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Tauchsafaris · Malediven

Conte Max – italienischer Komfort für starke Strömungen

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Conte Max verbindet Tauchsafaris in den zentralen Malediven mit viel Platz für Erholung und Wellness.
  • Das Tauchdhoni bringt die Gruppen direkt an die Riffe und nimmt sie nach dem Auftauchen wieder auf.
  • Nitrox ist verfügbar, DIN-Adapter sind an Bord, und auch technische Tauchgänge sowie Sidemount-Tauchen sind möglich.
  • Die Küche verbindet italienische, internationale und maledivische Gerichte; dafür erhält die Verpflegung besonders gute Bewertungen.

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Die Einladung

Die Conte Max richtet sich an Taucher, die unter Wasser anspruchsvolle Kanäle und große Tiere suchen, an Bord aber nicht auf gutes Essen und ruhige Rückzugsorte verzichten möchten. Ihr Konzept verbindet Tauchsafari, maledivische Landschaft und Wellness statt den ganzen Tag nur zwischen Kabine und Tauchdeck zu pendeln. Die zentralen Atolle liegen dabei direkt vor der Haustür: Malé, Ari, Rasdhoo und Vaavu gehören je nach Route zum Fahrgebiet. Wer mit Nichttauchern reist, findet ein Schiff, das auch oberhalb der Wasserlinie genug zu tun gibt. Die Reise kann damit genauso gut über einen Tauchgang, ein langes Mittagessen und einen stillen Nachmittag auf dem Sonnendeck führen wie über einen Strömungstauchgang mit Haien.

An Bord gehen

Beim Betreten wirkt die Conte Max eher wie eine gepflegte Holzyacht als wie ein reines Arbeitsschiff. Maledivisches Holz prägt Salon und Einrichtung; Sofas, Bar und die offenen Bereiche geben dem Schiff einen warmen, wohnlichen Eindruck. Sie wurde 2004 gebaut und wird jährlich renoviert. Das merkt man an der Mischung aus gewachsenem Charakter und laufender Pflege: kein steriler Neubau, sondern ein Schiff mit eigener Geschichte, das auf Komfort für längere Aufenthalte ausgelegt ist. Vom Kai aus beginnt die Reise ohne Hotelwechsel. Das Gepäck kommt an Bord, die Schuhe verschwinden meist schnell, und die Aufmerksamkeit wandert dorthin, wo sie hingehört: zum Wasser.

Die Stimmung an Bord

An Bord entsteht die Gruppe nicht nur beim Briefing, sondern spätestens beim ersten gemeinsamen Essen. Die Crew arbeitet seit Jahren mit dem Schiff, und genau diese eingespielte Art prägt den Aufenthalt: Abläufe werden nicht groß erklärt, sondern funktionieren, während die Gäste noch ihre nassen Sachen sortieren. Die Bewertungen liegen bei 8,8 für die Crew, 8,9 fürs Tauchen und 9,7 für die Verpflegung. Das passt zu einem Schiff, bei dem die Menschen den stärksten Eindruck hinterlassen. Abends bleibt es eher bei Gesprächen, Musik, einem Drink oder dem Blick in die dunkle Lagune als bei einem festen Unterhaltungsprogramm. Wer eine unpersönliche Großyacht sucht, ist hier falsch.

