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Tauchsafaris · Malediven

Ocean One – moderne Tauchbasis für die Malediven

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Ocean One wurde 2024–2025 renoviert und ist auf Tauchreisen mit viel Platz an Bord ausgelegt.
  • Nitrox, DIN-Adapter, schattiger Tauchbereich, Spülbecken und eine eigene Kameraspülung gehören zur Tauchausstattung.
  • Die Route verbindet strömungsreiche Kanäle, Mantarochenplätze, Haie, Walhaie und das Wrack von Shipyard.
  • Auch Nichttaucher kommen mit Schnorcheln, Kayak, Stand-up-Paddle, Angeln und Ausflügen auf ihre Kosten.

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Die Einladung

Die Ocean One passt zu Tauchern, die auf den Malediven nicht nur ein einzelnes Atoll sehen wollen. Ihre Fahrten führen durch zentrale, nördliche und südliche Bereiche des Archipels, je nach Route von Gan bis Malé oder bis Hanimaadhoo. Unter Wasser reicht das Spektrum von Mantarochen an Putzerstationen über graue Riffhaie in Kanälen bis zu Walhaien im Süd-Ari-Atoll. Dazu kommen Strömungstauchgänge, Thilas, Steilwände und ein Wrack. An Bord geht es deshalb weniger um eine abgeschiedene Badeinsel als um viele verschiedene Tauchgründe innerhalb einer Reise. Wer zwischen den Tauchgängen gern ins Wasser springt, paddelt, angelt oder einfach im Schatten liegt, findet dafür ebenfalls Raum.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Ocean One wie ein Schiff, das seinen Zweck kennt: Sie ist für das Leben auf einer Tauchreise gebaut, nicht als schwimmendes Hotel mit zufälliger Tauchplattform. Die Renovierung 2024–2025 bringt das Schiff auf einen aktuellen Stand, während vier Decks genügend verschiedene Plätze für Sonne, Schatten, Essen und Rückzug bieten. Im Mittelpunkt steht die offene Tauchplattform, von der aus die Wege ins Wasser kurz bleiben. Danach verteilen sich die Gäste auf Salon, Außenterrasse und Beobachtungsdeck. Die Ocean One nimmt auch Familien und Nichttaucher mit, ohne den Tauchbetrieb zum Nebenprogramm zu machen. Das ist ihre Stärke: ein großer gemeinsamer Rahmen, in dem man sich bewegen kann, ohne ständig im Weg zu stehen.

Die Stimmung an Bord

An Bord treffen sich Taucher aus verschiedenen Ländern mit Gästen, die schnorcheln oder einfach die Malediven vom Wasser aus erleben möchten. Die Crew spricht Englisch, Französisch und Spanisch. Das macht die Kommunikation bei Briefings, an der Bar und beim Essen unkompliziert, auch wenn die Gruppe sprachlich gemischt ist. Die Bewertungen zeigen ein Schiff mit sehr starker Verpflegung und solidem Tauchbetrieb; die Crew liegt darunter, aber weiterhin auf einem guten Niveau. Mehr lässt sich daraus nicht ableiten. Entscheidend bleibt, ob die eigene Erwartung passt: Die Ocean One ist ein größeres Safari-Schiff mit vielen Angeboten, kein kleines Boot für eine rein private Tauchgruppe.

