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Tauchsafaris · Malediven

EcoPro Seascape – moderne Malediven-Safari mit Dhoni und viel Platz

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die EcoPro Seascape verbindet moderne Kabinen mit einem eigenen Tauch-Dhoni und großzügigen Außenbereichen.
  • An Bord sind bis zu drei Tauchgänge täglich, Nachttauchgänge sowie geführte Ausflüge und Wassersport möglich.
  • Die Routen führen je nach Safari durch die zentralen und nördlichen Atolle bis zur Hanifaru Bay.
  • Mantas, Walhaie, Graue Riffhaie und Strömungstauchgänge prägen die Tauchplätze dieser Reise.

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Die Einladung

Die EcoPro Seascape ist für Taucher gebaut, die nach dem Tauchgang nicht in einer engen Lounge verschwinden möchten. Der eigene Dhoni bringt die Gruppen zu den Riffen, während auf dem Mutterschiff Platz für Schatten, Sonne, Kameras und lange Mahlzeiten bleibt. Dazu kommen moderne Kabinen, ein Whirlpool und ein Außenbereich, der auch Schnorchler und Nichttaucher mitnimmt. Die stärkste Seite dieses Schiffs ist die Verbindung aus komfortabler Plattform und abwechslungsreicher Malediven-Route: Hanifaru Bay im Norden, Kanäle und Thilas in den Zentralatollen, dazu Begegnungen mit Mantas, Walhaien und Haien. Wer ein kleines, stilles Safariboot mit wenigen Gästen sucht, ist hier falsch. Wer viel Wasserzeit, gute Rückzugsmöglichkeiten und ein Schiff für eine gemischte Gruppe sucht, findet einen passenden Ausgangspunkt.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die EcoPro Seascape wie das, was sie sein will: ein modernes Safarischiff, nicht ein umgebauter Trawler mit aufgesetzter Dekoration. Sie wurde 2023 gebaut und hat entsprechend klare Wege, einen großen Salon mit Bar und mehrere Bereiche draußen. Gegessen werden kann innen oder an der frischen Luft; vorne und hinten gibt es Sitzplätze, oben Liegen und einen Whirlpool. Das Tauchleben spielt sich trotzdem nicht auf dem Hauptschiff ab. Der Dhoni ist die Arbeitsfläche für Flaschen, Ausrüstung und Einstiege, während die Seascape als ruhiger Rückzugsort daneben bleibt. Das macht nach mehreren Tauchgängen einen Unterschied: Kein Gedränge am Einstieg, kein nasses Equipment zwischen den Sonnenliegen. Die Bewertungen spiegeln dieses Verhältnis wider. Schiff und Verpflegung werden deutlich stärker bewertet als der etwas nüchterner beurteilte Crew-Service.

Die Stimmung an Bord

An Bord treffen Taucher, Schnorchler, Paare und Nichttaucher aufeinander. Das funktioniert hier besser als auf einem reinen Tauchboot, weil es neben dem Tauchbetrieb genug Orte gibt, an denen man sich aus dem Weg gehen kann. Die Crew wird als freundlich, hilfsbereit und professionell erlebt; besonders die Bereitschaft, auch spontane Schnorchelmöglichkeiten mit Mantas oder Walhaien zu nutzen, bleibt in Erinnerung. Gleichzeitig wird der Service der Crew etwas zurückhaltender bewertet als Schiff, Essen und Tauchen. Das ist eine faire Einordnung: Die Seascape überzeugt vor allem durch Raum, Ausstattung und Organisation, nicht durch eine inszenierte Boutique-Atmosphäre. Nach den Tauchgängen sitzt man an der Bar, tauscht Sichtungen aus und schaut vom Deck aufs Wasser. Eine Woche reicht, damit aus den Sitznachbarn eine feste Tauchgruppe wird.

