

7R Diving
Google 4,8/5 (143 Bewertungen)
Malta · Mittelmeer
Vor St Julian liegen Felsriffe und Grotten, dazu historische Wracks, klare Sichtweiten von oft 20 bis 40 Metern und kurze Wege ins Wasser.
Für Untertitel auf Deutsch: starten Sie zuerst das Videoklicken Sie dann auf das Zahnradoben rechts im Video, wählen Sie „Untertitel“, dann „Automatisch übersetzen“ und schließlich „Deutsch“.
St Julian verbindet das, was viele Taucher an Malta schätzen: Felsriffe, Grotten, Steilwände und historische Wracks, ohne dass du in einer abgelegenen Tauchregion wohnen musst. Direkt vor Ort sind Tauchgänge vom Ufer möglich, für weiter entfernte Bereiche kommen organisierte Bootsausfahrten hinzu. So lässt sich der Aufenthalt flexibel planen, auch wenn in der Gruppe unterschiedliche Interessen zusammenkommen. An Land warten kurze Wege zur Küste, Restaurants, Ausflüge und das urbane Leben von St Julian.
Unter Wasser wechseln sich felsige Mittelmeergründe, Grotten, Wände und Wracks ab. Die örtlichen Uferplätze reichen von geschützten Bereichen für Ausbildung und erste Tauchgänge bis zu anspruchsvolleren Profilen, bei denen Tiefe und Erfahrung eine größere Rolle spielen. Historische Wracks werden je nach Lage vom Boot aus angefahren, während die Küste rund um St Julian viele Tauchgänge ohne Bootslogistik ermöglicht. Die Sicht liegt häufig zwischen 20 und 40 Metern, kann an der Küste aber durch Wellengang und örtliche Trübung abnehmen. Strömungen sind wechselhaft und fließen nicht nach einem festen Muster. Deshalb wird der Tauchplatz dem Seegang, der Sicht und dem Können der Gruppe angepasst. Nachttauchgänge und Wiederholungstauchgänge lassen sich an geschützten Plätzen gut in den Ablauf einbauen.
Dein Blick richtet sich hier vor allem auf die Struktur des Unterwassergrundes: Felsflächen, Spalten, Grotten, Kanten und die Konturen historischer Wracks. In den Grotten verändert sich das Licht mit jedem Meter, an Wänden und Felsriffen spielt die Sichtweite ihre Stärke aus. Wracks bringen zusätzlich Durchgänge, Aufbauten und geschützte Bereiche in den Tauchgang, wobei die Tiefe über die passende Ausrüstung und das erforderliche Brevet entscheidet. Die Bedingungen wechseln stärker mit Seegang und örtlicher Trübung als mit einem festen jahreszeitlichen Muster. Plane deshalb nicht mit einer bestimmten Sicht unter jedem Profil, sondern lasse dir am jeweiligen Tag erklären, welche Struktur bei der aktuellen See am klarsten und sichersten zu betauchen ist.
Tauchbar ist St Julian das ganze Jahr. Besonders günstig für einen planbaren Aufenthalt sind Mai, Juni, September und Oktober, weil dann meist mehr Ausfahrten stattfinden und die Bedingungen für Küsten- und Bootstauchgänge häufig gut passen. Im Hochsommer sind beliebte Plätze und Boote stärker frequentiert. Im Winter bleibt das Tauchen möglich, doch die See entscheidet häufiger über das Programm, während Zentren einzelne Angebote zurückfahren können. Die Übergangsmonate verbinden deshalb verlässliche Auswahl unter Wasser mit weniger Andrang als die eigentliche Ferienzeit.
St Julian eignet sich für alle Ausbildungsstufen. Geschützte, flachere Bereiche bieten gute Bedingungen für Ausbildung, Auffrischung und Nachttauchgänge. Für historische Wracks und tiefere Profile ist ein Advanced Open Water sinnvoll, bei anspruchsvolleren Wrackprofilen zusätzlich ein Wrackbrevet. Nitrox kann bei wiederholten Tauchtagen nützlich sein, sofern Zentrum und Tauchplatz es ermöglichen. Entscheidend bleibt, dass Tiefe, Verbrauch und Erfahrung der Gruppe zum ausgewählten Wrack passen.
