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Tahiti · Französisch-Polynesien · Pazifik

Max. Tiefe · 30 m

The Wrecks Tahiti: Wracktauchen in der geschützten Lagune von Faa’a

Erkunde ein historisches Wrackfeld mit einer Catalina und einer hölzernen Schoner in der ruhigen Lagune von Tahiti.

Was diesen Tauchplatz besonders macht

  • Historische Catalina PBY-5A aus dem Zweiten Weltkrieg
  • Großer hölzerner Inter-Island-Schoner als künstliches Riff
  • Geschützte Lagune mit meist ruhigen Bedingungen
  • Hohe Artenvielfalt mit Muränen und Steinfischen
  • Gute Sichtweite bis zu 30 Metern
  • Ideal für Wrack-Fotografie und Training

The Wrecks der Tauchplatz im Überblick

Das Wrackfeld liegt innerhalb der geschützten Lagune von Faa’a nahe dem Flughafen von Tahiti. Im Gegensatz zu den oft anspruchsvollen Außenriffen der Insel bietet dieser Ort ein ruhiges Umfeld auf einem sanft abfallenden Sandboden. Die Topographie ist geprägt von vereinzelten Korallenkopf-Strukturen, die über das sandige Untergrund-Szenario verteilt sind. Taucher bewegen sich zwischen den verschiedenen Wrackstrukturen, die teilweise aufrecht oder auf der Seite im Sand liegen.

Ein besonderes Merkmal dieses Standortes ist die Vielfalt der Wracktypen, die hier für die Bildung künstlicher Riffe versenkt wurden. Du findest hier eine Catalina PBY-5A, ein historisches Flugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg, das als markantes Ziel dient. Daneben liegt ein großer hölzerner Inter-Island-Schoner, der durch seine Größe und Struktur das Fundament für ein lokales Ökosystem bildet. Diese Kombination macht den Platz zu einem der wenigen echten Multi-Wrack-Gebiete in Französisch-Polynesien.

Der Abstieg erfolgt meist von einem Boot aus, das von den Marinas in Faa’a oder Papeete startet. Die Boote nutzen oft Bojen oder feste Ankerpunkte in der Nähe der Wracks, um eine präzise Anfahrt zu ermöglichen. Aufgrund der geschützten Lage in der Lagune sind die Bedingungen meist sehr stabil und kontrollierbar. Das Profil ist ideal für Taucher, die sich mit der Navigation zwischen Wrackstrukturen beschäftigen möchten.

Die Sichtweite in diesem Gebiet variiert zwischen 15 und 30 Metern und bietet eine gute Orientierung zwischen den Strukturen. Das Licht erreicht die Wracks in den flacheren Bereichen sehr intensiv, was die Texturen des Holzes und des Metalls betont. Da der Boden überwiegend aus Sand besteht, ist es wichtig, die Tarie genau zu kontrollieren, um die Strukturen nicht aufzuwirbeln. Ein sauberer Tarie ist hier entscheidend, um die Sichtbarkeit des Standortes langfristig zu erhalten.

Die Fauna in und um die Wracks ist eng mit den künstlichen Strukturen verknüpft. In den Spalten und unter den Strukturen der Schiffe leben Arten wie Muränen und Steinfische. Größere Fischgruppen wie Jacks, Trevally und Snapper patrouillieren oft in der Nähe der Wrackstrukturen oder ziehen über die Sandflächen. Auch Schulen von Doktorfischen, Trompetenfischen, Kanpfischchen und Papageienfischen sind hier regelmäßig anzutreffen.

Neben den bekannten Fischarten findest du oft kleinere Bewohner wie Schwarmfische der verschiedenen Arten. Dazu gehören unter anderem Fahnenfische, Doktorfische, Trompetenfische sowie verschiedene Arten von Papageienfischen und Kanpfischchen. Auch Jagdfische wie Jacks oder Trevally nutzen die Deckung der Wracks häufig. Die Anwesenheit dieser Tiere macht die Wracks zu lebendigen Hotspots innerhalb der ansonsten eher sandigen Lagune.

Die Strömung ist in diesem geschützten Bereich in der Regel leicht und für die meisten Taucher gut handhabbar. Bei Gezeitenwechsel oder starkem Wind kann die Strömung in den Durchlässen der Lagune jedoch leicht zunehmen. Dennoch bleibt der Platz aufgrund der geschützten Lage meist ein sehr berechenbarer Ort. Dies macht ihn zu einem bevorzugten Gebiet für Trainingseinheiten und für Taucher, die die Besinnlichkeit der Wrackexploration suchen.

Tauchen in The Wrecks: die Unterwasserwelt

Tauchbedingungen

Der Tauchplatz ist ab Open Water Diver zugänglich, wobei die Tiefe zwischen 5 und 30 Metern liegt. Die Sichtweite beträgt zwischen 15 und 30 Metern und die Strömung ist in der geschützten Lagune meist leicht, kann jedoch bei Gezeitenwechsel oder starkem Wind zunehmen.

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