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Tauchsafaris · Bahamas

All Star Aqua Cat – der geräumige Bahamas-Katamaran für Haie und Wracks

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Route durch die Exuma Cays und rund um Eleuthera mit Start und Ende in Nassau.
  • Tauchbetrieb mit Tages- und Nachttauchgängen, Beibooten, Schatten auf dem Tauchdeck und warmen Duschen.
  • Ocean-View-Kabinen mit eigenem Bad, dazu Familien- und Etagenkabinen.
  • Die Reise verbindet Wracks, Blue Holes und Haibegegnungen.

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Die Einladung

Die Aqua Cat passt zu Tauchern, die auf den Bahamas nicht nur ein Riff nach dem anderen abhaken wollen. Die Route verbindet Wracks, Blue Holes und die Möglichkeit, Haien im offenen Wasser zu begegnen. Dafür braucht es kein Expeditionsschiff mit spartanischem Leben unter Deck, sondern einen Katamaran, auf dem zwischen den Tauchgängen Platz bleibt: für Schatten, ein Buch, ein Gespräch oder den Blick über das Wasser. Der Tauchbetrieb ist der Mittelpunkt, aber der Aufenthalt fühlt sich nicht wie eine verlängerte Bootsüberfahrt an. Wer eine Woche mit mehreren Tauchgängen täglich sucht und danach nicht in eine enge Koje verschwinden möchte, findet hier einen klaren Schwerpunkt: viel Wasserzeit, brauchbare Rückzugsorte und eine Crew, die den Ablauf trägt.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Aqua Cat eher wie ein großes, bewohnbares Arbeitsboot als wie eine schwimmende Designkulisse. Der Katamaran liegt breit und ruhig im Wasser, die Wege an Bord sind auf den Tauchbetrieb ausgerichtet, und vom Kai aus fällt sofort auf, dass hier nicht nur gefahren, sondern gelebt und gearbeitet wird. Auf dem Tauchdeck stehen Flaschen, Ausrüstung und Beiboote dort, wo sie gebraucht werden. Im Salon geht es geschützter zu, draußen öffnet sich der Blick über die Buchten und das offene Blau. Die renovierten Bereiche nehmen dem Schiff den Eindruck des Alters nicht vollständig, aber genau das macht den Charakter aus: kein lautloses Hotel, sondern ein bewährtes Tauchschiff mit klarer Aufgabe. Der Tagesbetrieb bleibt spürbar. Man hört Türen, Schritte und den Motor, sieht nasse Handtücher und Kameras an den Arbeitsplätzen. Nach kurzer Zeit kennt man die Wege.

Die Stimmung an Bord

Die Aqua Cat bringt Menschen zusammen, die über denselben Tagesablauf schnell miteinander vertraut werden: Briefing, Wasser, Essen, Logbuch, nächster Tauchgang. Nach wenigen Tagen weiß man, wer früh an Deck steht, wer jede Muräne fotografiert und wer beim Abendessen die besten Geschichten erzählt. Die Crew ist dabei nicht bloß Servicepersonal. Sie hält Ausrüstung, Mahlzeiten, Beiboote und die Übergänge zwischen den Tauchgängen in Bewegung, ohne den Gästen jeden Moment abzunehmen. Englisch und Spanisch werden gesprochen. Abends geht es eher um Fotos, Logbücher und Erlebnisse als um formelle Unterhaltung; Audio- und Videoangebote gibt es zusätzlich. Die Rückmeldungen zeigen ein klares Bild: Crew, Verpflegung und Tauchbetrieb werden stärker wahrgenommen als das Schiff selbst. Das ist kein Makel, sondern die faire Einordnung eines älteren, renovierten Tauchkatamarans, dessen Stärke im funktionierenden Gesamtbetrieb liegt.

