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Tauchsafaris · Indonesien

Supraba – traditionelle Phinisi für Komodo und kleine Tauchgruppen

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Traditionelles indonesisches Phinisi-Schiff mit sechs privaten, klimatisierten Kabinen.
  • Die Fahrten führen von Labuan Bajo in den Komodo-Nationalpark und dauern je nach Reise zwei bis fünf Nächte.
  • Eine Tauchplattform und zwei Beiboote bringen die Taucher zu den Plätzen und holen sie dort wieder ab, wo sie auftauchen.
  • Vollpension mit lokaler und westlicher Küche gehört ebenso dazu wie Wasser, Tee, Kaffee, Snacks und alkoholfreie Getränke.
  • Auch Schnorchler und Nichttaucher können mitreisen.

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Die Einladung

Die Supraba ist für Taucher gedacht, die Komodo von einem traditionellen Phinisi aus erleben möchten, nicht aus einem schwimmenden Hotel mit austauschbarem Grundriss. Der Reiz liegt im kleinen Rahmen: Die Kabinenzahl und die private Ausstattung halten die Reise überschaubar, während die Tauchplattform den Alltag klar auf das Wasser ausrichtet. Wer morgens direkt ins Beiboot steigen und nach dem Tauchgang wieder auf ein Schiff aus Holz und Decks zurückkehren möchte, findet hier den passenden Charakter. Die sechs Kabinen liegen nicht über mehrere Etagen verteilt, sondern konzentrieren die Reisegruppe auf ein gemeinsames Schiff. Dazu kommen Salon, Terrasse und Außenplätze für die Stunden, in denen gerade kein Tauchgang ansteht. Komodo ist das erklärte Ziel dieser Fahrten. Die Supraba passt besonders zu Reisenden, die die traditionelle Form eines indonesischen Schiffes suchen, aber auf ein eigenes Bad und Klimaanlage in der Kabine nicht verzichten möchten.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Supraba wie das, was sie sein will: ein traditionelles indonesisches Phinisi-Schiff, das für mehr als einen kurzen Ausflug gebaut wurde. Die Bauweise bringt Holz, offene Decks und den Wechsel zwischen geschützten Innenräumen und Luft über dem Wasser zusammen. An Bord bewegt man sich nicht durch lange Hotelflure, sondern zwischen Salon, Terrasse, Kabinenbereich und Tauchplattform. Der klimatisierte Salon ist der Rückzugsort bei Hitze, draußen beginnt der Teil der Reise, für den man auf ein Schiff geht. Mit zwölf Gästen bleibt die Gruppe klein genug, dass man sich nicht nur beim Briefing begegnet. Die Supraba wurde 2020 gebaut; ihr traditioneller Stil ist daher keine Alterserscheinung, sondern Teil ihres Konzepts. Zwei Beiboote gehören zur Tauchorganisation. Das ist praktisch, wenn Gruppen zeitversetzt ins Wasser gehen oder an unterschiedlichen Stellen wieder aufgenommen werden.

Die Stimmung an Bord

Die Supraba bleibt mit höchstens zwölf Gästen in einem Rahmen, in dem die Gruppe nicht anonym bleibt. Nach dem ersten Tauchgang kennt man die Gesichter, die morgens dieselben Flaschen schultern und abends am Tisch sitzen. Die Crew spricht Englisch und Indonesisch und ist in Erster Hilfe ausgebildet. Das ist kein großes Unterhaltungsprogramm, sondern eine praktische Nähe, die auf einem kleinen Schiff zählt: Fragen lassen sich direkt klären, Wege bleiben kurz, und die Mannschaft ist im selben Tagesablauf wie die Gäste. Abends gibt es den Salon, die Terrasse, Audio- und Videounterhaltung oder einfach den Blick über das Wasser. Wer Gesellschaft möchte, findet sie am Tisch und an der Bar; wer Ruhe braucht, kann sich in den Innenbereich oder auf die Außenflächen zurückziehen. Auch Schnorchler und Nichttaucher gehören ausdrücklich zur möglichen Reisegruppe.

