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Tauchsafaris · Ecuador

Galaxy Diver III – Galápagos mit dem Tauchdeck im Mittelpunkt

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Galaxy Diver III ist ein 2007 gebautes Holzschiff für tauchorientierte Galápagos-Routen.
  • Das Tauchdeck bietet feste Gear-Stationen, persönliche Ablage, Kameraspülung und warme Duschen.
  • Nitrox ist für zertifizierte Taucher ohne Aufpreis verfügbar; die Reise setzt mindestens 50 Tauchgänge und AOWD oder eine gleichwertige Qualifikation voraus.
  • Die Route startet und endet in Baltra und umfasst sechs Tauchtage mit bis zu vier Tauchgängen pro Tag.

Die Einladung

Die Galaxy Diver III ist für Taucher gedacht, die im Galápagos-Archipel möglichst viel Zeit im Wasser verbringen wollen und dafür kein schwimmendes Boutique-Hotel brauchen. Der Schwerpunkt liegt sichtbar auf dem Tauchdeck: feste Plätze für die Ausrüstung, eine eigene Kamerastation, Spülbecken und warme Duschen direkt nach dem Tauchgang. Dazu kommen Innen- und Außenbereiche, in denen sich die Reise zwischen den Sprüngen ins Wasser ruhig fortsetzen lässt. Die Route verbindet Santa Cruz, Wolf, Darwin, Isabela, Fernandina und Santiago; zwölf der insgesamt 19 vorgesehenen Tauchgänge liegen bei Wolf und Darwin. Genau dort liegt der Grund, an Bord zu gehen: nicht eine möglichst große Auswahl an Bordunterhaltung, sondern mehrere Tage für die entlegenen Tauchgebiete des Archipels. Wer mindestens 50 Tauchgänge mitbringt und AOWD oder eine gleichwertige Ausbildung hat, findet hier eine Reise, die den Tag unter Wasser organisiert.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Galaxy Diver III nicht wie ein anonymes Hotelschiff. Der Holzrumpf und die klare Aufteilung in Tauchbereich, Innen-Salon und offene Decks geben ihr den Charakter eines Expeditionsschiffs, das für seine Aufgabe gebaut wurde. Das Baujahr 2007 steht dabei nicht für Nostalgie, sondern für ein Schiff mit eigener Geschichte, das inzwischen mit zeitgemäßen Bereichen für Taucher und Erholung ausgestattet ist. Auf dem Tauchdeck liegen die Ausrüstungsplätze dort, wo sie gebraucht werden; die Wege zwischen Kabine, Flasche und Einstieg bleiben kurz. Im Salon sorgen große Fenster für Tageslicht und den Blick auf das Meer, draußen öffnet sich das Schiff zum Solarium. Wer an Bord kommt, merkt schnell: Hier wird nicht jeder Quadratmeter mit Dekoration gefüllt. Die Räume sollen funktionieren, wenn nach mehreren Tauchgängen die Ausrüstung nass ist und der Körper müde wird.

Die Stimmung an Bord

Die Stimmung an Bord lebt weniger von aufgesetzter Animation als vom gemeinsamen Tagesrhythmus. Nach dem ersten Tag kennt man die Gesichter an den Gear-Stationen, die Tauchpartner und die kleinen Handgriffe vor dem Einstieg. Die Crew arbeitet aufmerksam und praktisch: Sie hilft dort, wo nach mehreren Tauchgängen etwas schneller gehen muss, und reagiert auf persönliche Wünsche beim Essen oder im Tagesablauf. Die Guides kennen die Inseln und führen die Gruppe nicht nur durch das Wasser, sondern auch durch die Tierwelt an Land. Abends sitzen die Taucher im Salon oder draußen, tauschen Sichtungen aus und sortieren Bilder, während das Schiff zum nächsten Gebiet weiterfährt. Es ist eine internationale Reise mit Englisch und Spanisch an Bord, aber der gemeinsame Nenner bleibt einfach: alle sind wegen der nächsten Begegnung unter Wasser gekommen.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Tauchgruppen werden von Guides im Verhältnis von höchstens einem Guide zu acht Tauchern betreut. An Bord wird Englisch und Spanisch gesprochen. Voraussetzung für die Teilnahme sind mindestens 50 Tauchgänge sowie AOWD oder eine gleichwertige Zertifizierung; diese Reise richtet sich damit nicht an Einsteiger. Vor den Tauchgängen werden die Abläufe und Bedingungen gebrieft, anschließend geht die Gruppe mit dem Beiboot zum jeweiligen Gebiet. Nitrox steht zertifizierten Tauchern zur Verfügung. Die Sicherheitsausstattung wird als vollständig angegeben. Einzelheiten zu Sauerstoff, Defibrillator oder einem Rückrufsystem sind nicht beschrieben und werden deshalb nicht versprochen. Wer besondere Ausrüstung oder eine individuelle Tauchorganisation braucht, sollte das vor der Einschiffung mit dem Veranstalter klären.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Die Galaxy Diver III stellt 12-Liter-Flaschen und Gewichte bereit; größere 15-Liter-Flaschen und Leihequipment sind gegen Aufpreis erhältlich. Nitrox ist für zertifizierte Taucher eingeschlossen. Gefüllt wird mit einem LW450-Kompressor mit einer Leistung von 450 Litern pro Minute. DIN-Adapter sind vorhanden, ebenso persönliche Ablageplätze an den Gear-Stationen. Das Tauchdeck hat warme Duschen, eine eigene Kamerastation und getrennte Spülbecken für Unterwasserkameras. Zwei Beiboote bringen die Gruppen zu den Tauchplätzen und holen sie nach dem Auftauchen wieder ab. Das ist der entscheidende Unterschied zu einem Schiff, bei dem man die gesamte Ausrüstung durch enge Innenräume tragen muss: Die nasse Arbeit bleibt dort, wo sie hingehört. Angaben zu Flaschenmaterial, Ventiltyp, Bojen, Marken und technischen Tauchkonfigurationen gehören nicht zum beschriebenen Angebot; technisches Tauchen ist nicht vorgesehen.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf das offene Sonnendeck, den Innen-Salon und den Außenbereich. Wer Sonne möchte, findet Liegen und den Blick über die Inseln; wer Schatten braucht, zieht sich in den Salon mit großen Fenstern, kleiner Bibliothek, Spielen und Bildschirm zurück. Das portable Jacuzzi auf dem Oberdeck ist für die Pause gedacht, nicht als Ersatz für den nächsten Sprung ins Wasser. Während der Fahrt kann man die Inseln vom Deck aus beobachten oder sich mit der Kamera beschäftigen, bevor sie erneut gespült wird. Landgänge, Ausflüge und Aktivitäten nach Reiseplan gehören ebenfalls zum Ablauf. An Tagen mit weniger Tauchgängen bleibt mehr Zeit für diese Inselerlebnisse; die Galaxy Diver III ist dabei zuerst ein Tauchschiff und erst danach ein Ort zum Ausruhen.