Die Tauchplätze

Die Fahrten bleiben in den zentralen Atollen flexibel und verbinden Malé mit Süd-Malé, Ari, Rasdhoo und Vaavu. Angeboten werden kurze Ausfahrten von 4 Tagen und 3 Nächten ebenso wie 8, 9 oder 11 Tage sowie längere Routen bis 13 Tage und 12 Nächte. Unter Wasser reicht das Spektrum vom strömungsreichen Kanal bis zum Pinnacle, zur Steilwand und zum Wrack. Barracuda Giri fällt bis 30 Meter ab und führt durch Barrakudaschwärme und Rifflandschaft. Das Mushimasmigili Marine Reserve reicht bis 30 Meter und liegt isoliert in der Strömung. Dhonkalo geht bis 25 Meter und ist auf Mantarochen ausgerichtet. Foththeyo Kandu reicht bis 40 Meter; dort patrouillieren pelagische Jäger zwischen Höhlen mit Weichkorallen. Shipyard führt zu zwei Wracks, von denen eines markant aus dem Wasser ragt; der Tauchplatz reicht bis 30 Meter. Kudarah Thila, Maamigili, Dhonfanu, Dhigu Thila und die übrigen Reservate ergänzen die Route mit Kanälen, Überhängen, Korallenflächen und weiteren Begegnungen mit Großfisch.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route gehören Napoleon-Lippfische, graue Riffhaie, Meeresschildkröten, Füsiliere und Adlerrochen zu den Tieren, nach denen man nicht lange suchen muss. Auch Barrakudas, Thunfische, Mantas und Weißspitzen-Riffhaie werden an mehreren Plätzen gemeldet. Das ist kein Aquarium: Strömung, Sicht und Saison entscheiden, ob aus einem möglichen Kontakt ein langer gemeinsamer Moment wird. Für bestimmte Arten lohnt der Weg zu einem bestimmten Riff. Am Barracuda Giri können Grouper und Anthias die Szene zwischen den Schwärmen verändern. Foththeyo Kandu ist der Platz für den Hammerhai. Banana Reef bringt Anemonen in die Landschaft. Shipyard ist interessant für Glasfische, Labroiden, Riffbarsche und Kofferfische. In Maamigili werden Gaterine und Igelfische besonders genannt, während Dhigalhi Haa mit Weichkorallen und Gorgonien einen eigenen fotografischen Grund liefert.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Tauchorganisation besteht aus zwei maledivischen Tauchguides sowie einer Crew von mindestens acht bis neun Personen und einem Coach. Die Besatzung spricht Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Die Gruppen werden vor jedem Tauchgang gebrieft und vom Dhoni an den jeweiligen Einstieg gebracht; wie viele Taucher pro Gruppe eingeteilt werden, hängt von der Belegung und dem Briefing ab. An Bord können PADI-Ausbildungen vom Einsteigerkurs bis zu Advanced, Rescue und Spezialkursen stattfinden, darunter Nitrox, Tieftauchen und Strömungstauchen. Ein Discover Scuba Diving ist ebenfalls möglich. Für die Teilnahme an den regulären Tauchgängen wird kein pauschales Mindestmaß an Tauchgängen genannt. GPS, VHF/DSC/SSB-Funk, Ortungssender, Erste-Hilfe-Ausrüstung und Sauerstoff gehören zur Sicherheitsausstattung; ein Rückrufsystem wird nicht beschrieben.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Getaucht wird vom traditionellen maledivischen Dive Dhoni, nicht vom Mutterschiff. Es begleitet die Conte Max zu den Riffen und bringt die Taucher nach dem Auftauchen wieder an Bord. An Bord des Dhonis stehen zwei Coltri-MCH13-Kompressoren; verwendet werden 13-Liter-Aluminiumflaschen mit DIN- und INT-Anschlüssen sowie Einzel- und Doppelventilen. Nitrox ist kostenlos verfügbar und wird über eine Membrananlage erzeugt. DIN-Adapter sind vorhanden. Es gibt schattige Arbeitsbereiche, Flaschenbänke, Spülbecken und eine Plattform zum Ein- und Aussteigen; für Kameras steht ein getrenntes Spülbecken bereit. Leihausrüstung ist möglich, muss aber bei der Buchung angefragt werden. Technisches Tauchen, Rebreather- und Sidemount-Tauchen sind vorgesehen, die passende Ausrüstung jedoch nicht automatisch.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt man sich auf drei offene Bereiche: in den Schatten, auf eine Sonnenliege oder dorthin, wo der Fahrtwind über das Deck zieht. Der Salon bleibt klimatisiert und bietet Sofas, Bar, TV-DVD-Stereo und eine kleine Bibliothek. Für Fotografen gibt es einen Ladebereich und eine getrennte Spülmöglichkeit für Kameras. Wer nach dem Tauchgang nicht sofort reden möchte, findet genug Raum dafür. An ruhigeren Nachmittagen kommen Kajaks, Schnorchelausrüstung oder ein Ausflug an Land infrage. Die Conte Max kann Erholung, ohne daraus ein Programm machen zu müssen.

