
Fatboys Resort
★★★
Google 4,6/5 (57 Bewertungen)
6,4 km entfernt Luftlinie
Tauchbasis · Gizo · Salomonen
4,9149 Google-BewertungenErkunde die geschichtsträchtigen Wracks des Zweiten Weltkriegs und lebendige Korallengärten direkt vor der Küste von Gizo auf den Ray-Booten von Dive Gizo.

In den Salomon Islands, genauer gesagt in Gizo, erwartet dich eine Unterwasserwelt, die Geschichte und unberührte Natur vereint. Hier treffen die Überreste des Zweiten Weltkriegs auf ein Ökosystem, das durch seine Artenvielfalt und die Nähe zum offenen Ozean besticht.
Das Dive Gizo ist dein Tor zu dieser Welt. Die Tauchplätze liegen meist nur eine kurze Bootsfahrt von 10 bis 30 Minuten entfernt, was dir maximale Zeit unter Wasser und entspannte Tage auf dem Meer ermöglicht.
Das Center ist als PADI-Betrieb akkreditiert und legt großen Wert auf Sicherheit und Umweltschutz. Das Team engagiert sich aktiv für die Konservierung der Meere und unterstützt Organisationen wie DAN Asia-Pacific, zudem werden regelmäßig Clean-up-Dives durchgeführt.
Die Ausbildung und die Tauchgänge werden auf Englisch durchgeführt. Die Guides arbeiten in einem kleinen Verhältnis von maximal zwei Tauchern pro Guide, was eine persönliche Betreuung und hohe Sicherheit garantiert.
Das Ausbildungsprogramm deckt das gesamte Spektrum ab, angefangen beim Discover Scuba Diving für Einsteiger bis hin zu den PADI-Zertifizierungen als Open Water Diver, Advanced Open Water Diver und Rescue Diver. Zudem werden Emergency First Response Kurse angeboten.
Für deine Ausfahrten stehen vier Boote zur Verfügung, darunter drei 7,5m Ray-Boote und ein 7m Utility-Boot. Alle Boote sind mit Twin 60HP Motoren ausgestattet und verfügen über Abdeckungen als Sonnenschutz sowie Sauerstoff an Bord.
Die Kapazität pro Boot liegt bei 8 Taucher. Während der Touren werden dir ein Picknick-Lunch und Erfrischungen an Bord serviert. Das Center bietet sowohl tägliche Bootstauchgänge als auch Nachttauchgänge an.
An Land kannst du eine komplette Leihausrüstung anfordern. Das Equipment umfasst unter anderem Regler von Aqualung, BCDs von Seaquest und Tauchcomputer von Cressi.
Das Toa Maru Wreck ist ein 140 Meter langes japanisches Transportschiff aus dem Zweiten Weltkrieg, das auf seiner Steuerbordseite ruht. In Tiefen zwischen 7 und 37 Metern kannst du Artefakte wie Munition und Motorräder entdecken, während ein Korallengarten den Bereich abdeckt.
Der Spot Hot Spot ist ein Offshore-Pinnacle, der aus 300 bis 400 Metern Tiefe bis auf 5 Meter an die Oberfläche ragt. Bei Gezeitenwechsel ziehen hier große Raubfische wie Haie und Trevally in die Nähe.
Joe’s Wall bietet dramatische Unterwasser-Steilwände, die von 1 Meter bis auf über 60 Meter abfallen. Die sanften Strömungen machen diesen Spot zu einem idealen Ort für Drift-Tauchgänge zwischen spektakulären Fächerkorallen und Nacktkiemern.

bis 37 m



bis 9 m

bis 300 m


bis 30 m

bis 30 m



bis 27 m

bis 10 m


bis 40 m

bis 60 m
Und ein Teil der Tauchplätze, die die Basis anfährt.
In den Gewässern rund um Gizo triffst du auf eine beeindruckende Vielfalt an Riffbewohnern. Regelmäßig begegnest du Schildkröten, Rochen (Batoidea), Fledermausfisch (Platax) und einer Vielzahl von Riffischen sowie bunten Anemonenfischen (Amphiprion).
Besonders bei den Drift-Tauchgängen und an den Steilwänden kannst du große Schwärme von Köderfischen, Trevally und Barrakudas (Sphyraena barracuda) beobachten. In den tieferen Bereichen oder an den Pinnacles locken zudem Haie (Selachimorpha) und andere Pelagische.
Die sessile Fauna prägt das Bild der Riffe mit einer enormen Dichte an Gorgonien, Peitschenkorallen und verschiedenen Korallenarten. Diese bilden das Fundament für die lebendige Unterwasserlandschaft.
Für Makro-Liebhaber bietet die Region faszinierende Entdeckungen wie Nacktkiemer (Chromodoris willani), Rotfeuerfisch (Pterois volitans), Kugelfische und diverse kleine Krebstiere. Zwischen November und April hast du zudem die Chance, Mantarochen (Mobula alfredi) zu sichten.
Die Bedingungen variieren je nach Spot: Während einige Plätze wie Plum Pudding Island nur schwache Strömungen aufweisen, können Orte wie der Hot Spot oder The Gap starke Strömungen mit sich bringen. Die beste Reisezeit ist von April bis Oktober, wenn die Südost-Passatwinde meist sanft wehen.
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