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Tauchsafaris · Malediven

Spirit of Maldives – neues Schiff für große Begegnungen

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Neues Tauchsafari-Schiff, seit Dezember 2024 auf den Malediven unterwegs.
  • Das Dhoni bringt die Tauchgruppen direkt zu Strömungskanälen, Thilas und Riffen.
  • Nitrox, Nachttauchgänge und bis zu vier Tauchgänge pro Tag sind eingeschlossen.
  • Die Route reicht von den Atollen rund um Malé bis in den hohen Norden und den tiefen Süden.
  • Eine gute Wahl für Taucher, die viel Komfort an Bord und starke Großfischplätze verbinden möchten.

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Die Einladung

Die Spirit of Maldives richtet sich an Taucher, die zwischen den Tauchgängen nicht auf Komfort verzichten möchten, aber vor allem wegen der Atolle an Bord gehen. Das Schiff verbindet geräumige Gemeinschaftsbereiche mit einem eigenen Dhoni, das die Taucher direkt an die Plätze bringt. Die Routen führen zu Putzerstationen, Kanälen, Thilas und Walhai-Gebieten, statt jeden Tag am selben Hausriff zu bleiben. Mantas, Walhaie und Riffhaie stehen im Mittelpunkt, dazu kommen Strömungstauchgänge und Nachttauchgänge. Wer eine kleine Gruppe, Nitrox und ein Schiff mit viel Platz sucht, findet hier einen klaren Schwerpunkt: lange Tage im Wasser und ein bequemer Rückzugsort darüber. Das ist weniger die Safari für stille Makrofotografie an einem einzigen Riff. Es ist eine Reise für Begegnungen mit Tieren, die in den Strömungen der Malediven unterwegs sind.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Spirit of Maldives eher wie ein modernes Schiff als wie ein umgebauter Taucherkahn. Sie wurde im Dezember 2024 in Dienst gestellt und ist auf Bewegung zwischen den Atollen ausgelegt. Innen gibt es einen klimatisierten Salon, einen offenen Bereich und einen Speisesaal; draußen verteilen sich Sitz- und Liegeflächen über das Sonnendeck. Der Eindruck ist aufgeräumt und großzügig, nicht eng gedrängt. Die Kabinen liegen auf mehreren Ebenen und reichen von Standardkabinen bis zu Suiten. Wer höher wohnt, bekommt mehr Abstand zu den Arbeitsbereichen und in den oberen Kabinen große Fenster mit Blick aufs Meer. Ein Jacuzzi, eine Bibliothek und ein eigener Kamerabereich zeigen, dass das Schiff auch die Stunden außerhalb des Wassers ernst nimmt. Es ist ein Neubau mit klarer Ausrichtung: Tauchbetrieb unten, Ruhe und Weite oben.

Die Stimmung an Bord

Die Atmosphäre entsteht weniger durch Animation als durch den gemeinsamen Tauchbetrieb. In einer kleinen Gruppe kennt man nach den ersten Briefings die Gesichter, die Kameras und die Geschichten hinter den Logbüchern. Die Crew hält den Ablauf zusammen: Sie unterstützt beim Tauchbetrieb, serviert die Mahlzeiten und sorgt dafür, dass zwischen Dhoni, Hauptschiff und Kabinen nichts verloren geht. Rückkehrende Gäste beschreiben die Betreuung als freundlich, professionell und aufmerksam; besonders die Crew und das Essen schneiden sehr stark ab. Abends sitzt man im Salon, an der Bar oder auf dem Sonnendeck und spricht über den Tauchgang, nicht über ein Unterhaltungsprogramm. Wer Ruhe sucht, findet sie in der Größe des Schiffs. Wer Gesellschaft möchte, muss nicht lange warten. Der Charakter ist entspannt, serviceorientiert und klar auf Taucher ausgerichtet.