Die Tauchplätze

Die Central-Atolls-Safari dauert 8 Tage und 7 Nächte und verbindet North und South Malé, Vaavu und Ari. An Plätzen wie Barracuda Giri trägt die Strömung an Barrakudas, Thunfischen und Schwärmen vorbei; der Giri reicht bis -30 m. Am Mushimasmigili Marine Reserve stehen Graue Riffhaie an einem isolierten Riff im Mittelpunkt, ebenfalls bis -30 m. Dhonkalo und die Thilas von Dhonfanu, Dhigu und Kudarah bringen Strömung, Mantas, Überhänge und steile Riffkanten zusammen; Kudarah liegt bis -30 m. Foththeyo Kandu ist der anspruchsvollere Kanal bis -40 m, mit pelagischen Jägern, Haien und Weichkorallen in Höhlen. Die Nordroute mit Hanifaru Bay dauert 8 Tage und 7 Nächte, die ausgewiesene Manta-Trust-Reise 11 Tage und 10 Nächte. Hanifaru Bay selbst wird zum Schnorcheln besucht, nicht als normaler Tauchplatz. Eine längere Nordroute ist mit 12 Tagen und 11 Nächten verzeichnet.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route begegnet man immer wieder dem Grundrauschen des Indischen Ozeans: Napoleons, Grauen Riffhaien, Meeresschildkröten, Mantas, Barrakudas, Thunfischen, Adlerrochen und großen Fusilier-Schwärmen. Mantas stehen an Putzerstationen oder sammeln sich bei passender Strömung; Walhaie können besonders im Süd-Ari-Atoll auftauchen. Hanifaru Bay ist dafür der besondere Abstecher: Zwischen Mai und November locken planktonreiche Bedingungen große Ansammlungen von Riffmantas und gelegentlich Walhaie in die flache Bucht, die nur schnorchelnd besucht wird. Wer gezielt nach einer einzelnen Besonderheit fährt, hat ebenfalls klare Anlaufstellen. Einen Hammerhai führt Foththeyo Kandu, die Anemone Banana Reef. Die Karettschildkröte ist für Dhigu Thila verzeichnet, die Stachelrochen für Fushifaru Thila Marine Reserve. In Dhigalhi Haa Marine Reserve sucht man Weichkorallen und Gorgonien.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Guides sprechen Englisch, Niederländisch und Deutsch. Das Verhältnis von Crew zu Passagieren liegt nahe bei eins zu eins, was sich vor allem bei Briefings, Einstiegen und der Betreuung an der Oberfläche bemerkbar macht. Vor jedem Platz gibt es eine ausführliche Einweisung; getaucht wird im Buddy-Team, Einzelreisende bekommen an Bord einen Buddy zugeteilt. Die Tauchgruppen werden nach Erfahrung und Können zusammengestellt, und ein Guide kann entscheiden, dass jemand bei einem einzelnen Tauchgang an Bord bleibt. Die Anforderungen hängen von der Route ab: Die Zentralatolle sind für alle Erfahrungsstufen geeignet, während südliche Kanalrouten Advanced Open Water und mindestens 50 geloggte Tauchgänge verlangen. Kurse vom Anfängerbereich bis zu Spezialkursen sind je nach Route und Verfügbarkeit möglich. Sauerstoff, Erste-Hilfe-Sets, Funk, Satellitentelefon, GPS und Ortungssender gehören zur Sicherheitsausstattung.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Getaucht wird vom eigenen Dhoni aus, nicht vom hohen Deck der Seascape. Dort werden die Gruppen für den Einstieg vorbereitet und nach dem Auftauchen wieder aufgenommen. An Bord stehen 12-Liter-Flaschen mit DIN-Anschluss und INT-Adapter bereit; 15-Liter-Flaschen können auf Anfrage gemietet werden. Nitrox kommt aus einem Bauer-320-Liter-Mariner-Membransystem, ist aber von Nachfrage und Verfügbarkeit abhängig. Zur Tauchstation gehören schattiger Arbeitsbereich, Flaschenausrüstung, Spülbecken und eine getrennte Spülmöglichkeit für Kameras. Warme Duschen und Außenduschen nehmen das Salz nach dem Tauchgang ab. Leihausrüstung ist nur begrenzt vorhanden und muss vor der Reise angefragt werden. Für jeden Tauchgang werden Tauchcomputer und Boje erwartet; bei Strömungstauchgängen gehört außerdem der Riffhaken zur persönlichen Sicherheitsausrüstung.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen zwei Tauchgängen verteilt sich die Gruppe über mehrere Ebenen. Im Schatten lässt sich die nächste Ausfahrt abwarten, oben liegen die Sonnenliegen und der Whirlpool ist der Ort für die längere Pause. Im klimatisierten Salon gibt es Bar, Sitzplätze, Bibliothek sowie Unterhaltung für den Fall, dass draußen gerade nur nasse Handtücher und Gegenlicht übrig bleiben. Fotografen haben Lade- und Staumöglichkeiten für ihr Equipment und einen getrennten Spülbereich für Kameras. Wer nicht taucht, kann mit dem Kajak oder Stand-up-Paddle aufs Wasser, schnorcheln oder bei einem Landgang mitgehen. Die Fahrzeit ist dabei kein bloßes Warten: Sie schafft Abstand zum letzten Riff und bringt die nächste Strömung, Insel oder Sandbank in Reichweite.

