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Tauchsafaris · Bahamas

Phoenix – kleine Katamaran-Safari zu Exumas und Eleuthera

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Phoenix bringt Taucher in die Gewässer der Exumas und von Eleuthera.
  • Ein Beiboot mit Außenbordmotor fährt die Taucher auch zu entlegenen Plätzen.
  • An Bord stehen ein Kompressor und Ausrüstungsverleih zur Verfügung; Nitrox gibt es nicht.
  • Die Crew spricht Englisch und Französisch.

Die Einladung

Phoenix richtet sich an Taucher, die keine große Safari-Plattform suchen, sondern einen kleinen Katamaran mit direktem Zugang zu den Gewässern der Bahamas. Die Route führt in die Exumas und nach Eleuthera, während das Beiboot auch abgelegene Tauchplätze erreicht. Zwischen den Tauchgängen bleibt Zeit, unter Segeln draußen zu sitzen und die Fahrt selbst mitzunehmen. Das passt zu einer Reise, bei der nicht die Zahl der Einrichtungen zählt, sondern die Nähe zum Wasser und die überschaubare Gruppe an Bord.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt Phoenix wie ein Schiff für eine kleine Reisegemeinschaft, nicht wie ein schwimmendes Hotel. Der glasfaserverstärkte Katamaran verbindet Innen- und Außenbereiche mit dem praktischen Teil der Reise: dem Tauchdeck und dem Beiboot. Unter Segeln bekommt die Überfahrt ihren eigenen Wert; die Fahrt ist nicht nur die Strecke zwischen zwei Tauchplätzen. Wer an Bord geht, findet einen kompakten Rahmen vor, in dem die Wege kurz bleiben und die Tage klar auf das Tauchen ausgerichtet sind.

Die Stimmung an Bord

Phoenix ist auf eine kleine Gesellschaft ausgelegt. Auf so einem Schiff begegnet man denselben Menschen beim Essen, auf dem Tauchdeck und später im Salon; aus einzelnen Tauchgruppen wird schnell eine gemeinsame Reisegruppe. Die Crew bleibt dabei nah am Tagesablauf, weil die Wege kurz sind und das Beiboot, das Tauchdeck und die Fahrt ineinandergreifen. Abends gibt es keinen vorgegebenen Unterhaltungsapparat. Man sitzt zusammen, lässt den Tag nachwirken oder zieht sich in die klimatisierte Kabine zurück.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Guides werden im Verhältnis von eins zu vier zu den Tauchern eingesetzt. Die Crew spricht Englisch und Französisch. Für die Tauchorganisation bedeutet das kleine Gruppen und eine Betreuung, die sich auf die jeweilige Gruppe aufteilen lässt, statt alle Taucher in einen einzigen Ablauf zu pressen. Zu Qualifikationen, Ausbildungsangeboten und einer vorgeschriebenen Mindestzahl an Tauchgängen gibt es keine Angaben. Die Sicherheitsausstattung an Bord wird als vollständig beschrieben; weitere Einzelheiten zu Sauerstoff, Defibrillator oder Rückrufsystem sind nicht ausgewiesen.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck arbeitet mit einem Kompressor und einem Beiboot mit Außenbordmotor, das für die Tauchgänge als Tender eingesetzt wird. Die Ausrüstung kann an Bord gemietet werden. Nitrox ist nicht verfügbar, und Phoenix ist nicht für technisches Tauchen ausgelegt. Angaben zu Flaschengröße, Material und Ventil sowie zu Fototisch, Spülbecken oder Warmwasserdusche gehören nicht zur beschriebenen Ausstattung. Für die Planung zählt deshalb vor allem das einfache Konzept: vom Deck ins Beiboot, zum Tauchplatz und nach dem Auftauchen wieder zurück.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen lässt sich der offene Bereich mit seinen gepolsterten Liegeflächen nutzen. Wer lieber drinnen bleibt, findet im Salon Platz und Unterhaltung über die vorhandene Audio- und Videoausstattung. Bei der Fahrt unter Segeln wird die Pause selbst zum Teil des Tages: Sonne, Wind und die Strecke zu einem entlegeneren Platz. Das Beiboot nimmt die Taucher dort auf, wo sie auftauchen, statt sie an einen einzigen Punkt am Schiff zurückzuzwingen.

Was man an Bord isst

An Bord kommen westliche und lokale Gerichte auf den Tisch. Dazu gibt es heiße und kalte alkoholfreie Getränke sowie Snacks über den Tag verteilt. Auch besondere Ernährungswünsche können berücksichtigt werden. Auf einer Tauchsafari ist das Essen weniger eine lange Restaurantpause als ein verlässlicher Teil zwischen den Aktivitäten: etwas Warmes nach dem Wasser, etwas Kleines vor der nächsten Ausfahrt und genug Zeit, um am Tisch die Sichtungen des letzten Tauchgangs zu vergleichen.

Die Nächte auf See

Die Standardkabinen liegen unter Deck und sind klimatisiert. Jede hat ein eigenes Bad und ein Doppelbett; damit bleibt die Nacht auf Phoenix privat, auch wenn der Tag in Gesellschaft stattfindet. Der klimatisierte Salon bietet einen Rückzugsort für die Stunden, in denen draußen Sonne und Fahrt zu viel werden. Ein offener Bereich mit gepolsterten Liegeflächen ist für die andere Art von Pause gedacht: hinaus, unter den Himmel, ohne Programm. WLAN gibt es nicht. Das kann unterwegs angenehm sein, wenn die Reise nicht ständig durch Nachrichten unterbrochen werden soll.

Standard-Kabine

Baujahr
2012
Länge
13,9 m
Breite
7,8 m
Maximale Passagierzahl
8
Anzahl Kabinen
4
Motoren
2 × YANMAR 4JH5CE-Motoren, HP: 2 × 54 PS
Beiboote
Schlauchboot mit Außenbordmotor
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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