Tauchsafaris · Malediven
Nautilus Two – eine Tauchbasis für Male und Ari
Pro Person
3.300 € 2.550 €
Rabatt von uns berechnet, gegenüber dem üblichen Preis des Schiffs bei gleicher Dauer.
Alle Termine im Angebot ansehen ↓Was dieses Schiff einzigartig macht
- Die Nautilus Two ist auf Tauchsafaris mit klarer Tauchorganisation und viel Platz für bis zu 24 Gäste ausgelegt.
- Die Route führt je nach Abfahrt durch das Gebiet um Male, nach Ari und in den Süden oder nach Hanifaru Manta Bay.
- An Bord gibt es klimatisierte Kabinen mit eigenem Bad, schattige Bereiche zum Anrödeln, Nitrox und ein ENOS-Rettungssystem.
- Die Tauchplätze reichen von strömungsreichen Kanälen mit Haien und Mantas bis zu Thilas, Steilwänden und einem Wrack.
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Die Einladung
Die Nautilus Two passt zu Tauchern, die auf den Malediven viele bekannte Plätze verbinden möchten, ohne beim Leben an Bord auf Komfort zu verzichten. Ihr Schwerpunkt liegt nicht auf einer kleinen Expeditionsgruppe, sondern auf einer gut organisierten Safari mit geräumigen Aufenthaltsbereichen, kompletter Verpflegung und kurzen Wegen vom Bett zum Tauchdeck. Unter Wasser wartet die typische Mischung dieser Route: Strömung, Großfisch, Korallenriffe und Plätze, an denen ein einzelner Tauchgang deutlich anspruchsvoller werden kann als der nächste. Wer Napoleonfische, graue Riffhaie, Mantas und Walhaie sucht, findet hier eine passende Auswahl. Dazu kommen Ziele mit einem klaren eigenen Grund: Hammerhaie am Foththeyo Kandu, Mantarochen an Putzerstationen im Fushifaru Thila Marine Reserve oder ein Wracktauchgang am Shipyard. Das ist ein Schiff für Taucher, die nicht nur eine schöne Kabine wollen, sondern jeden Tag möglichst sinnvoll ins Wasser kommen möchten.
An Bord gehen
Beim Ankommen wirkt die Nautilus Two wie das, was sie sein soll: ein großes, speziell für Tauchsafaris eingerichtetes Schiff und kein umgebautes Ausflugsboot. Sie wurde 2007 gebaut und verbindet die langen Überfahrten zwischen den Atollen mit Bereichen, in denen man sich nach dem Tauchgang nicht gegenseitig auf die Füße tritt. Der Salon, die Terrasse und das Beobachtungsdeck geben dem Tag mehrere Plätze, ohne dass die Tauchlogistik aus dem Blick gerät. Das Achterdeck bleibt der praktische Mittelpunkt: Hier wird vorbereitet, gespült, eingestiegen und wieder aufgeräumt. Wer nach dem Einchecken erst einmal Abstand vom Trubel braucht, findet auf dem Sonnendeck oder im Jacuzzi einen ruhigeren Platz. Die Kabinen liegen auf dem Unter- oder Hauptdeck; die Hauptdeckkabinen sind leichter erreichbar. Die Nautilus Two will nicht mit nautischer Romantik beeindrucken. Ihr Reiz liegt darin, dass die Wege an Bord für eine Tauchwoche funktionieren.
Die Stimmung an Bord
An Bord treffen bis zu 24 Gäste auf eine Crew mit lokalem und internationalem Hintergrund. Die gemeinsame Größe der Gruppe macht die Nautilus Two geselliger als ein kleines Privatcharterboot, ohne dass man sich an jedem Platz um eine Liege bemühen muss. Gegessen wird gemeinsam, getaucht wird nach Briefing und Organisation der Crew, und dazwischen kreuzen sich dieselben Gesichter immer wieder im Salon, auf dem Tauchdeck und im Jacuzzi. Die Crew spricht Englisch. Gerade auf einer Safari zeigt sich ihre Qualität weniger in großen Gesten als darin, ob Flaschen, Handtücher, Mahlzeiten und Transfers ohne unnötige Fragen ineinandergreifen. Die Bewertungen liegen bei 8,8 für die Crew, 8,9 für das Tauchen und 9,0 für das Schiff. Das zeichnet ein Bild von solider, freundlicher Arbeit an Bord. Wer eine sehr kleine Gruppe mit persönlichem Chartergefühl sucht, findet andere Schiffe. Wer unkomplizierte Abläufe und Gesellschaft mag, ist hier besser aufgehoben.
Die Tauchplätze
Die aufgeführten Fahrten starten und enden in Male. North – Hanifaru Manta Bay dauert 10 Tage und 9 Nächte oder 11 Tage und 10 Nächte, Ari and South 10 oder 11 Tage und 9 oder 10 Nächte, die Ari-Route 8 Tage und 7 Nächte. Unter Wasser reicht die Auswahl vom bekannten Banana Reef bis zum strömungsreichen Kanal. Barracuda Giri fällt bis auf 30 m ab und bringt Barrakudas, Thunfische, Jacks und Schwarmfische an ein dynamisches Riff. Das Mushimasmigili Marine Reserve liegt ebenfalls bei 30 m und ist für graue Riffhaie am isolierten Riff bekannt. Dhonkalo ist ein Strömungsplatz für Mantarochen. Maamigili und Maamigili Beiyru verbinden Mantas mit der Möglichkeit auf Walhaie; beide reichen bis 30 m. Kudarah Thila bietet Wände, Überhänge und Höhlen bis 30 m. Guraidhoo Marine Reserve lebt von Kanälen und Haien. Foththeyo Kandu geht bis 40 m, mit pelagischen Jägern, Höhlen und Weichkorallen. Dhigalhi Haa, Dhonfanu und Dhigu Thila sind Pinnacles oder Bänke bis 30 m, Fushifaru Thila reicht bis 35 m und ist für Manta-Putzerstationen bekannt. Shipyard bringt zwei Wracks und eine eigene Geschichte unter Wasser.