Ein Tag an Bord

Der Tag beginnt mit dem ersten Briefing und dem ersten Tauchgang, nicht mit einem langen Frühstück an Land. Danach folgen Essen, Ausrüstungspflege und die kurze Pause, bevor das Beiboot wieder zu einem weiteren Tauchplatz fährt. Auf den intensivsten Tagen stehen bis zu vier Tauchgänge auf dem Programm; an anderen Tagen sind es weniger, wenn die Route zwischen den Inseln weiterführt. Die Fahrten nach Wolf und Darwin gehören zum Ablauf ebenso wie die Aufenthalte bei Isabela, Fernandina und Santiago. Gegessen wird zwischen den Tauchgängen, Kaffee, Tee und Snacks halten die Pausen unkompliziert. Am Abend geht es nach dem letzten Tauchgang zurück an Bord, zum Essen und zur Nachbesprechung. Ein Nachttauchgang ist nicht als fester Bestandteil des beschriebenen Tagesablaufs ausgewiesen. Am letzten Tag bleibt ein Tauchgang, bevor die Rückkehr nach Baltra ansteht.

Was man an Bord isst

Gegessen wird mit Blick auf das, was ein Tauchtag verlangt: vollständige Mahlzeiten, Getränke, Kaffee, Tee und Snacks stehen bereit, ohne dass man zwischen den Tauchgängen lange Wege zurücklegen muss. Die Küche verbindet lokale und westliche Gerichte und arbeitet je nach Mahlzeit mit Buffet oder Tellerservice. Vegetarische, vegane und glutenfreie Kost sowie andere Einschränkungen können berücksichtigt werden. Das ist auf einer Tauchsafari keine Nebensache. Bei bis zu vier Tauchgängen am Tag braucht der Körper verlässliches Essen, und der Tisch wird zum festen Treffpunkt zwischen den Briefings. Wasser und heiße Getränke sind jederzeit verfügbar. Alkoholische Getränke und Spirituosen gehören nicht selbstverständlich zum eingeschlossenen Bordangebot.

Die Nächte auf See

Die acht Kabinen verteilen sich auf unteren, Haupt- und Oberdeck und sind als Twin-, Doppel- oder flexibel umstellbare Kabinen angelegt. Jede hat Klimaanlage, Stauraum, Ladeanschlüsse und ein eigenes Bad mit warmer und kalter Dusche. Die größeren Kabinen bieten mehr Bewegungsfreiheit, einige zusätzlich große Fenster mit weitem Blick auf das Meer. Viel wichtiger als die Ausstattungsliste ist nach einem langen Tauchtag der kurze Weg aus der nassen Kleidung in einen trockenen, klimatisierten Raum. Auf dem unteren Deck liegt eine kleinere Twin-Kabine; wer empfindlich auf Seegang reagiert, kann bei der Auswahl der Kabinenlage gezielt nachfragen. Die Nächte bleiben Nächte auf einem Holzschiff: draußen läuft die Fahrt weiter, während im Inneren die Klimaanlage und das Meer den Hintergrund bilden. Mehr braucht es nach dem letzten Tauchgang oft nicht.

Zweibettkabine

Kabine Matrimonial

Zweibettkabine Matrimonial oder

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Reise beginnt und endet in Baltra auf Santa Cruz. Ein geplanter Gruppentransfer vom Flughafen zum Schiff und am Ende zurück zum Flughafen ist eingeschlossen. Wer die Anreise selbst organisiert, sollte so planen, dass die Ankunft zum Einschiffungsfenster passt; ein Tag Reserve vor der Abfahrt ist die vernünftigere Lösung als ein direkter Anschlussflug.

Was das Schiff für den Ozean tut

An Bord gilt eine Richtlinie ohne Einwegplastik. Die Flotte arbeitet mit Anlagen zur Behandlung von Schwarzwasser und Bilgenwasser, nutzt biologisch abbaubare Reinigungsmittel und energiesparende LED-Beleuchtung. Für die Schiffe werden zertifizierte umweltverträgliche Farben eingesetzt, die das Meer nicht belasten sollen. Diese Maßnahmen reduzieren Abfall, Abwasserbelastung und Energieverbrauch während der Reise.

Baujahr
2007
Länge
35 m
Breite
7,6 m
Maximale Passagierzahl
16
Anzahl Kabinen
8
Motoren
2 × Cummins, je 455 PS
Beiboote
2
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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