Tauchbasis im HotelTurquoise Hotel
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Die Tauchbasis
Side Azura Dive Center
PADI
Google 4,7/5 (128 Bewertungen)
Tauchplätze: Side | Underwater Museum, BEACH, HOUSE REEF (Turtle Reef)
Türkei · Mittelmeer
Höhlen und Tunnel unter den Felsen der Halbinsel, künstliche Riffe, tiefe Wracks und Begegnungen mit Muränen prägen Alanyas Tauchgänge.
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Unterhalb der Burg von Alanya fällt der Fels ins Wasser und bildet eine Folge aus Höhlen, Tunneln und Steilwänden. Die Piratenhöhle, die Liebeshöhle und die Phosphorhöhle geben den Tauchgängen ihren eigenen Charakter, während künstliche Riffe und Militärwracks für Abwechslung sorgen. Du kannst hier mit einem flachen Höhlentauchgang beginnen und später anspruchsvollere Wände oder tiefere Wracks einplanen. An Land bleibt Alanya eine belebte Küstenstadt mit kurzen Wegen zu Burg, Altstadt und Strand.
Getaucht wird überwiegend vom Boot aus dem Hafen oder der Marina. Die Fahrten zu den Felsen rund um die Halbinsel sind kurz, sodass zwischen den Tauchgängen meist die Rückkehr zur Basis möglich ist. Unter Wasser wechseln sich felsige Hänge, künstliche Riffe, Steilwände, Bögen und Höhlen ab. In der Piratenhöhle, der Liebeshöhle, der Mittleren Höhle und der Phosphorhöhle beobachtest du, wie sich das Tageslicht im Fels verliert. Auch Tunnel und enge Felsspalten gehören zum Gelände, verlangen aber eine klare Begrenzung der Penetration. Die Sicht liegt meist zwischen 10 und 30 Metern und ist nach ruhigen Tagen von Juni bis Oktober am besten. Wind, Wellen, Strömung und Regenabfluss können sie deutlich verschlechtern. Die Strömung ist wechselhaft, deshalb wird jeder Tauchplatz nach den aktuellen Bedingungen ausgewählt.
In den Felsspalten und an den künstlichen Riffen zeigen sich vor allem typische Bewohner des Mittelmeers. Zackenbarsche, Muränen und Kraken sind von April bis November regelmäßig möglich. Wer langsam über den Grund schaut und nicht nur nach großen Tieren sucht, entdeckt außerdem Nacktschnecken und kleinere Fische. Von Mai bis Oktober können Stechrochen, Adlerrochen und Meeresschildkröten auftauchen, sie gehören jedoch nicht zu jeder Ausfahrt. Die seltene Mittelmeer-Mönchsrobbe wird gelegentlich im Bereich der Höhlen erwähnt, ist aber keine planbare Begegnung. Besonders die Höhlen und dunkleren Felsspalten lohnen eine Lampe, weil dort viele Beobachtungen erst auf den zweiten Blick gelingen.
Die verlässlichste Reisezeit reicht von Mai bis Oktober, mit besonders guten Bedingungen im Juni, September und Oktober. Dann ist das Meer nach mehreren ruhigen Tagen häufig klarer, und die Sicht kann bis etwa 30 Meter reichen. Im Hochsommer ist das Wasser wärmer und das Meer oft ruhig, an Land und auf den Booten aber mehr los. Mai, Juni sowie September und Oktober verbinden meist gute Tauchbedingungen mit weniger Betrieb. Von Dezember bis Februar bringen Wind und unruhigere See häufiger Absagen. Eine 5-Millimeter-Kombination passt für die Hauptsaison, im Hochsommer kann eine leichtere Ausrüstung genügen.
Alanya richtet sich an alle Erfahrungsstufen. Flache, nahe Plätze eignen sich für Einsteiger und erste Tauchgänge, während Höhlen, Steilwände und tiefere Militärwracks mehr Routine verlangen. Für die anspruchsvolleren Ausfahrten ist ein Advanced Open Water sinnvoll. Wenn eine Wrackpenetration vorgesehen ist, brauchst du zusätzlich eine entsprechende Wrackausbildung und musst die Tiefe, den Strömungsverlauf sowie den Rückweg aus dem Inneren vorher klären. Eine beleuchtete Höhle ist nicht automatisch ein geeigneter Höhlentauchgang.