Ein Tag an Bord

Der Tag beginnt mit dem ersten Briefing, bevor die Gruppe zum Dhoni geht und ins Wasser steigt. Danach folgt Frühstück, während das Schiff den nächsten Abschnitt vorbereitet oder bereits zum nächsten Riff fährt. Bis zu drei Tauchgänge pro Tag sind vorgesehen; zwischen ihnen liegen Mahlzeiten, Schlaf, Schattenplätze und Zeit für die Kameras. Je nach Route kommt ein Nachttauchgang dazu, der nicht wie ein vierter Eintrag im Stundenplan wirkt, sondern den Riffhang in ein anderes Tierleben kippen lässt. Besonders Mantas und jagende Ammenhaie können diesen Tauchgang prägen. Auf einer siebentägigen Safari ergeben sich ungefähr 16 bis 17 Tauchgänge; am Tag vor der Abreise bleibt es bei einem morgendlichen Tauchgang, danach geht es zurück zum Hafen. Dazwischen fährt die Seascape, ankert an einer Insel oder lässt die Gruppe einfach auf dem Deck verschnaufen.

Was man an Bord isst

Die Küche arbeitet mit Vollpension und stellt Frühstück, Mittag- und Abendessen an Bord bereit. Auf dem Teller landen westliche und lokale Gerichte, dazu gibt es Buffet, Snacks über den Tag sowie vegetarische und vegane Optionen. Ein Barbecue am Strand gehört ebenfalls zur Reise. Gegessen wird im Salon oder draußen, je nachdem, ob gerade Fahrtwind, Schatten oder der Blick über die Lagune wichtiger ist. Nach mehreren Tauchgängen zählt nicht nur, dass genug Essen da ist. Entscheidend ist, dass niemand lange auf eine Mahlzeit warten muss und zwischen den Sprüngen ins Wasser etwas Greifbares bereitsteht. Wasser, Tee und Kaffee sind an Bord vorhanden; Bier und Wein gibt es ebenfalls. Die Verpflegung gehört zu den am besten bewerteten Seiten der Seascape.

Die Nächte auf See

Die Kabinen liegen je nach Kategorie auf Lower, Main oder Upper Deck. Wer empfindlich auf Schiffsbewegung reagiert, nimmt die Lower Deck Cabins: Dieser Bereich wird als der ruhigste an Bord beschrieben. Bullaugen bringen Tageslicht und einen Blick nach draußen, Klimaanlage und eigenes Bad gehören zur Kabine. Es gibt Doppel- und Twin-Kabinen sowie Einzelkabinen; die Auswahl passt damit zu Paaren, Freunden und Alleinreisenden. Nachts hört man auf einem Schiff nie völlige Stille, aber die Kabinen sind vom offenen Deck und dem gesellschaftlichen Teil des Tages getrennt. Der praktische Wert liegt weniger in luxuriösen Details als darin, nach dem letzten Tauchgang die Tür zu schließen, die nassen Sachen draußen zu lassen und mit gekühltem Raum und eigener Dusche zur Ruhe zu kommen.

Kabinen, Oberdeck

Kabinen, Hauptdeck

Doppelkabinen Zweibett, Unterdeck

Doppelkabinen, Unterdeck

Einzel, Unterdeck

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Safari startet und endet in Malé beziehungsweise Hulhumalé. Der Flughafentransfer ist eingeschlossen; am Ankunftstag wartet ein EcoPro-Divers-Mitarbeiter nach der Gepäckausgabe am Ausgang und weist sich mit einem Schild mit dem Namen der Reederei und des Schiffs aus. Der erste Gruppentransfer zum Boot erfolgt ungefähr gegen Mittag, spätere Ankünfte werden nach Flugzeit übernommen; Wartezeiten sind möglich. Wer kann, reist einen Tag vorher an und beginnt die Safari ohne Anschlussstress.

Decksplan

Was das Schiff für den Ozean tut

Die EcoPro Seascape nutzt eine Umkehrosmoseanlage und wiederverwendbare Flaschen für Trinkwasser, statt Einwegflaschen auszugeben. An Bord werden reef-sichere Produkte verwendet; bei Landgängen nimmt die Crew Müll mit und verbindet Inselbesuche mit Strandreinigungen.

Baujahr
2023
Länge
41 m
Breite
10,7 m
Maximale Passagierzahl
28
Anzahl Kabinen
16
Anzahl Badezimmer
14
Reisegeschwindigkeit
8-9 Knoten
Beiboote
1
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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