Tauchsafaris · Indonesien
Komodo Sea Dragon – nah an den Tauchplätzen, nah an der Crew
Was dieses Schiff einzigartig macht
- Zwei Beiboote bringen Taucher ins Wasser und holen sie wieder dort ab, wo sie auftauchen.
- Das zweite Boot transportiert Kompressor und Tauchausrüstung und hält das Hauptschiff vom Tauchbetrieb frei.
- Ein Crew-Gast-Verhältnis nahe 1:1 sorgt für kurze Wege und persönliche Betreuung.
- Nitrox und DIN-Adapter sind verfügbar; Nachttauchgänge gehören zum Tauchpaket.
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Die Einladung
Die Komodo Sea Dragon passt zu Tauchern, die ihre Woche nicht in einer anonymen Gruppe verbringen wollen. Das Verhältnis von Crew zu Gästen liegt nahe 1:1, und die Crew wird besonders für die Auswahl der Tauchplätze, die freundliche Betreuung und die angenehme Atmosphäre bei den Mahlzeiten geschätzt. Dazu kommt eine ungewöhnliche Aufteilung: Das zweite Boot trägt Kompressor und Tauchausrüstung. Auf dem Hauptschiff bleibt dadurch mehr Platz für die Menschen, die gerade aus dem Wasser kommen, essen oder einfach nur sitzen wollen. Wer eine Safari sucht, bei der die Crew nicht erst auf Zuruf sichtbar wird, findet hier den entscheidenden Unterschied. Die Sea Dragon verbindet einen klaren Tauchfokus mit genug Raum für Schnorchler, Naturbeobachter und Familien.
An Bord gehen
Beim Ankommen wirkt die Sea Dragon eher wie ein Arbeits- und Wohnschiff als wie ein schwimmendes Hotel. Holzflächen, gewebte Wandverkleidungen und große Fenster geben den Innenräumen Wärme; die Renovierung hat den Charakter des Schiffs nicht glattgebügelt, sondern bewohnbarer gemacht. Vom Kai aus fällt zuerst auf, wie viel Fläche sich an Bord verteilt: Man muss sich nicht um einen einzigen Sitzplatz drängen, wenn mehrere Taucher gleichzeitig ihre Ausrüstung sortieren oder vom Wasser zurückkommen. Im Salon gibt es Schatten und Klimaanlage, draußen offene Bereiche mit Blick auf die Inseln. Die Wege bleiben kurz, aber nicht eng. Nach dem ersten Briefing kennt man die wichtigsten Ecken bereits: Tauchplattform, Salon, Essbereich und die Plätze, an denen sich die Gruppe zwischen den Sprüngen verteilt.
Die Stimmung an Bord
Die Sea Dragon ist auf eine überschaubare Gruppe ausgelegt, in der man sich schnell wiedererkennt. Dazu trägt nicht nur die Größe des Schiffs bei, sondern vor allem die Crew: Reisende beschreiben sie als lächelnd, freundlich und aufmerksam, ohne dass daraus ein aufgesetztes Unterhaltungsprogramm wird. Die Crew bleibt im Tagesablauf präsent, von der Auswahl der Plätze bis zum Tisch bei den Mahlzeiten. Abends gibt es keinen Zwang, gemeinsam laut zu sein. Wer reden will, findet im Salon oder draußen Gesellschaft; wer nach dem Nachttauchgang Ruhe braucht, zieht sich zurück. Auch Nichttaucher und Schnorchler passen in diese Atmosphäre. Die Sea Dragon wirkt damit weniger wie ein Schiff, auf dem man nur schläft, und mehr wie eine kleine gemeinsame Basis für eine Woche auf dem Wasser.
Die Tauchplätze
Die verzeichneten Abfahrten sind als Komodo-Nationalpark-Reisen von Labuan Bajo nach Labuan Bajo geführt und dauern fünf bis acht Tage, also vier bis sieben Nächte. Die aufgeführten Tauchplätze liegen in Nord-Sulawesi und zeigen eine ungewöhnlich breite Mischung. Im Bunaken Marine Park reichen die Wände bis maximal -40 m; dort sucht man neben Rifffischen auch Schildkröten, Adlerrochen, Haie und mit Glück Delfine oder Dugongs. Bunaken Timur verbindet eine Wand bis maximal -25 m mit einem Saumriff. Lekuan und Sachiko’s sind steile Wände bis maximal -25 m, mit Weißspitzen-Riffhaien beziehungsweise Schwarzspitzen-Riffhaien als besonderem Ziel. Batu Mandi fällt mit Unterwasser-Pinakeln bis maximal -30 m auf. In Lembeh Strait, Bethlehem und City Extra geht es um Muck Diving: Sand, Seegras und seltene Kleintiere. The Molas Shipwreck liegt bis maximal -40 m an einem sandigen Hang. Circus, Siladen Wall, Nudifalls, Lembeh Resort House Reef und Murex Manado House Reef ergänzen die Folge mit Makroleben, Weichkorallen, künstlichen Strukturen und flacheren Tauchgängen bis maximal -25 m beziehungsweise -20 m.

