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Tauchsafaris · Indonesien

Samambaia – Raja Ampat mit kurzen Wegen ins Wasser

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Ein speziell fürs Tauchen gebautes Schiff mit schattigem Tauchbereich, Plattform und zwei Beibooten.
  • Die Raja-Ampat-Routen führen zu Putzerstationen, dichten Fischschwärmen, Weichkorallen und ungewöhnlich vielseitigem Makroleben.
  • Nitrox ist verfügbar und kostenlos; DIN-Adapter und getrennte Spülbecken für Kameras gehören zum Tauchbereich.
  • Panoramafenster, private Bäder, Klimaanlage und Meerblick machen die Kabinen zu einem ruhigen Rückzugsort auf dem Hauptdeck.
  • Internationale und lokale Küche, Aktivitäten in den Oberflächenpausen und Massagen ergänzen die Tauchgänge.

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Die Einladung

Die Samambaia ist für Reisende interessant, die Raja Ampat nicht aus einem Hotel heraus betrachten, sondern dort tauchen wollen, wo die Route ihre Stärke hat: an Putzerstationen für Mantarochen, in Strömungen voller Fisch und an Riffen, die auch im Makrobereich viel zeigen. Das Schiff verbindet einen klar auf Taucher ausgerichteten Aufbau mit einer Küche, die lokale Zutaten und internationale Gerichte zusammenbringt. Zwei Beiboote bringen die Gruppen zu den Tauchplätzen und holen sie dort wieder ab, wo sie auftauchen. Wer zwischen den Tauchgängen nicht nur auf dem Sonnendeck liegen möchte, findet Kayaks, Wakeboard und weitere Aktivitäten. Das ist kein Schiff für eine Reise, bei der das Tauchen nur ein Programmpunkt ist.

An Bord gehen

Die Samambaia wurde 2015 gebaut und ist speziell für Tauchreisen eingerichtet. Das merkt man weniger an einer einzelnen Ausstattungszahl als an der Bewegung an Bord: Der Weg von der Kabine zum schattigen Tauchbereich, zur Plattform und weiter ins Beiboot ist auf einen Tag im Wasser ausgelegt. Der Salon ist klimatisiert, daneben gibt es Außenflächen und ein Beobachtungsdeck für die Fahrt zwischen den Plätzen. Mit sieben Kabinen bleibt der Rahmen überschaubar genug, dass man die anderen Taucher schnell kennt. Zwei kräftig motorisierte Glasfaser-Beiboote übernehmen die Transfers zu den Riffen. Das spart lange Wege mit voller Ausrüstung.

Die Stimmung an Bord

Die Samambaia richtet sich an eine internationale Gruppe: Die Crew spricht Englisch, Französisch, Portugiesisch und Italienisch. Das Verhältnis von Crew zu Passagieren liegt nahe bei eins zu eins, was sich vor allem an Tauchtagen bemerkbar macht, wenn Flaschen, Beiboote, Mahlzeiten und Rückkehr an Bord ineinandergreifen. Abends bleibt der Salon ein gemeinsamer Ort, ohne dass daraus ein Pflichtprogramm wird; Audio- und Videounterhaltung sowie eine Bibliothek sind vorhanden. Auch Nichttaucher und Schnorchler können mitreisen. Wer eine Woche lang dieselben Menschen auf engem Raum trifft, schätzt eine Crew, die mehrere Sprachen versteht und den Alltag nicht unnötig kompliziert macht.

Die Tauchplätze

Die Raja-Ampat-Fahrten der Samambaia gibt es als North-&-Central-Route ab Sorong und zurück nach Sorong mit 7 Tagen und 6 Nächten sowie als 12-Tage-Routen mit 11 Nächten durch North & Central oder South & Central. Manta Sandy lebt von der Putzerstation, an der sich Mantarochen sammeln. Mike's Point verbindet flache Korallen, Fischschwärme und Überhänge und reicht bis maximal 40 m. Cape Kri steht für extreme Artenvielfalt, große Schulen und Riffhaie. Melissa's Garden zeigt auf maximal 35 m dichte Weich- und Hirschhornkorallen. Blue Magic bringt Strömung, ozeanische Mantarochen und Wobbegong-Haie zusammen; Sardines ist für Fischdichte und Jagdszenen bekannt. Sorido Wall, Friwenbonda, South Kri, Ransiwor, Cape Mansuar, Cross Over, Yenbuba Jetty und Sawandarek ergänzen die Route mit Makroleben, Weichkorallen, Schildkröten, Mobulas, Fischschwärmen und Riffen mit geringer Strömung. Ransiwor und Yenbuba Jetty liegen bei maximal 30 m, Melissa's Garden bei maximal 35 m.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route gehören Barrakudas, Riffhaie, Napoleons, Meeresschildkröten, Makrelen, Füsiliere und Gaterinen zu den Begegnungen, mit denen man an vielen Plätzen rechnen kann. Auch Buckel-Papageifische, Nacktschnecken, Weichkorallen und Zwergseepferdchen tauchen an mehreren Riffen auf. Der Reiz liegt in den Unterschieden: Cape Kri ist der Platz für den riesigen Zackenbarsch und den Weißspitzen-Riffhai. Blue Magic kann mit ozeanischen Weißspitzenhaien und Thunfischen aufwarten, wenn Strömung und Begegnung zusammenpassen. An South Kri liegen die besonderen Funde bei Großaugen-Makrele, Krabben und Garnelen; Yenbuba Jetty ist der genannte Platz für Anthias und Demoisellen. Ransiwor ist die Adresse für Oktopus und Clownfisch, Sorido Wall für Doktorfische. An Manta Sandy versammeln sich Mantarochen zur Reinigung, während Sawandarek grüne Meeresschildkröten und farbige Riffe bei geringer Strömung verbindet.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Crew arbeitet international und lokal und spricht Englisch, Französisch, Portugiesisch und Italienisch. Das Verhältnis von Crew zu Passagieren liegt nahe bei eins zu eins, sodass die Abläufe rund um Briefing, Einstieg und Rückkehr eng begleitet werden können. Für die Sicherheit sind Sauerstoff, Erste-Hilfe-Sets, Funk- und Satellitentelefone, GPS, Radar, Sonar und eine Notfunkbake an Bord. Die Crew ist in Erster Hilfe geschult. Zu Qualifikationen einzelner Guides, einer vorgeschriebenen Mindestzahl an Tauchgängen, Gruppengrößen oder Ausbildungen an Bord lässt sich hier nichts Belastbares sagen. Diese Punkte gehören vor der Buchung in die konkrete Reiseinformation.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist schattig und führt direkt zur Tauchplattform. Flaschen werden dort vorbereitet, bevor die Taucher über die Plattform in die Beiboote gehen oder ins Wasser steigen. Zwei 6,5 Meter lange Glasfaser-Tender mit je 40-PS-Motor bringen die Gruppen zu den Plätzen und nehmen sie nach dem Auftauchen wieder auf. Nitrox ist kostenlos verfügbar; DIN-Adapter sind vorhanden. Für die Ausrüstung gibt es Spülbecken, für Kameras einen getrennten Spülbereich und Ladestationen. Eine warme Dusche an Bord gehört ebenfalls dazu. Mietausrüstung ist möglich, ohne dass einzelne Marken genannt werden.