Die Tauchplätze

Die Route heißt „The Best of the Bahamas“, startet und endet in Nassau und dauert acht Tage mit sieben Nächten. Steel Forest liegt in der Zone Nassau an der Schwelle zum Tongue of the Ocean: eine Kette aus drei Wracks, die künstliches Riff mit dem Eindruck einer Tiefseewand verbindet. Der Platz reicht bis maximal -33 m. Zwischen den Wrackstrukturen können Karibische Riffhaie, Ammenhaie, Südliche Stechrochen und Grüne Meeresschildkröten auftauchen; auch Muränen und große Schwärme gehören zum Bild. The Lost Hole ist ein kreisförmiges Blue Hole vor Nassau im offenen Ozean und reicht bis maximal -60 m. Hier liegt der Reiz weniger in einer langen Riffkante als im Raum selbst und in der Chance auf pelagische Haie. Am Blue Hole können außerdem Adlerrochen und größere pelagische Fische vorbeiziehen. Die genaue Reihenfolge hängt von Wetter und Bedingungen ab.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route begegnet man vor allem Tieren, die mit karibischen Riffen, Wracks und offenem Wasser verbunden sind: Riffhaien, Ammenhaien, Stechrochen, Adlerrochen, Meeresschildkröten, Muränen, Nassau-Zackenbarschen, Schnappern, Doktorfischen und Papageifischen. Die Begegnung bleibt eine Frage von Sichtung, Verhalten und Bedingungen, nicht ein Versprechen. Steel Forest ist der Platz für die Grüne Meeresschildkröte, die Muräne und den Papageifisch. Zwischen den Wracks finden diese Tiere Struktur und Deckung, während die künstliche Riffumgebung viele kleinere Riffbewohner konzentriert. The Lost Hole ist der Ort für den Adlerrochen und für Begegnungen mit größeren pelagischen Fischen. Dort öffnet sich die Landschaft ins Meer; genau dieser Übergang macht den Tauchgang anders als die Wracks. Wer wegen der Haie kommt, sucht an beiden Plätzen nicht dieselbe Szene: Steel Forest bietet Riffstruktur, The Lost Hole den offenen Raum.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Crew spricht Englisch und Spanisch und unterstützt sowohl Einsteiger als auch erfahrene Taucher. An Bord können Open-Water-Check-out-Tauchgänge und Ausbildungen vom ersten Brevet bis zu weiterführenden Kursen stattfinden, darunter Advanced Open Water, Nitrox, Deep Diver, Navigation, Tarierung sowie Nacht- und eingeschränkte Sicht. Die genaue Gruppengröße und das Verhältnis von Guides zu Tauchern sind nicht festgelegt. Der Ablauf ist dennoch klar: Vor jedem Tauchgang gibt es ein Briefing, danach geht die Gruppe über die Plattform oder mit dem Beiboot ins Wasser. Sauerstoff, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Funk, Radar, GPS, Sonar, Notfunkbake, Rettungswesten und Rettungsboote gehören zur Sicherheitsausstattung. Auch die Maschinenraumüberwachung und ein Suchscheinwerfer sind vorhanden. Wer länger nicht getaucht ist oder eine Ausbildung an Bord plant, sollte das vor der Reise mit der Reederei abstimmen.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist auf viele Wiederholungen am Tag ausgelegt: schattige Arbeitsplätze, persönliche Stationen, Spülbecken für die Tauchausrüstung und ein getrenntes Becken für Kameras. Am Kameratisch gibt es einen Luftbläser, und nach dem Tauchgang warten warme Duschen direkt am Deck. DIN-Adapter sind vorhanden. Nitrox ist verfügbar, wird aber als Zusatzleistung angeboten; eine Mischmethode oder ein bestimmter Kompressor wird nicht genannt. Tanks und Gewichtsgurte gehören zum Tauchbetrieb, das Volumen und Material der Flaschen sind nicht angegeben. Leihausrüstung kann arrangiert werden, Marken werden nicht genannt. Ins Wasser geht es über die Tauchplattform und das Beiboot mit Jet-Antrieb; zusätzlich stehen zwei Schlauchboote mit Außenbordmotor bereit. Diese Kombination ist bei wechselnden Tauchplätzen praktisch: Das Schiff muss nicht direkt an jedem Punkt liegen, und das Beiboot holt Taucher dort ab, wo sie auftauchen. Sidemount-Tauchen ist möglich.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt man sich auf das schattige Tauchdeck, den Salon, die Terrasse oder das Sonnendeck mit Liegen und Whirlpool. Wer die Pause nicht verschlafen möchte, kann sich an den Kameratisch setzen, Fotos sichern oder im Internet Nachrichten verschicken. Kayaks und Stand-up-Paddle-Boards liegen für Ausflüge bereit, außerdem werden Landgänge angeboten. Der große Vorteil des Katamarans zeigt sich in diesen Stunden: Man muss nicht nach jedem Tauchgang sofort in eine Kabine verschwinden. Nasse Ausrüstung bleibt auf dem Arbeitsdeck, während man selbst mit einem Getränk im Schatten sitzt und den nächsten Sprung abwartet. An Fahrtagen wird aus der Pause eine längere Ruhephase. Dann gehört der Blick nach draußen zum Programm, ohne dass daraus eine organisierte Beschäftigung werden muss.

