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Tauchsafaris · Thailand

Thailand Aggressor – Tauchwoche mit guter Küche

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Thailand Aggressor fährt acht Tage und sieben Nächte durch die südliche Andamanensee.
  • Mit maximal 16 Gästen bleibt das Schiff überschaubar, ohne auf Salon, Terrasse und Jacuzzi zu verzichten.
  • Die Bordküche verbindet westliche und lokale Gerichte, dazu kommen vegetarische Optionen, Snacks und Wein zum Abendessen.
  • Die Tauchbasis bietet einen schattigen Einstiegsbereich, Plattform, Beiboote, Kameraraum und Nitrox.

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Die Einladung

Die Thailand Aggressor passt zu Tauchern, die eine komplette Woche in der südlichen Andamanensee verbringen wollen und dabei Wert auf gutes Essen und eine Crew legen, die den Alltag leicht macht. Das Schiff ist speziell fürs Tauchen gebaut, aber nicht auf das Nötigste reduziert: Nach dem Tauchgang gibt es Platz im Schatten, eine Terrasse, einen Jacuzzi und einen Salon mit Klimaanlage. Die Reise startet und endet am Panwa Pier. Wer eine kleine Gruppe, feste Abläufe und viel Zeit unter Wasser sucht, findet hier einen sachlichen, komfortablen Rahmen. Wer dagegen abgelegene Tauchplätze, genaue Tiefenprofile oder besondere Tierbegegnungen vergleichen möchte, braucht vor der Buchung eine konkrete Routenbeschreibung.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Thailand Aggressor wie ein Schiff, das den Tauchbetrieb nicht nachträglich eingebaut hat. Der Zugang führt zu einem großzügigen Salon, weiter nach draußen auf die schattige Terrasse und zum Tauchbereich am Heck. Die Wege sind kurz genug, dass Flasche, Kamera und Handtuch nicht zur täglichen Logistikaufgabe werden. Mit 16 Gästen bleibt die Gruppe überschaubar; nach dem ersten Abend kennt man die Gesichter, die später gemeinsam im Beiboot sitzen. Das Schiff fährt mit Diesel und bewegt sich mit ruhigem, gleichmäßigem Tempo durch die Andamanensee. Innen ist es klimatisiert, außen gibt es Liegen, Stühle, Bar und Grill. Das ist kein historischer Holzkahn mit knarrenden Planken, sondern ein auf Tauchen und komfortables Leben auf See ausgelegtes Schiff.

Die Stimmung an Bord

Die Stimmung an Bord lebt stärker von der Crew als von irgendeinem Dekor. Die Crew wird für ihre freundliche, zugewandte Art besonders geschätzt; Englisch und Thai werden gesprochen. Sie begleitet den Tag vom Briefing über den Einstieg bis zum Essen, ohne aus jedem Handgriff eine Ansage zu machen. Nach mehreren Tauchgängen entsteht die übliche kleine Gemeinschaft: dieselben Leute am Tisch, dieselben Kameras am Spülbecken, dieselben Gespräche über Sicht, Strömung und kleine Tiere. Abends gibt es neben dem Gespräch auch Fischbestimmungs-Präsentationen, Filme und weitere Unterhaltung. Wer eine laute Party sucht, ist hier wahrscheinlich falsch. Wer nach dem Tauchen gern noch zusammensitzt und die Bilder des Tages sortiert, findet dafür Salon, Bar und Terrasse.

Die, die euch ins Wasser bringen

Vor jedem Tauchgang gibt es ein vollständiges Briefing mit den Informationen, die für den jeweiligen Tauchgang nötig sind. Die Tauchgänge werden als Buddy-Tauchgänge organisiert; ein Buddyteam besteht aus zwei oder drei Personen. Bei Tauchgängen direkt vom Schiff ist mindestens ein Crewmitglied im Wasser und unterstützt bei Bedarf, beim Fotografieren und bei der Suche nach kleinen Lebewesen. Das ist Begleitung, keine vorgeschriebene Führung: Die Gäste müssen dem Crewmitglied unter Wasser nicht folgen. Bei Beiboot-Tauchgängen begleitet ein Crewmitglied die jeweilige Gruppe und hilft, sie zusammenzuhalten. Sauerstoff, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Funk, Radar, Sonar, GPS und Ortungssender gehören zur Sicherheitsausstattung; die Crew ist in Erster Hilfe geschult. Englisch und Thai werden an Bord gesprochen. Welche Mindestqualifikation oder Zahl an Tauchgängen die Route verlangt, ist nicht angegeben.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Am Tauchdeck stehen 80-Kubikfuß-Flaschen mit Luft sowie Blei und Bleigurte bereit. Die Flaschen haben K-Ventile; die Thailand Aggressor nimmt außerdem DIN-Anschlüsse auf. Nitrox ist verfügbar und wird für zertifizierte Taucher mit 32 Prozent angeboten. Eine Nitrox-Ausbildung kann an Bord stattfinden. Der Einstieg erfolgt über eine Tauchplattform, unterstützt durch Beiboote; die genaue Anzahl der Beiboote und deren Ablauf ist nicht beschrieben. Der Tauchbereich ist überdacht, und nach dem Tauchgang stehen warme Duschen sowie Außenduschen bereit. Für Kameras gibt es einen eigenen Bereich, Ladestationen und ein getrenntes Spülbecken. Mietausrüstung kann optional organisiert werden. Sidemount ist nur mit einer einzelnen Flasche vorgesehen; Rebreather werden nicht unterstützt. Unterwasserscooter und ähnliche motorisierte Geräte sind nicht erlaubt.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf mehrere Ebenen. Das Tauchdeck ist schattig, die Terrasse bietet Liegen und Stühle, und auf dem Sonnendeck kann man in der Sonne oder im Jacuzzi sitzen. Wer nach dem Anzugwechsel Ruhe braucht, zieht sich in den klimatisierten Salon zurück; dort gibt es Bibliothek, Fernseher und Audio- und Videounterhaltung. Für Fotografen stehen ein eigener Kameraraum, Ladestationen und ein getrenntes Spülbecken für Kameras bereit. Die Fahrten selbst sind keine verlorene Zeit: Das Schiff gibt den Körpern eine Pause, während draußen nur Meer vorbeizieht. An einem Nachmittag ohne Tauchgang bleiben Barbecuebereich, Terrasse und Salon die naheliegenden Orte, ohne dass jemand daraus ein Programm machen muss.

