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Tauchsafaris · Bahamas

Shear Water – nah an den Haien

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Shear Water fährt in den Bahamas zu Tiger Beach und Bimini, mit Tigerhaien, Hammerhaien und Riffhaien als klarem Schwerpunkt.
  • Nitrox ist gegen Aufpreis erhältlich und kann längere Grundzeiten ermöglichen.
  • Das Tauchdeck bietet persönlichen Stauraum, Kameratisch und getrennte Spülbecken für Unterwasserkameras.
  • Die Reise setzt mindestens 75 Tauchgänge voraus; die Bordsprache ist Englisch.

Die Einladung

Die Shear Water ist für Taucher gedacht, die nicht wegen eines schicken schwimmenden Hotels in die Bahamas kommen, sondern wegen Haien. Tiger Beach und Bimini stehen im Mittelpunkt, dazu die Möglichkeit, mit Jim Abernethy ins Wasser zu gehen, einem Meeresschützer, Dokumentarfilmer und Fotografen. Das ist der eigentliche Grund, dieses Schiff zu wählen: Die Reise richtet den Blick konsequent auf Großfische und Begegnungen, die sich nicht an jedem Riff ergeben. Die verzeichneten Fahrten dauern sieben Tage und sechs Nächte, eine Fahrt ist mit sieben Nächten angegeben. Wer einen klaren Schwerpunkt sucht und mindestens 75 Tauchgänge mitbringt, findet hier keine beliebige Bahamas-Rundreise, sondern eine Safari mit einem sehr bestimmten Ziel.

An Bord gehen

Die Shear Water ist ein kompaktes GFK-Schiff, auf dem die Wege kurz bleiben und die gemeinsamen Räume den Alltag bestimmen. Innen gibt es einen klimatisierten Salon; draußen steht ein offener Salon für die Stunden zwischen den Tauchgängen zur Verfügung. Dazu kommen Audio- und Video-Unterhaltung, aber kein WLAN. Das passt zu einer Reise, bei der die Aufmerksamkeit eher auf dem Wasser als auf dem Bildschirm liegt. Die Einrichtung wirkt funktional: Man kommt an, verstaut seine Sachen, findet das Tauchdeck und bewegt sich bald in den Rhythmus aus Wasser, Essen und Ruhe. Für Gruppen und komplette Charter ist das Schiff ebenfalls vorgesehen.

Die Stimmung an Bord

An Bord trifft eine kleine Gruppe auf eine englischsprachige Crew und einen klaren Reisegrund: Haie sehen. Das Schiff kann auch für Gruppen oder als Charter gebucht werden, wodurch die Zusammensetzung der Gäste stark vom jeweiligen Termin abhängt. Jim Abernethy ist bei passenden Reisen eine mögliche Verbindung zu dieser Haiausrichtung, nicht bloß ein Name im Hintergrund. Abends geht es weniger um formelle Unterhaltung als um das, was nach den Tauchgängen bleibt: Bilder, Sichtungen und die Frage, welcher Hai beim nächsten Sprung ins Wasser auftauchen könnte.

Die Tauchplätze

Die Route führt von Florida nach Florida und verbindet Tiger Beach mit Bimini. Tiger Beach ist der Name, wegen dem viele Gäste diese Reise wählen: Hier steht die Suche nach Tigerhaien im Vordergrund. Bimini ergänzt die Route als weiterer Bahamas-Schwerpunkt für Haie, darunter Hammerhaie und Riffhaie. Die Fahrten sind mit sechs Nächten und sieben Tagen ausgeschrieben; eine verzeichnete Reise dauert sieben Nächte und acht Tage. Zu einzelnen Tauchplätzen, Tiefen, Strömungen oder markanten Unterwasserformationen liegen keine geprüften Angaben vor. Wer einen detaillierten Steckbrief für jeden einzelnen Sprung braucht, muss ihn vor der Buchung für den konkreten Termin klären.