Die Tauchplätze

Die aufgeführten Tauchplätze liegen in Nord-Sulawesi und decken Wände, Muck-Gebiete, flache Seegrasflächen und ein Wrack ab. Im Bunaken Marine Park reichen die Wände bis -40 m; Bunaken Timur verbindet eine bis 40 m tiefe Wand mit einem Saumriff und liegt bei -25 m. Lekuan und Sachiko’s sind Wandplätze bis -25 m, Siladen Wall ebenfalls bis -25 m, während Batu Mandi mit Unterwasser-Pinakeln bis -30 m arbeitet. Bethlehem und City Extra sind flache Muck-Plätze bis -20 m. In der Lembeh Strait, bei Circus und am Murex Manado House Reef steht Makroleben im Sand, zwischen Korallenköpfen und künstlichen Strukturen im Vordergrund. Das Molas Shipwreck liegt als Frachtschiff aus dem Zweiten Weltkrieg auf einem sandigen Hang und reicht bis -40 m. Lembeh Resort House Reef und Nudifalls gehen bis -25 m; Nudifalls führt von einer steilen Wand in ein Weichkorallen-Labyrinth. Die verzeichneten Komodo-Fahrten starten und enden in Labuan Bajo und dauern zwei bis fünf Nächte.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route liegt der Reiz oft im genauen Hinsehen: Nacktschnecken sind an vielen Plätzen verzeichnet, dazu kommen Sepien, Muränen, Anglerfische, Fledermausfische, Pygmäenseepferdchen und Fangschreckenkrebse. Daneben gibt es Begegnungen, die einen bestimmten Platz begründen. Im Bunaken Marine Park könnten Delfine, Dugongs, Zackenbarsche, Großaugenmakrelen und Kaiserfische auftauchen. Lekuan ist der Platz für Weißspitzen-Riffhaie und Feilenfische, Sachiko’s für Schwarzspitzen-Riffhaie. In der Lembeh Strait wird nach dem Gewöhnlichen Kraken gesucht; das sandige Muck-Gebiet ist dafür der passende Lebensraum. Bunaken Timur bringt Hartkorallen und Einhornfische in die Auswahl. Am Nudifalls ist der Clownfisch als besondere Beobachtung verzeichnet. Keine dieser Begegnungen lässt sich bestellen. Gerade das macht die Tauchgänge dort interessant: Die großen Tiere können an den Wänden vorbeiziehen, während das seltene Kleintier unbeweglich im Sand oder zwischen den Korallen sitzt.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Crew spricht Englisch und Indonesisch und ist in Erster Hilfe ausgebildet. Damit sind zwei Dinge an Bord klar: Die Verständigung bei den Briefings ist auf Englisch möglich, und die Mannschaft bringt eine grundlegende medizinische Ausbildung für Notfälle mit. Die Zahl der Guides, die Größe der Tauchgruppen, das verlangte Erfahrungsniveau, die Zahl notwendiger Tauchgänge sowie Angaben zu Sauerstoff, Defibrillator und Rückrufsystem sind nicht festgelegt. Auch Ausbildungen an Bord werden nicht genannt. Das ist für die Planung wichtiger als ein allgemeines Versprechen über Betreuung. Wer regelmäßig taucht, sollte vor dem Einsteigen erfragen, wie die Gruppen eingeteilt werden, wer die Tauchgänge führt und welche Sicherheitsausrüstung direkt auf Tauchplattform und Beibooten bereitliegt. Die zwei Beiboote sind für die Abläufe ein klarer Vorteil: Sie können Taucher zu den Plätzen bringen und nach dem Auftauchen aufnehmen.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist der Mittelpunkt der Supraba. Von hier führen die Wege ins Wasser, und die beiden Beiboote übernehmen die kurzen Transfers zu den Tauchplätzen sowie die Abholung nach dem Auftauchen. Dadurch muss niemand darauf warten, dass das große Schiff exakt über der eigenen Aufstiegsstelle liegt. Für die Ausrüstung gibt es eine eigene Tauchplattform; eine warme Dusche und eine Außendusche stehen nach dem Tauchgang zur Verfügung. Leihausrüstung kann optional genutzt werden. Gesichert wird die Navigation mit Radar, Sonar und GPS, während Funk über VHF, DSC und SSB vorhanden ist. Rettungsboote, Rettungswesten, Feueralarm und Feuerlöscher gehören zur Sicherheitsausstattung. Nitrox, Flaschengrößen, Ventiltypen, Kompressor, Füllstation und spezielle Einrichtungen für die Unterwasserfotografie werden nicht beschrieben. Wer mit eigener Ausrüstung reist, sollte diese Punkte vor der Buchung klären.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf Terrasse, Salon und die offenen Bereiche des Schiffs. Auf der Terrasse lässt sich die Fahrt im Wind verbringen, während der klimatisierte Innenbereich eine Pause von der tropischen Hitze erlaubt. Der Salon bietet außerdem Bücher sowie Audio- und Videounterhaltung; wer lieber aktiv bleibt, kann ein Kajak nutzen. Die zwei Beiboote sind nicht nur für die Tauchgänge da, sondern gehören zum Zugang zu den Inseln und Buchten, wenn die Reise an Land führt. Eine Außendusche ist nach dem Baden praktisch, bevor man sich wieder an den Tisch oder in den Schatten setzt. Es gibt eine Bar und Plätze für ein Essen draußen. Mehr braucht ein Tauchtag oft nicht: trocknen, etwas essen, ins Wasser schauen und den nächsten Einstieg nicht verpassen.

