

Centro Portugues de Actividades Subaquaticas CPAS
Google 4,8/5 (37 Bewertungen)
Portugal · Atlantik
Vor Sesimbra führen Felswände, Grotten und die geschützten Reviere der Arrábida zu Wracks und Begegnungen mit Mondfischen, Rochen und Delfinen.
Für Untertitel auf Deutsch: starten Sie zuerst das Videoklicken Sie dann auf das Zahnradoben rechts im Video, wählen Sie „Untertitel“, dann „Automatisch übersetzen“ und schließlich „Deutsch“.
Vor Sesimbra beginnt das Tauchgebiet an felsigen Wänden, Grotten und Felspfeilern, nicht an einem künstlich angelegten Riff. Der Parque Marinho Professor Luiz Saldanha schützt einen wichtigen Teil dieses Küstenabschnitts, während Cascais und Cabo Espichel deutlich offener zum Atlantik liegen. Dadurch verbindet Lisboa geschützte Ausfahrten und Tauchgänge vom Ufer mit anspruchsvolleren Wracks und tieferen Felsformationen. Für dich ist das ein Reiseziel, bei dem die Wahl des Ausgangsorts ebenso wichtig ist wie die Planung des Tauchprogramms.
Unter Wasser wechseln Felswände, Grotten, Felspfeiler und Überhänge mit Wracks und tieferen Riffabschnitten. Im Bereich von Sesimbra und der Arrábida liegen viele Plätze im Schutz der Küstenform, während Cascais, Cabo Raso und Cabo Espichel stärker von Seegang und Wind abhängen. Die Strömung bleibt wechselhaft und kann die Auswahl des Tauchplatzes bestimmen, ein klassischer Strömungstauchgang ist nicht der prägende Ablauf. Sichtweiten von drei bis acht Metern sind typisch, unter günstigen Bedingungen sind etwa 15 Meter möglich. Schwell, Plankton und Küstenabfluss können die Sicht jedoch deutlich drücken. Du tauchst deshalb häufig nah am Relief und navigierst sorgfältig an Wänden, Grotten und Wracks. Die Ausfahrten starten vor allem vom Hafen von Sesimbra oder führen als Tauchgang vom Ufer ins Wasser.
Die Tierbeobachtung lebt hier vom Wechsel zwischen felsigem Küstenboden und offenen Bootsausfahrten. Von Frühjahr bis Herbst können Mondfische auftauchen, verlässlich planen lässt sich eine Begegnung damit aber nicht. Rochen sind ganzjährig möglich, ihre Sichtung hängt stark vom jeweiligen Platz und den Bedingungen ab. Delfine begleiten gelegentlich die Fahrt übers Meer und gehören eher zu den erfreulichen Zufallsbegegnungen als zu einem festen Programmpunkt. Im Parque Marinho Professor Luiz Saldanha liegt der Reiz weniger in einzelnen vorhersehbaren Großtierbegegnungen als in der geschützten Felslandschaft, in der du Wände, Grotten und Spalten aufmerksam absuchst. Bei eingeschränkter Sicht wird diese ruhige, genaue Beobachtung wichtiger als das schnelle Abtauchen von Motiv zu Motiv.
Die günstigste Reisezeit liegt meist zwischen Mai und September. Vom späten Frühjahr bis zum Frühherbst ist das Meer häufig besser befahrbar, und zugleich nimmt die biologische Aktivität an den Küstenplätzen zu. Im Sommer sind Boote und beliebte Plätze allerdings stärker besucht, besonders an Wochenenden. Frühjahr und früher Herbst verbinden oft weniger Betrieb mit brauchbaren Bedingungen. Ganzjähriges Tauchen ist möglich, doch Wind, Schwell und die offene Atlantiklage können die Planung jederzeit verändern. Der Morgen ist meist die verlässlichere Tageszeit, weil sich der Seegang im Tagesverlauf verstärken kann. Halte deshalb einen Ausweichsektor und einen tauchfreien Tag offen.
Das Gebiet passt zu allen Erfahrungsstufen, sofern der Tauchplatz zur eigenen Ausbildung gewählt wird. Flachere Küstenplätze und geeignete Ausfahrten können auch für Anfänger infrage kommen. Für die River Gurara und andere tiefe Wracks ist ein Advanced-Brevet oder eine gleichwertige Qualifikation sinnvoll. Ein Wreck-Brevet hilft, die Grenzen beim Erkunden von Wracks richtig einzuschätzen. Gute Tarierung und präzise Navigation sind besonders wertvoll, wenn die Sicht nach Schwell oder Plankton nur wenige Meter beträgt.
