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Tauchsafaris · Malediven

Legend Zen – komfortabel leben, strömungsreich tauchen

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Legend Zen wurde 2024 gebaut und bietet auf vier Ebenen viel Platz zwischen den Tauchgängen.
  • Sie fährt auf 8-tägigen Best-of-Maldives-Reisen von Malé nach Malé und erreicht dabei 17 Tauchgänge inklusive ein bis zwei Nachttauchgängen.
  • Das Tauchprogramm führt zu Kanälen, Thilas und Meeresschutzgebieten mit Mantarochen, Haien, Walhaien und großen Fischschwärmen.
  • An Bord gibt es einen schattigen Tauchbereich, getrennte Kameraspülbecken, Nitrox, drei Beiboote und einen Jacuzzi.

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Die Einladung

Die Legend Zen ist für Taucher gebaut, die zwischen zwei Strömungstauchgängen nicht auf Komfort verzichten möchten. Sie verbindet den Umfang eines großen Liveaboards mit einer klaren Tauchstruktur: morgens ins Wasser, zurück zum Frühstück, wieder raus, später noch einmal – und manchmal nachts. Der eigentliche Grund für die Reise liegt darunter. Kanäle ziehen graue Riffhaie, Barrakudas und Thunfische an, Putzerstationen bringen Mantarochen auf kurze Distanz, und im Süd-Ari-Atoll beginnt die Suche nach Walhaien. Wer eine Woche mit vielen verschiedenen Tauchplätzen, einem festen Boot als Rückzugsort und genug Raum an Deck sucht, findet hier eher eine schwimmende Tauchbasis als ein schwimmendes Hotel.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Legend Zen wie ein Schiff, das für lange Tage auf dem Wasser eingerichtet wurde, nicht für eine kurze Überfahrt. Der Rumpf besteht aus Holz mit glasfaserverstärkter Beschichtung; das verleiht ihr eine wärmere, handwerklichere Anmutung als einem reinen Kunststoffboot. Die Innenräume sind klimatisiert und modern gehalten, mit Salon, Bar und mehreren Außenbereichen, in denen sich die Gäste nach und nach verteilen. Vom Flughafen geht es direkt weiter zum Schiff, wo die Crew beim Einchecken hilft, Erfrischungen reicht und eine Führung durch das Boot gibt. Die Bewegung an Bord ist einfach: Kabine, Salon, Tauchbereich, Außendeck. Niemand muss lange Wege suchen. Nach dem ersten Briefing weiß man, wo Flossen, Handtücher und die eigene Tauchgruppe hingehören.

Die Stimmung an Bord

Die Legend Zen bringt bis zu 24 Gäste zusammen, verteilt auf Kabinen für Paare, Familien und Alleinreisende. Nach dem ersten Briefing kennt die Crew nicht nur die Kabinen, sondern auch die kleinen Gewohnheiten: wer morgens zuerst Kaffee braucht, wer nach dem Tauchgang direkt duscht und wer noch zehn Minuten über einem Foto sitzt. Die Guides passen die Begleitung an Erfahrung und Komfort der Gäste an; Anfänger werden nicht einfach in eine schnelle Gruppe gesteckt. Abends bleibt der Salon der soziale Mittelpunkt, während sich andere auf dem Sonnendeck zurückziehen. Eine Woche mit mehreren Tauchgängen täglich macht aus Fremden schnell eine Gruppe, weil jeder dieselben Fragen mitbringt: Was war das für ein Hai? Wer hat den Walhai zuerst gesehen? Und gehen wir morgen wieder in diesen Kanal?

