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Tauchsafaris · Malediven

Dune Black Manta – neues Schiff für bewegte Riffe

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Black Manta fährt auf Central-Atolls-Routen von Malé nach Malé mit 8 Tagen und 7 Nächten.
  • Das Schiff ist auf Tauchreisen ausgelegt und bietet eine schattige Tauchplattform mit Beiboot.
  • Nitrox ist für zertifizierte Taucher ohne Aufpreis verfügbar.
  • An Bord gibt es private, klimatisierte Kabinen, Außenbereiche, Jacuzzi, Spa und tägliche Snacks.

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Die Einladung

Die Black Manta ist für Taucher gebaut, die auf einer Reise verschiedene Seiten der Malediven sehen wollen: farbige Riffe, Kanäle mit Strömung, Thilas, Höhlen, Wracks und Nachttauchgänge. Die Central-Atolls-Route verbindet bekannte Plätze rund um Malé mit Begegnungen an Putzerstationen und im freien Blau. Dazu kommen ein Barbecue auf einer unbewohnten Insel und der Besuch einer lokalen Insel. Wer morgens ins Wasser will, statt eine Woche in derselben Lagune zu bleiben, findet hier den passenden Rahmen. Auch Nichttaucher und Schnorchler können mitfahren. Der Charakter ist neu, funktional und auf eine intensive Tauchwoche ausgerichtet, nicht auf nostalgische Seefahrt.

An Bord gehen

Die Black Manta wurde 2024 gebaut und renoviert. Das merkt man an der klaren Aufteilung: Das Schiff ist für Taucher geplant, mit viel Außenfläche, einer eigenen Tauchplattform und Bereichen, in denen nasse Ausrüstung nicht den Salon beherrscht. Vom Kai aus wirkt sie wie ein großes, modernes Safarischiff; an Bord verteilt sich das Leben auf schattige Plätze, Terrasse, Salon und Sonnendeck. Der einzelne 800-PS-Motor gehört dabei zum akustischen Charakter des Schiffs: Während der Fahrt bleibt der Maschinenbetrieb nicht völlig aus dem Alltag verschwunden. Das ist kein stiller Segeltörn. Dafür kommt die Black Manta mit einer Infrastruktur, die eine Woche mit vielen Tauchgängen leichter macht.

Die Stimmung an Bord

Die Black Manta bringt Menschen aus verschiedenen Ländern zusammen, ohne dass der Bordalltag dabei unpersönlich werden muss. Die Crew spricht Englisch, Deutsch, Französisch, Chinesisch und Spanisch; die DUNE-Begleitung ist französischsprachig. Im Tagesablauf ist die Crew dort präsent, wo sie gebraucht wird: beim Briefing, an der Plattform, beim Beiboot und bei den Mahlzeiten. Danach zieht sich das Schiff nicht in getrennte Bereiche zurück. Man sitzt draußen zusammen, erzählt vom letzten Riff und sortiert Kamerabilder, bevor der Abend in der Lounge, an der Bar oder beim Essen endet. Die Bewertungen fallen besonders bei Crew, Verpflegung und Tauchen stark aus. Das passt zu einem Schiff, dessen Wert weniger in Seefahrerromantik als in einem gut getragenen Tauchalltag liegt.

