Tauchbasis im HotelEvelin Hotel
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Die Tauchbasis
Evelin Dive Center
PADI
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Tauchplätze: Elephant cave, Zebra Garden, Nudies Cliff
Griechenland · Mittelmeer
Rethimno verbindet Felsriffe, Höhlen und Posidoniawiesen mit kurzen Bootsfahrten, Küstenzugängen und saisonalen Barrakudas zwischen Nordküste, Bali, Panormo und Südküste.
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Rethimno ist eine Tauchregion mit zwei Gesichtern: An der Nordküste liegen Riffe, Felswände und Höhlen nahe den Badeorten, im Süden kommen die Küsten bei Plakias, Ammoudi und Damnoni hinzu. Dazwischen wechseln Posidoniawiesen, felsige Abschnitte und einige zugängliche Wracks. Du kannst vom Ufer tauchen oder kurze Bootsfahrten nutzen und bei wechselndem Wind die Küste wechseln. Dadurch eignet sich Rethimno für einen entspannten Aufenthalt mit unterschiedlichen Tauchtagen.
Unter Wasser bestimmen Felsriffe, Felswände, Höhlen und Posidoniawiesen den Charakter der Region. Flache Einstiege vom Ufer eignen sich für ruhige Tauchgänge und Ausbildung, während Steilwände, größere Tiefen und einzelne Höhlen eine sichere Tarierung und Erfahrung mit Tiefe verlangen. Dazu kommen einige Wracks, die von der jeweiligen Küstenbasis aus erreichbar sind. Die Strömung bleibt wechselhaft und kann je nach Abschnitt und Wetter kaum spürbar sein oder den Tauchgang beeinflussen. Meist liegen die Sichtweiten zwischen 15 und 30 Metern, nahe dem Ufer können Wellen, abfließendes Regenwasser und Bootsverkehr das Bild jedoch eintrüben. Viele Ausfahrten beginnen direkt am Strand oder nach kurzer Navigation. Für die Tagesplanung ist das praktisch: Die Küste bietet Alternativen, wenn der Meltemi die Nordseite unruhig macht.
An den Felsbereichen begegnen dir Zackenbarsche, Muränen, Kraken, Drachenköpfe und Lippfische. In den Posidoniawiesen und zwischen den Steinen lohnt sich langsames Suchen nach Salpen, Nacktschnecken und kleiner mediterraner Fauna. Gelegentliche Seepferdchen werden vor allem im September und Oktober genannt, sind aber kein verlässlicher Tagesfund. Im Herbst steigen die Chancen auf Barrakudas, besonders gegen Ende September und im Oktober. Wer diese Tiere sehen möchte, sollte den Wunsch bei der Briefingplanung ansprechen und nicht nur die sandigen Strandbereiche ansteuern. Für Makrobeobachtungen sind die Seegraswiesen und felsigen Zonen ergiebiger als offene Sandflächen. Die Sicht kann nach Wellengang oder Regenwasser wechselhafter sein, deshalb entscheidet an manchen Tagen die geschützte Küstenseite über die Qualität der Beobachtung.
Die lokale Tauchsaison reicht ungefähr vom Frühjahr bis Ende Oktober oder Anfang November. Besonders angenehm sind Mai, Juni, September und Oktober: Im Frühjahr und Herbst ist an den Badeorten meist weniger los, während der Hochsommer ruhigeres Meer und die wärmsten Bedingungen bringt. Von Juni bis Oktober ist die Sicht häufig am klarsten. Der Meltemi kann die Nordküste zeitweise unruhig machen, deshalb halten die Tauchzentren dann oft die Südküste für Plakias, Ammoudi oder Damnoni bereit. Für Barrakudas ist der Herbst interessant.
Rethimno passt zu allen Ausbildungsstufen. Flache Ufertauchgänge und geschützte Bereiche sind für Einsteiger und Ausbildung geeignet. Für Steilwände, größere Tiefen und Höhlen solltest du deine Erfahrung realistisch einschätzen und Tarierung sowie Notfallabläufe sicher beherrschen. Ein Advanced Open Water oder ein vergleichbares Brevet ist für die tieferen und reliefreicheren Tauchgänge sinnvoll. Die wechselhafte Strömung wird vor Ort jeweils für den konkreten Abschnitt beurteilt.
