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Tauchsafaris · Indonesien

Gaia Love – Indonesiens weitläufige Tauchbasis auf See

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Gaia Love ist eine moderne Motoryacht aus Schiffsstahl, die für abgelegene Tauchgebiete Indonesiens gebaut wurde.
  • Das großzügige Tauchdeck bietet persönliche Sitzplätze, getrennte Nass- und Trockenbereiche sowie eigene Spülbecken für Kameras und Tauchausrüstung.
  • Nitrox ist verfügbar, und drei Aluminium-Beiboote bringen die Taucher direkt zu den Tauchplätzen.
  • Die Reisen verbinden Raja Ampat, die Derawan-Inseln, die Banda-See und weitere entlegene Regionen Indonesiens.

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Die Einladung

Die Gaia Love ist für Taucher gebaut, die nicht nur ein bequemes Bett, sondern Zugang zu abgelegenen Riffen suchen. Ihre Stärke liegt dort, wo Indonesien weit wird: bei langen Überfahrten zwischen Inseln, Strömungstauchgängen mit Großfisch und Riffen, an denen Makroleben und Fischschwärme dicht nebeneinander liegen. Dazu kommt ein Schiff, das den Tauchbetrieb nicht als Nebensache behandelt. Das Deck lässt Raum für Kameras, nasse Ausrüstung und den kurzen Moment nach dem Auftauchen, in dem man nicht im Weg stehen möchte. Wer eine klassische, einfache Tauchsafari mit wenig Platz sucht, findet hier etwas anderes. Die Gaia Love richtet sich an Taucher, die zwischen den Sprüngen Ruhe, gutes Essen und Bewegungsfreiheit schätzen, ohne den Grund der Reise aus den Augen zu verlieren: morgens wieder ins Wasser zu kommen.

An Bord gehen

Schon beim Ankommen wirkt die Gaia Love eher wie eine sorgfältig geplante Yacht als wie ein umgebauter Arbeitskahn. Der Rumpf aus Schiffsstahl, die klar gegliederten Außenbereiche und die breite Silhouette vermitteln Ruhe und Stabilität. Vom Kai geht es mit dem Beiboot an Bord; danach verteilt sich das Leben über Restaurant, Salon, Tauchdeck und die offenen Bereiche weiter oben. Nichts wirkt auf einen einzigen Aufenthaltsraum zusammengedrängt. Die Maschinen sind getrennt vom Kompressorbereich untergebracht, und die Technik ist so angeordnet, dass der Tauchbetrieb nicht durch den Wohnbereich laufen muss. Das ist kein Schiff mit Patina und knarrenden Holzbalken, sondern eine moderne Plattform für lange Strecken. Man merkt es weniger an großen Versprechen als daran, dass Flaschen, Kameras, nasse Füße und müde Taucher ihren Platz haben.

Die Stimmung an Bord

Die Gaia Love wirkt im Alltag persönlich, weil die Crew den Tauchbetrieb eng begleitet, ohne sich ständig in den Vordergrund zu stellen. Die Ausrüstung wird vor dem Tauchgang auf die Beiboote gebracht und danach wieder an die eigene Station gelegt, damit der Taucher nicht jedes Mal das komplette System über das Deck schleppen muss. Nach wenigen Tagen kennt man die Gesichter, die Handgriffe und die kleinen Gewohnheiten der Gruppe. Die Crew hält den Ablauf zusammen, vom Briefing bis zum Essen, und schafft damit die Ruhe, die bei einer Woche mit vielen Tauchgängen mehr wert ist als Unterhaltung. Abends sitzt man im Salon oder oben an der Bar, schaut auf die dunklen Inseln und spricht über das, was unter Wasser anders war als erwartet. Die Bewertungen liegen bei Schiff, Crew, Essen und Tauchen durchgehend sehr hoch.

