Tauchbasis im HotelClub Resort Atlantis
★★★★★
Google 4,2/5 (6.558 Bewertungen)

Die Tauchbasis
TEOS DIVERS
PADI · CMAS
Google 4,9/5 (60 Bewertungen)
Türkei · Mittelmeer
Felsreliefs, Wracks, 30 Meter Tiefe und Begegnungen mit Muränen, Kraken und Zackenbarschen prägen die Tauchgebiete rund um Foça, Karaburun und Çeşme.
Für Untertitel auf Deutsch: starten Sie zuerst das Videoklicken Sie dann auf das Zahnradoben rechts im Video, wählen Sie „Untertitel“, dann „Automatisch übersetzen“ und schließlich „Deutsch“.
Foça, Karaburun und Çeşme verbinden Felsreliefs, Steilwände und Wracks mit der typischen Fauna des östlichen Mittelmeers. Du tauchst hier nicht von einer einzigen kompakten Station aus, sondern planst deinen Aufenthalt rund um einen Küstenabschnitt. Foça bringt unter anderem Wracks ins Programm, Karaburun kombiniert Tauchgänge vom Ufer und vom Boot, Çeşme ergänzt das Ganze um Strände, Häfen und ein ausgeprägtes Badeumfeld. Für fünf bis sieben Tage lässt sich ein Sektor gründlich erkunden.
Unter Wasser wechseln felsige Strukturen, Spalten und Steilwände mit Wracks. Rund um Foça und Karaburun stehen unter anderem die Wracks Kaptan Mustafa Ertuğrul, Alaybey und 9 Eylül auf dem Programm. In Karaburun liegen viele veröffentlichte Profile zwischen 18 und 30 Metern, einzelne Ausbildungen führen tiefer. Getaucht wird vom Ufer und vom Boot, je nach Sektor und Tagesplanung. Die Strömung ist veränderlich, im Sommer meist kein dominierendes Thema, während Wind und winterliche Bedingungen den Zugang stärker beeinflussen können. Sichtweiten von 10 bis 30 Metern sind möglich. An den nach Osten und Südosten offenen Plätzen von Karaburun lohnt der frühe Start, weil die Sicht dann häufig günstiger ist. Bei Wracks solltest du vorab klären, ob nur außen getaucht wird oder eine Penetration vorgesehen ist.
In den Felsspalten und unter Überhängen findest du von Mai bis Oktober regelmäßig Muränen, Zackenbarsche, Langusten und Kraken. Gerade Kraken, Muränen und Langusten machen eine Lampe nützlich, weil sich viele Beobachtungen in dunkleren Nischen abspielen. Nacktschnecken und Rochen gehören ebenfalls zur möglichen Begegnung, treten aber eher gelegentlich auf. Auch Barrakudas werden für diesen Zeitraum genannt. Die Angaben beschreiben eine mediterrane Gemeinschaft, bei der das langsame Absuchen von Reliefs und Wrackstrukturen mehr verspricht als ein bloßes Abtauchen entlang einer Linie. Wer kleine Tiere sucht, sollte Zeit an den Felsdetails lassen und nicht nur die großen Konturen der Wracks betrachten.
Am verlässlichsten planst du die Reise von Mai bis September, mit guten Möglichkeiten bis Anfang Oktober. In diesen Monaten sind Sicht und Zugänglichkeit der Plätze meist günstiger, und Muränen, Zackenbarsche, Langusten und Kraken werden regelmäßig angetroffen. Mai, Juni, September und der Beginn des Oktobers sind für viele Reisende der angenehmere Kompromiss, weil die Küstenorte dann voraussichtlich weniger stark frequentiert sind als im Hochsommer. November bis März sind ungünstiger: Mehr Wind und stärkere Strömungen können die Sicht verschlechtern und Bootsausfahrten oder den Zugang zu einzelnen Plätzen unregelmäßiger machen.
Izmir richtet sich an unterschiedliche Erfahrungsstufen, sofern du den konkreten Platz passend auswählst. Für flachere Uferprofile und geeignete Ausbildungstauchgänge ist die Region auch für Anfänger interessant. Bei 18 bis 30 Metern in Karaburun brauchst du jedoch Erfahrung mit tieferen Tauchgängen, für noch tiefere Profile ein Advanced Open Water oder ein gleichwertiges Brevet. Für eine geplante Wrackpenetration ist eine Wrackausbildung sinnvoll. Den tatsächlichen Ablauf solltest du vor der Buchung mit dem Zentrum abstimmen.