Ein Tag an Bord

Der Tag beginnt, bevor das Licht richtig über dem Wasser steht. Nach dem ersten Briefing geht die Gruppe zum ersten Tauchgang, danach folgen Frühstück und die nächste Wasserzeit. Während der Haupttage stehen vier Tagtauchgänge und ein Nachttauchgang auf dem Programm. Mahlzeiten und Snacks schieben sich zwischen die Tauchgänge, ohne den Ablauf unnötig zu unterbrechen. Dazwischen trocknet die Ausrüstung auf dem Deck, Kameras werden versorgt, und manche Gäste schlafen bis zum nächsten Briefing. Landgänge können den Rhythmus auflockern. Am letzten Tauchtag sind zwei Tagtauchgänge vorgesehen, bevor die Aqua Cat am Nachmittag nach Nassau zurückkehrt. Der Abend gehört einer Abschiedsrunde und einer Cocktailparty; die Nacht verbringt das Schiff im Hafen. Am nächsten Morgen geht es von Bord. Dazwischen liegen sieben Nächte, in denen Wasserzeit den Kalender ersetzt.

Was man an Bord isst

Die Bordküche serviert drei Mahlzeiten am Tag, dazu stehen Snacks über den Tag bereit. Es gibt Buffets mit westlicher und lokaler Küche, vegetarische und vegane Optionen sowie alkoholfreie Getränke. Beim Abendessen gehört Wein dazu; Bier ist an Bord erhältlich. Gegessen wird nicht nur im klimatisierten Speiseraum, sondern auch draußen, wenn Wetter und Fahrt es zulassen. Nach mehreren Tauchgängen zählt weniger die große kulinarische Ansage als ein Teller, der ohne lange Wartezeit bereitsteht und wieder Energie bringt. Genau dafür ist der Rhythmus ausgelegt: etwas vor dem ersten Tauchgang, eine richtige Mahlzeit nach der Vormittagsserie, Snacks zwischen den Sprüngen und ein Abendessen, bei dem die Erlebnisse des Tages auf den Tisch kommen. Die Verpflegung wird besonders stark bewertet, und das passt zu einer Reise, auf der Essen nicht Dekoration, sondern Teil der Regeneration ist.

Die Nächte auf See

Die Nächte verbringt man in klimatisierten Kabinen mit Meerblick und eigenem Bad. Die Ocean-View-Kabinen gibt es mit Doppel-, Dreier- oder Viererbelegung, dazu kommen King-Varianten und eine Etagenkabine mit Oberlicht. Das ist praktisch für Familien und Gruppen, aber nicht jede Kategorie bietet denselben privaten Rückzug. Nach dem Abendessen wird es in den Kabinen ruhiger, während draußen Wasser am Rumpf vorbeizieht und das Schiff je nach Fahrt oder Liegeplatz anders klingt. Die Koje ist vor allem der Ort, an dem die Müdigkeit nach mehreren Tauchgängen gewinnt. Wer noch nicht schlafen möchte, nimmt den Weg in den Salon, an die Bar oder nach draußen. Die Kabinen liegen auf dem Hauptdeck; dadurch bleibt der Weg zum Tauchdeck kurz. Das spart morgens Zeit und verhindert, dass man mit voller Tauchausrüstung lange durchs Schiff unterwegs ist.

Zweibett Dreibett Vierbett mit oder möglich Meerblick

Kabine Kingsize-Bett Zweibett mit möglich Meerblick

Dreibettkabine Queen mit möglich Meerblick

Kabine mit Etagenbetten

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Aqua Cat fährt von Nassau auf den Bahamas ab und kehrt dorthin zurück. Transfers zwischen Flughafen und Schiff können arrangiert werden, sind aber nicht automatisch enthalten; die Abwicklung wird bei der Reiseplanung mitgeteilt. Wer nicht unter Zeitdruck ankommen möchte, reist besser einen Tag vorher nach Nassau an.

Baujahr
2001
Jahr der Renovierung
2015
Länge
31,1 m
Breite
10,7 m
Maximale Passagierzahl
30
Anzahl Kabinen
11
Anzahl Badezimmer
13
Motoren
2 Caterpillar 3406E
Reisegeschwindigkeit
14 Knoten
Beiboote
8,5 m Barkasse mit Jetantrieb und 2 3,7 m Schlauchboote mit 15 PS
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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