Bunaken Marine Park →
Max. Tiefe · 40 m

Bunaken Timur →
Max. Tiefe · 25 m

Lekuan →
Max. Tiefe · 25 m

Sachiko’s →
Max. Tiefe · 25 m

Batu Mandi →
Max. Tiefe · 30 m

Lembeh Strait →

Bethlehem →
Max. Tiefe · 20 m

City Extra →
Max. Tiefe · 20 m

The Molas Shipwreck →
Max. Tiefe · 40 m

Circus →
Max. Tiefe · 40 m

Siladen Wall →
Max. Tiefe · 25 m

Nudifalls →
Max. Tiefe · 25 m

Lembeh Resort House Reef →
Max. Tiefe · 25 m

Murex Manado House Reef →
Max. Tiefe · 20 m
Was man unter Wasser trifft
Auf dieser Route begegnen einem häufig Nacktschnecken, Sepien, Muränen, Anglerfische, Fledermausfische, Stomatopoden, Zwergseepferdchen, Barrakudas, Napoleon-Lippfische, Riffhaie und Meeresschildkröten. Das ist kein Großtier-Versprechen, sondern ein Querschnitt durch Plätze, die vor allem wegen ihrer Dichte an Makroleben und ihrer unterschiedlichen Lebensräume angefahren werden. Der besondere Grund für Bunaken Marine Park sind mögliche Delfine, Dugongs, Zackenbarsche, Großaugen-Stachelmakrelen und Kaiserfische. In Lekuan kann man nach Weißspitzen-Riffhaien und Feilenfischen suchen, in Sachiko’s nach Schwarzspitzen-Riffhaien. Lembeh Strait ist der Platz für den Gewöhnlichen Kraken; Bethlehem bringt Seegras, Seepferdchen und Geisterpfeifenfische zusammen. An Nudifalls ist der Clownfisch als besondere Begegnung verzeichnet. Wo die Strömung an den Wänden läuft oder Sandflächen den Blick freigeben, entscheidet oft weniger die Tiefe als das ruhige, genaue Hinschauen.
Die, die euch ins Wasser bringen
Die Tauchbetreuung erfolgt durch eine internationale und lokale Crew, die Englisch und Indonesisch spricht. Ein Naturführer ist an Bord; außerdem gehört die persönliche Betreuung zu den wiederkehrenden Stärken des Schiffs. Das Verhältnis von Crew zu Gästen liegt nahe 1:1, was bei Briefings und beim Einsteigen in die Beiboote kurze Wege ermöglicht. Die Tauchgruppen werden vom Boot aus zu den Plätzen gebracht und dort wieder aufgenommen. Nitrox ist verfügbar, ein Nitrox-Brevet kann an Bord erworben werden. Zu Gruppengrößen, vorgeschriebenen Tauchgangszahlen, einzelnen Guide-Qualifikationen oder Kursprogrammen liegen keine Angaben vor. Für die Sicherheit sind Sauerstoff, Erste-Hilfe-Sets, Funk, GPS, Radar, Sonar, Notruftechnik und ausgebildete Ersthelfer an Bord. Ein Defibrillator oder ein separates Rückrufsystem wird nicht genannt.
Das Tauchdeck und die Ausrüstung
Das Tauchdeck ist auf regelmäßige Tauchgänge ausgelegt und hat eine eigene Plattform, getrennte Spülmöglichkeiten für Kameras und zwei Beiboote. Das zweite Boot übernimmt Kompressor und Tauchausrüstung; dadurch bleibt der Ablauf auf dem Hauptschiff übersichtlich. Die Beiboote bringen die Tauchgruppen zu den Plätzen und nehmen sie nach dem Auftauchen wieder auf, statt dass alle zum Schiff zurückschwimmen müssen. Nitrox ist verfügbar, DIN-Adapter sind an Bord. Mietausrüstung kann organisiert werden, konkrete Marken oder Flaschengrößen sind nicht angegeben. Ebenso ist nicht beschrieben, ob Stahl- oder Aluminiumflaschen verwendet werden oder wie die Füllstation aufgebaut ist. Sauerstoff, Erste-Hilfe-Sets und eine Plattform gehören zur Sicherheitsausstattung. Für Fotografen ist der getrennte Kameraspülbereich der praktischste Punkt.
Zwischen zwei Tauchgängen
Zwischen den Tauchgängen verteilt man sich auf die Terrasse, den Beobachtungsbereich oder in den klimatisierten Salon. Wer nicht taucht, kann schnorcheln, mit den Kajaks an Land gehen oder an einem Landprogramm teilnehmen; ein Naturführer begleitet solche Ausflüge. Die Kameras haben einen getrennten Spülbereich, während sich andere Gäste mit einem Buch, Musik oder einem Film zurückziehen können. Auf längeren Überfahrten zählt vor allem, dass nicht jeder freie Moment am Tauchdeck stattfinden muss. Das Schiff bietet Sonne, Schatten und Innenraum nebeneinander. Nach einem Tauchgang kann man die Ausrüstung ablegen, duschen und direkt zum Essen gehen, ohne erst das halbe Schiff durchqueren zu müssen.