Von Frankfurt, München oder Düsseldorf reist du auf dem Luftweg zum internationalen Flughafen Maltas. Eine Fähre oder ein Inlandsflug ist für St Julian nicht erforderlich. Vom Flughafen geht es auf der Straße weiter in den Küstenort. Dort liegen Tauchzentren in Bereichen wie Portomaso und St George’s Bay, je nach Unterkunft oft in Gehweite. Für weiter entfernte Küstenabschnitte, Gozo, Comino oder Plätze im Westen organisieren die Zentren den Transfer auf der Straße oder den Bootsausflug. Plane diese zusätzlichen Wege bewusst ein: St Julian ist verkehrsgünstig als Wohnort, aber nicht der direkte Ausgangspunkt für jeden Tauchplatz des Archipels.
Buche nicht alle Tage auf ein bestimmtes Wrack fest. In St Julian wird der Tagesplan nach Seegang, Sicht und Gruppenniveau angepasst, und ein anderer Platz kann dann die sinnvollere Wahl sein. Nutze die geschützten Uferplätze für die ersten Tauchgänge, eine Auffrischung oder die Nacht, und hebe dir Bootsausfahrten für Gozo, Comino, den Westen und weiter entfernte Wracks auf. Wenn du kleinere Gruppen möchtest, sind frühe Abfahrten meist die bessere Planung, besonders in der Hauptsaison. Rechne bei Ausflügen in den Norden mit längeren Tagen und halte im Reiseplan etwas Luft für eine wetterbedingte Änderung. Prüfe bei jedem Wrack vorab Tiefe, Brevet und Verbrauch der Gruppe. Die falsche Erwartung wäre, von St Julian aus jeden markanten Platz schnell vom Ufer zu erreichen: Für manche Ziele bleibt das Boot die praktikable Verbindung.
Für St Julian passen fünf bis sieben Tage, wenn du lokale Ufertauchgänge mit mehreren Ausfahrten zu Wracks, Grotten und Riffen verbinden möchtest. An tauchfreien Zeiten liegen das Ufer zwischen St Julian, Sliema und Valletta, Valletta und die Drei Städte sowie Mdina und die Westküste nahe. Auch Gozo oder Comino lassen sich als Land- oder Bootsausflug einplanen. St Julian eignet sich damit ebenso für Begleiter, die nicht tauchen, wie für Taucher mit unterschiedlichen Tagesplänen.
Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich helfe dir bei Reisezielen, Regionen und Ländern.
Die ganze Reise und die Flüge im Blick? Sprich mit Edith darüber →
Marina ist eine KI. Manche Links sind Partnerlinks: DivingDeal kann eine Provision erhalten, ohne Mehrkosten für dich. Die Buchung schließt du mit dem Partner ab.
In St Julian ist Tauchen ganzjährig möglich. Besonders planbar sind Mai, Juni, September und Oktober, wenn meist mehr Ausfahrten stattfinden und die Bedingungen für Küsten- und Bootstauchgänge häufig gut passen. Im Hochsommer sind Plätze und Boote stärker frequentiert. Im Winter kann die See das Programm häufiger beeinflussen.
St Julian eignet sich für alle Ausbildungsstufen. Geschützte, flachere Bereiche passen zu Ausbildung, Auffrischung und Nachttauchgängen. Für historische Wracks und tiefere Profile ist ein Advanced Open Water sinnvoll, bei anspruchsvolleren Wrackprofilen zusätzlich ein Wrackbrevet. Maßgeblich sind Tiefe, Verbrauch und Erfahrung deiner Gruppe am ausgewählten Tauchplatz.
Vor St Julian erwarten dich Felsriffe, Spalten, Grotten, steile Unterwasserwände und historische Wracks. In Grotten verändert sich das Licht mit jedem Meter, während Wände und Felsriffe von häufig 20 bis 40 Metern Sicht profitieren. Wracks ergänzen die Tauchgänge um Durchgänge, Aufbauten und geschützte Bereiche.
Für St Julian passen fünf bis sieben Tage, wenn du Ufertauchgänge mit mehreren Bootsausfahrten verbinden möchtest. Nutze geschützte Plätze für die ersten Tauchgänge oder die Nacht und plane Ausfahrten nach Gozo, Comino, in den Westen und zu Wracks. Lass wegen Seegang, Sicht und Gruppenniveau Raum für Änderungen.