
Poseidon Diving
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7,6 km entfernt Luftlinie
Palamós · Spanien · Mittelmeer
Max. Tiefe · 35 mEin 40 Meter stehendes Schlepperwrack mit interessanten Strukturen in bis zu 35 Metern Tiefe.
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Das Boreas Wrack ist ein ehemaliger Schlepper mit einer Länge von etwa 40 Metern, der auf dem sandigen Meeresboden vor Palamós steht. Das Schiff ist nicht flach auf dem Grund gelandet, sondern steht fast vertikal und ist leicht auf Backbord geneigt. Diese Position macht das Wrack zu einem markanten Ziel in der Region, da es sich deutlich von den umliegenden Felsformationen abhebt. Du findest das Wrack nur wenige Minuten mit dem Boot vom Hafen Palamós aus. Der Abstieg erfolgt meist über eine Leine oder Boje direkt zum Deck des Schiffes in etwa 22 Metern Tiefe.
Das Profil des Wracks ist steil und reicht von der Oberseite bei etwa 18 Metern bis tief hinunter zum Propeller. Die Überstrukturen und die Brücke befinden sich in den flacheren Zonen, die für die meisten Taucher leicht zugänglich sind. Zwischen 22 und 23 Metern liegen das Deck und die Ladeflächen, die die ersten interessanten Strukturen für die Erkundung bieten. Wer tiefer geht, erreicht die Maschinenräume und die Decksbereiche, die das Herzstück der technischen Erkundung bilden. Diese Zonen erfordern eine ruhige Tarierung, da der Platz durch die vertikale Struktur sehr kompakt wirkt.
Das tiefste Element des Wracks bildet der Propeller, der in einer Tiefe von etwa 32 bis 35 Metern liegt. Da das Schiff auf einem sandigen Untergrund steht, ist der Bereich um das Heck herum sehr strukturiert. Die Tiefe des Propellers ist der entscheidende Punkt für deine Gasplanung und die Planung deiner Dekompressionsstopps. Das Wrack wirkt insgesamt sehr kompakt, was die Navigation erleichtert, da du die Strukturen des Schiffes gut im Blick behalten kannst.
Für Taucher mit entsprechender Ausbildung und Erfahrung bieten die internen Bereiche des Wracks eine besondere Attraktion. Du kannst die Brücke, die Decks und Teile der Maschinenräume erkunden. Bei der Penetration dieser Bereiche ist es wichtig, dass du die lokalen Regeln der Tauchbasis genau beachtest. Die Sicherheit steht hier an erster Stelle, da der Raum innerhalb der engen Strukturen des Schleppers begrenzt ist. Eine gute Tarierung ist hier wichtiger als auf einem offenen Riff, um Sedimente aufzuwirbeln.
Die Sichtweiten an diesem Standort variieren je nach Bedingungen und liegen typischerweise zwischen 10 und 24 Metern. Das Licht spielt eine große Rolle bei der Erkundung der vertikalen Strukturen, besonders wenn du von oben nach unten abtauchst. Da das Wrack auf Sand steht, ist es wichtig, die Bewegungen am Boden vorsichtig zu kontrollieren, um die Sichtweite nicht durch aufgewirbeltes Sediment zu verschlechtern. Ein sauberer Abstieg ist die Voraussetzung für eine gute Sicht auf die Details der Maschine.
Das Wrack bietet einen interessanten Kontrast zu den üblichen Felswänden der Region. Während viele Tauchplätze an der Costa Brava durch vertikale Wände geprägt sind, bietet das Boreas eine technische Komponente durch die Metallstrukturen. Es ist ein Platz für Taucher, die gerne Details untersuchen, anstatt nur an einer Wand entlangzuschwimmen. Die Kombination aus der steilen Lage und dem sandigen Untergrund macht diesen Ort zu einer technischen Besonderheit in Palamós.
Das beste Zeitfenster für Tauchgänge an diesem Wrack liegt zwischen Mai und September. In dieser Zeit sind die Bedingungen am stabilsten für den Einsatz der Boote vom Hafen aus. Die Witterung und der Zustand des Meeres beeinflussen die Bedingungen direkt, daher ist ein kurzer Bootsweg von fünf bis zehn Minuten ein entscheidender Vorteil. Ein kurzer Transfer stellt sicher, dass du bei wechselnden Wetterlagen schnell wieder sicher an Land bist.
Die Tiefe reicht von 18 bis 35 Metern. Für die Erkundung der inneren Bereiche (Decks, Maschinenraum) ist ein fortgeschrittenes Niveau erforderlich. Die Sichtweite liegt zwischen 10 und 24 Metern. Die beste Reisezeit ist von Mai bis September.
Das beste Zeitfenster für den Boreas Wreck liegt zwischen Mai und September. In dieser Zeit sind die Bedingungen für den Bootseinsatz vom Hafen Palamós aus am stabilsten. Der kurze Transfer dauert fünf bis zehn Minuten. Witterung und Meereszustand beeinflussen die Bedingungen direkt und können den Tauchgang entsprechend prägen.
Die flacheren Bereiche mit Brücke und Überstrukturen sind für die meisten Taucher leicht zugänglich. Für die inneren Bereiche, darunter Maschinenräume und bestimmte Decks, brauchst du ein fortgeschrittenes Niveau sowie entsprechende Erfahrung. Bei der Penetration sind ruhige Tarierung und die Regeln der örtlichen Tauchbasis besonders wichtig, weil die Strukturen eng sind.
Der Boreas Wreck reicht von etwa 18 bis 35 Metern Tiefe. Das Deck und die Ladeflächen liegen ungefähr zwischen 22 und 23 Metern, während der Propeller etwa 32 bis 35 Meter tief liegt. Die maximale Tiefe ist für deine Gasplanung und die Planung möglicher Dekompressionsstopps entscheidend.
Du erkundest einen ehemaligen Schlepper, der fast vertikal und leicht nach Backbord geneigt auf sandigem Grund steht. Sichtbar sind Brücke, Überstrukturen, Decks, Ladeflächen und Teile der Maschinenräume. Auch der Propeller sowie die strukturierten Bereiche am Heck bieten technische Details, die sich deutlich von den Felsformationen der Region unterscheiden.