Die Tauchplätze

Die Route reicht von dichtem Fischleben bis zu Strömungskanälen und Putzerstationen. Manta Sandy in Raja Ampat ist ein Platz, an dem sich Mantarochen zur Reinigung versammeln; bei Mike's Point kreisen Fischschwärme über Korallen und unter Überhängen, bis in maximal -40 m. Blue Magic verbindet Strömung, ozeanische Mantarochen an Putzerstationen und Wobbegong-Haie am Riffgrund. Cape Kri steht für außergewöhnliche Artenvielfalt und dichte Schwärme. Melissa's Garden ist ein flacher Korallengarten bis maximal -35 m, während Ransiwor mit sanft abfallenden Riffhängen bis maximal -30 m und Schildkröten an Putzerstationen arbeitet. Kakaban bietet steile Wände und pelagische Jäger in der Strömung bis maximal -65 m. Big Fish Country vor Kalimantan ist ein Strömungskanal mit großen Räubern. Weitere Raja-Ampat-Plätze sind Sardines, Sorido Wall, Friwenbonda, South Kri, Cape Mansuar und Cross Over. Verzeichnet sind unter anderem Reisen Raja Ampat Nord und Süd ab Sorong mit 11 Tagen und 10 Nächten, Raja Ampat Süd ab Ambon nach Sorong mit 12 Tagen und 11 Nächten sowie Derawan-Routen mit 10 bis 12 Tagen und 9 bis 11 Nächten. Dazu kommen Banda-See-, Forgotten-Islands-, Manado- und Halmahera-Routen.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route begegnen einem häufig Barrakudas, Makrelen, Riffhaie und große Fischschwärme. Füsiliere, Buckel-Papageifische, Weichkorallen und Nacktschnecken ziehen sich durch viele der Plätze; mit etwas Geduld kommen Schildkröten, Napoleon-Lippfische, Mantarochen und Zwergseepferdchen dazu. Die Strömung entscheidet oft, ob aus einem guten Tauchgang ein großer wird, weil sie Räuber und Schwärme an die Riffe bringt. Die besonderen Gründe für einzelne Plätze liegen deshalb im Detail: Am Cape Kri kann man nach dem riesigen Zackenbarsch und dem Weißspitzen-Riffhai suchen. Kakaban ist der Platz für Graue Riffhaie und Hammerhaie. Blue Magic bietet die Möglichkeit auf einen ozeanischen Weißspitzenhai. Ransiwor ist die Stelle für Grüne Meeresschildkröten, Kraken und Fledermausfische. In South Kri liegen Krabben und Garnelen im Makrobereich. Am Cape Mansuar kommen Mobulas und Drückerfische hinzu.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Crew spricht Englisch, Niederländisch, Französisch und Indonesisch. Die täglichen Tauchplätze und der Ablauf werden am Tauchdeck ausgehängt; vor jedem Tauchgang gibt es ein Briefing an der Musterstation. Die Taucher werden in Gruppen organisiert und von den Beibooten an den jeweiligen Platz gebracht, statt gemeinsam vom Hauptschiff abtauchen zu müssen. Angeboten werden geführte Tauchgänge mit bis zu vier Tauchgängen am Tag. Die Reise setzt sicheres, eigenständiges Tauchen voraus; ein Ausbildungsschiff für grundlegende Kurse ist die Gaia Love nicht. Sauerstoff und Erste-Hilfe-Ausrüstung sind an Bord, außerdem stehen Funk, Satellitenkommunikation, GPS, Radar und Sonar für die Navigation bereit. Ein Defibrillator oder ein eigenes Rückrufsystem werden nicht genannt.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Auf dem großen, beschatteten Tauchdeck hat jeder Taucher eine eigene Station mit Sitzplatz. Nass- und Trockenbereiche sind getrennt, Kameras bekommen eigene Spülbecken, und ein separater Kameraraum ergänzt den Arbeitsbereich. Gefüllt wird über drei Bauer-Kompressoren; an Bord stehen Aluminiumflaschen mit zwölf und fünfzehn Litern zur Verfügung, dazu DIN-Adapter. Nitrox wird über eine Membrananlage gemischt und ist für zertifizierte Taucher mit einunddreißig Prozent verfügbar. Leihsets sind in begrenzter Zahl vorhanden, genaue Marken werden nicht genannt. Drei Aluminium-Beiboote mit Außenbordmotor bringen die Taucher zu den Plätzen und nehmen sie nach dem Auftauchen wieder auf. Die Plattform erleichtert den Einstieg, und warme Duschen warten nach dem Tauchgang. Sidemount ist möglich.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen zieht es viele nach oben auf das teilweise geschützte Sonnendeck. Dort gibt es Schatten für das Nickerchen und offene Flächen für Sonne, Wind und den Blick auf die Inseln. Die Bar macht den Bereich am Abend zum natürlichen Treffpunkt, während das Außendining den Mahlzeiten eine andere Seite gibt. Im Salon ist es ruhiger: lesen, Bilder sichten oder einen Film ansehen, ohne dass jemand den Tauchanzug anziehen muss. Kayaks und Stand-up-Paddle-Boards bieten eine Möglichkeit, eine Bucht selbstständig vom Wasser aus zu erkunden. Wenn das Schiff fährt, wird aus der Pause eine lange, langsame Bewegung zwischen Inseln. Genau dafür ist Platz an Bord wichtig.