Was man an Bord isst

Gegessen wird im Rahmen einer Vollpension, mit allen Mahlzeiten an Bord. Die Küche verbindet westliche Gerichte mit lokaler indonesischer Küche, sodass die Reise nicht jeden Tag nach demselben Menü schmeckt. Wenn das Schiff an einer Insel liegt, kann ein Barbecue am Strand dazukommen. Das passt zu einer Tauchreise, bei der der Esstisch mehr ist als ein Platz für die nächste Mahlzeit: Nach dem Auftauchen wird gegessen, getrunken, erzählt und der nächste Tauchgang besprochen. Wasser, Tee, Kaffee, Snacks und alkoholfreie Getränke sind dabei; Bier und Wein gibt es an Bord ebenfalls, alkoholische Getränke zählen jedoch nicht zur eingeschlossenen Verpflegung. Der Salon und die Außenbereiche bieten unterschiedliche Plätze für die Mahlzeiten. Wer nach mehreren Tauchgängen am Tag vor allem etwas Warmes und Verlässliches sucht, bekommt genau diese Grundlage.

Die Nächte auf See

Die Kabinen liegen mittschiffs im unteren Deck. Das ist der Bereich, in dem die Bewegung des Schiffes meist weniger stark ankommt als ganz vorn oder achtern, und die Lage macht die Wege an Bord kurz. Jede Kabine hat ein eigenes Bad, eine Klimaanlage und ein Bullauge statt großer Fensterfronten. Das Licht bleibt dadurch eher maritim und zurückhaltend; wer nachts die Tür öffnet, wechselt unmittelbar von der kühlen Kabine in die warme Luft über dem Wasser. Die Kategorien heißen Wisnu, Bima, Arjuna, Sadewa, Nakula und Yudistira. Für die Nacht zählt weniger der Name als die Grundausstattung: privater Sanitärraum, Klimaanlage und die Nähe zur Schiffsmitte. Der Salon ist ebenfalls klimatisiert, falls die Kabine zwischen zwei Tauchgängen nicht der richtige Ort für eine Pause ist. Heiße Duschen und tägliche Reinigung gehören zum Bordkomfort.

Master-Kabine Wisnu

Master-Kabine Bima

Kabine Gäste Arjuna

Kabine Gäste Sadewa

Kabine Gäste Nakula

Kabine Gäste Yudistira

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die verzeichneten Reisen beginnen und enden in Labuan Bajo. Flughafentransfers und Hoteltransfers sind eingeschlossen. Für die Anreise ist es sinnvoll, einen Tag vor dem Einschiffen in Labuan Bajo anzukommen, damit eine Verspätung nicht unmittelbar den Einstieg gefährdet. Die Fahrten dauern je nach Route zwei bis fünf Nächte.

Decksplan

Baujahr
2020
Länge
33,7 m
Maximale Passagierzahl
12
Anzahl Kabinen
6
Anzahl Badezimmer
8
Motoren
Mitsubishi 225 PS und 120 PS
Reisegeschwindigkeit
8 Knoten
Beiboote
2
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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