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Trou aux biches · Mauritius · Indischer Ozean

Max. Tiefe · 34 m

Djabeda Wreck, Trou aux Biches: Ein künstliches Riff vor Mauritius

Das Wrack der Djabeda, ein ehemaliges japanisches Fischerboot, ruht stolz auf einem weiten Sandgrund und bietet eine faszinierende Unterwasserwelt, die sich seit seiner Versenkung im Jahr 1998 entwickelt hat.

Was diesen Tauchplatz besonders macht

  • Das Wrack eines japanischen Fischerbootes, das seit 1998 ein künstliches Riff bildet.
  • Eine dichte Population von Gelbblaustreifenschnappern im Wrackinneren und umgebende Blaustreifen-Füsilier-Schwärme.
  • Regelmäßige Sichtungen von Thunfischen, Stachelmakrelen und Roten Schnappern.
  • Gelegentliche Begegnungen mit Meerbrassen um das Wrack.
  • Verankert auf einem weiten Sandgrund, der bei gutem Wetter eine spektakuläre blaue Umgebung schafft.
  • Zugänglich für alle Taucherstufen, vorausgesetzt, es gibt keine starken Strömungen.

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Djabeda Wreck der Tauchplatz im Überblick

Wenn du dich diesem künstlichen Riff näherst, tauchst du auf der Südseite von Coin de Mire ab, einer exponierten Lage, die das Wrack auf einem weitläufigen Sandgrund präsentiert. Die Djabeda, ein japanisches Fischerboot, wurde hier 1998 versenkt und hat sich seitdem zu einem belebten Rückzugsort für Meeresbewohner entwickelt. Das Wrack liegt so, dass es bei guten Bedingungen eine weite Sicht und die intensive blaue Farbe des Ozeans freigibt, was jeden Abstieg zu einem visuellen Erlebnis macht.

Sobald du das Wrack erreicht hast, findest du dich in einer Tiefe zwischen 27 und 34 Metern wieder, wo die Strukturen des ehemaligen Fischerbootes von Leben überwuchert sind. Der Abstieg erfolgt meist in klares, türkisfarbenes Wasser, das dir freie Sicht auf die sich nähernde Silhouette des Wracks ermöglicht. Die Navigation um das Wrack ist unkompliziert, da es als zentraler Anziehungspunkt dient, um den sich das gesamte Leben konzentriert.

Im Inneren der Djabeda hat sich ein prächtiger Schwarm Gelbblaustreifenschnapper (Lutjanus kasmira) niedergelassen und bietet einen lebhaften Kontrast zu den grauen Metallstrukturen. Diese Fische verweilen oft in den geschützteren Bereichen des Wracks und bilden dichte Formationen, die bei näherem Betrachten immer wieder neue Details preisgeben. Die Möglichkeit, diese Schule aus nächster Nähe zu beobachten, ist ein Höhepunkt des Tauchgangs.

Um das Wrack herum wimmelt es von Blaustreifen-Füsiliere (Pterocaesio chrysozona), die in riesigen Schwärmen die Wassersäule bevölkern und sich mit der Strömung bewegen. Diese aktiven Jäger sind eine ständige Leinwand aus Farben und Bewegung. Ihre Präsenz signalisiert die reichhaltige Nahrungsquelle, die das Djabeda-Wrack für die größeren Raubfische in der Umgebung darstellt.

Die offene See um das Wrack lockt auch größere pelagische Arten an. Du wirst Thunfische (Thunnus obesus), Stachelmakrelen (Caranx ignobilis), große Rote Schnapper (Lutjanus bohar) und verschiedene Arten von Meerbrassen (Dasyatis) beobachten können, die auf der Jagd sind oder einfach nur vorbeiziehen. Diese Begegnungen geben dem Tauchgang eine zusätzliche Dimension und unterstreichen die Bedeutung der Djabeda als künstliches Riff in einem sonst eher sandigen Gebiet.

Tauchen in Djabeda Wreck: die Unterwasserwelt

Tauchbedingungen

Dieser Tauchplatz ist für Taucher aller Erfahrungsstufen zugänglich, solange keine starke Strömung herrscht. Die Djabeda liegt in einer Tiefe zwischen 27 und 34 Metern, was sie für Taucher unterschiedlicher Zertifizierungen geeignet macht. Die Sichtweite ist tendenziell kristallklar, aber es ist wichtig zu beachten, dass es manchmal zu starken Strömungen kommen kann, die einen Tauchgang unmöglich machen könnten.

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