Ein Tag an Bord

Der Tag folgt dem Tauchen, nicht einer aufgedruckten Uhrzeit. Vor jedem Tauchgang steht das Briefing; danach geht es über die Plattform oder mit dem Beiboot ins Wasser. Zurück an Bord führen die kurzen Wege direkt zu Dusche, Handtuch, Snack und einer Mahlzeit, bevor die nächste Runde vorbereitet wird. In den Pausen trocknet die Ausrüstung im Schatten, während sich einige Gäste auf der Terrasse niederlassen und andere Kameras spülen oder Bilder sichern. Wenn ein Nachttauchgang auf dem Ablauf steht, verschiebt sich der Abend entsprechend: erst essen oder ruhen, dann Briefing, Einstieg bei Dunkelheit und anschließend die ruhige Rückkehr in den Salon. Dazwischen fährt das Schiff weiter durch die südliche Andamanensee. Genaue Tauchzeiten und die Zahl der Tauchgänge hängen von Route und Bedingungen ab.

Was man an Bord isst

Die Bordküche ist ein wichtiger Teil dieser Reise, nicht bloß die Versorgung zwischen zwei Tauchgängen. Morgens stehen frische Früchte, warme Speisen, Müsli und Säfte bereit. Mittags folgen Suppe, Brot, Salat und Sandwiches oder ein warmes Gericht; am Abend kommt ein vorbereitetes Menü mit Salat, Gemüse, Fisch, Rind oder Huhn und Dessert auf den Tisch. Dazu gibt es westliche und lokale Küche, vegetarische Optionen und über den Tag verteilte Snacks. Wasser, Kaffee, Tee und alkoholfreie Getränke sind an Bord verfügbar, Bier ebenfalls; zum Abendessen wird Wein ausgeschenkt. Bei vier Tauchgängen am Tag wird ein solcher Tisch zum Treffpunkt: Man kommt hungrig aus dem Wasser, spricht kurz über den letzten Tauchgang und sitzt wenig später wieder mit der Flasche im Kopf beim nächsten Briefing.

Die Nächte auf See

Die Kabinen liegen auf dem unteren Deck, die beschriebene Lage befindet sich mittschiffs. Ein Bullauge bringt Tageslicht, die Klimaanlage hält den Raum nach einem langen Tauchtag kühl, und das private Bad mit Dusche erspart den Gang über den Flur. Die Kabinen sind Nichtraucherbereiche und mit Fernseher, Stauraum, Spiegel und Föhn ausgestattet. Für die Nacht zählt weniger die Ausstattung als die Lage: Mittschiffs liegt man meist ruhiger als ganz vorn oder achtern, während das Schiff unterwegs ist. Wer leicht schläft, sollte dennoch einplanen, dass ein Tauchschiff nicht stillsteht. Draußen bleibt die Terrasse der bessere Ort für den letzten Blick aufs Wasser; drinnen sorgt der klimatisierte Salon für Abstand von Wind, Salz und feuchten Handtüchern.

Deluxe-Zweibettkabine

Master-Kabine, Hauptdeck

Master-Kabine, Unterdeck

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Reise beginnt und endet am Panwa Pier in Thailand und dauert acht Tage mit sieben Übernachtungen. Der Flughafentransfer ist eingeschlossen. Ein Transfer vom Hotel gehört zu den optionalen Leistungen. Die Einschiffung ist am Nachmittag vorgesehen, die Rückkehr und Ausschiffung am Morgen. Für die Anreise ist ein zusätzlicher Tag vor Beginn der Safari sinnvoll.

Decksplan

Länge
35,1 m
Breite
7 m
Maximale Passagierzahl
16
Anzahl Kabinen
8
Anzahl Badezimmer
9
Reisegeschwindigkeit
9 Knoten
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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