Die Tauchplätze

Die 8-tägigen Best-of-Maldives-Reisen starten und enden in Malé und verbinden die Atolle Malé, Ari und Vaavu. Vorgesehen sind 17 Tauchgänge, darunter ein bis zwei Nachttauchgänge; die genaue Reihenfolge richtet sich nach Wetter, Strömung und Monsun. Barracuda Giri ist ein strömungsreicher Platz bis -30 m, an dem Barrakudas, Fusiliere, Thunfische und Jacks über dem Riff stehen. Banana Reef lebt von Rifflandschaft, Höhlen und Fischschwärmen; dort lohnt der Blick nach Anemonen. Im Mushimasmigili Marine Reserve geht es bis -30 m an ein isoliertes Riff mit grauen Riffhaien. Dhonkalo zieht Mantarochen in die Strömung. Maamigili und Maamigili Beiyru führen ins Süd-Ari-Atoll: bis -30 m, mit Chancen auf Mantas und Walhaie. Kudarah Thila ist ein Meeresschutzgebiet mit Steilwänden, Überhängen und Höhlen bis -30 m. Guraidhoo bringt Kanalströmung und Haie. Foththeyo Kandu reicht bis -40 m; dort patrouillieren pelagische Jäger, während Weichkorallen die Höhlen säumen. Dhigalhi Haa, Dhonfanu und Dhigu Thila liegen jeweils bis -30 m, Fushifaru Thila bis -35 m und mit Mantarochen an Putzerstationen. Hanifaru Bay wird zum Schnorcheln besucht, nicht zum Gerätetauchen.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route begegnen einem viele der Tiere, wegen derer Taucher auf die Malediven kommen: Fusiliere ziehen in Schwärmen über die Riffe, dazu kommen häufig Napoleon-Lippfische, graue Riffhaie, Meeresschildkröten, Adlerrochen und Mantarochen. Barrakudas, Thunfische und Jacks gehören besonders dort zum Bild, wo die Strömung durch einen Kanal läuft und pelagische Fische Nahrung finden. Walhaie sind an mehreren Plätzen möglich, vor allem im Süd-Ari-Atoll bei Maamigili und Maamigili Beiyru. Die besonderen Gründe für einzelne Stopps liegen oft im Detail: In Barracuda Giri werden Grouper und Anthias genannt, in Banana Reef Anemonen. Foththeyo Kandu ist der Platz für Hammerhaie. Dhigalhi Haa Marine Reserve bringt Weichkorallen und Gorgonien, Dhigu Thila die Karettschildkröte. An Fushifaru Thila kann eine Stachelrochen-Begegnung den Tauchgang verändern. Keine dieser Begegnungen ist planbar.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Crew spricht Englisch und führt vor jedem Tauchgang ein Briefing durch. Dabei geht es nicht nur um den Platz, sondern um Strömung, Einstieg, Treffpunkt und das Verhalten nach dem Auftauchen. Die Tauchgruppen werden von den Guides an Erfahrung und Komfort angepasst; auch Einsteiger können an Bord Kurse beginnen. Angeboten werden unter anderem Discover Scuba Diving, Open Water, Advanced Open Water und ein Nitrox-Kurs. Die konkreten Anforderungen an Zertifizierung und Mindestanzahl bereits absolvierter Tauchgänge sind für diese Reise nicht genannt. Für die Sicherheit stehen Sauerstoff, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Funk- und Navigationsmittel sowie ausgebildete Ersthelfer bereit. Die Beiboote sind mit Funk, GPS und Notfallausrüstung ausgestattet. Ein Defibrillator oder ein separates Rückrufsystem wird nicht erwähnt.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist auf wiederholte Ein- und Ausstiege ausgelegt und bleibt teilweise beschattet. Über die Plattform geht es ins Wasser; drei Beiboote bringen die Tauchgruppen zu den Plätzen und holen sie nach dem Auftauchen wieder dort ab, wo die Gruppe zurückkommt. Spülbecken stehen für die Ausrüstung bereit, Kameras haben einen getrennten Spülbereich. Nitrox ist verfügbar, ebenso DIN-Adapter. Sidemount-Tauchen mit einer Flasche und Rebreather-Tauchen sind möglich. Leihausrüstung kann an Bord organisiert werden. Genannt werden keine Flaschenvolumina oder Angaben zu Flaschenmaterial, Kompressor, Fülltechnik, Marken der Leihausrüstung, Bojen oder einer warmen Dusche direkt am Tauchdeck. Das ist vor der Abreise zu klären, wenn diese Punkte für die eigene Ausrüstung entscheidend sind.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt man sich auf den Salon, die Terrasse und die Außenbereiche. Im Schatten trocknen die Handtücher, während auf dem Sonnendeck die ersten ihre Flaschen aus dem Blick verlieren und einfach nur aufs Wasser schauen. Die Fahrten zwischen den Atollen geben dem Körper Zeit, wieder auf Normalbetrieb zu kommen. Wer fotografiert, kann das separate Kameraspülbecken und den Fotobereich nutzen; wer lieber Abstand vom Tauchbetrieb gewinnt, nimmt ein Buch mit auf eine Liege oder geht in den Jacuzzi. Kayaks, Stand-up-Paddleboards und weitere Wassersportangebote sind vorhanden, teils als zusätzliche Leistung. An tauchfreien Nachmittagen stehen je nach Route Angeln, ein Inselbesuch oder eine Stadtbesichtigung in Malé zur Wahl.