Die Tauchplätze

Die aufgeführten Routen führen von Malé zurück nach Malé und dauern je nach Reise 8 Tage und 7 Nächte oder 11 Tage und 10 Nächte. Auf Barracuda Giri geht es bis -30 m durch Strömung und Barrakudaschwärme; Banana Reef verbindet lebendiges Riff mit Überhängen und möglichen Riffhaien. Das Mushimasmigili Marine Reserve reicht bis -30 m und ist für Graue Riffhaie am isolierten Riff interessant. Dhonkalo führt bis -25 m zu Mantarochen in der Strömung. Maamigili und Maamigili Beiyru liegen ebenfalls bis -30 m im Süd-Ari-Atoll, wo Mantas und Walhaie gesucht werden. Kudarah Thila Marine Reserve bietet bis -30 m Wände, Überhänge und Höhlen. Im Guraidhoo Marine Reserve prägen Guraidhoo Kandu und Kandhooma Thila die beiden Hauptplätze. Foththeyo Kandu geht bis -40 m durch einen dynamischen Kanal mit Höhlen und Weichkorallen. Dhigalhi Haa, Dhonfanu und Dhigu Thila liegen jeweils bis -30 m; Fushifaru Thila reicht bis -35 m und ist für Mantas an Putzerstationen bekannt. Shipyard verbindet zwei Wracks, von denen eines aus dem Wasser ragt, und reicht bis -30 m.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route begegnet man vor allem Napoleon-Lippfischen, Grauen Riffhaien, Meeresschildkröten, Füsilieren, Adlerrochen, Barrakudas, Thunfischen, Mantas und verschiedenen Jacks. Diese Tiere passen zum Charakter der Malediven: Die Strömung bringt Nahrung, und an den Kanälen sammeln sich Schwarmfische und pelagische Jäger. Die besonderen Gründe für einzelne Tauchplätze liegen daneben. Den Hammerhai sucht man nur an Foththeyo Kandu, während Barracuda Giri der genannte Platz für Grouper und Anthias ist. Banana Reef ist der einzige aufgeführte Ort mit Anemonen. An der Dhigalhi Haa Marine Reserve können Weichkorallen und Gorgonien den Pinnacle prägen. Shipyard ist die Stelle für Glasfische, Lippfische, Riffbarsche und Kofferfische zwischen den Wracks. In Maamigili werden Gaterine und Igelfische genannt. Walhaie und Mantas können im Süd-Ari-Atoll an mehreren Plätzen auftauchen; eine Begegnung bleibt eine Begegnung mit einem wilden Tier, keine Zusage.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Tauchguides arbeiten mit persönlichen Briefings und bereiten die Gäste auf jeden Tauchgang vor. Englisch ist die Bordsprache. Die Organisation ist auf kleine Gruppen ausgelegt, damit die Guides in Kanälen und an Strömungsplätzen den Überblick behalten und die Taucher nicht zwischen Dhoni und Riff auseinandergezogen werden. Zum Sicherheitskonzept gehören Sauerstoff, Erste-Hilfe-Ausrüstung, ein Defibrillator, Rettungswesten, Rettungsinseln, Funk und Satellitentelefon; auch eine Nachtwache ist vorgesehen. Für Deep-South-Routen werden Erfahrung mit Strömungen und Drifttauchgängen, ein Advanced-Open-Water-Niveau und mindestens 100 geloggte Tauchgänge verlangt. Für andere Routen wird dieses Mindestniveau nicht genannt. Ausbildungen wie ein Nitrox-Kurs oder ein privater Guide können an Bord organisiert werden, sind aber optionale Leistungen. Die Briefings entscheiden letztlich, wie ein Platz an diesem Tag betaucht wird.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchen beginnt nicht am Hauptschiff, sondern am 20 Meter langen Dhoni. Dort wird die Ausrüstung vorbereitet, und die Taucher steigen direkt am Tauchplatz ins Wasser; die Spirit of Maldives bleibt währenddessen als ruhige Basis zurück. Ein zusätzliches 6-Meter-Schlauchboot steht ebenfalls zur Verfügung. Das Tauchdeck ist überdacht und mit Flaschenbänken, Spülbecken und einer Plattform ausgestattet. Für Kameras gibt es einen getrennten Spülbereich und einen eigenen Platz zum Laden, Verstauen und Arbeiten. DIN-Adapter sind vorhanden. Nitrox ist für die Tauchgänge eingeschlossen, was bei mehreren Tauchgängen pro Tag praktisch ist. Ausrüstung kann gemietet werden; genannt werden Maske, Flossen, kurzer 3-Millimeter-Anzug, Atemregler, Tarierjacket, Tauchcomputer und Lampe. Boje und Riffhaken gehören zur vorgeschriebenen persönlichen Tauchausrüstung. Flaschengrößen und Ventiltypen sind nicht angegeben.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt man sich auf dem Sonnendeck, im Schatten oder im klimatisierten Salon. Dort gibt es Bücher, Filme und Dokumentationen, während im Kamerabereich Akkus geladen und Gehäuse vorbereitet werden können. Wer nicht einfach schlafen möchte, nimmt ein Kajak oder Stand-up-Paddleboard, geht an Land oder begleitet eine geführte Naturwanderung durch ein maledivisches Dorf. Auf zentralen Routen kann die Pause auch an einem Strand mit Barbecue stattfinden. Während das Dhoni die Taucher zurückbringt, bleibt die Spirit of Maldives als ruhiger Rückzugsort liegen. Für Nichttaucher ist das wichtig: Sie können schnorcheln, paddeln, Inseln besuchen oder sich einer geführten Tour anschließen, ohne den Tauchbetrieb aus nächster Nähe verfolgen zu müssen. Vieles an Bord ist auf Pausen ausgelegt, die nicht nach Programm aussehen.

