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Tauchsafaris · Oman

Oman Explorer, Tauchsafari mit Expeditionscharakter

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Oman Explorer fährt auf einer 8-tägigen Route mit 7 Nächten von Muscat nach Muscat zu den Tauchplätzen rund um die Daymaniyat-Inseln.
  • An Bord sind 3 bis 4 Tauchgänge täglich vorgesehen, am letzten Tauchtag 1 bis 2.
  • Das Schiff bietet ein großes Tauchdeck, zwei Beiboote, einen klimatisierten Salon und ein Sonnendeck mit offenen Sitzbereichen.
  • Getaucht wird mit 12-Liter-Aluminiumflaschen, DIN- und INT-Anschlüssen sowie Nitrox gegen Aufpreis.

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Die Einladung

Die Oman Explorer ist für Taucher gedacht, die Oman nicht aus einem Hotel und nicht in einzelnen Tagesausflügen erleben wollen. Die Route verbindet geschützte Buchten, Korallenriffe, Steilwände und ein Wrack, während das Schiff von einem Tauchplatz zum nächsten weiterzieht. Rund um Muscat bleibt der Charakter der Reise dabei klar: wenig Landprogramm, viel Zeit im Wasser und eine Woche, in der sich die Gruppe über Briefings, Beiboote und gemeinsame Mahlzeiten zusammenfindet. Wer an Bord geht, sucht keine große Resortanlage, sondern ein Arbeitsdeck für das Tauchen, kurze Wege zum Wasser und die Möglichkeit, mehrere der bekannten Plätze dieser Küste in einer Reise zu sehen. Die Oman Explorer passt besonders zu Tauchern mit mindestens 30 geloggten Tauchgängen und einer OWD- plus Deep-Spezialausbildung oder einer gleichwertigen Qualifikation.

An Bord gehen

Beim Einsteigen wirkt die Oman Explorer wie das, was sie ist: ein robustes Stahlschiff für längere Tage auf See, kein schwimmendes Boutiquehotel. Die Renovierung 2015 hat die Räume auf einen zeitgemäßen Stand gebracht, ohne den praktischen Charakter des Schiffs zu verwischen. Vom Kai aus fällt vor allem der funktionale Aufbau auf. Oben gibt es Platz für Sonne und Wind, innen einen klimatisierten Salon, dazwischen die Wege zum großen Tauchdeck. An Bord bewegt man sich nicht durch eine Ansammlung repräsentativer Räume, sondern zwischen Salon, Außenbereichen und dem Platz, an dem die Ausrüstung für den nächsten Sprung bereitliegt. Genau das ist ihre Stärke. Die Oman Explorer ist auf eine Woche ausgelegt, in der der Tauchbetrieb den Tagesablauf bestimmt.

Die Stimmung an Bord

Die Stimmung an Bord entsteht weniger aus Unterhaltung als aus dem gemeinsamen Takt des Tauchens. Nach dem ersten Briefing kennt man die Gesichter, nach ein paar Tagen auch die Gewohnheiten: wer vor dem Sprung schweigt, wer nach dem Auftauchen zuerst zur Kamera greift und wer im Salon schon den nächsten Platz bespricht. Die Crew spricht Englisch und führt den Betrieb eng am Tauchplan. Sie reicht nicht nur Mahlzeiten und Getränke, sondern hält das Deck zwischen den Sprüngen wieder bereit, unterstützt beim Ablauf und sorgt dafür, dass die Gruppe nicht jedes Detail selbst organisieren muss. Abends wird gegessen, erzählt und ausgewertet. Die besten Gespräche handeln selten vom Schiff, sondern von dem Tier, das eine Minute zu früh verschwunden ist.

Die Tauchplätze

Die Route Best of Daymaniat, Fahal and Bandar Khayran startet und endet in Muscat und dauert in der Regel 8 Tage und 7 Nächte. Eine kürzere Variante ist mit 7 Tagen und 6 Nächten verzeichnet. Bandar Khayran führt in geschützte Lagunen und an lebendige Riffe, an denen Korallen, Schildkröten, Rochen, Kraken und mit Glück auch Delfine zu sehen sind. Fahal Island verbindet Korallenriffe mit einer Höhle, einem kleinen Schlepperwrack und Begegnungen mit Haien. Die Tauchplätze reichen dort bis 40 m. Das Munassir Wreck ist ein versenktes Schiff, dessen Aufbauten von Weichkorallen und Fischschwärmen besiedelt sind. Ras Abu Daoud bietet dramatische Steilwände und Tauchgänge bis 30 m. Qantab bleibt mit geschützten, intakten Saumriffen bis 16 m vergleichsweise ruhig. Mermaid Cove und Garden of Eden liegen jeweils bis 23 m tief und setzen auf geschützte Korallengärten beziehungsweise dichte Fischschwärme.