Ein Tag an Bord

Ein Tauchtag beginnt mit dem ersten Briefing und einem frühen Tauchgang, bevor das Frühstück auf den Tisch kommt. Danach fährt das Schiff zum nächsten Atoll oder Tauchplatz, während die Ausrüstung vorbereitet und die Strömung besprochen wird. Ein weiterer Tauchgang folgt am Vormittag, das Mittagessen liegt meist dazwischen, und am Nachmittag geht es ein drittes Mal ins Wasser. Auf manchen Tagen kommt am Abend noch ein Nachttauchgang hinzu. Die veröffentlichten Abläufe zeigen dafür Beispiele wie 06:30, 10:30 und 14:30 Uhr; ein Nachttauchgang kann am frühen Abend beginnen. Dazwischen bleibt Zeit zum Essen, Trocknen, Fotografieren und Schlafen. Am letzten Tag wird gefrühstückt, die Ausrüstung gewaschen und beim Packen geholfen, bevor der Transfer zum Flughafen erfolgt. Der Tagesplan bleibt wegen Wetter und Strömung beweglich.

Was man an Bord isst

Gegessen wird als Vollpension, mit Frühstück nach dem ersten Tauchgang, Mittagessen zwischen den Tagesgängen und Abendessen nach dem letzten Sprung ins Wasser. Die Küche verbindet lokale Gerichte mit westlicher Küche und serviert meist vom Buffet; einzelne Mahlzeiten können à la carte gestaltet werden. Vegetarische und vegane Optionen sind vorgesehen, besondere Wünsche sollten früh mitgeteilt werden. Dazu gibt es den ganzen Tag Snacks, Wasser, Tee und Kaffee. Bier und Wein sind erhältlich, Wein zum Abendessen ist eingeschlossen. Ein Barbecue am Strand gehört ebenfalls zum Programm. Der Esstisch ist auf einem Tauchboot mehr als ein Ort zum Sattwerden: Nach vier Tauchgängen werden hier Logbücher verglichen, Sichtungen rekonstruiert und die nächste Strömung besprochen.

Die Nächte auf See

Die Nächte finden in klimatisierten Kabinen mit eigenem Bad und warmen Duschen statt. Zur Auswahl stehen Seaview-Kabinen und eine Seaview-Suite auf dem Oberdeck sowie Junior-, Double-, Twin- und Single-Kabinen auf dem Unterdeck. Der Unterschied liegt vor allem darin, ob man nach dem Aufwachen direkt Meerblick hat oder sich mit einem ruhigeren Platz im unteren Bereich begnügt. Nach einem Nachttauchgang wird es im Salon leiser, während draußen noch Wasser gegen den Rumpf läuft und irgendwo Ausrüstung trocknet. Der Jacuzzi auf dem Sonnendeck ist dann kein Programmpunkt, sondern eine Möglichkeit, die Beine hochzulegen. Wer empfindlich auf Schiffsgeräusche reagiert, sollte die Kabinenlage vor der Buchung genau prüfen.

Doppelkabine Zweibett, Unterdeck

Junior-Suite, Unterdeck

Einzelkabine, Unterdeck

Kabine Meerblick, Oberdeck

Suite Meerblick, Oberdeck

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Reise startet und endet in Malé. Der Transfer vom Velana International Airport zum Schiff und zurück ist eingeschlossen; das Flughafenteam weist den Weg zum Transferbereich und bringt die Gäste mit dem Dhoni weiter. Der reguläre Check-in beginnt um 14:00 Uhr, der Check-out endet um 10:00 Uhr. Wer aus Europa oder Nordamerika anreist, sollte einen Tag vorher in Malé ankommen, damit eine verspätete Verbindung nicht die Einschiffung gefährdet.

Decksplan

Was das Schiff für den Ozean tut

An Bord werden keine Einweg-Plastikflaschen ausgegeben. Stattdessen gibt es Wasserstationen, an denen wiederverwendbare Flaschen nachgefüllt werden können. Das reduziert Plastikmüll während der Reise; eine eigene Trinkflasche gehört deshalb ins Gepäck.

Baujahr
2024
Länge
41 m
Maximale Passagierzahl
24
Anzahl Kabinen
13
Anzahl Badezimmer
12
Reisegeschwindigkeit
10 Knoten
Beiboote
8
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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