möchte, kann Material an Bord mieten; einzelne Marken und die genaue Flaschengröße sind nicht angegeben. Für die Ausrüstung gibt es Spülbecken, für Kameras einen getrennten Spülbereich und außen Duschen. Sauerstoff gehört zur Sicherheitsausstattung. Der Vorteil des Dhonis zeigt sich vor allem bei Strömungstauchgängen: Das große Schiff bleibt als Basis zurück, während das Beiboot die Gruppe direkt am Einstieg absetzt und dort wieder einsammelt.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen zwei Tauchgängen verteilt sich die Gruppe auf den Salon, die Terrasse und das Sonnendeck. Wer Schatten braucht, findet einen Außenbereich abseits der Sonne; wer nach dem Tauchgang trocknen und auf Sicht bleiben möchte, geht nach oben. Der Jacuzzi ist für die Pause gedacht, nicht als Ersatz für das Meer. Während das Schiff zwischen den Atollen fährt, bleibt Zeit zum Lesen, für Fotos, ein Nickerchen oder ein Gespräch mit dem Guide über den nächsten Kanal. Für Kameras gibt es einen eigenen Bereich und eine getrennte Spülmöglichkeit. An Land wartet je nach Ablauf ein Barbecue an einem verlassenen Strand oder ein Ausflug. Auch Schnorcheln, Kajakfahren und Fischen gehören zu den möglichen Aktivitäten; nicht alles ist automatisch Teil des Tauchpakets.

Ein Tag an Bord

Ein Tauchtag beginnt mit dem ersten Briefing und dem frühen Abstieg, bevor das Frühstück folgt. Danach fährt die Odyssey zum nächsten Atoll oder Riff, während die Gruppe isst, trinkt und die Ausrüstung für den nächsten Tauchgang vorbereitet. Auf der Best-of-Maldives-Route wechseln sich bis zu vier Tauchgänge am Tag mit Fahrten und Pausen ab; insgesamt sind 17 Tauchgänge vorgesehen, darunter 1 bis 2 Nachttauchgänge. Ein typischer Ablauf setzt den ersten Tauchgang am Morgen, weitere Abstiege am späten Vormittag und am Nachmittag an. Das Mittagessen liegt zwischen den Tauchgängen, das Abendessen später am Abend. Für den Nachttauchgang wird die Ausrüstung vorbereitet, wenn das Licht bereits weg ist; danach ist der Tag meist wirklich vorbei. An einzelnen Tagen bleibt Zeit für ein Strand-Barbecue, Schnorcheln oder einen Besuch in Malé. Der Ablauf kann sich wegen Wetter, Strömung und Monsun ändern. Das gehört zu den Malediven.

Was man an Bord isst

Gegessen wird als Vollpension, überwiegend in Buffetform. Auf dem Tisch landen lokale und westliche Gerichte, dazu gibt es vegetarische und vegane Optionen. Wasser, Tee und Kaffee stehen bereit; Snacks gibt es über den Tag verteilt, was bei mehreren Tauchgängen mehr als eine Nebensache ist. Frühstück folgt auf den ersten Tauchgang, Mittagessen liegt zwischen den weiteren Abstiegen, abends kommt eine vollständige Mahlzeit auf den Tisch. Ein besonderes Dinner und ein Barbecue am Strand gehören zum Reiseprogramm. Die Bordküche muss bei einer Tauchsafari nicht mit feiner Inszenierung glänzen. Entscheidend ist, dass zwischen Briefing, Rückkehr und nächstem Sprung ins Wasser etwas Verlässliches bereitsteht. Genau dafür ist das Buffet sinnvoll: Man nimmt sich, was passt, und bleibt nicht länger am Tisch als nötig.

Die Nächte auf See

Die Nächte auf der Odyssey spielen sich in klimatisierten Kabinen mit eigenem Bad und warmem und kaltem Wasser ab. Oben liegen die Seaview-Kabinen, darunter die Standard- und Familienkabinen; die Tour-Leader-Kabine hat ebenfalls Seeblick. Wer tagsüber viermal im Wasser war, braucht nachts vor allem eine funktionierende Dusche, eine trockene Koje und einen Platz, an dem die nasse Ausrüstung nicht den ganzen Raum beherrscht. Im Salon kann die Gruppe den Tag bei Getränken, Video oder einem Gespräch ausklingen lassen. Auf dem Sonnendeck wartet der Jacuzzi, wenn der Körper nach Strömungstauchgängen noch nicht sofort schlafen will. Die Kabinen sind rauchfrei und klimatisiert. Eine Nacht auf See bedeutet hier weniger Rückzug in große private Räume als den kurzen Weg vom Deck zur Koje und am nächsten Morgen wieder zum Wasser.

Familienkabine

Standard-Kabine, Unterdeck

Kabine Reise Gruppenleiter, Unterdeck

Kabine Meerblick, Oberdeck

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Best-of-Maldives-Reise startet und endet in Malé. Der Transfer vom Velana International Airport zum Schiff und zurück ist eingeschlossen; das Team empfängt die Gäste am Flughafen und begleitet sie zum Dhoni. Der Check-in ist ab 14:00 Uhr vorgesehen, der Check-out um 10:00 Uhr. Wer aus Europa oder mit Anschlussflug anreist, sollte einen Tag vorher in Malé eintreffen, damit eine Flugverspätung nicht die Einschiffung gefährdet.

Was das Schiff für den Ozean tut

Die Flotte verzichtet auf Einweg-Plastikflaschen an Bord. Stattdessen stehen Wasserstationen zum Nachfüllen bereit; eine eigene wiederverwendbare Flasche gehört ins Gepäck.

Baujahr
2022
Länge
30 m
Maximale Passagierzahl
22
Anzahl Kabinen
11
Anzahl Badezimmer
11
Motoren
Doosan 360
Reisegeschwindigkeit
11 Knoten
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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