Ein Tag an Bord

Der Tag beginnt vor dem ersten Tauchgang mit dem Briefing und der Vorbereitung auf dem Dhoni. Danach folgen, je nach Route und Bedingungen, drei bis vier Tauchgänge über den Tag verteilt, darunter Strömungs- und Kanaltauchgänge. Zwischen den Abstiegen wird gegessen, getrunken, geschlafen oder auf dem Sonnendeck Luft geschnappt, während das Schiff den nächsten Abschnitt anfährt. Die Abfolge ist wichtiger als eine starre Uhrzeit: Briefing, Dhoni, Tauchgang, Rückkehr, Essen, Pause und wieder von vorn. Am Abend kann ein Nachttauchgang dazukommen. Dann wird es auf dem Hauptschiff stiller, während Licht über dem Wasser steht und die Crew die Rückkehr des Dhoni vorbereitet. Nach dem letzten Tauchgang bleibt Zeit für Dusche, Logbuch und Abendessen. Am nächsten Tag beginnt derselbe Ablauf erneut, nur kennt man das Schiff dann bereits.

Was man an Bord isst

Die Mahlzeiten kommen als Buffet: Frühstück, Mittag- und Abendessen mit lokalen Gerichten und westlicher Küche. Vegetarische und vegane Optionen sind vorgesehen, ebenso Rücksicht auf Gäste, die bestimmte Fleischsorten nicht essen. Dazu gibt es den ganzen Tag Snacks, Wasser sowie Tee und Kaffee; zum Abendessen ist ein Glas Wein oder Bier eingeschlossen. Auf zentralen Routen kann ein Barbecue am Strand dazukommen. Das klingt zunächst nach Hotelstandard, bekommt auf einer Tauchsafari aber eine andere Bedeutung. Nach dem ersten Tauchgang muss niemand lange warten, nach dem zweiten braucht es etwas Verlässliches auf dem Teller, und nach dem Nachttauchgang zählt eine warme Mahlzeit mehr als eine kunstvolle Speisekarte. Die Küche hält den Tag zusammen. Dass die Verpflegung besonders gut bewertet wird, passt zu diesem Ablauf.

Die Nächte auf See

Die Nächte spielen sich in klimatisierten Kabinen mit eigenem Bad ab. Zur Auswahl stehen Standardkabinen und Suiten auf Unter-, Haupt- und Oberdeck; die oberen Kabinen haben große Panoramafenster. Nach einem Tag mit Strömung und vier möglichen Tauchgängen ist das mehr als ein hübsches Detail: Eine funktionierende Dusche, ein eigener Rückzugsort und Platz für die nassen Sachen entscheiden darüber, ob der nächste Morgen angenehm beginnt. Die Suiten bieten mehr Raum und ein großes Bett mit zusätzlicher Einzelkoje, während die Standardkabinen mit Doppel- oder Einzelbetten eingerichtet sind. Im Salon bleibt die Klimaanlage eine Option, wenn draußen noch Wind und Motorgeräusch stehen. Wer unter freiem Himmel schlafen oder Sterne sehen möchte, findet den Platz eher auf dem Sonnendeck als in der Kabine. Abends wird es dort ruhig, sobald die letzte Ausrüstung verstaut ist.

Standard-Kabine, Unterdeck

Standard-Kabine, Unterdeck (#4)

Suite, Hauptdeck

Standard-Kabine, Oberdeck

Suite, Oberdeck

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die aufgeführten Reisen starten in Malé und enden wieder in Malé. Der Transfer vom Flughafen zum Schiff ist eingeschlossen; für die Abholung wird 16:00 Uhr genannt. Die genauen Transferinformationen erhält man im Rahmen der Reiseorganisation. Eine Anreise nach Malé am Vortag ist sinnvoll, damit eine verspätete Ankunft nicht den Einstieg gefährdet.

Was das Schiff für den Ozean tut

Die Spirit of Maldives beteiligt sich am Schutz der Mantas, indem sie einen im hohen Norden erstmals auf einer eigenen Reise dokumentierten jungen Mantarochen über das Manta-Trust-Adoptionsprogramm unterstützt. An Bord gibt es außerdem Vorträge zu Meeresschutz und mariner Bildung. Die Tauchregeln sind klar: Abstand halten, Tiere nicht berühren oder verfolgen und keinen Blitz verwenden. Das schützt die Tiere bei der Begegnung, ersetzt aber keine großen Versprechen über das gesamte Schiff. Konkrete Angaben zu Plastikvermeidung, Energieverbrauch, Abwasser oder Verankerung liegen nicht vor.

Baujahr
2024
Länge
40 m
Breite
13 m
Maximale Passagierzahl
26
Anzahl Kabinen
13
Anzahl Badezimmer
14
Motoren
1 × Cummins 720 PS
Reisegeschwindigkeit
8 Knoten
Beiboote
Dhoni 20 m + 6 m Festrumpf- Schlauchboot
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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