Von Frankfurt, München oder Düsseldorf führt die Reise in der Regel zunächst zum Flughafen Antalya. Saisonale Direktflüge sind möglich, je nach Abflugort kann aber eine Verbindung über Istanbul nötig sein. Von Antalya geht es auf der Straße weiter nach Alanya; auch Überlandbusse verbinden die Stadt mit wichtigen türkischen Städten. Eine Fähre ist für die Anreise nicht erforderlich. Die Tauchboote starten im Hafen oder an der Marina von Alanya, nicht typischerweise direkt am Strand. Liegt dein Hotel im Zentrum oder nahe der Burg, erreichst du den Hafen je nach Lage zu Fuß. Für weiter entfernte Viertel solltest du den Transfer des Tauchcenters, ein Taxi oder den Stadtverkehr einplanen.
Lass dir vor der Buchung sagen, welcher Platz an welchem Tag vorgesehen ist. Eine Ausfahrt kann zu einer flachen Höhle führen, aber ebenso zu einer tieferen Wand oder einem Militärwrack mit ganz anderen Anforderungen. Für Höhlen und Tunnel gehört eine Lampe ins Gepäck, und die Penetration sollte mit einem ortskundigen Guide sowie klarer Umkehrregel geplant werden. Bei Wracks klärst du Tiefe, mögliche Strömung und Penetration ausdrücklich, bevor du ins Wasser gehst. Die erste Ausfahrt am Morgen bietet meist die ruhigere See und die bessere Sicht, weil der Wind später zunehmen kann. Nach Starkregen oder mehreren windigen Tagen ist mit mehr Partikeln und schlechterer Sicht zu rechnen. Plane Wracks früh im Aufenthalt und halte einen Reservetag für Wind oder Wellen frei. Verlass dich nicht auf die Strandnähe: Die markanten Plätze beginnen meist am Hafen. Eine anspruchsvolle Tiefe gehört außerdem nicht unmittelbar vor den Rückflug.
Für Alanya passt ein Aufenthalt von fünf bis sieben Tagen. Die Reise ist als Hotelaufenthalt mit täglichen Bootsausfahrten organisiert, nicht als Tauchsafari. Mehrere Tauchgänge an einem Tag sind wegen der kurzen Wege möglich. Eine tauchfreie Zeit lässt sich mit der Burg, der Altstadt, der Damlataş-Höhle, einer Küstenfahrt oder einem Ausflug zu antiken Stätten füllen. Auch Begleitpersonen finden in Alanya Strände, Buchten, Wassersport und kulturelle Ziele.
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In jedem liegt die Tauchbasis im Hotel: aus dem Zimmer und direkt zum Tauchen.
Tauchbasis im Hotel★★★★★
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Die Tauchbasis
Side Azura Dive Center
PADI
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Tauchplätze: Side | Underwater Museum, BEACH, HOUSE REEF (Turtle Reef)
Die verlässlichste Reisezeit für Alanya reicht von Mai bis Oktober. Besonders Juni, September und Oktober verbinden häufig klare Bedingungen mit weniger Betrieb. Nach mehreren ruhigen Tagen kann die Sicht bis etwa 30 Meter reichen. Im Hochsommer ist das Wasser wärmer, während Wind und unruhige See von Dezember bis Februar häufiger Absagen verursachen.
Alanya eignet sich für alle Erfahrungsstufen. Flache, nahe Plätze ermöglichen Einsteigern erste Tauchgänge, während Höhlen, Steilwände und tiefere Militärwracks mehr Routine erfordern. Für anspruchsvollere Ausfahrten ist ein Advanced Open Water sinnvoll. Bei Wrackpenetration brauchst du zusätzlich eine entsprechende Ausbildung und solltest Tiefe, Strömung sowie Rückweg vorher klären.
In Alanya erwarten dich Höhlen und Tunnel unter den Felsen der Halbinsel, darunter Piratenhöhle, Liebeshöhle und Phosphorhöhle. Dazu kommen Steilwände, künstliche Riffe und Militärwracks. In Felsspalten leben Zackenbarsche, Muränen und Kraken. Von Mai bis Oktober können außerdem Stechrochen, Adlerrochen und Meeresschildkröten auftauchen.
Für Alanya passt ein Aufenthalt von fünf bis sieben Tagen mit täglichen Bootsausfahrten vom Hafen oder der Marina. Plane Wracktauchgänge früh und halte einen Reservetag für Wind oder Wellen frei. Für Höhlen und Tunnel gehört eine Lampe ins Gepäck. Zwischen den Tauchgängen erreichst du wegen der kurzen Wege meist wieder die Basis.