
Lepia Dive Centre
Google 4,9/5 (524 Bewertungen)
24 km entfernt Luftlinie
Rhodes · Griechenland · Mittelmeer
Max. Tiefe · 23 mEin 110 Meter langes Frachtschiff, das mit 45 Grad Neigung auf dem Meeresgrund liegt.
Für Untertitel auf Deutsch: starten Sie zuerst das Videoklicken Sie dann auf das Zahnradoben rechts im Video, wählen Sie „Untertitel“, dann „Automatisch übersetzen“ und schließlich „Deutsch“.
Die Giannoula K ist ein massives Frachtschiff mit einer Gesamtlänge von etwa 110 Metern, das auf einem flachen, sandigen Meeresboden liegt. Das Wrack weist eine deutliche Neigung von circa 45 Grad nach Steuerbord auf, was der Struktur eine markante Silhouette verleiht. Schon kurz nach dem Abstieg bemerkst du den Achtermast, der bereits in nur zwei Metern Tiefe aus dem Wasser ragt. Diese Positionierung macht das Schiff schon von der Oberfläche aus zu einem präsenten Orientierungspunkt für alle Taucher im Gebiet.
Der Abstieg führt dich entlang der geneigten Struktur des Schiffes in verschiedene Tiefenzonen. Das obere Deck befindet sich in einer Tiefe von etwa 13 bis 15 Metern, was den Zugang für viele Taucher sehr komfortabel macht. Der hintere Teil des Schiffes, das Heck, liegt tiefer zwischen 15 und 17 Metern. Der Bug stellt den tiefsten Punkt des Wracks dar und sinkt in eine Tiefe von etwa 21 bis 23 Metern ab. Diese moderate Tiefenstaffelung erlaubt es, das gesamte Schiff in einem gut kontrollierten Tauchgang zu erfassen.
Aufgrund der relativen Unversehrtheit des Rumpfes bietet die Giannoula K vielfältige Möglichkeiten zur Erkundung. Du kannst dich zunächst am äußeren Umfang des Schiffes bewegen und die Struktur der Bordwand sowie die Details der Deckaufbauten betrachten. Die großen Laderäume und der Bereich des Maschinenraums sind Teil des Wracks und bieten interessanten Raum für die Beobachtung der Struktur. Die Weitläufigkeit des Schiffes ermöglicht es, die Dimensionen des ehemaligen Frachttransporters in aller Ruhe zu erfassen.
Für Taucher, die tiefer in das Wrack eintauchen möchten, bietet die Giannoula K interessante Innenräume. Die Penetration in die Ladegräben oder in den Maschinenraum erfordert eine präzise Tarierung und eine gute Orientierung innerhalb der Stahlkonstruktion. Da das Wrack größtenteils intakt ist, sind die internen Gänge und Räume gut erkennbar, aber die Sichtverhältnisse und die räumliche Enge müssen ständig im Blick behalten werden. Eine sorgfältige Planung des Gasverbrauchs ist bei diesen Erkundungen innerhalb der Struktur zwingend erforderlich.
Das Wrack liegt etwa eine halbe bis eine Seemeile vor der Küste von Plimmiri auf dem sandigen Grund. Der Zugang erfolgt in der Regel mit einem kleinen RIB oder einem Schlauchboot von den lokalen Anlegestellen aus. Die meisten Tauchgänge werden über eine am Wrack verankerte Leine durchgeführt, was den Abstieg und den Aufstieg erleichtert. Für die Sicherheitsstopps wird oft eine horizontale Leine verwendet, damit du auch in der Aufstiegsphase einen festen Orientierungspunkt hast.
Die Sichtweiten am Wrack sind meist sehr gut und können je nach Bedingungen zwischen 9 und 30 Metern variieren. In den Sommermonaten ist das Wasser besonders transparent, was die Erkundung der oberen Decks und der Struktur besonders lohnenswert macht. Die Kombination aus dem hellen Sandboden und der dunkleren Stahlstruktur des Schiffes sorgt für einen interessanten Kontrast unter Wasser. Diese Lichtverhältnisse helfen dir dabei, die räumliche Tiefe und die Neigung des Schiffes besser einzuschätzen.
Die Strömungsverhältnisse an der Giannoula K sind im Sommer im Allgemeinen ruhig und moderat. Es können jedoch lokal begrenzte oder leichte Strömungen auftreten, die von der Wetterlage oder der Exposition des Standorts abhängen. Da das Wrack auf einem offenen Sandboden liegt, solltest du dennoch immer eine kontrollierte Bewegung beibehalten, um auf kleine Veränderungen reagieren zu können. Die Bedingungen sind für die meisten Taucher daher gut handhabbar, solange man die lokalen Gegebenheiten respektiert.
Ein großer Vorteil dieses Platzes ist die Möglichkeit, das Wrack auf mehrere Tauchgänge aufzuteilen. Du kannst einen ersten Tauchgang nutzen, um die äußere Form und die oberen Decks zu erkunden, ohne direkt in die Struktur einzudringen. Beim zweiten Tauchgang kannst du dich dann gezielt auf die Innenräume oder die tieferen Sektionen des Bugs konzentrieren. Diese methodische Herangehensweise hilft dir, die Komplexität des 110 Meter langen Schiffes ohne Zeitdruck vollständig zu verstehen.
Die Tiefe reicht von 2 bis 23 Metern. Das Wrack ist ab Open Water Diver zugänglich, für Penetrationen in die Innenräume und die tieferen Sektionen ist jedoch Advanced Open Water oder entsprechende Erfahrung erforderlich. Die Strömung ist meist leicht, kann aber lokal variieren. Die Sichtweite liegt zwischen 9 und 30 Metern. Die beste Reisezeit ist der Sommer.
Die Giannoula K lässt sich besonders im Sommer erkunden, wenn das Wasser transparent ist und die Strukturen der oberen Decks gut sichtbar werden. Die Sichtweite kann zwischen 9 und 30 Metern liegen. Der helle Sandboden bildet einen deutlichen Kontrast zur dunklen Stahlstruktur und erleichtert die Einschätzung von Raum und Neigung.
Die Giannoula K ist ab Open Water Diver zugänglich und reicht von 2 bis 23 Metern Tiefe. Das obere Deck liegt etwa 13 bis 15 Meter tief, das Heck 15 bis 17 Meter und der Bug 21 bis 23 Meter. Für Penetrationen in Innenräume und tiefere Sektionen brauchst du Advanced Open Water oder entsprechende Erfahrung.
An der Giannoula K ist die Strömung im Sommer meist leicht und moderat, kann aber lokal durch Wetterlage oder die offene Lage variieren. Da das Wrack auf einem Sandgrund liegt, solltest du deine Bewegung kontrolliert halten. Eine am Wrack verankerte Leine unterstützt Abstieg und Aufstieg, eine horizontale Leine den Sicherheitsstopp.
An der Giannoula K erkundest du ein weitgehend intaktes Frachtschiff mit geneigtem Rumpf, großen Laderäumen und einem Maschinenraum. Der Achtermast reicht bis in 2 Meter Tiefe. Außen siehst du Bordwand und Deckaufbauten, während erfahrene Taucher in Ladegräben oder Maschinenraum eindringen können, sofern Tarierung, Orientierung und Gasplanung stimmen.