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Tauchsafaris · Antarktis

Hondius Antarctica Diving – Expeditionsschiff für die Polarwelt

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Polareisverstärkter Expeditionsneubau mit Zodiacs für Landgänge.
  • An Bord gibt es Naturführer, Vorträge, Wanderungen, Fotoworkshops und Kayak-Ausflüge.
  • Kabinen reichen von Porthole- und Fensterkabinen bis zu Suiten mit privatem Balkon.
  • Die Reisen führen je nach Route von Ushuaia nach Ushuaia oder von Puerto Madryn nach Ushuaia.

Die Einladung

Die Hondius ist kein schwimmendes Hotel mit gelegentlichen Ausflügen. Sie ist für die Polarwelt gebaut und bringt ihre Gäste dorthin, wo Eis, Wetter und Tierbeobachtungen den Tagesplan bestimmen. Der hohe Eisschutz des Rumpfs zählt hier mehr als eine elegante Fassade: Er schafft Spielraum, wenn die Route durch eisführende Gewässer führt. Wer an Bord geht, sucht keine feste Sehenswürdigkeitenliste, sondern eine Reise, die auf Bedingungen reagieren darf. Mit Zodiacs geht es in Buchten, an Küsten und zu Landestellen, an denen man nicht einfach anlegen kann. Je nach Abfahrt stehen die Antarktische Halbinsel, die Falklandinseln, Südgeorgien, Elephant Island oder der Polarkreis auf dem Programm. Das Schiff passt zu Menschen, die morgens wegen einer Walbeobachtung an Deck gehen und abends lieber einem Naturführer zuhören als einem Animationsprogramm.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Hondius wie das, was sie ist: ein modernes Expeditionsschiff, nicht ein umgebauter Frachter und kein nostalgischer Segler. Der verstärkte Rumpf, die geschützten Außenbereiche und die Zodiacs prägen den ersten Eindruck stärker als dekorative Details. An Bord bewegt man sich zwischen Kabine, Salon, Restaurant und Außendecks ohne den Umweg einer klassischen Kreuzfahrtanlage. Auf dem Beobachtungsdeck zählt der Blick nach draußen; im Salon sammelt sich die Gruppe zu Briefings und Vorträgen. Die Brücke, Radar- und Funkausrüstung sowie die Rettungsmittel gehören zu einer Sicherheitskultur, die auf polare Bedingungen vorbereitet ist. Das Schiff ist groß genug für ein vielseitiges Expeditionsprogramm und bleibt zugleich auf Ausfahrten mit kleinen Booten ausgerichtet. Man merkt schnell: Hier wird nicht nur gefahren, sondern ständig geprüft, wo der nächste sinnvolle Landgang möglich ist.

Die Stimmung an Bord

Die Stimmung an Bord lebt von der Tatsache, dass alle wegen derselben unberechenbaren Landschaft gekommen sind. Eine Gruppe, die morgens noch fremd ist, findet über Zodiac-Fahrten, Landgänge und gemeinsame Vorträge schnell einen gemeinsamen Gesprächsstoff. Die Crew bleibt dabei sichtbar: Sie hilft beim Ein- und Aussteigen, erklärt Abläufe, achtet auf Sicherheit und passt das Programm an Wetter und Eis an. Reisende erleben die Mitarbeitenden als freundlich, kompetent und aufmerksam, ohne dass daraus eine aufgesetzte Unterhaltungsshow wird. Abends sitzen Gäste und Expeditionsteam im Salon, sprechen über die Sichtungen des Tages oder verfolgen eine Präsentation zur Region. Das Schiff fühlt sich dadurch weniger wie eine Kreuzfahrt mit Ausflügen an und mehr wie eine gemeinsame Expedition, bei der die Crew den Rahmen hält und die Landschaft den Inhalt liefert.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Ausfahrten verteilen sich die Gäste über Salon, Bibliothek, Bar, Terrasse und Beobachtungsdeck. Wer Wärme braucht, findet drinnen Platz für ein Buch, einen Vortrag oder die Sichtung der eigenen Fotos. Wer draußen bleiben will, beobachtet vom Deck aus Eis, Küste und Vögel, während das Schiff zum nächsten Gebiet weiterfährt. Die Naturführer erklären Ökosysteme, polare Wissenschaft und die Geschichte der besuchten Regionen; dadurch wird aus einer Wartezeit eine weitere Etappe der Reise. Auf ausgewählten Abfahrten ergänzen Fotoworkshops die Ausflüge mit praktischen Hinweisen zur eigenen Kamera. Auch Kayak-Erlebnisse können Teil des Programms sein. Die Pause bleibt trotzdem eine Pause: trockene Kleidung, ein heißes Getränk und ein Platz am Fenster sind oft mehr wert als das nächste Angebot.

Was man an Bord isst

Die Bordküche hält den Tag mit Vollpension, Buffet, Snacks und westlicher Küche zusammen. Zu einzelnen Mahlzeiten gibt es auch Gerichte à la carte; vegetarische und vegane Optionen sind vorgesehen. Bier, Wein und Cocktails gehören zum Angebot an Bord, während Wasser, Tee, Kaffee und die Mahlzeiten eingeschlossen sind. Auf einer Expedition ist der Esstisch kein Programmpunkt zwischen zwei Sehenswürdigkeiten. Hier sitzt man mit den Leuten, die gerade dieselbe Zodiac-Fahrt hinter sich haben, vergleicht Fotos und hört, wer an der anderen Seite der Bucht einen Wal gesehen hat. Nach einem kalten Landgang braucht es vor allem etwas Heißes und Verlässliches. Genau dafür ist die Bordküche da: Sie gibt dem Tag einen festen Rahmen, ohne sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen.

Die Nächte auf See

Die Nächte auf der Hondius sind ruhig genug zum Abschalten, aber nicht völlig von der Reise getrennt. Die klimatisierten Kabinen haben ein eigenes Bad; je nach Kategorie schaut man durch ein Bullauge, ein Standardfenster oder vom privaten Balkon auf das Wasser. Die Auswahl reicht von Vierbett- und Dreibettkabinen bis zu Twin-Kabinen, Superior Cabins, Junior Suite und Grand Suite. Entscheidend ist weniger der Name der Kategorie als die Lage und die Aussicht: Wer zwischen zwei langen Ausfahrten gern draußen steht, wird den Balkon anders nutzen als jemand, der nur einen trockenen, dunklen Platz zum Schlafen braucht. Internet, Safe, Fernseher und tägliche Reinigung sind vorhanden. Nach einem Tag mit Wind, Gummistiefeln und nassen Jacken ist das eigene Bad kein Luxusdetail, sondern der Punkt, an dem der Außentag endet.

Vierbett mit Bullauge

Dreibett mit Bullauge

Zweibett mit Bullauge

Zweibett mit Fenster

Zweibett Deluxe

Superior-Kabinen

Junior-Suite

Grand-Suite privat mit Balkon

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Reisen starten je nach Route in Ushuaia oder Puerto Madryn und enden in Ushuaia. Flughafentransfers und Hoteltransfers sind eingeschlossen; die genaue Organisation wird vor der Abfahrt mitgeteilt. Eine Anreise am Vortag ist sinnvoll, besonders bei Abfahrten ab Ushuaia, damit eine verspätete Verbindung nicht den Beginn der Expedition gefährdet.

Decksplan

Baujahr
2019
Länge
107,6 m
Breite
17,6 m
Maximale Passagierzahl
170
Anzahl Kabinen
80
Motoren
2 × ABC-Hauptmotoren; insgesamt 4200 kW
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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