Zwischen zwei Tauchgängen

Die Oberflächenpausen lassen sich im Schatten des Tauchbereichs, im klimatisierten Salon oder draußen auf der Terrasse verbringen. Wer den Kopf frei bekommen möchte, nimmt ein Kajak, nutzt das Wakeboard oder schaut vom Beobachtungsdeck auf die Inseln und Riffe. Für Fotografen gibt es einen eigenen Bereich und ein separates Spülbecken für Kameras. An einem Nachmittag ohne Tauchgang kann eine Landausflug in die Reise passen; solche Ausflüge sind eingeschlossen. Wer lieber liegen bleibt, findet Platz zum Lesen, für Musik oder für eine Massage an Bord.

Ein Tag an Bord

Ein Tag an Bord folgt dem Tauchen, nicht einer festen Hoteluhr. Auf ein Briefing und den Einstieg ins Wasser folgt die Rückkehr auf die Plattform, die Versorgung mit Essen und Zeit im Schatten, im Salon oder draußen. Danach geht es wieder mit dem Tender zu einem anderen Riff; auf geeigneten Fahrten kommt ein weiterer Tauchgang hinzu. Zwischen den Abstiegen wechseln sich Essen, Schlaf, Kamerapflege und kurze Fahrten ab. Wenn das Schiff den Platz wechselt, wird aus der Oberflächenpause eine Reise durch Raja Ampat. Am Abend bleibt Raum für das Essen im Freien, Gespräche und die Ruhe vor dem nächsten Briefing. Die genaue Zahl und Uhrzeit der Tauchgänge hängt von der jeweiligen Route und den Bedingungen ab.

Was man an Bord isst

An Bord wird international und lokal gekocht, mit gastronomischem Anspruch und Zutaten aus der Region. Die Mahlzeiten können westlich oder lokal ausfallen; vegetarische und vegane Optionen sind vorgesehen. Gegessen wird nicht nur drinnen: Ein Abendessen unter freiem Himmel gehört ebenso zum Angebot wie eine Auswahl an Weinen, Bier und Cocktails. Nichtalkoholische Getränke, Wasser, Tee, Kaffee und Snacks stehen bereit. Bei einer Tauchreise ist das mehr als Komfort. Nach dem Auftauchen wartet kein kompliziertes Restaurantprogramm, sondern eine Mahlzeit, die in den Tag passt und die Zeit zwischen zwei Abstiegen nicht verlängert.

Die Nächte auf See

Die Kabinen liegen auf dem Hauptdeck und haben Panoramafenster, Meerblick, Klimaanlage und ein eigenes Bad mit warmer Dusche. Zur Wahl stehen Doppel- und Zweibettkabinen sowie eine Luxury Master Cabin. Entscheidend ist der Rückzugsort nach einem langen Tauchtag: Die Kabine liegt nicht irgendwo unter Deck ohne Bezug zum Wasser, sondern öffnet den Blick nach draußen. Wer zwischen zwei Tauchgängen schlafen möchte, kann sich zurückziehen, ohne auf ein privates Bad oder eine klimatisierte Umgebung zu verzichten. Die Kabinen sind Nichtraucherbereiche; Handtücher für Kabine, Strand und Deck sind vorhanden.

Doppelkabinen

Zweibettkabinen

Master-Kabine Luxury

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Raja-Ampat-Routen starten in Sorong und enden dort; die längere Banda-Sea-&-Raja-Ampat-Route führt von Ambon nach Sorong. Andere Samambaia-Reisen beginnen und enden in Labuan Bajo oder Maumere. Flughafentransfers und Hoteltransfers sind eingeschlossen. Die konkrete Organisation wird mit den Reiseunterlagen mitgeteilt. Für eine Liveaboard-Reise ist es vernünftig, mindestens einen Tag vor dem Einschiffen anzureisen.

Decksplan

Baujahr
2015
Länge
34
Breite
9
Maximale Passagierzahl
14
Anzahl Kabinen
7
Anzahl Badezimmer
7
Motoren
Yanmar Marine Turbo 500 PS
Reisegeschwindigkeit
9
Beiboote
2 × 6,5 m GFK-Beiboote mit 2 × 40 PS
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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