Banana Reef →

Barracuda Giri →
Max. Tiefe · 30 m

Mushimasmigili Marine Reserve →
Max. Tiefe · 30 m

Dhonkalo →
Max. Tiefe · 25 m

Maamigili →
Max. Tiefe · 30 m

Maamigili Beiyru →
Max. Tiefe · 30 m

Kudarah Thila →
Max. Tiefe · 25 m

Guraidhoo Marine Reserve →

Foththeyo Kandu →
Max. Tiefe · 40 m

Dhonfanu →
Max. Tiefe · 30 m

Dhigu Thila →
Max. Tiefe · 30 m

Shipyard →
Max. Tiefe · 30 m
Routen, Termine und Preise
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Was man unter Wasser trifft
Auf dieser Route begegnen Taucher an vielen Plätzen Napoleons, grauen Riffhaien, Meeresschildkröten und Schwärmen von Füsilieren. Auch Adlerrochen, Barrakudas, Thunfische, Jacks und Fledermausfische gehören zu den wiederkehrenden Bildern; Mantas kommen an mehreren Plätzen hinzu. Die Strömung hält die großen Tiere in Bewegung und macht aus einem Riff oft einen Beobachtungsposten statt eines Rundgangs. Der Grund für einzelne Abstecher liegt in den selteneren Begegnungen: Am Foththeyo Kandu ist der Hammerhai der besondere Fund, während Barracuda Giri als einziger aufgeführter Platz Grouper und Anthias nennt. Banana Reef ist der Platz für die Anemone. Im Dhigalhi Haa Marine Reserve wachsen Weichkorallen und Gorgonien an der Strömung. Shipyard hat Fische, die man nicht einfach als Riff-Allgemeinheit abtun sollte: Lippfische, Glasfische, Demoisellen und Kofferfische leben am Wrack. In Maamigili können Gaterine und Igelfische auftauchen. Begegnungen bleiben Begegnungen, keine Zusage.
Die, die euch ins Wasser bringen
Die Crew spricht Englisch und wird durch Tauchguides ergänzt, die die Route und ihre Strömungsplätze organisieren. Die Tauchplätze werden vor dem Einstieg erklärt, und die Durchführung liegt in der Hand der Crew. Für Notfälle stehen Sauerstoff, Erste-Hilfe-Kits und das kostenlose ENOS-Rettungssystem bereit; Funk, GPS und Satellitenkommunikation gehören zur Sicherheitsausstattung des Schiffs. Private Guides und zusätzliche Schnorchel-Guides können als optionale Leistungen gebucht werden. Wer mit Strömungstauchgängen wenig Erfahrung hat oder sich unter Wasser lieber eng führen lässt, sollte das vor der Buchung mit dem Veranstalter besprechen. Das gilt besonders für Foththeyo Kandu und andere Kanalplätze.
Das Tauchdeck und die Ausrüstung
Das Tauchdeck ist schattig und auf wiederholte Tauchgänge ausgelegt. Es gibt eine feste Tauchplattform, Flaschenträger, Spülbecken und getrennte Spülmöglichkeiten für Kameras. DIN-Adapter sind vorhanden. Nitrox ist an Bord verfügbar und gehört zu den optionalen Leistungen. Die Tauchbasis wird durch ein Beiboot ergänzt, das die Taucher zu den Plätzen bringt und sie nach dem Auftauchen wieder aufnimmt. Eine warme Dusche an Deck erleichtert das Umziehen nach dem Wasser. Das ENOS-System zur Ortung von Tauchern wird kostenlos bereitgestellt. Für Fotografen zählt der separate Kameraspülbereich mehr als ein dekorativer Tisch im Salon: Die Gehäuse können getrennt von Masken, Flossen und Reglern behandelt werden.
Zwischen zwei Tauchgängen
Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben an Bord auf Schatten, Sonne und Wasser. Der schattige Tauchbereich ist für die unmittelbare Pause da; wer die Ausrüstung abgelegt hat, wechselt in den Salon, auf die Terrasse oder auf das Beobachtungsdeck. Der Jacuzzi bietet einen anderen Abschluss nach dem Tauchgang als eine Liege unter der Sonne. Während das Schiff fährt, kann man sich mit einem Buch zurückziehen, im Internet Nachrichten verschicken oder auf dem Außendeck den Atollen nachsehen. Kajaks und Stand-up-Paddleboards bringen Bewegung in einen Nachmittag ohne Tauchgang, sofern die Route und das Wetter es zulassen. Auch Schnorcheln und Angeln sind möglich. Für Fotografen gibt es einen eigenen Kameraraum und einen separaten Spülbereich. Das klingt nach Kleinigkeiten, wird aber nach mehreren Tauchgängen wichtig: Die nasse Ausrüstung bleibt dort, wo sie hingehört, und die Pause bleibt eine Pause.
Ein Tag an Bord
Ein Tag beginnt vor dem ersten Tauchgang. Auf das Briefing folgt das Anrödeln im schattigen Tauchbereich, der Einstieg von der Plattform und die Rückkehr mit dem Beiboot. Danach liegen Frühstück, Pause und die nächste Vorbereitung ineinander; bei mehreren Tauchgängen bleibt kaum ein langer Block zwischen Wasser, Essen und Ausrüstung. Wer nicht taucht, kann im Salon oder auf dem Außendeck bleiben, den Jacuzzi nutzen oder, wenn die Bedingungen passen, Kajak und Stand-up-Paddleboard nehmen. Während der Überfahrten wird aus dem Tauchdeck ein Beobachtungsplatz, und die Mahlzeiten teilen den Tag in brauchbare Abschnitte. Die Route entscheidet mit: Ein Kanaltauchgang verlangt einen anderen Ablauf als ein ruhiger Riffplatz.
Was man an Bord isst
Gegessen wird als Vollpension, mit Buffet, lokaler Küche und Snacks zwischen den Mahlzeiten. Dazu kommen Wasser, Tee und Kaffee; Bier, Wein, Cocktails und andere Getränke gehören nicht automatisch zum selben Rahmen. Die Küche bietet neben dem normalen Bordessen auch ein Barbecue am Strand, und Mahlzeiten können draußen stattfinden. Das ist auf einer Safari mehr als eine Frage des Menüs. Nach dem Tauchgang braucht der Körper etwas Verlässliches, das ohne lange Wartezeit auf dem Tisch steht, während die nächste Gruppe schon ihre Ausrüstung vorbereitet. Ein Buffet lässt dabei Spielraum für großen Hunger ebenso wie für einen kleinen Teller zwischen zwei Sprüngen ins Wasser. Die Bewertungen für die Verpflegung liegen bei 9,0. Das spricht für eine Küche, die ihren Platz an Bord kennt: Sie hält den Tauchtag zusammen, statt daraus ein Restaurantprogramm zu machen.
Die Nächte auf See
Die Nächte verbringen Gäste in klimatisierten Kabinen auf dem Unter- oder Hauptdeck, jeweils mit eigenem Bad und Dusche. Die Kategorien reichen von Superior Double/Twin bis zur Double Cabin. Nach dem letzten Tauchgang muss niemand für die Dusche über das Deck laufen oder sich einen Waschraum teilen. Viel Platz im Salon und auf den Außendecks macht die Kabine weniger zum Aufenthaltsraum und mehr zu dem, was sie auf einem Tauchboot sein sollte: Rückzug, Schlaf und trockene Kleidung. Klimaanlage und tägliche Reinigung helfen besonders an Tagen, an denen zwischen den Tauchgängen kaum Zeit bleibt.
Superior-Doppelkabine Zweibett, Unterdeck
Superior-Doppelkabine Zweibett, Hauptdeck
Doppelkabine, Unterdeck
Doppelkabine, Hauptdeck
Was man vor dem Einsteigen wissen sollte
Die aufgeführten Abfahrten verlaufen von Male nach Male. Ein Flughafentransfer ist eingeschlossen; die genauen Transfer- und Boardingdetails werden vor der Reise mitgeteilt. Eine Anreise nach Male am Vortag ist sinnvoll, damit ein verspäteter Flug nicht den Einstieg gefährdet.
- Baujahr
- 2007
- Länge
- 43 m
- Maximale Passagierzahl
- 24
- Anzahl Kabinen
- 12
- Anzahl Badezimmer
- 12
- Motoren
- 580 PS Cummins-Turbodiesel
- Reisegeschwindigkeit
- 10 - 12 Knoten
- Beiboote
- 1
- Webseite
- nautilusliveaboards.com ↗
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