
The Craft House
★★★★
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73 km entfernt Luftlinie
Cornwall · Vereinigtes Königreich · Atlantik
Max. Tiefe · 22 mErkunde die Überreste eines WWI-Frachtschiff-Wracks in moderater Tiefe vor der Küste von Porthallow.
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Das Wrack der SS Volnay liegt vor der Küste von Porthallow und Porthkerris in Cornwall auf einem sandigen Meeresgrund. Es handelt sich nicht um einen vollständig erhaltenen Rumpf, sondern um ein zerfallenes Wrack, das über den Meeresboden verteilt ist. Größere strukturelle Teile ragen noch über den Boden hinaus und bilden ein markantes Relief in der Umgebung. Der Fokus beim Erkunden liegt daher eher auf dem Verfolgen des Trümmerfeldes als auf dem Durchschreiten eines geschlossenen Decks.
Die Topographie des Standortes ist durch ein niedriges Relief gekennzeichnet, da viele Teile des Schiffes bereits im feinkörnigen Silt versunken sind. Wenn du dich den Wrackresten näherst, musst du auf die lockeren Sedimente achten, die durch die Bewegung am Boden aufgewirbelt werden können. Das Trümmerfeld erstreckt sich über eine Fläche, die durch die Verteilung der Ladung und der Schiffsteile definiert wird. Dies erfordert eine gute Orientierung, um nicht den Überblick über die einzelnen Strukturen zu verlieren.
Der Abstieg erfolgt in der Regel per Boot, meist von Porthkerris, Porthoustock oder Falmouth aus kommend. Ein kontrollierter Abstieg über eine Leine oder ein markiertes Gewicht ist ratsam, um präzise auf dem Trümmerfeld zu landen. Die Tiefe bewegt sich konstant in einem Bereich zwischen 16 und 22 Metern, was den Tauchgang für viele Gruppen zugänglich macht. Ein ruhiges Anlegen am Wrack ermöglicht es dir, die Ausdehnung der Überreste ohne unnötigen Sedimentaufwirbelung zu erfassen.
Die Strömungsverhältnisse am SS Volnay gelten als moderat und sind im Vergleich zu anderen Stellen in Cornwall oft ruhig. Es gibt Phasen, in denen kaum eine merkliche Strömung vorhanden ist, was das Tauchen bei verschiedenen Gezeitenständen ermöglicht. Dennoch können die Bedingungen je nach Gezeitenwechsel leicht variieren, weshalb du immer die aktuelle Strömung vor Ort im Auge behalten solltest. Ein ruhiger Tauchgang erlaubt es dir, die Details der Metallstrukturen und die umliegende Fauna genau zu beobachten.
Die Sichtweite liegt typischerweise zwischen 5 und 10 Metern, was den Charakter des Tauchgangs prägt. Das Licht dringt in diesen Tiefen noch gut ein, doch die Sicht kann durch die Beschaffenheit des sandigen Bodens und die Sedimente am Wrack beeinflusst werden. Eine präzise Tarierung ist essenziell, um die Sicht für dich und deine Gruppe durch aufgewirbeltes Material nicht zu verschlechtern. Bei guten Sichtverhältnissen lassen sich die Strukturen des Schiffes sehr klar vom sandigen Untergrund abheben.
In den Strukturen des Wracks und in der unmittelbaren Umgebung findest du eine stabile Lebensgemeinschaft. Besonders die Spalten und die metallischen Überreste bieten Schutz für verschiedene Arten. Du kannst dort häufig die Tompot Blenny (remora) und den Ballan Wrasse (Labrus bergylta) beobachten, die zwischen den Trümmern Schutz suchen. Auch Pollack (Pollachus pollachius) bewegen sich oft in der Nähe der Wrackteile durch das Wasser.
Wenn du genauer hinsiehst, kannst du in den geschützten Bereichen des Wracks nach Krebstieren Ausschau halten. Die Common Lobster (Homarus gammarus) und die Spiny Lobster (Palinurus elephas) sind in diesen Habitaten heimisch und nutzen die Strukturen als Versteck. Auch die Umgebung des Wracks zieht kleinere Bewohner an, die im Silt oder an den Strukturen leben. Ein aufmerksamer Blick auf die Zwischenräume der Trümmer lohnt sich bei jedem Tauchgang.
Der Charakter des Tauchgangs wird durch die Kombination aus der Geschichte des Frachtschiffes und der relativen Zugänglichkeit bestimmt. Es ist ein Ort, der weniger durch extreme Bedingungen als durch die Entdeckung der verstreuten Schiffsreste besticht. Da das Wrack nicht als geschlossene Einheit vorliegt, bietet jeder Tauchgang durch die unterschiedliche Sicht und die Verteilung der Trümmer eine leicht andere Perspektive. Die Kombination aus moderater Tiefe und der interessanten Marinefauna macht den Platz zu einem soliden Ziel für Wracktaucher.
Die Tiefe liegt zwischen 16 und 22 Metern. Die Sichtweite beträgt üblicherweise 5 bis 10 Meter. Die Strömung ist meist leicht und erlaubt das Tauchen bei verschiedenen Gezeitenständen, kann aber je nach Gezeitenwechsel leicht variieren. Erforderliches Level: Advanced, Wrack-Erfahrung wird empfohlen.
Bei Volnay kannst du bei verschiedenen Gezeitenständen tauchen, da die Strömung meist leicht ist und oft kaum merklich bleibt. Je nach Gezeitenwechsel kann sie jedoch etwas variieren. Beobachte deshalb die aktuelle Strömung vor Ort. Ruhige Bedingungen erleichtern es dir, die Metallstrukturen und die Fauna aufmerksam zu erkunden.
Für Volnay ist das Level Advanced erforderlich, außerdem wird Wrack-Erfahrung empfohlen. Da sich die Überreste über den Meeresboden verteilen, brauchst du eine gute Orientierung, um die einzelnen Strukturen im Trümmerfeld im Blick zu behalten. Der Abstieg erfolgt in der Regel per Boot, etwa über eine Leine oder ein markiertes Gewicht.
Volnay liegt zwischen 16 und 22 Metern Tiefe. Die Sichtweite beträgt üblicherweise 5 bis 10 Meter und kann durch sandigen Boden sowie aufgewirbelte Sedimente beeinflusst werden. Eine präzise Tarierung hilft dir, die Sicht für dich und deine Gruppe nicht zu verschlechtern und die Wrackstrukturen klar zu erkennen.
Bei Volnay erkundest du ein zerfallenes Frachtschiff aus dem Ersten Weltkrieg, dessen Teile auf sandigem Grund verteilt liegen. Größere Strukturen ragen aus dem Silt und bilden ein Trümmerfeld. Zwischen den Überresten kannst du Tompot Blenny, Ballan Wrasse, Pollack sowie Common Lobster und Spiny Lobster beobachten.