Ein Tag an Bord

Der Tag beginnt, bevor die Wärme und das Licht über dem Riff stehen. Auf das erste Briefing folgt der erste Tauchgang, danach geht es zurück zum Schiff, zur Dusche und zum Frühstück. Zwischen den Tauchgängen werden die Flaschen wieder gefüllt, während man im Schatten des Sonnendecks liegt, Bilder sortiert oder die nächste Insel beobachtet. Mittagessen und Nachmittagsimbiss teilen den Tag, ohne ihn zu unterbrechen. Je nach Reise und Platz folgen weitere Tauchgänge; vorgesehen sind bis zu vier am Tag. Der genaue Ort und Ablauf stehen am Tauchdeck. Wenn ein Nachttauchgang angesetzt ist, verändert sich die Stimmung an Bord: Das Deck wird ruhiger, die Lampen werden vorbereitet, und nach dem Auftauchen bleibt die See schwarz und still. Dazwischen fährt das Schiff weiter oder liegt geschützt vor Anker.

Was man an Bord isst

Die Bordküche verbindet westliche und indonesische Gerichte und bereitet die Mahlzeiten täglich frisch zu. Nach dem ersten Tauchgang wartet Frühstück mit Joghurt, Müsli, Toast, Eiern oder Pfannkuchen und frischen Säften; später folgen Mittagessen, Abendessen und ein Nachmittagsimbiss. Snacks, Kaffee, Tee, Wasser und alkoholfreie Getränke stehen auch zwischen den Mahlzeiten bereit. Vegetarische und vegane Wünsche können berücksichtigt werden, wenn sie vorher angekündigt werden. Abends gibt es zum Essen ein Glas Wein; weitere alkoholische Getränke sind erhältlich. Der Esstisch ist nach vier Tauchgängen kein Programmpunkt, sondern die Stelle, an der man wieder vollständig ankommt: etwas Warmes auf dem Teller, Geschichten vom letzten Riff und genug Zeit, bevor das nächste Briefing ruft.

Die Nächte auf See

Die Nächte spielen sich in klimatisierten Kabinen mit eigenem Bad ab. Auf dem Oberdeck kommt zum Innenraum ein direkt zugänglicher privater Balkon hinzu; die Kabinen auf dem Unterdeck liegen ruhiger im Schiff und haben Bullaugen. Beide Kategorien sind auf Erholung nach langen Tauch­tagen ausgelegt, mit weicher Bettwäsche, guten Matratzen und individuell regelbarer Klimaanlage. Im Salon bleibt Raum für einen Film, ein Gespräch oder ein Buch, wenn der Körper noch nicht schlafen will. Wer bei jeder Bewegung des Schiffs sofort an die Bordwand erinnert werden möchte, sucht vielleicht eine kleinere, einfachere Safari. Wer nachts eine verlässliche, abgeschirmte Kabine schätzt und morgens ohne Umwege zum Tauchdeck gelangen will, bekommt hier genau das.

Kabinen, Oberdeck

Kabinen, Unterdeck

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Je nach Route beginnt oder endet die Reise in Sorong, Tarakan, Manado, Ambon oder an weiteren indonesischen Häfen wie Palu. Die Transfers vom Flughafen oder Hotel zum Hafen und zurück sind eingeschlossen. Die Crew empfängt die Gäste am Flughafen oder Hotel, begleitet sie zum Hafen und bringt sie mit dem Beiboot zur Gaia Love. Für die Anreise empfiehlt sich ein Tag Reserve vor dem Einschiffen, weil die Verbindungen in Indonesien nicht immer glatt ineinandergreifen.

Decksplan

Was das Schiff für den Ozean tut

Die Gaia Love verfügt über eine eigene Abwasserbehandlung an Bord. Außerdem wird Frischwasser mit Entsalzungsanlagen erzeugt, sodass die Versorgung auf langen Fahrten nicht allein von Hafenwasser abhängt.

Länge
40 m
Maximale Passagierzahl
22
Anzahl Kabinen
11
Anzahl Badezimmer
11
Motoren
2 Yanmar 829 PS
Reisegeschwindigkeit
10 Knoten
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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