Tauchsafaris · Malediven
Princess Dhonkamana – maldivische Holzyacht für Strömung und Großfisch
Was dieses Schiff einzigartig macht
- Die Princess Dhonkamana ist eine in den Malediven gebaute Holzyacht mit drei Sonnendecks und geräumigen Gemeinschaftsflächen.
- Die Classic-Maldives-Route führt ab Male durch Rasdhoo, Nord-Ari, Süd-Ari, Nord-Felidhu und Süd-Malé.
- Auf dem Tauchdeck stehen Stahlflaschen mit INT- und DIN-Anschlüssen, Nitrox, ein Dhoni und ein separates Dive Tender bereit.
- Die Tauchplätze reichen von geschützten Riffen und Thilas bis zu strömungsreichen Kanälen mit Haien, Mantas und Walhaien.
- Auch Nichttaucher und Schnorchler sind willkommen; ein Naturguide begleitet die Reise.
Für Untertitel auf Deutsch: starten Sie zuerst das Videoklicken Sie dann auf das Zahnradoben rechts im Video, wählen Sie „Untertitel“, dann „Automatisch übersetzen“ und schließlich „Deutsch“.
Die Einladung
Die Princess Dhonkamana passt zu Tauchern, die eine klassische Maledivenroute nicht vom Resort aus erleben wollen, sondern von einer maldivischen Holzyacht mit direktem Zugang zu den Kanälen und Thilas. Gesucht wird hier nicht die neueste Inneneinrichtung, sondern eine Woche, in der sich die Reise um Strömung, Großfisch und wechselnde Atolle dreht. Süd-Malé, Felidhu und Ari bringen Riffe, Sandbänke, Fischerdörfer und die bekannten Begegnungen mit grauen Riffhaien, Mantas und Walhaien zusammen. Dazu kommen drei Sonnendecks, ein Naturguide und eine Crew, die von früheren Gästen besonders für Organisation, Freundlichkeit und Tauchkompetenz gelobt wird. Wer morgens lieber direkt am Tauchplatz als an einer Hotelrezeption steht, findet hier den richtigen Ausgangspunkt.
An Bord gehen
Beim Ankommen wirkt die Princess Dhonkamana wie das, was sie ist: eine maldivische Motoryacht aus Holz, gebaut für das Leben zwischen Atollen und nicht für eine kurze Hafenrunde. Das Holz gibt dem Schiff mehr Wärme als ein glatter, moderner Stahlrumpf; zugleich arbeitet und altert es sichtbar mit dem Meer. Innen gibt es einen klimatisierten Salon, außen eine überdachte Esszone und mehrere offene Ebenen, auf denen sich die Gruppe schnell verteilt. Die Wege bleiben überschaubar. Nach kurzer Zeit kennt man die Plätze für die Flossen, die Kamera und den Kaffee. Abends sammelt sich die Reise im Salon oder an der Bar, während draußen Wind und Wasser den Takt vorgeben. Die Bewertung des Schiffs ist sehr gut, die Crew wird aber noch stärker wahrgenommen. Das ist ein gutes Zeichen für eine Yacht, deren Charakter aus Betrieb und Menschen entsteht.
Die Stimmung an Bord
Die Stimmung an Bord entsteht weniger aus Animation als aus dem gemeinsamen Tauchbetrieb. Mit maximal 18 Gästen bleibt die Gruppe klein genug, dass man sich am zweiten Tag nicht mehr vorstellen muss. Die Crew arbeitet nicht nur hinter den Kulissen: Sie hilft beim Ablauf auf dem Dhoni, hält den Tauchbereich in Ordnung, bringt Essen und Getränke und bleibt dabei präsent, ohne jeden freien Moment zu besetzen. Frühere Gäste beschreiben die Organisation als aufmerksam und verlässlich; besonders die Guides und der Umgang mit schwierigen Situationen bleiben in Erinnerung. An Bord treffen englische, französische, spanische und italienische Sprachräume aufeinander. Abends geht es meist um Tiere, Strömung und die Frage, wer den Napoleon zuerst gesehen hat. Dazu kommen Bar, Musik und gelegentliche Audio- oder Videounterhaltung. Wer eine laute Partywoche sucht, ist hier falsch. Wer eine verlässliche Tauchgruppe sucht, eher nicht.
Die Tauchplätze
Die Classic Maldives dauert sieben Nächte und startet sowie endet in Male. Die Route verbindet Rasdhoo, Nord-Ari, Süd-Ari, Nord-Felidhu und Süd-Malé; da die Plätze saisonal angepasst werden können, ist die genaue Reihenfolge nicht starr. Barracuda Giri führt bis auf -30 m durch Strömung und Schwärme aus Barrakudas, Thunfischen und Jacks. Am Mushimasmigili Marine Reserve liegen graue Riffhaie an einem isolierten Riff, ebenfalls bis -30 m. Dhonkalo ist ein Strömungsplatz für Mantarochen und reicht bis -25 m. Kudarah Thila Marine Reserve zeigt Wände, Überhänge und Höhlen bis -30 m. In Foththeyo Kandu geht es bis -40 m in einen dynamischen Kanal; Haie, Thunfische und Weichkorallen prägen den Tauchgang. Fushifaru Thila Marine Reserve ist für Mantas an Putzerstationen bekannt und reicht bis -35 m. Shipyard bringt ein Wrack ins Programm, während Maamigili und Maamigili Beiyru Chancen auf Walhaie und Mantas bieten. Die Fahrtdauer zwischen einzelnen Plätzen wird nicht angegeben.