Die Tauchplätze

Diese Route lebt von Strömung und großen Tieren. Barracuda Giri führt durch Schwärme von Barrakudas, Fusilieren und Jacks; dort können auch Napoleons, Rochen und Grouper auftauchen, bis maximal 30 m. Banana Reef verbindet Rifflandschaft mit Riffhaien, Adlerrochen und einer Anemone. Im Mushimasmigili Marine Reserve liegt der Reiz im isolierten Riff und in Begegnungen mit grauen Riffhaien, bis maximal 30 m. Dhonkalo ist ein Strömungsplatz für Mantarochen, Maamigili ein Gebiet für Mantas und Walhaie, jeweils bis maximal 30 m. Kudarah Thila bietet Wände, Überhänge und Höhlen im Kanal, ebenfalls bis maximal 30 m. Foththeyo Kandu reicht bis maximal 40 m und bringt mit etwas Glück Hammerhaie, Riffhaie und andere pelagische Jäger in die Strömung. Fushifaru Thila ist für Mantarochen an Putzerstationen bekannt, bis maximal 35 m. Shipyard schließlich führt zu zwei Wracks, von denen eines aus dem Wasser ragt, bis maximal 30 m. Die verzeichneten Fahrten dauern zwischen 8 Tagen und 7 Nächten auf der Extreme-North-Route und 13 Tagen und 12 Nächten auf Best of South – Extrême South; weitere Routen liegen bei 9 oder 10 Nächten.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route begegnet man regelmäßig den Tieren, wegen derer Taucher auf die Malediven kommen: Napoleons, grauen Riffhaien, Meeresschildkröten, Barrakudas, Mantarochen, Thunfischen, Fusilieren und Adlerrochen. Auch Weißspitzen-Riffhaie, grüne Schildkröten, Walhaie, Jacks und Fledermausfische gehören zum möglichen Bild. Die Strömung macht dabei den Unterschied: Sie bringt Schwärme und pelagische Jäger an Kanäle und Thilas, während Putzerstationen die Mantarochen an bestimmte Plätze binden. Wer gezielt nach etwas Besonderem sucht, hat klare Gründe für einzelne Stopps. Den Hammerhai gibt es in der verzeichneten Unterwasserwelt nur bei Foththeyo Kandu. Grouper und Anthias sind für Barracuda Giri genannt. Anemone findet sich bei Banana Reef. Weichkorallen und Gorgonien zeichnen Dhigalhi Haa Marine Reserve aus. Shipyard ist der Platz für Demoisellen, Labres, Glasfische und Kofferfische; Maamigili für Gaterin und Igelfisch. Eine Begegnung bleibt eine Begegnung, keine Zusage.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Crew spricht Englisch, Französisch und Spanisch und ist in Erster Hilfe ausgebildet. Sauerstoff, Erste-Hilfe-Kits, Funk, GPS, Sonar und ein Fischdetektor gehören zur Sicherheitsausrüstung des Schiffs. Angaben zur Zahl der Guides, zur Größe der Tauchgruppen, zu geforderten Brevets, zur Mindestzahl an Tauchgängen, zu Briefingabläufen und zu einem Rückrufsystem sind nicht vorhanden. Für Anfänger ist deshalb wichtig, das eigene Erfahrungsniveau vor der Abreise mit dem Veranstalter abzugleichen, statt von einer pauschalen Betreuung auszugehen.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist schattig und mit einer festen Tauchplattform ausgestattet. DIN-Adapter und Spülbecken sind vorhanden; für Kameras gibt es einen getrennten Spülbereich, was verhindert, dass Gehäuse zwischen Masken, Flossen und Reglern liegen. Nitrox ist verfügbar und im Tauchpaket eingeschlossen. Angaben zu Flaschengrößen, Flaschenmaterial, Kompressortyp, Marken der Leihgeräte, Fototisch, Beibooten und einer warmen Dusche direkt am Tauchdeck liegen nicht vor. Deshalb sollte niemand von einer bestimmten Flasche oder einem bestimmten Transfersystem ausgehen, bevor die Reise gebucht wird. Für die Orientierung an Bord sind die wichtigen Grundlagen klar: Die Tauchplattform ist eingerichtet, die Füllung mit Nitrox gehört zum Betrieb, und die Kamera bekommt ihren eigenen Spülplatz.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen zwei Tauchgängen verteilt man sich auf die schattige Tauchzone, die Terrasse, den Salon und das Beobachtungsdeck. Wer nicht nur lesen oder schlafen möchte, kann mit dem Kayak oder Stand-up-Paddle los, schnorcheln, angeln oder einen Ausflug an Land machen. Der Jacuzzi ist der naheliegende Ort für die Pause, in der die Ausrüstung trocknet und der nächste Tauchgang noch etwas entfernt ist. Für Fotografen gibt es eine getrennte Spülmöglichkeit. Die Ocean One bietet damit genug Beschäftigung für Nichttaucher und für Taucher, die zwischen zwei Briefings einmal nicht über Strömung und Sichtweite sprechen wollen.