Von Frankfurt, München oder Düsseldorf reist du zunächst per Flugzeug nach Izmir. Anschließend geht es auf der Straße in den gewählten Küstenabschnitt, nach Foça, Karaburun oder Çeşme. Eine Fähre ist für die wichtigsten Tauchgebiete nicht grundsätzlich erforderlich. Entscheidend ist deshalb weniger ein komplizierter Umstieg als die Auswahl der richtigen Basisregion: Die drei Orte liegen nicht so, dass du ihre Tauchplätze bequem zu Fuß von Izmir aus erreichst. Wenn deine Unterkunft nicht direkt im jeweiligen Küstenort oder am Wasser liegt, brauchst du für die letzten Wege einen Mietwagen oder ein Taxi. Für das Wechseln zwischen mehreren Sektoren solltest du zusätzliche Fahrzeit einplanen.
Buche nicht einfach eine Unterkunft in Izmir-Stadt, wenn du täglich in Foça, Karaburun oder Çeşme ins Wasser willst. Lege zuerst den Schwerpunkt fest, denn eine Reservierung in einem Sektor ersetzt nicht die Anfahrt zu den anderen. Für Karaburun sind frühe Abfahrten besonders sinnvoll, vor allem bei nach Osten und Südosten ausgerichteten Plätzen. Kläre vor jeder Tour das geplante Tiefenprofil: 18 bis 30 Meter sind dort normal, also nicht automatisch ein Programm für Anfänger oder eine bloße Auffrischung. Bei den Wracks fragst du ausdrücklich nach Außenbesichtigung oder Penetration und nach dem dafür verlangten Brevet. Eine eigene Lampe gehört ins Gepäck, wenn der Veranstalter keine stellt. Plane außerdem nicht den gesamten Aufenthalt ausschließlich um Wracks herum, ohne ihre Zugänglichkeit zu bestätigen. Im Winter solltest du Wind, Strömung und Sicht am Vortag prüfen. Für den letzten Tag passt eine ruhige Landaktivität besser als ein zusätzlicher Tauchgang.
Fünf bis sieben Tage passen gut zu einem Aufenthalt mit einem festen Schwerpunkt und mehreren Tauchtagen. Foça, Karaburun und Çeşme lassen sich dabei als getrennte Küstenregionen verstehen, nicht als einzelne Ortsbasis. Für eine Kombination aller drei Bereiche brauchst du mehr Zeit und eine verlässliche Straßenplanung. An Land bieten sich Küstenorte, Strände, Häfen und historische Stätten an. Auch ein ganzer Tag in Izmir oder ein Ausflug über die Halbinsel von Urla und Çeşme lässt sich einbauen.
Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich helfe dir bei Reisezielen, Regionen und Ländern.
Die ganze Reise und die Flüge im Blick? Sprich mit Edith darüber →
Marina ist eine KI. Manche Links sind Partnerlinks: DivingDeal kann eine Provision erhalten, ohne Mehrkosten für dich. Die Buchung schließt du mit dem Partner ab.
In jedem liegt die Tauchbasis im Hotel: aus dem Zimmer und direkt zum Tauchen.
Tauchbasis im Hotel★★★★★
Google 4,2/5 (6.558 Bewertungen)

Die Tauchbasis
TEOS DIVERS
PADI · CMAS
Google 4,9/5 (60 Bewertungen)
Für Izmir eignen sich Mai bis September sowie Möglichkeiten bis Anfang Oktober. Sicht und Zugänglichkeit der Tauchplätze sind dann meist günstiger, und Muränen, Zackenbarsche, Langusten sowie Kraken werden regelmäßig angetroffen. Mai, Juni, September und der Beginn des Oktobers sind für viele Reisende angenehm, weil die Küstenorte voraussichtlich weniger stark frequentiert sind.
Izmir eignet sich auch für Anfänger, wenn du flachere Uferprofile und passende Ausbildungstauchgänge auswählst. In Karaburun liegen viele Profile zwischen 18 und 30 Metern, wofür Erfahrung mit tieferen Tauchgängen erforderlich ist. Für noch tiefere Profile brauchst du ein Advanced Open Water oder gleichwertiges Brevet. Wrackpenetrationen erfordern eine Wrackausbildung.
Beim Tauchen in Izmir erkundest du Felsreliefs, Spalten, Steilwände und Wracks rund um Foça und Karaburun. Auf dem Programm stehen unter anderem Kaptan Mustafa Ertuğrul, Alaybey und 9 Eylül. Von Mai bis Oktober sind Muränen, Zackenbarsche, Langusten und Kraken regelmäßig möglich, außerdem Nacktschnecken, Rochen und Barrakudas.
Plane Izmir rund um einen Küstenabschnitt und lege zuerst deinen Schwerpunkt auf Foça, Karaburun oder Çeşme. Fünf bis sieben Tage passen zu einem festen Schwerpunkt mit mehreren Tauchtagen. Nach dem Flug nach Izmir reist du auf der Straße weiter. Für mehrere Sektoren brauchst du zusätzliche Fahrzeit. Kläre bei Wracks Außenbesichtigung oder Penetration.