Barracuda Giri →
Max. Tiefe · 30 m

Mushimasmigili Marine Reserve →
Max. Tiefe · 30 m

Dhonkalo →
Max. Tiefe · 25 m

Kudarah Thila Marine Reserve →
Max. Tiefe · 30 m

Foththeyo Kandu →
Max. Tiefe · 40 m

Fushifaru Thila Marine Reserve →
Max. Tiefe · 35 m

Shipyard →
Max. Tiefe · 30 m

Maamigili →
Max. Tiefe · 30 m

Maamigili Beiyru →
Max. Tiefe · 30 m
Was man unter Wasser trifft
Auf dieser Route begegnen einem viele Tiere nicht nur an einem einzigen berühmten Punkt. Napoleonfische, graue Riffhaie, Meeresschildkröten, Fusiliere, Adlerrochen, Barrakudas, Mantas und Thunfische gehören zum wiederkehrenden Bild; in den Kanälen verdichten Strömung und Außenriff die Begegnungen. Das bedeutet nicht, dass jeder Tauchgang dieselbe Szene liefert. Ein grauer Riffhai kann am Riff stehen, während ein Schwarm Fusiliere über dem Kopf durchzieht oder ein Adlerrochen aus dem Blau kommt. Für gezielte Wünsche lohnt der Blick auf die einzelnen Plätze. Den Hammerhai nennt das Material nur für Foththeyo Kandu. Mantas haben bei Fushifaru Thila Marine Reserve ihre Putzerstationen, Walhaie und Mantas gehören zu Maamigili und Maamigili Beiyru. In Barracuda Giri können neben den Barrakudas auch Grouper und Anthias auftauchen. Banana Reef bringt Anemonen, Shipyard Glasfische, Lippfische, Riffbarsche und Kofferfische. Dhigalhi Haa Marine Reserve ist der Platz für Weichkorallen und Gorgonien. Genau diese Unterschiede machen die Route stärker als eine reine Liste großer Tiere.
Die, die euch ins Wasser bringen
Ein Naturguide gehört zum Konzept der Princess Dhonkamana. Die Crew und die Guides sprechen Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch; dadurch lassen sich Briefings auch in einer gemischten Gruppe gut auffangen. Die Reise ist auf Taucher und Tauchlehrer ausgerichtet, verlangt aber keine bestimmte Zahl an Tauchgängen oder Qualifikation in den vorliegenden Angaben. Das ist bei dieser Route wichtig: Viele Plätze liegen in Kanälen, und Strömung gehört zum Erlebnis. Anfänger sollten deshalb ihre Erfahrung offen mit dem Tauchguide besprechen, statt sich nur am Namen eines Platzes zu orientieren. Die Tauchgruppen werden vom Dhoni und vom Dive Tender unterstützt, was die Abläufe beim Einstieg und bei der Rückkehr vereinfacht. Angaben zu Gruppengröße, Sauerstoff, Defibrillator, Rückrufsystem oder speziellen Ausbildungen an Bord liegen nicht vor. Wer dafür genaue Details braucht, sollte sie vor der Buchung erfragen.
Das Tauchdeck und die Ausrüstung
Das Tauchdeck ist auf viele Einstiege pro Woche ausgelegt: Es gibt einen schattigen Bereich, Spülbecken, eine Tauchplattform und getrennte Spülmöglichkeiten für Kameras. Getaucht wird mit Stahlflaschen in 10-, 12-, 15- oder 18-Liter-Größe; die Ventile nehmen sowohl INT- als auch DIN-Anschlüsse auf. Nitrox ist verfügbar. Eine Mischmethode wird nicht genannt, deshalb sollte der Taucher die genaue Ausführung vor der Reise klären. Die eigene Ausrüstung kann mitgebracht werden, Leihausrüstung ist optional erhältlich. Ins Wasser geht es über die Plattform und die beiden Begleitboote: ein Dhoni für die Taucher und ein Dive Tender für Transfers und Unterstützung am Platz. Das ist bei Kanälen mit Strömung entscheidend, weil das Boot die Gruppe dort aufnehmen kann, wo sie auftaucht, statt dass alle zum Schiff zurückschwimmen müssen. Außen duschen ist möglich.
Zwischen zwei Tauchgängen
Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben über drei Sonnendecks. Wer Schatten braucht, findet einen geschützten Tauchbereich und überdachte Plätze; wer Sonne möchte, kann sich auf den offenen Ebenen zurückziehen. Die Fahrten zwischen den Atollen sind keine bloßen Lücken im Programm. Sie geben Zeit, die Ausrüstung trocknen zu lassen, Fotos zu sichern, die Sichtungen im Bestimmungsbuch nachzuschlagen oder einfach den Horizont zu beobachten. Bei einem Landgang führen Ausflüge zu Sandbänken, unbewohnten Inseln oder Fischerdörfern. Schnorchler können an passenden Plätzen mit einem eigenen Guide ins Wasser, während Taucher ihre nächste Gruppe vorbereiten. Auch ein Nachmittag ohne Tauchgang muss hier nicht gefüllt werden. Auf einem Schiff mit vielen Außenflächen reicht oft ein Schattenplatz, ein Getränk und das Wissen, dass der nächste Sprung später kommt.