Von Frankfurt, München oder Düsseldorf erreichst du Rethimno über die Flughäfen von Chania oder Héraklion. Von dort geht es auf der Straße weiter, per organisiertem Transfer oder mit dem Mietwagen. Je nach Flughafen und Zielabschnitt dauert die Weiterfahrt gewöhnlich etwa eine bis zwei Stunden. Eine Fähre ist für die Anreise in diese Region nicht erforderlich. Rechne ab West- oder Mitteleuropa insgesamt mit einem halben Reisetag, ohne mögliche Umsteigezeiten. In Rethimno und einigen nahen Badeorten liegen Tauchzentren von bestimmten Unterkünften aus in Gehweite. Für Bali, Panormo und besonders die Südküste brauchst du meist ein Auto oder einen vorab abgestimmten Straßentransfer. Die Region hat keinen einheitlichen Ausgangspunkt für alle Tauchgänge.
Plane Rethimno nicht nur rund um die Stadt. Wenn du Bali oder Panormo mit Plakias, Ammoudi oder Damnoni verbinden möchtest, brauchst du ein Auto, einen organisierten Transfer oder einen zweiten Unterkunftsstandort. Für mehrere Tauchtage an der Südküste ist Übernachten bei Plakias deutlich sinnvoller, als täglich die gesamte Strecke zu fahren. Halte außerdem einen flexiblen Tag frei: Bei Meltemi kann die Nordküste schlechter liegen, während die Südküste noch nutzbar ist. An stark besuchten Stränden sind frühe Einstiege angenehmer, weil dann weniger Badegäste und Freizeitboote unterwegs sind. Verwechsle Rethimno-Stadt nicht mit der gesamten Region. Höhlen und tiefere Steilwände sind keine Einsteigeroptionen, sondern verlangen passende Erfahrung und Brevet. Für Posidonia und Felszonen lohnt sich eine Makroausrüstung. Im Herbst solltest du den Wunsch nach Barrakudas beim Briefing nennen. Verlass dich nicht auf gleichbleibende Sicht, besonders nach Wellengang oder Regen.
Rethimno ist für einen Aufenthalt an Land ausgelegt, nicht für eine Tauchkreuzfahrt. Sieben bis zehn Tage geben dir Zeit für die nahen Tauchgänge, Bali und Panormo sowie einen Abstecher an die Südküste, ohne jeden Tag unter Zeitdruck zu setzen. Zwischen den Tauchgängen bieten sich die Altstadt, venezianisches und osmanisches Erbe, Dörfer, Schluchten und archäologische Ziele an. Auch Nichttaucher finden dadurch ein eigenständiges Programm.
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In jedem liegt die Tauchbasis im Hotel: aus dem Zimmer und direkt zum Tauchen.
Tauchbasis im Hotel★★
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Die Tauchbasis
Evelin Dive Center
PADI
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Tauchplätze: Elephant cave, Zebra Garden, Nudies Cliff
Die lokale Tauchsaison reicht ungefähr vom Frühjahr bis Ende Oktober oder Anfang November. Besonders angenehm sind Mai, Juni, September und Oktober. Von Juni bis Oktober ist die Sicht häufig am klarsten. Für Barrakudas sind vor allem der Herbst sowie das Ende September und der Oktober interessant. Der Meltemi kann die Nordküste zeitweise unruhig machen.
Rethimno eignet sich für alle Ausbildungsstufen. Flache Ufertauchgänge und geschützte Bereiche passen zu Einsteigern und zur Ausbildung. Für Steilwände, größere Tiefen und Höhlen solltest du Tarierung und Notfallabläufe sicher beherrschen. Ein Advanced Open Water oder vergleichbares Brevet ist für tiefere, reliefreiche Tauchgänge sinnvoll. Die wechselhafte Strömung wird vor Ort beurteilt.
In Rethimno erwarten dich Felsriffe, Felswände, Höhlen, Posidoniawiesen und einige zugängliche Wracks. An den Felsen leben Zackenbarsche, Muränen, Kraken, Drachenköpfe und Lippfische. In Seegras und Steinen findest du Salpen, Nacktschnecken und kleine mediterrane Tiere. Gelegentliche Seepferdchen werden im September und Oktober genannt, Barrakudas besonders im Herbst.
Plane Rethimno als Aufenthalt an Land mit sieben bis zehn Tagen, damit du nahe Plätze, Bali, Panormo und die Südküste verbinden kannst. Für Plakias, Ammoudi und Damnoni brauchst du meist ein Auto oder einen organisierten Transfer. Halte einen flexiblen Tag für den Meltemi frei und erwäge bei mehreren Südküstentagen eine Unterkunft bei Plakias.