Routen, Termine und Preise

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Nächste Abfahrten · 30 Abfahrtenab 1.550 €

AbfahrtDivebooker

November 2026

Sa., 14. Nov.Best of Daymaniat - Fahal and Bandar KhayranMuscat → Muscat · 7 Nächte

Dezember 2026

Sa., 12. Dez.Best of Daymaniat - Fahal and Bandar KhayranAs Sifah → As Sifah · 7 Nächte
So., 27. Dez.New Year's Trip Daymaniyat IslandsAs Sifah → As Sifah · 9 Nächte

Januar 2027

Sa., 23. Jan.Best of Daymaniat - Fahal and Bandar KhayranAs Sifah → As Sifah · 7 Nächte
Sa., 30. Jan.Best of Daymaniat - Fahal and Bandar KhayranAs Sifah → As Sifah · 7 Nächte

Februar 2027

Sa., 6. Feb.Best of Daymaniat - Fahal and Bandar KhayranAs Sifah → As Sifah · 7 Nächte

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Termine und Preise von Divebooker, aktualisiert am 20. Oktober 2026

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route gehören Meeresschildkröten, Weichkorallen, Nacktschnecken und Rochen zu den Begegnungen, nach denen man an mehreren Plätzen Ausschau halten kann. Das macht die einzelnen Tauchgänge nicht gleich, denn die Umgebung verändert, wie sich das Riff zeigt. Bei Fahal Island können Barrakudas sowie Riffhaie und Schwarzspitzenriffhaie auftauchen. Ras Abu Daoud ist der Platz für die seltenere große Überraschung: Dort wurden Mantas, Hammerhaie und Seepferdchen festgestellt. In Bandar Khayran liegen die besonderen Begegnungen bei Grünen Meeresschildkröten, Falterfischen und Papageifischen. Qantab ist der verzeichnete Platz für Hummer und Haie. Wer am Munassir Wreck langsam über die bewachsenen Bereiche arbeitet, kann dort auf einen Kugelfisch treffen. Nichts davon ist bestellt. Der Reiz liegt darin, dass ein Briefing eine Möglichkeit nennt und der Tauchgang offenlässt, was tatsächlich aus dem Blau kommt.

Die, die euch ins Wasser bringen

An Bord arbeiten ein bis zwei erfahrene Tauchguides, je nach Zahl der Gäste. Die gemeinsame Sprache ist Englisch. Vor jedem Tauchgang gibt es ein Briefing, danach werden die Gruppen für den jeweiligen Platz und die Bedingungen organisiert. Die Reise setzt mindestens 30 geloggte Tauchgänge sowie OWD mit Deep-Spezialausbildung oder eine gleichwertige Qualifikation voraus. Das richtet sich nicht gegen Anfänger, sondern gegen die Art der Safari: Die Plätze werden vom Boot aus angefahren, und jeder Taucher sollte seine Ausrüstung und sein Verhalten unter Wasser sicher beherrschen. Für Notfälle stehen Sauerstoff, ein umfangreiches Erste-Hilfe-Set und ein Defibrillator bereit. Ein ENOS-System unterstützt die Ortung von Tauchern. Kurse an Bord sind nicht als reguläres Angebot ausgewiesen.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist auf viele Wiederholungen am Tag ausgelegt. Die Ausrüstung wird dort verstaut, gespült und für den nächsten Tauchgang vorbereitet. Warme Süßwasserduschen, Spülbecken, WC und ausreichend Stauraum gehören zum Arbeitsbereich. Standard sind 12-Liter-Aluminiumflaschen mit DIN- und INT-Anschluss. 15-Liter-Flaschen können auf Anfrage gegen Aufpreis bereitgestellt werden. Zwei Kompressoren versorgen den Tauchbetrieb. Nitrox wird über eine Membrananlage hergestellt und ist für zertifizierte Nitrox-Taucher gegen Aufpreis verfügbar. Leih-Ausrüstung ist ebenfalls gegen Aufpreis erhältlich. Ins Wasser geht es entweder direkt von der Plattform oder über eines der zwei 5,5 Meter langen Dinghies mit je 40 PS. Das Beiboot bringt die Tauchgruppen zum Einstieg und nimmt sie nach dem Auftauchen wieder auf, während das große Deck die Ausrüstung an Bord hält.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf den klimatisierten Salon, den offenen Salon und das Sonnendeck. Wer Schatten braucht, zieht sich nach innen zurück, wer Wind und Salz mag, bleibt draußen und lässt die Ausrüstung in Ruhe trocknen. Auf dem Sonnendeck gibt es Liegen, der obere Außenbereich eignet sich für ein Gespräch oder den Blick auf die Küste, wenn das Schiff weiterfährt. Die Pausen sind nicht mit Programm gefüllt. Man isst, trinkt, schläft kurz, lädt die Kamera und geht im Kopf den nächsten Tauchgang durch. An einem Nachmittag ohne weiteren Sprung wird aus dem Tauchschiff für einige Stunden ein ruhiger Platz über dem Wasser.