Was man unter Wasser trifft

Unter Wasser geht es auf dieser Route um große Haie: Tigerhaie, Hammerhaie und Riffhaie werden als Ziel der Reise genannt. Genau darin liegt der Unterschied zu einer gewöhnlichen Riffreise. Der Reiz entsteht nicht durch eine lange Liste kleiner Arten, sondern durch die Möglichkeit, einem einzelnen großen Tier im klaren Wasser gegenüberzustehen und sein Verhalten zu beobachten. Tiger Beach und Bimini sind die beiden Namen, die diesen Schwerpunkt tragen. Eine Begegnung bleibt trotzdem eine Begegnung: Sie lässt sich nicht als feste Ausbeute jedes Tauchgangs versprechen, und Angaben zu Jahreszeit, Putzerstationen oder bestimmten Arten an einzelnen Plätzen liegen nicht vor.

Die, die euch ins Wasser bringen

Ein Tauchguide ist im Arrangement enthalten, die Bordsprache ist Englisch. Teilnehmen können Taucher mit OWD oder gleichwertiger Brevetierung, verlangt werden außerdem mindestens 75 absolvierte Tauchgänge. Das macht die Shear Water eher zu einer Reise für Taucher mit eigener Routine als zu einem Ort, an dem Einsteiger Schritt für Schritt aufgebaut werden. Die Sicherheitsausstattung wird als vollständig angegeben. Konkrete Angaben zu Gruppengröße, Briefingform, Sauerstoff, Defibrillator oder einem Rückrufsystem gibt es nicht.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist auf eigene Ausrüstung und wiederholte Tauchgänge ausgelegt. Persönlicher Stauraum, ein Kameratisch und getrennte Spülbecken für Unterwasserkameras helfen dabei, dass Flaschen, Regler und Kamera nicht denselben Platz beanspruchen. Gefüllt wird mit zwei Kompressoren mit jeweils 11 CFM. Im Reisearrangement sind 12-Liter-Flaschen und Blei enthalten; 15-Liter-Flaschen können gemietet werden. Nitrox ist verfügbar, kostet extra und wird als Möglichkeit für längere Grundzeiten angeboten. Eine Leihausrüstung gehört nicht zur Standardausstattung. Angaben zu Flaschentyp, Ventilstandard, Beibooten und einer warmen Dusche direkt am Tauchdeck liegen nicht vor.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf den offenen Salon, den Innenbereich und das Tauchdeck. Wer Schatten und Ruhe sucht, kann sich aus dem Ablauf zurückziehen; wer die Gespräche der Gruppe sucht, bleibt dort, wo gegessen und geplant wird. Die Shear Water bietet keinen WLAN-Rückzugsraum und kein großes Resortprogramm. Audio- und Video-Unterhaltung gibt es, doch der eigentliche Zeitvertreib bleibt der Blick aufs Wasser, das Trocknen der Ausrüstung und die nächste Begegnung unter der Oberfläche.

Was man an Bord isst

Gegessen wird an Bord als Mischung aus westlicher und lokaler Küche. Die Mahlzeiten kommen entweder als Buffet oder als servierte Teller, dazu gibt es den ganzen Tag Snacks. Das ist auf einer Tauchsafari mehr als Bequemlichkeit: Zwischen mehreren Tauchgängen braucht es Essen, das ohne langen Aufenthalt funktioniert und trotzdem den Tag zusammenhält. Nichtalkoholische Getränke und Vollpension gehören dazu. Wer nach dem Tauchgang hungrig aus dem Wasser steigt, muss nicht auf die nächste große Mahlzeit warten.

Die Nächte auf See

Die Nächte verbringen die Gäste im unteren Deck. Die Guest Cabin hat vier Betten mit Vorhängen, sodass sich auch in der Mehrbettkabine etwas persönlicher Raum schaffen lässt. Die Standardkabinen haben obere und untere Kojen, Stauraum unter der unteren Koje, Klimaanlage und Tageslicht; das Bad wird geteilt. An Bord gibt es zwei Bäder mit warmen Duschen sowie Seife, Shampoo und Conditioner. Viel Platz zum Ausbreiten sollte man in diesen Kabinen nicht erwarten. Dafür bleibt die Ausstattung auf das konzentriert, was nach einem Tauchtag zählt: eine Koje, Stauraum, Klimaanlage und eine warme Dusche.

Kabine Gäste

Standard-Kabine

Länge
19,8 m
Breite
5,7 m
Maximale Passagierzahl
10
Anzahl Kabinen
5
Motoren
1350 PS, zwei GM12V71TI’s
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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