Ein Tag an Bord
Der Tag beginnt vor dem eigentlichen Tagesbetrieb mit dem ersten Briefing und dem Gang zum Dhoni. Danach folgen die Tauchgänge, unterbrochen von Frühstück, einer Pause zum Trocknen und Sortieren der Ausrüstung, Mittagessen und Zeit an Deck. Wann das Schiff fährt, hängt von Platz, Strömung und Route ab; die Überfahrten liegen deshalb zwischen den Tauchblöcken und nicht nach einer starren Uhr. Nach einem weiteren Tauchgang bleibt Raum für Essen, Schlaf oder den Blick auf die Inseln, bevor der Abend an der Bar oder draußen beim Essen beginnt. An passenden Plätzen kann ein Nachttauchgang Teil des Programms sein; ein fester Zeitpunkt wird nicht genannt. Der nächste Tag setzt denselben Ablauf an einem anderen Riff fort. Für Anfänger ist das Tempo fordernd, weil mehrere Tauchgänge und kurze Erholungsphasen zusammenkommen. Erfahrene Taucher schätzen genau diese Dichte, wenn die eigene Belastungsgrenze dazu passt.
Was man an Bord isst
Die Küche verbindet westliche Gerichte mit einer sorgfältig gepflegten Bordküche und bietet auch vegetarische und vegane Optionen. Gegessen wird drinnen oder draußen; am Abend kann der Tisch unter freiem Himmel stehen, wenn die Bedingungen es zulassen. Zum Tagesablauf gehören Frühstück, Mittag- und Abendessen, dazu Snacks über den Tag und Getränke an der Bar. Bier und Wein sind verfügbar, ebenso ein Barbecue am Strand. Nach einem Tauchgang ist das Essen nicht bloß Versorgung: Es ist der Moment, in dem die Gruppen ihre Sichtungen vergleichen, Strömungen nacherzählen und den nächsten Sprung besprechen. Eine à-la-carte-Option lässt Raum für unterschiedliche Wünsche, während die Vollpension den Alltag einfach hält. Die Verpflegung gehört zu den am besten bewerteten Seiten dieser Reise. Das merkt man besonders an Tagen, an denen der Appetit schneller zurückkommt als die Müdigkeit.
Die Nächte auf See
Die Kabinen liegen auf dem Oberdeck und sind klimatisiert. Ihre Betten mit Baldachin geben ihnen einen deutlich wohnlicheren Charakter als die üblichen engen Schlafkojen vieler Tauchsafarischiffe; dazu gehört ein eigenes Bad mit Duschkabine sowie warmem und kaltem Wasser. Standardfenster bringen Meerblick, ohne dass die Kabine zum Aussichtssalon wird. Nach dem letzten Tauchgang wird es ruhiger: Handtücher trocknen, nasse Sachen verschwinden aus dem Wohnbereich, und auf den Sonnendecks bleibt Platz für ein Buch oder ein Gespräch. Eine Holzyacht überträgt Geräusche anders als ein modernes Schiff. Während der Fahrt gehören Motor, Wasser am Rumpf und gelegentliche Bewegungen zum Hintergrund dieser Nächte. Wer absolute Stille erwartet, sollte das wissen. Wer gern auf See einschläft, bekommt genau den passenden Soundtrack.
Zweibettkabinen Doppel
Dreibettkabine
Kabine Meerblick
Was man vor dem Einsteigen wissen sollte
Die Classic Maldives startet in Male am Velana Airport und endet nach sieben Nächten ebenfalls in Male. Der Flughafentransfer ist eingeschlossen; die konkreten Übergaben und Zeiten werden vor der Reise mitgeteilt. Eine Anreise am Vortag ist sinnvoll, damit ein verspäteter Flug nicht den Einstieg in die Safari gefährdet.
Decksplan
- Baujahr
- 2008
- Länge
- 31 m
- Breite
- 10 m
- Maximale Passagierzahl
- 18
- Anzahl Kabinen
- 10
- Anzahl Badezimmer
- 9
- Reisegeschwindigkeit
- 10 Knoten
- Beiboote
- 1 Dhoni und 1 Tauchbeiboot
- Webseite
- macanamaldives.com ↗
Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

Die ganze Reise und die Flüge im Blick? Sprich mit Edith darüber →
Marina ist eine KI. Manche Links sind Partnerlinks: DivingDeal kann eine Provision erhalten, ohne Mehrkosten für dich. Die Buchung schließt du mit dem Partner ab.