Ein Tag an Bord

Der Tag beginnt mit dem ersten Briefing, noch bevor sich der Ablauf ganz gesetzt hat. Danach geht es ins Wasser, zurück zum Deck, unter die Dusche und an das Frühstück oder die nächste Mahlzeit. Zwischen den Tauchgängen bleibt Zeit zum Essen, Schlafen, für die Kamera oder einen Platz im Schatten. Je nach Route werden drei bis vier Tauchgänge am Tag angeboten, einschließlich möglicher Nachttauchgänge. Wenn das Schiff den Platz wechselt, wird aus der Oberflächenpause eine Fahrt. Dann liegen die Flaschen bereit, während die Küste vorbeizieht und die Crew das nächste Deck vorbereitet. Am letzten Tauchtag sind ein bis zwei Tauchgänge vorgesehen. Danach wird gepackt, gegessen und der letzte Abend an Bord ruhiger als die Tage davor.

Was man an Bord isst

Die Bordküche serviert Vollpension, meist als Buffet mit Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Dazu kommen Wasser, Kaffee, Tee, Saft und kleine Snacks über den Tag. Westliche Gerichte stehen neben lokaler Küche, und auf Ernährungswünsche kann eingegangen werden. Das Buffet passt zum Tauchbetrieb: Man nimmt sich, was man braucht, ohne lange auf einen festen Gang zu warten, und kann auch nach dem nächsten Sprung noch einmal zugreifen. Zwischen mehreren Tauchgängen ist ein reichhaltiges Mittagessen kein Nebendetail. Es entscheidet mit darüber, ob man am Nachmittag noch aufmerksam ins Riff schaut oder nur noch auf die nächste Liege möchte.

Die Nächte auf See

Die Kabinen sind Rückzugsorte zwischen zwei Tauchgängen, nicht der eigentliche Mittelpunkt der Reise. Es gibt Twin-Kabinen auf dem oberen und unteren Deck sowie eine Master-Kabine. Alle verfügen über Klimaanlage, Ventilator, Stauraum und ein eigenes Bad mit Dusche und WC. In den Standardkabinen stehen zwei Einzelbetten, die Master-Kabine hat ein großes Doppelbett und zusätzlich Kühlschrank und Fernseher. Auf dem oberen Deck liegt der Vorteil im Blick über das Meer, während die unteren Kabinen näher am Schiffskörper liegen. Nachts hört man dort eher das Arbeiten des Schiffs als völlige Stille. Wer nach dem letzten Tauchgang duscht, die nassen Sachen für den nächsten Tag ordnet und die Kabinentür schließt, braucht vor allem Schlaf. Dafür sind die Räume gemacht.

Zweibettkabine

Master-Kabine

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Oman Explorer fährt von Muscat nach Muscat. Transfers sind nicht eingeschlossen und müssen separat organisiert werden. Eine Anreise am Vortag ist sinnvoll, damit ein verspäteter Flug nicht unmittelbar den Einstieg gefährdet.

Jahr der Renovierung
2015
Länge
34 m
Breite
9 m
Maximale Passagierzahl
22
Anzahl Kabinen
11
Motoren
2 Daewoo-Motoren mit je 720 PS
Beiboote
2 Beiboote (5,5 m) mit je 40 PS
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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