Ein Tag an Bord
Der Tag beginnt mit dem ersten Briefing, bevor die Sonne hoch steht. Danach geht es mit dem Beiboot zum Tauchplatz, zurück zum Schiff, duschen, essen und wieder ins Wasser. Zwischen den Tauchgängen bleibt Zeit für die Terrasse, den Salon, Schnorcheln oder eine kurze Fahrt zum nächsten Abschnitt der Route. Die Mahlzeiten liegen zwischen diesen Blöcken, ebenso Snacks und die Ruhe, die man nach dem Auftauchen tatsächlich braucht. Je nach Reise gehören mehrere Tauchgänge und ein Nachttauchgang zum Ablauf; feste Uhrzeiten sind nicht angegeben. Der Nachttauchgang verändert den Abend: Erst wird die Ausrüstung vorbereitet, dann bleibt nach der Rückkehr nur noch Essen, Gespräch oder Schlaf. Am nächsten Morgen beginnt derselbe Ablauf erneut, aber die Gruppe kennt inzwischen die Handgriffe und die Stimmen auf dem Deck.
Was man an Bord isst
Die Mahlzeiten sind ein fester Teil dieser Safari, nicht bloß eine Pause zwischen den Tauchgängen. Serviert werden lokale Küche sowie italienische und internationale Gerichte; dazu kommen frischer Fisch, hausgemachtes Brot, Pasta und Gebäck. Vegetarische und vegane Wünsche werden berücksichtigt. Die Küche arbeitet mit frischen Produkten, und die Mahlzeiten können draußen eingenommen werden. Genau dort zeigt sich, was eine gute Bordküche leisten muss: Nach mehreren Tauchgängen braucht niemand eine lange Inszenierung, sondern verlässliches Essen, das satt macht und nicht beschwert. Die Bewertungen der Verpflegung liegen entsprechend sehr hoch. Bier und Wein sind erhältlich, alkoholfreie Getränke, Tee, Kaffee und Snacks gehören zum Bordangebot.
Die Nächte auf See
Die Kabinen liegen auf dem Hauptdeck und sind klimatisiert. Je nach Kategorie gibt es Doppel- oder Twin-Kabinen, darunter eine Haupt-Twin-Kabine und eine zweite Twin-Kabine. Panoramafenster und zugängliche Balkone bringen Licht und Meerblick in die Räume; private Bäder mit warmem Wasser ersparen den Weg über das Deck nach dem letzten Tauchgang. In den beschriebenen Kabinen gehören Holzboden, eine lange Arbeitsfläche am Fenster, ein Sofa entlang der Verglasung, Kleiderschrank und ein Steinbad mit begehbarer Regendusche zum Bild. Nachts hört man auf einem Schiff nie völlige Stille. Hier ist der Abstand zum Wasser kurz, während die Klimaanlage und die vertrauten Geräusche des Bordbetriebs den Rahmen geben. Wer leicht schläft, sollte die Kabinenlage vor der Buchung klären.
Doppelkabinen Zweibett
Zweibettkabine, Hauptdeck
Zweibettkabine zweite
Was man vor dem Einsteigen wissen sollte
Die Abfahrten und Rückkehrten sind in Labuan Bajo verzeichnet. Flughafentransfers und Hoteltransfers sind eingeschlossen; der Transfer führt entsprechend vom Flughafen oder vom Hotel zum Schiff und nach der Reise zurück. Die genauen Treffpunkte und Abläufe werden vor der Abfahrt mitgeteilt. Wer aus dem Ausland oder mit mehreren Anschlussflügen anreist, sollte einen Tag früher in Labuan Bajo eintreffen.
Decksplan
- Baujahr
- 2009
- Jahr der Renovierung
- 2019
- Länge
- 38 m
- Maximale Passagierzahl
- 16
- Anzahl Kabinen
- 6
- Anzahl Badezimmer
- 7
- Motoren
- cummings 400 PS
- Reisegeschwindigkeit
- 8 Knoten
- Beiboote
- 2
- Webseite
- komodoresort.com ↗
Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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