Die Tauchplätze

Die Central-Atolls-Route führt von Malé nach Malé und dauert 8 Tage und 7 Nächte. Banana Reef bringt Riffhaie, Adlerrochen und Schwarmfische an ein bekanntes, lebhaftes Riff. Barracuda Giri reicht bis -30 m und lebt von Strömung, Barrakudas, Thunfischen und großen Schwärmen. Im Mushimasmigili Marine Reserve geht es bis -30 m an ein isoliertes Riff mit Grauen Riffhaien. Dhonkalo ist ein Strömungsplatz für Mantarochen; Maamigili reicht bis -30 m und verbindet Mantas mit möglichen Walhai-Begegnungen. Kudarah Thila Marine Reserve fällt bis -30 m mit Wänden, Überhängen und Höhlen ab. Foththeyo Kandu geht bis -40 m: ein kräftiger Kanal mit Haien, Thunfischen und möglichen Hammerhaien. Fushifaru Thila Marine Reserve reicht bis -35 m und ist für Mantas an Putzerstationen bekannt. Shipyard schließlich verbindet zwei Wracks mit einem Riff voller Leben. Weitere Plätze wie Guraidhoo Marine Reserve, Dhigalhi Haa, Dhonfanu, Dhigu Thila und Maamigili Beiyru erweitern die Route um Kanäle, Pinnacles und geschützte Bereiche.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route prägen Napoleonfische, Graue Riffhaie, Meeresschildkröten und Fusiliere das Bild; auch Barrakudas, Mantarochen, Thunfische, Adlerrochen und Weißspitzen-Riffhaie gehören zu den möglichen Begegnungen. Die Strömung zieht Schwarmfische und pelagische Jäger an, während Putzerstationen die Chancen auf längere Beobachtungen erhöhen. Die besonderen Gründe für einzelne Stopps liegen verstreut: Am Barracuda Giri werden Grouper und Anthias genannt, Banana Reef ist der Platz für Anemonen. Foththeyo Kandu ist die Stelle, an der Hammerhaie möglich sind. Dhigalhi Haa Marine Reserve verbindet Strömung mit Weichkorallen und Gorgonien. Shipyard lohnt sich für Glasfische, Lippfische, Riffbarsche und Kofferfische rund um die Wracks. Maamigili kann mit Gaterinen und Igelfischen überraschen. Walhaie und Mantas werden besonders für Maamigili und Maamigili Beiyru beschrieben.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Tauchgruppen werden vor jedem Tauchgang gebrieft; die Organisation ist auf klare Abläufe und wechselnde Strömungsbedingungen ausgerichtet. Die Crew kann die Taucher auf Englisch, Deutsch, Französisch, Chinesisch und Spanisch begleiten, dazu kommt die französischsprachige DUNE-Unterstützung. Für die Central-and-South-Atolls-Reise wird ein mittleres Niveau angegeben; die Route enthält auch dynamische Kanäle und Drifttauchgänge. An Bord stehen Sauerstoff, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Funk, GPS, Radar, Ortungssysteme, Rettungsboote und Feuerlöscher bereit. Ein Fischfinder und ein Scheinwerfer gehören ebenfalls zur Navigation. Die Zahl der Guides, das Verhältnis in den Gruppen, einzelne Qualifikationen, ein Rückrufsystem und ein Defibrillator sind nicht angegeben.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Die Tauchplattform ist der Mittelpunkt des Schiffs. Sie bietet einen schattigen Arbeitsbereich, Spülbecken, eine Plattform zum Ein- und Ausstieg sowie ein Beiboot für die Taucher. Nitrox ist für zertifizierte Taucher inklusive; gefüllt wird mit 12-Liter-Flaschen. 14-Liter-Flaschen können optional gebucht werden. Sidemount-Tauchen ist vorgesehen. Für Kameras gibt es ein separates Spülbecken, damit Gehäuse und übrige Ausrüstung nicht um denselben Platz konkurrieren. Eine warme Dusche und Außenduschen erleichtern den Wechsel nach dem Tauchgang. Das Beiboot bringt die Gruppen zum Einstieg und nimmt sie wieder auf, wenn sie auftauchen. Angaben zu Flaschenmaterial, Ventilstandard, Kompressor, Füllmethode, Marken des Leihequipments und einem Fototisch liegen nicht vor.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf das schattige Tauchdeck, die Terrasse, den klimatisierten Salon und das Sonnendeck. Wer nicht ins Wasser will, kann mit dem Kajak oder Stand-up-Paddle-Board hinaus, schnorcheln oder einfach auf die nächste Insel und den nächsten Kanal warten. Der Jacuzzi und der Spa-Bereich sind für die Stunden gedacht, in denen der Körper nach dem Tauchgang keine weitere Aktivität braucht. Für Fotografen gibt es einen eigenen Bereich und ein separates Spülbecken für Kameras. Wenn das Schiff fährt, wird aus der Pause eine ruhige Passage: Meer vor den Augen, Ausrüstung zum Trocknen und Zeit, die nächste Strömung nicht zu zerreden.