Von Frankfurt, München oder Düsseldorf erreichst du Lisboa in etwa einem halben Reisetag, abhängig von Flugverbindung und Anschlüssen. Eine strukturelle Fährfahrt oder ein Inlandsflug ist für die Weiterreise nicht nötig. Vom Stadtgebiet fährst du auf der Straße entweder westwärts nach Cascais oder südwärts nach Sesimbra und in die Arrábida. Die Tauchgänge bei Sesimbra beginnen gewöhnlich am örtlichen Hafen, für Cascais werden die jeweiligen Küstenabschnitte angefahren. Prüfe deshalb schon bei der Reiseplanung, in welchem Sektor deine Ausfahrten liegen. In Sesimbra kannst du Unterkünfte im Zentrum und den Hafen häufig zu Fuß verbinden. Wenn du Cascais und Sesimbra kombinierst, sind Auto oder Taxi vor Ort deutlich praktischer als wiederholte Fahrten aus Lisboa.
Plane nicht alle Tauchgänge auf einen einzigen Küstenabschnitt. Wenn Cabo Espichel oder Cascais wegen Wind und Schwell ausfallen, kann ein geschützter Platz in der Arrábida das Programm retten. Frühmorgendliche Ausfahrten helfen zusätzlich, weil sich der Seegang später häufig verschärft. Rechne mit wechselnder Sicht und nimm eine passende Wärmeschutzlösung für frisches Atlantikwasser mit. Für den Parque Marinho Professor Luiz Saldanha muss die erforderliche Genehmigung der organisierten Tauchfahrt vorliegen; die vollständig geschützte Zone darf nicht betaucht werden. Kläre bei einer Wrackplanung vorab, ob dein Brevet und deine Erfahrung für Tiefe und Eindringtiefe ausreichen, besonders bei der River Gurara. Wenn du beide Regionen verbinden möchtest, plane einen Mietwagen oder Taxi ein, statt Lisboa als einzige Tauchbasis zu behandeln. Ein freier Tag zwischen den Ausfahrten ist sinnvoll, weil Wetteränderungen eine Verlegung des Sektors erzwingen können.
Für drei bis fünf Tage bietet sich Sesimbra als Basis an, wenn der Parque Marinho Professor Luiz Saldanha im Mittelpunkt steht. Die Wege zum Hafen bleiben dort kurz, teilweise erreichst du sie zu Fuß. Cascais ist die passendere Ausgangslage für die westlichen Küstenplätze. Wer beide Sektoren verbinden möchte, sollte zusätzliche Tage und ein Auto einplanen. Tauchfreie Zeit lässt sich in Lisboa, Cascais, Sesimbra, Setúbal oder im Naturpark der Arrábida gut mit Kultur, Küstenwanderungen und Stränden füllen.
Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich helfe dir bei Reisezielen, Regionen und Ländern.
Die ganze Reise und die Flüge im Blick? Sprich mit Edith darüber →
Marina ist eine KI. Manche Links sind Partnerlinks: DivingDeal kann eine Provision erhalten, ohne Mehrkosten für dich. Die Buchung schließt du mit dem Partner ab.
Die günstigste Reisezeit für Lisboa liegt meist zwischen Mai und September. Frühjahr und früher Herbst verbinden oft weniger Betrieb mit brauchbaren Bedingungen, während im Sommer mehr Boote und Besucher unterwegs sind. Tauchen ist ganzjährig möglich, doch Wind, Schwell und Atlantiklage können die Planung verändern. Frühmorgendliche Ausfahrten sind meist verlässlicher.
Lisboa eignet sich für verschiedene Erfahrungsstufen, wenn du den Tauchplatz passend zu deiner Ausbildung auswählst. Flachere Küstenplätze und geeignete Ausfahrten kommen auch für Anfänger infrage. Für die River Gurara und andere tiefe Wracks sind ein Advanced Brevet oder eine gleichwertige Qualifikation sinnvoll. Gute Tarierung und Navigation helfen bei eingeschränkter Sicht.
Vor Sesimbra erwarten dich Felswände, Grotten, Felspfeiler, Überhänge und geschützte Küstenlandschaften im Parque Marinho Professor Luiz Saldanha. Dazu kommen Wracks und tiefere Felsabschnitte. Von Frühjahr bis Herbst sind Mondfische möglich, Rochen ganzjährig. Delfine begleiten gelegentlich die Bootsfahrt, während Sichtweiten meist zwischen drei und acht Metern liegen.
Sesimbra eignet sich für drei bis fünf Tage, wenn der Parque Marinho Professor Luiz Saldanha im Mittelpunkt steht, denn der Hafen ist oft zu Fuß erreichbar. Für Cascais und Sesimbra gemeinsam sind zusätzliche Tage sowie Auto oder Taxi praktisch. Plane geschützte Ausweichplätze, einen freien Tag und die Genehmigung für organisierte Tauchfahrten ein.