Ein Tag an Bord

Der Tag beginnt vor dem ersten Licht mit dem Wecken und dem ersten Briefing. Danach geht es mit dem Dhoni zum ersten Tauchplatz; Frühstück und die nächste Ruhephase schließen sich an, bevor der zweite Tauchgang folgt. Zwischen den Tauchgängen werden Flaschen gewechselt, Ausrüstung gespült, gegessen oder im Schatten getrocknet. Je nach Programm stehen drei Tauchgänge am Tag auf dem Plan, dazu können Ausflüge, Schnorcheln oder ein Nachttauchgang kommen. Die Fahrten liegen meist zwischen diesen Blöcken: Während die Conte Max den nächsten Atollabschnitt erreicht, wird auf dem offenen Deck geschlafen, gelesen oder einfach nur auf die Inseln geschaut. Am Abend treffen sich die Taucher wieder beim Essen und vergleichen nicht selten ihre Sichtungen, bevor die nächste frühe Runde beginnt.

Was man an Bord isst

Die Küche ist eine der klaren Stärken der Conte Max. Serviert werden italienische, internationale und maledivische Gerichte, häufig mit frischem Fisch und angepasst an besondere Bedürfnisse; einmal pro Woche kommt ein Buffet mit traditionellen maledivischen Speisen auf den Tisch. Gegessen wird im Außenbereich achtern oder bei Regen im Salon. Nach mehreren Tauchgängen zählt dabei nicht nur, ob etwas fein angerichtet ist. Entscheidend sind verlässliche Mahlzeiten, genug Auswahl und ein Tisch, an dem die Gruppe den Tauchgang nachbespricht, bevor der nächste beginnt. Auch vegetarische und vegane Optionen sind vorgesehen.

Die Nächte auf See

Die neun Kabinen liegen auf unterschiedlichen Ebenen; darunter gibt es Twin-, Double- und eine Single-Kabine, außerdem eine Kabine mit Queen- und Einzelbett. Alle haben eine individuell regelbare Klimaanlage und ein eigenes Bad mit Duschkabine. Etagenbetten gibt es nicht. Für die Nacht ist das wichtiger als eine lange Ausstattungsliste: Die Kabine bleibt ein privater, klimatisierter Rückzugsort, während draußen das Wasser gegen den Rumpf arbeitet und der nächste Tauchgang schon im Kopf beginnt. Wer empfindlich auf Schiffsgeräusche reagiert, sollte bei der Buchung genau nach der gewünschten Lage fragen. Die Conte Max ist ein Schiff, kein stilles Inselzimmer.

Zweibettkabinen, Unterdeck (# 3 & 6)

Doppelkabinen, Unterdeck (# 1, 2, 7 & 8)

Einzelkabine, Unterdeck (#4)

Kabine, Hauptdeck (#9)

Kabine, Oberdeck (#11)

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Touren starten in Malé und enden je nach gebuchter Route wieder in Malé; einzelne Fahrten führen auch zwischen Malé und anderen Atollen. Der Flughafentransfer ist eingeschlossen und wird über die Reiseorganisation beziehungsweise die Buchungsunterlagen mitgeteilt. Für die Anreise ist ein Tag Reserve vor dem Einschiffen sinnvoll, damit Flugverspätungen nicht mit dem Ablegen kollidieren. Die genaue Transferabstimmung sollte vor der Ankunft geklärt werden.

Decksplan

Baujahr
2004
Jahr der Renovierung
Jedes Jahr
Länge
33 m
Breite
10 m
Maximale Passagierzahl
20
Anzahl Kabinen
9
Anzahl Badezimmer
8
Motoren
Yanmar 405 PS
Reisegeschwindigkeit
12 Knoten
Beiboote
Tauch-Dhoni
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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