Ein Tag an Bord

Der Tag ist um das Tauchen gebaut: Briefing, Einstieg über die Plattform, Rückkehr aufs Schiff, Essen und die nächste Pause folgen einander, ohne dass man jedes Mal an Land muss. Zwischen den Tauchgängen bleibt Zeit für Schlaf, Schatten, Terrasse, Wasseraktivitäten oder einen Ausflug. Auch Nachttauchgänge gehören zum eingeschlossenen Tauchprogramm. Die Mahlzeiten und Snacks liegen zwischen den Wasserzeiten, sodass der Tag nicht durch lange Restaurantpausen auseinanderfällt. Wenn das Schiff den Platz wechselt, wird aus der Oberflächenpause eine Fahrt; dann gehört der Blick über die Atolle zum Ablauf. Konkrete Uhrzeiten und die genaue Zahl der Tauchgänge hängen von Route, Wetter und Tauchplatz ab.

Was man an Bord isst

Die Ocean One serviert Vollpension mit Buffet, westlicher und lokaler Küche. Vegetarische und vegane Optionen sind vorgesehen, dazu gibt es Wasser, Tee, Kaffee und Snacks über den Tag. Bier und Wein sind verfügbar; auch Cocktails gehören zum Bordangebot. Das Essen liegt damit dort, wo es auf einer Tauchsafari hingehört: zwischen den Tauchgängen, ohne lange Wege und ohne komplizierte Suche an Land. Ein besonderes Dinner ist eingeschlossen. Gerade nach Strömungstauchgängen oder einem langen Aufenthalt im Wasser ist ein verlässlicher Teller wichtiger als eine kunstvolle Speisekarte. Gegessen wird drinnen oder draußen.

Die Nächte auf See

Die Nächte verbringt man in klimatisierten Kabinen mit eigenem Bad und warmen Duschen. Zur Wahl stehen Standardkabinen, Seaview Cabins und Panoramic Suites; die Kabinen auf dem Hauptdeck haben Panoramafenster. Damit ist der Blick nach draußen kein Detail für den Prospekt, sondern ein Teil des Lebens an Bord: Tageslicht, Wetter und die Bewegung des Meeres kommen bis an die Koje. Nach einem langen Tauchtag zählt vor allem, dass die Kabine einen privaten Rückzugsort bietet. Wer die Nacht lieber noch nicht beendet, kann in den Salon oder auf die Terrasse gehen. Ein Jacuzzi ist ebenfalls an Bord.

Standard-Kabinen (101-107)

Kabinen Meerblick (301-306)

Suiten Panorama (201-202)

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die verzeichneten Fahrten starten je nach Route in Gan, Malé, Hanimaadhoo oder Dharavandhoo und enden in Malé, Dharavandhoo, Hanimaadhoo oder Gan. Flughafentransfer und Inlandsflüge sind eingeschlossen; die konkrete Anreise richtet sich nach dem jeweiligen Ein- und Ausschiffungshafen. Eine Anreise am Vortag lässt mehr Spielraum, falls sich ein Flug verspätet.

Decksplan

Baujahr
2015
Jahr der Renovierung
2024 - 2025
Länge
37 m
Breite
12 m
Maximale Passagierzahl
26
Anzahl Kabinen
15
Anzahl Badezimmer
13
Motoren
650 PS
Reisegeschwindigkeit
8 Knoten
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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