Ein Tag an Bord

Der Tag beginnt mit dem Briefing und dem ersten Tauchgang, danach folgen Essen, Ruhe und die nächste Ausfahrt. Je nach Route wechseln sich entspannte Riffe, Drifttauchgänge, Thilas, Höhlen und Wracks ab; während der Fahrt bleibt Zeit für das Sonnendeck, den Salon oder einen Ausflug mit Kajak und Stand-up-Paddle-Board. Die Mahlzeiten schieben sich zwischen die Tauchgänge, Snacks bleiben über den Tag erreichbar. Gegen Abend wird draußen gegessen oder die Barbecue-Ausrüstung kommt an einer unbewohnten Insel zum Einsatz. Wenn die Bedingungen und der Ablauf es erlauben, steht ein Nachttauchgang auf dem Programm. Danach werden Lampen und Kameras gespült, die Flaschen für den nächsten Einsatz vorbereitet und die Black Manta fährt weiter zum nächsten Riff.

Was man an Bord isst

Gegessen wird abwechslungsreich und ohne großen Aufwand zwischen den Tauchgängen: Die Küche verbindet lokale Gerichte mit westlicher Küche, serviert Buffet oder à la carte und stellt vegetarische sowie vegane Optionen bereit. Snacks stehen über den Tag zur Verfügung, dazu gibt es Wasser, Tee, Kaffee und alkoholfreie Getränke. Abends kann der Tisch draußen gedeckt werden, wenn das Wetter mitspielt. Ein Barbecue auf einer unbewohnten Insel gehört zur Reise und verlegt das Essen für einen Abend an den Strand. Bier, Wein und Cocktails sind möglich, alkoholische Getränke aber nicht Teil der inkludierten Verpflegung. Auf einem Tauchschiff ist gutes Essen kein Luxusdetail: Es entscheidet mit darüber, ob der nächste Sprung ins Wasser Freude macht.

Die Nächte auf See

Die Kabinen liegen auf dem Oberdeck und mittschiffs; dort sind die Bewegungen des Schiffs meist angenehmer als ganz vorne oder achtern. Panoramafenster bringen Meerblick in den Raum, Klimaanlage und eigenes Bad sorgen dafür, dass die Nacht nach einem langen Tauchtag nicht zur Suche nach freien Gemeinschaftsräumen wird. Es gibt Standard-, Premium-, Deluxe- und Superior-Kabinen sowie Einzel-Doppelkabinen. Die Kategorien unterscheiden sich vor allem bei Lage und Ausstattung. Nachts bleibt die Black Manta ein Arbeitsschiff: Eine Maschine, Wasser und Bewegung gehören zur Umgebung. Wer absolute Stille erwartet, sollte das wissen. Wer nach dem letzten Tauchgang duschen, die Tür schließen und direkt schlafen möchte, bekommt genau diese praktische Ruhe.

Standard-Kabinen (#1,2,5,6,7,8)

Premium-Kabinen (#9,10)

Deluxe-Kabine (#13,14)

Superior-Kabinen (#11,12,15)

Standard-Einzelkabine Doppel (#3)

Superior-Einzelkabine Doppel (#16)

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Reise startet und endet in Malé. Der Transfer vom Flughafen zum Schiff und zurück ist inklusive. Die genaue Abwicklung wird vor der Abreise mitgeteilt. Wer nicht unmittelbar nach dem Flug an Bord gehen möchte, sollte einen Tag früher anreisen.

Decksplan

Baujahr
2024
Jahr der Renovierung
2024
Länge
42 m
Breite
9 m
Maximale Passagierzahl
28
Anzahl Kabinen
15
Anzahl Badezimmer
15
Motoren
1 × Doosan 800 PS
Reisegeschwindigkeit
8
Beiboote
1 × Yamaha 150 PS
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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